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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer
Zunächst einmal möchte ich betonen, das ich auch die vier Einzelbücher der Serie "Die Anfänge" besitze. Deshalb ist mir als erstes negativ aufgefallen, das die Schrift im Sammelband wesentlich kleiner ist, und daher etwas an Lesbarkeit einbusst. Viel mehr irritierte mich aber, das hier nur drei der vier Romane enthalten sind. BR>Alle drei Romane...
Veröffentlicht am 16. Mai 2002 von M. Söhnchen

versus
3.0 von 5 Sternen Für Kindl nicht zu empfehlen
Zu Anfang muss ich sagen, die 3 Storys sind Top.

Was der Verlag allerdings daraus als Ebook gemacht hat, ist eine bodenlose Frechheit. Die drei Bücher strotzen vor Rechtschreibfehler, fehlenden Absätzen, merkwürdiger Groß- und Kleinschreibung. Man merkt richtig, dass der Verlag wohl die Druckvorlage einfach umgewandelt hat und keiner...
Vor 10 Tagen von F. Eichgrün veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer, 16. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Anfänge: Alle Romane in einem Band! (Taschenbuch)
Zunächst einmal möchte ich betonen, das ich auch die vier Einzelbücher der Serie "Die Anfänge" besitze. Deshalb ist mir als erstes negativ aufgefallen, das die Schrift im Sammelband wesentlich kleiner ist, und daher etwas an Lesbarkeit einbusst. Viel mehr irritierte mich aber, das hier nur drei der vier Romane enthalten sind. BR>Alle drei Romane spielen zum Teil weit vor der Classic Serie. Im ersten Roman "Die erste Mission" geht es um die Übernahme der Enterprise durch den blutjungen Captain Kirk. Doch etliche Mitglieder der Crew misstrauen dem neuen Komandanten, allen voran der erste Offizier, ein Vulkanier namens Spock...
Bei seinem ersten Auftrag, einer einfachen Beförderungstour begenet die Enterprise einem Organischen "Weltenschiff" für das sich auch die Klingonen interessieren.
In der ersten Hälfte vom zweiten Roman "Der Fremde vom Himmel" wird aus einem Buch die Geschichte von zwei abgestürzten Vulkaniern erzählt, die im 21 Jahrhundert dem Militär in die Hände fielen. Um den Weltfrieden zu erhalten fasst man den Entschluss Sie zu beseitigen! In der zweiten Hälfte des Buches versuchen 200 Jahre später Admiral Kirk und Botschafter Spock diesen Vorfall aufzuklären. Dadurch ist dieses Buch von ständigen Rückblenden durchzogen, so dass man manchmal den Überblick verlieren kann.
Im Dritten Roman "Die letzte Grenze" geht es um den Jungfernflug der gerade fertig gestellten und nicht getesteten Enterprise unter dem Kommando von Captain Robert April, der mit seinem besten Freund George Kirk als Sicherheitschef zu einer Rettungsmission aufbricht und wegen Sabotage mitten in romulanischem Gebiet landet!
Alle drei Romane sind gut geschrieben und stellen eine fesselnde Lektüre dar, bei der man Gefahr läuft alle drei Romane auf einmal zu lesen, sofern die Augen mitspielen.
Am interessantesten ist aber der dritte Roman, da er den absoluten Widerspruch zur neuesten Star Trek TV Serie "Enterprise" darstellt. Hier wird eine ganz andere Crew bei einem völlig anders verlaufenden Jungfernflug geschildert!
Viel Spass beim Lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glanzstücke der ST-Bücher in einem Sammelband, 17. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Anfänge: Alle Romane in einem Band! (Taschenbuch)
Eine Bewertung für einen Sammelband abzugeben ist eigentlich nicht möglich, besonders, wenn es sich um drei eigenständige Romane von unterschiedlichen Autoren handelt, die zusammengefaßt wurden.
Dass die Romane der offiziellen Star Trek-Geschichte zuwider laufen, ist alleine deswegen schon nicht verwunderlich, da der US-Verlag Pocket und Paramount noch NIE auf eine Kontinuität geachtet haben (selbst innerhalb der Romane ist diese nicht vorhanden). Im vorliegenden Fall jedoch gehören die drei Romane zu den ältesten Büchern zur Classic-Serie und wurden tlw. zu einer Zeit veröffentlicht, zu der selbst "Next Generation" noch nicht über die Bildschirme geflimmert war und es noch gar keine offizielle Geschichte gab.
Von den drei Romanen ist "Die erste Mission" das Glanzstück (5 Sterne) und zählt zu den absoluten Highlights aller ST-Romane. Alle Charaktere besitzen einen unglaublichen Tiefgang, den normalerweise ST-Romane leider nur zu oft vermissen lassen. Die erste Begegnung Kirks mit seiner neuen Crew (die er im Buch mit 29 hat, "offiziell" jedoch erst mit 31) wird von beiden Seiten perfekt und glaubhaft geschildert, angefangen von den Vorbehalten gegeneinander über den Hintergrund der Kommando-Übergabe. Fans der Classic-Serie werden viele Querverweise entdecken. Nicht-Fans bleibt immer noch eine äußerst spannend erzählte Geschichte.
Das zweite Buch (4-5 Sterne) spielt auf mehreren Handlungsebenen und ist auch äußerst lesenswert, kann jedoch nicht ganz den Charme des ersten Buches erreichen. Besonders auffallend bei diesem Sammelband ist der unterschiedliche Erzählstil der jeweiligen Autoren. Hauptangelpunkt ist die Notlandung einiger Vulkanier, BEVOR die Erde Kontakt mit ihnen aufgenommen hat. Auch hier wird vielen Faktoren der eigentlichen ST-Geschichte widersprochen.

