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4,7 von 5 Sternen
Wahn und Willkür: Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Schon seit erstes Buch, "Macht und Missbrauch" sorgte für Aufsehen, dieses zweite Buch, das vorgestern in Präsenz von Gustl Mollath vorgestellt worden war, dürfte dem in nichts nachstehen!

Der ehemalige Ministerialrat Wilhelm Schlötterer, Jahrgang 1939, Insider und CSU-Mitglied, geht mit den skrupellosen Machenschaften der bayerischen Politiker und der bayerischen Justiz ins Gericht. Seit seinem Bestseller "Macht und Missbrauch", der 2009 erschienen ist, gingen ihm tausende Seiten von brisanten Informationen über Vetternwirtschaften, Seilschaften und extremen, persönlichen Bereicherungen zu! Einflussreiche Politiker und Geschäftsleute werden systematisch vor übereifrigen Steuerfahndern in Schutz genommen, in einem Fall wurde gar die Steuerschuld von 100 auf 3 Millionen Euro reduziert.

Rund 100 Seiten nimmt der Fall Gustl Mollath in seinem Buch ein. Er belegt mit vielen Fakten, wie ein völlig unbescholtener Mann als krimineller Wahnsinniger gebrandmarkt worden ist und seit sieben Jahren in der forensischen Psychiatrie eingesperrt ist! Sein Haus wurde zwangsversteigert, sein Hab und Gut ist verschwunden, noch nicht einmal seine persönlichen Fotos sind ihm geblieben. Das Gericht hat einen Tag nach der Buchvorstellung (23.7.2013), den Antrag von Gustl Mollath auf eine Wiederaufnahme des Verfahrens abgelehnt. Die bayerische Justizministerin Merk möchte jetzt "als ihr Ziel" die Wiederaufnahme beim Oberlandesgericht Nürnberg erwirken. Der Autor hat einen schlimmen Verdacht: Herr Mollath wurde weggeschafft, um Steuersünder zu schützen! Er wusste nachweislich um Schwarzgeldverschiebungen in Banken und viele hochrangige Personen würden in diesem Fall tief fallen, wenn er ausgepackt hätte. So wurden alle seine Unterlagen vernichtet und er selbst als vermeintlicher Irrer weggesperrt!

Wie ich bereits in meiner Rezension vom 8. Juni 2013 über das Buch "Der Fall Mollath: der Mann, der zuviel wußte" ausführte, gibt es mehrere Fälle von störenden Personen, die skrupellos von der Justiz weggesperrt worden sind, so wie etwa der Fall Pallmann. Ein pensionierter, etwas schrulliger, brillanter Chemiker mit einem riesigen Immobilienbesitz auf Mallorca, der - obschon völlig harmlos- für Jahre hinter die Gitter der Psychiatrie gewandert ist.

Wilhelm Schlötterer belegt in seinem Buch ein weiteres Mal, dass vor allem die Psychiatrien zu lebenslangen Abstellplätzen für unbequeme Zeitgenossen instrumentalisiert werden. Böse Erinnerungen werden wach und sind für jeden Demokraten eine Ohrfeige! Sind wir auf den Weg in eine Bananenrepublik, werden wir nur noch von Machtgier und Geldgier beherrscht? Regiert uns die unkontrollierte Willkür?

Auf 450 Seiten rechnet Schlötterer mit der Strauß-Ära und seinen Nachfolgern ab: er belegt schonungslos die Selbstbedienungsmentalität und die menschenverachtende Behandlung aller diejenigen, die sich den Cliquen in den Weg stellen: Steuerfahnder, treue Beamte und Mollath.....
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2013
Von der „Amigo“ Affäre hört man in Bayer nicht mehr allzu gern. „Aufgearbeitet“ heißt es und ein „sich verwehren“ gegen den Eindruck, die Uhren in Bayern würden anders schlagen, wenn man einander nur gut genug kennt. Doch bis heute wirkt diese „alte Affäre“ aus den Zeiten Franz Josef Strauß nach. Jener Strauß, der nach den Aussagen Schlötteres dieses „System“ installierte und durchsetzte, das bis heute für die Oberen in Bayerns Politik fast durchgehend als „Blaupause“ zu gelten scheint.