Das letzte Buch (2 Sterne) ist am uninteressantesten, da hier praktisch niemand bekanntes auftaucht. Die Figur des Captain April wurde nicht erfunden, vielmehr taucht er in der oft vergessenen ST-Zeichentrickserie von 1972 auf.
Die von Archer kommandierte Enterprise ist ein ganz anderes Schiffs-Modell als das unter April/Pike/Kirk, so dass eigentlich gerade hier am wenisten Widersprüche zu finden sind.
Insgesamt ist der Sammelband für Classic-Fans sehr empfehlenswert, da hier einige der Glanzstücke der Romangeschichte zu neuem Ruhm gelangen. Dass vieles Teile der fiktiven Geschichte inzwischen anders verlaufen, sollte hier nicht stören, da die Handlungen in sich schlüssig sind und gute Unterhaltung bieten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei spannende Geschichten, 24. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Anfänge: Alle Romane in einem Band! (Taschenbuch)
Star Trek - Die Anfänge vereint alle drei Romane, die sich mit den ersten Missionen des Raumschiffs Enterprise unter dem Kommando der Captains Robert April und James Kirk beschäftigen, in einem Buch. Die Geschichten sind spannend und abwechslungsreich geschrieben und bieten kurzweiliges Lesevergnügen. Besonders gelungen ist die Story über Captain April und die Entstehung der Constitution-Klasse, obwohl hier einige inhaltliche Schwächen auffallen und das gelungene Gesamtbild stören. So sieht Captain April einen Romulaner, ein Ereignis, dass eigentlich erst unter Captain Kirk stattfinden dürfte.
Trotz dieser Schwächen handelt es sich um einen soliden StarTrek Roman, der durchaus empfehlenswert ist.
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3.0 von 5 Sternen Für Kindl nicht zu empfehlen, 20. August 2014
Von 
F. Eichgrün (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu Anfang muss ich sagen, die 3 Storys sind Top.

Was der Verlag allerdings daraus als Ebook gemacht hat, ist eine bodenlose Frechheit. Die drei Bücher strotzen vor Rechtschreibfehler, fehlenden Absätzen, merkwürdiger Groß- und Kleinschreibung. Man merkt richtig, dass der Verlag wohl die Druckvorlage einfach umgewandelt hat und keiner!!!! geschaut hat, ob das auch geklappt hat. Leider wurden beim Umwandeln viele Buchstaben nicht richtig erkannt, Absätze einfach gelöscht... So zieht es sich durch alle drei Bücher (beim dritten ist es besonders schlimm.

In gedrucker Form sind diese Bücher bestimmt 5 Sterne wert. Die 3 Sterne gibts auch nur für die guten Geschichten. Die Aufmachung des E-books ist einfach nur mit 0 Sternen zu bewerten
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3.0 von 5 Sternen Mühsam, 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bei einem anderen Rezensenten ist auch mir nach dem ersten (von drei) Büchern "der Geist ausgegangen". Zu mühsam war der erste Teil und zu zäh der Einstieg in den Zweiten. Ich habe leider die Lust daran verloren.