Das ein „Geflecht“ von Beziehungen und Egoismen, teils in dreister, teils in krimineller Form zumindest offenkundig wird hier und da, das sind Tatsachen. Wie man an der „Versorgungsmentalität“ gegenüber der eigenen Familie und den näheren Bekannten im Zuge der Affären um Angestellte von Landtagsabgeordneten vor kurzem noch ausführlich mitverfolgen konnte. Samt der Information, dass man sich im Bayerischen Landtag lange schwer damit tat, für diese Unsitte der Vetternwirtschaft Regeln einzuziehen und nicht wenige der Abgeordneten je kurz vor „neuen“ Regelungen schnell noch Pfründe für die lieben Verwandten sicherten.

Kein Versehen, kein einzelner Fehltritt, wie Schlötterer durchaus sorgfältig recherchiert und pointiert ausgedrückt in seinem Buch ausführt, sondern ein weiß-blaues System, dass tief im politischen und gesellschaftlichen Getriebe verankert ist.

Strauß selbst in vielfacher Form, die Starfighter Affäre, der Milliardenkredit an die DDR, Diskussionen um steuerliche Erleichterungen für Flugbenzin, eine plötzlich verschwundene Festplatte im Rahmen der Ermittlungen um Max Strauß, den Sohn herum, all dies sind nur Schlagworte, hinter denen sich deutlich mehr verbirgt als nur einzelne Ungereimtheiten.

Vielfache systemische Strukturen in Form eines „Wegsehens“ der Staatsführung in Bayern oder gar in Form eigener, strafbarer Handlungen, die eher an die Amtsführung eines Silvio Berlusconi erinnern als an einen Staat unter deutschem Recht, stehen im Raum. Wobei Schlötterer von Beginn an festmacht, dass es nicht um eine „System CSU“ oder ein umfassend korruptes Bundesland geht, bei weitem nicht.

„Der kleine Mann in der CSU ist schon in Ordnung“, das betont Schlötterer. Aber an der obersten Spitze der Partei, da legt Schlötterer den Finger in tiefe Wunden.

„In keiner Partei gibt es eine so tiefe Kluft zwischen den einfachen Parteimitgliedern und den wenigen, die die CSU beherrschen“. Und diese Herrschaft in ganz eigener, fast durchweg selbstherrlicher Form ausüben. So weit, dass ein Kommentar zu den Memoiren Edmund Stoibers lautete, sie „würden so große Lücken aufweisen, als hätten sich die Motten vor der Drucklegung durch das Manuskript gefressen“.

Bis hin zur „Affäre Mollath“ („die abscheulichste Ausgeburt dieser Skrupellosigkeit“, die in Schlöttereres Augen keinen Justizirrtum darstellt, sondern mit Vorsatz betrieben wird), bezieht Schlötter nun Stellung und nimmt kein Blatt vor den Mund, bietet Hinweise, Beweise und Indizien en Masse für seine Einlassungen, die Bayern eher als feudalistisch geführtes Fürstentum“ denn als demokratisches Bundesland erscheinen lassen.

Von den Geschwistern Strauß über Franz Josef Strauß als „Urvater der Amigos“, über „Bargeldsysteme“ zu dunklen Zwecken erstrecken sich die ersten Einlassungen, die ein „Grundmuster“ verdeutlichen. Ein Muster, dass sich in den Amtsführungen Stoibers und Seehofers ohne weiteres wieder finden lässt, im (pseudo-) sozialen Handeln der CSU offenkundig wird und in dutzenden von Affären, Kaltstellungen, Bestechungen und hartem Vorgehen gegen „Unruhestifter“ (bis hin zum vermuteten Attentat) sich noch lange nicht erschöpft.