Im ersten Teil ging der Autor viel zu detailiert und langweilig auf uninteressante Einzelheiten ein. Oft hatte ich das Gefühl, dass der Autor nur zeigen wollte, wie fein und fantasievoll er sich ausdrücken kann. Leider wurde gerade das Gegenteil erreicht.

Schwer gestört hat mich auch, dass sich Captain Kirk (auf seiner ersten Mission) in vielen Angelegenheiten derart stümperhaft und ungewohnt falsch verhalten hat - das hat mit Unerfahrenheit nichts zu tun. Zwischendurch (quasi als "Kompensation") hat der Autor, der wahrscheinlich gerade einen Grundkurs in "Führungsverhalten" besucht hat, Captain Kirk aber als konservativen Chef, ja geradezu als A....-Loch dargestellt, das viele Crewmitglieder (Spock, Scotty, Sulu) entlassen will, nur weil sie ihre Meinung äussern.

Wer es spannender und schneller will, dem empfehle ich "Star Trek - der Roman zum Film". Gute Science-Fiction (Kurz-)Geschichten (in relativ einfachem Englisch) bieten die Sciene-Fiction-Megapacks.

Leider bin ich (als Star Trek TOS Fan) nun etwas abgeschreckt mir die Bücher "Star Trek: The Original Series 1-3" zu genehmigen, da selbst eingefleischte ST-TOS-Fans deren Langatmigkeit kritisieren.
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3.0 von 5 Sternen Viele Fehler ..., 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alles in allem kann man die eBook-Version jedem Star Trek-Fan empfehlen. Störend empfinde ich nur die vielen Schreib-/Druckfehler, die auf manchen Seiten so intensiv sind, dass man kaum noch weiterlesen mag.
Vom Inhalt her: zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nicht wirklich super, 17. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Anfänge: Alle Romane in einem Band! (Taschenbuch)
Das Buch war dicker als erwartet und leider auch nicht vergleichbar mit den spannenden Shattner Büchern. Zwar wurden interessante neue Geschichten aus dem Anfang von Kirks Karriere und sogar von der vor seiner Zeit erzählt, aber es fehlen leider immer wieder an gewissen Stellen die Zusammenhänge. Ganz besonders die letzte Story (Es sind ja 3 Bände in einem) fand ich ziemlich durcheinander. Man merkt, dass die Autoren sich zwar in die Charaktere versetzen konnten, aber den wahren Geist, den jeder wahre Star Trek Fan kennt, was es heißt James T. Kirk oder Spock oder Pille zu sein fehlt, die Dialoge sind teilweise untypisch. Es ist alles immer etwas in die Länge gezogen und es kommt nicht dieselbe Spannung auf wie in den Shattner Büchern. Es ist zwar sehr interessant, diese neue Geschichte zu lesen, sich darin hinein zu versetzen, aber wenn man die Zusammenhänge nicht versteht wirds unverständlich, selbst für absolute Fans.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man kann nicht alles haben, 6. Januar 2012
Von 
T. Auer (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es war das erste Buch, welches ich für meinen neuen Kindle bestellt und gelesen habe. Ich habe mich vor dem Bestellen offenbar nicht genug über das Buch erkundigt. Ich dachte, dass es sich um die Abenteuer der alten Enterprise Crew (Kirk, Spock etc handelt). Dies ist jedoch *leider* nicht, bzw nicht ausschließlich der Fall. Das Buch handelt vom "Raumschiff Enterprise" bzw von den Anfängen des Schiffes. Nicht desto trotz sind die drei Geschichten gut geschrieben und sehr kurzweilig. Trotzdem: 4 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 14. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Die Anfänge: Alle Romane in einem Band! (Taschenbuch)
Die drei Bücher in diesen einem Buch die über die Anfänge erzählen sind wirklich gelungen. Mal waa anderes aber auf jeden fall sehr lesenswert, da man hier mal was neues und doch wohl bekanntest bekommt. Es ist einfach Kirk und Co mal aus einer ganz anderen und neuen Sicht zu sehen und zu erleben. Für jeden Fan ein absolutes muß und für alle anderen doch sehr zu empfehlen.
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