Natürlich ist das Buch in Teilen auch in deutlich polemischen Ton geschrieben. Nichtsdestotrotz bietet Schlötter erschreckende und schockierende Einblicke in den Umgang mit der Demokratie in bestimmten Kreisen in Deutschland, denen der Leser mit zunehmendem Ärger durch das Buch folgt und jedes Auge während der Lektüre geöffnet bekommt. Eine fast notwendig zu nennende Lektüre, bei aller Differenzierung, die der Leser selber dann vorzunehmen hat, um den Sog der Darstellung Schlötteres dann auch mit eigener, innerer Distanz Revue passieren zu lassen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2013
Schonungslos wird der seit Jahrzehnten und noch immer vorhandene CSU-Filz aufgedeckt. Hinzu kommt die schier unglaubliche Geldgier der bayerischen Polit- bzw. Macht-Elite, aber auch der Strauß'schen Nachfahren. Gesetze werden umgangen, negiert oder umfunktioniert, meist nur um des eigenen Vorteils willen. Wer nicht mitmacht oder demokratischen Gemeinsinn anmahnt, wird gnadenlos untergebuttert, d.h. disziplinarisch oder strafrechtlich verfolgt oder auf andere Weise mundtot gemacht. Schon das erste Buch W. Schlötterers "Macht und Missbrauch" verursachte bei mir ein gehöriges Unwohlsein. Das nun vorliegende setzt noch Einen drauf. Die Frage stellt sich, warum denn niemand etwas gegen diesen Raubzug bayerischer Politikgrößen unternimmt?
Zu empfehlen allen am Gemeinwesen interessierten Bürgern jeglicher politischer Couleur.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 27. Juli 2013
Schon in der Einleitung schreibt der Autor, dass sein Buch kein Angriff auf die CSU ist, sondern auf einige wenige Spitzenpolitker der Partei. Denn in keiner Partei sonst gibt es eine so tiefe Kluft zwischen den einfachen Parteimitgliedern und denen, die die CSU beherrschen. Die Basis wird zwar für ihren Einsatz mit warmen Worten gelobt, hat aber wenig zu sagen. Selbst die Landtagsfraktion führt sei seit Jahrzehnten nur ein Schattendasein - ob unter Strauß, Stoiber oder Seehofer.

Stichwort Franz-Josef Strauß. Den nimmt Schötterer besonders aufs Korn. Teilweise sind seine Angriffe schon sehr persönlich. Etwa wenn er erwähnt, dass Strauß als deutscher Verteidigungsminister während der Kubakrise in einer Nacht betrunken im Gebüsch gelegen hat. Oder, dass er vor einem Fernsehinterview so betrunken war, dass er das Wasser nicht mehr halten konnte und die Hose wechseln musste! Starker Tobak. Was davon wie stimmt, vermag man als Außenstehender natürlich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall wundert man sich nicht mehr, im Buch von einem heftigen rechtlichen Streit inklusive Strafantrag der Strauß-Familie gegen den Autor wegen Rufschädigung zu lesen.

Neben den Angriffen auf einzelne Politiker enthält das Buch auch manch andere interessante Details über gesellschaftliche Missstände. Ein Beispiel ist hier der aktuelle Fall des Gustl Mollath, der gerade durch die Presse geht. So schildert der Autor, wie er Mollath persönlich in der Psychiatrie besuchte und diesen als ruhigen, geordnet denkenden Menschen kennen gelernt hat. Schötterer erhärtet die These, dass sich die Ex-Frau Mollaths persönlich an diesem rächen wollte, wegen angezeigter Schwarzgeldverschiebungen. Die von Petra Mollath behaupteten Misshandlungen sind bis heute nicht wirklich erwiesen. Sie hatte keine Hieb,- oder Stichverletzungen davongetragen, sondern nur ein paar blaue Flecke geltend gemacht, die von allem Möglichen stammen könnten. Trotzdem wurde ihr Ex-Mann vom damaligen Richter in die geschlossene Psychiatrie gesteckt.

Fazit: Die Angriffe des Autors im Buch waren mir teilweise etwas zu persönlich. Trotzdem lohnt sich die Lektüre, weil der Autor, der ja selbst hochrangiger Beamter war, über viele Missstände in Politik, Justiz und der Gesellschaft im Allgemeinen berichtet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2013
Wilhelm Schlötterer trifft den Nagel auf den Kopf. Wir leben in einem Land dessen Fassade zwar freiheitlich anmutet. Doch die Vorgänge hinter den Kulissen haben, zumindest in Bayern und Hessen große Ähnlichkeit mit einer Bananenrepublik. Hier wie dort werden Recht und Gesetz nach Gutsherrenart angewandt. Was Gustl Mollath widerfahren ist erinnert sehr stark an das finsterste Mittelalter. Auch wenn der Autor nicht aus dem Käfig seines Juristenduktus herausfindet und da und dort noch immer der Gram über verpasste Beförderungen durchschimmert, hat er ein äußerst wichtiges und mutiges Buch verfasst. Wenn die Freiheit in Deutschland noch eine Chance haben soll müssen es noch einige Millionen Menschen lesen und (noch wichtiger!!!) anschließend entsprechend handeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wahn und Willkür (Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt), ist noch gelungener als das erste Buch von Herrn Dr. Wilhelm Schlötterer. Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, damit man sieht, wie die leider wieder erstarkte CSU Bayern kaputt regiert. Die Bevölkerung wird von vorn bis hinten belogen. Hinzu kommen die unglaublichen Skandale in der Justiz, ausgelöst durch eine Justizministerin, die gefeuert gehört hätte. Nein, Seehofer hat sie nur auf einen Abstell-Posten verschoben, damit sie weiter auf der Tasche der Steuerzahler liegen darf. Diese Partei kann man einfach nicht mehr wählen. Deswegen ist das Wahlergebnis von 2013 zur Land- und Bundestagswahl um so entsetzlicher, diese undemokratische Regierung darf mit 47,7% leider ohne eine Koalition weiter regieren und Steuergelder vernichten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. September 2013
Der Sockel, auf dem Strauß noch immer steht (nicht nur für CSU-Anhänger), wird von Wilhelm Schlötterer, der, kaum zu glauben, CSU Mitglied ist, mit einem lauten “Wumms” zerschlagen. In seinem Buch “Wahn und Willkür” rechnet er ab mit den dunklen Seiten von Strauß, die viele nicht kennen oder nicht wahrhaben wollen. Mit dessen politischen Intrigen und privaten Irrwegen. Akribisch weist Schlötterer nach, wie Strauß seine politische Macht missbraucht hat, “um sich persönlich zu bereichern”. Wie Strauß nicht nur einmal mit “gefährlichen Waffen- und Drogendealern” zusammenarbeitete, um Waffengeschäfte gegen jede rechtliche Grundlage und jede Moral durchzusetzen. Gerne auch mit den vermeintlichen Erzfeinden der kommunistischen Parteien. Strauß unterhielt zudem eine “enge Verbindung zum Apartheidregime, obwohl es längst ein UN-Embargo gab.

Roter Reiter-Fazit: Ein rigoroses, aufwühlendes und provokatives Buch, das sich so spannend liest wie ein Polit-Thriller von John Grisham. “Helden” gibt es hier aber nicht und auch ein “Happy End” ist sehr fraglich. Lesen sollten Sie das Wut-Buch dennoch, wenn Sie wissen wollen, wie Politik arbeitet, wenn sie sich unbeobachtet fühlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2013
geeignet für alle politisch Interessierten, die immer noch meinen absolute Mehrheiten seien gut für die Demokratie. Allerdings m.E. manchmal ein bisschen zu sehr Mutmaßungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2013
Ich dachte immer, der Mensch ist lernfähig! Mir war nicht bewusst, dass man auch Gegenteiliges perfektionieren kann. Nicht zu vergessen: wir leben im 20./21. Jahrhundert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Wer politisch interessiert oder engagiert ist und im Freistaat lebt, sollte sich auch über die Hintergründe in der Politik informieren. Und nicht nur 5 Minuten Nachrichten schauen. Hinsehen und hören ist angesagt.Wer das hier liest, kriegt eine Wut, das es raucht. Das Buch scheint sehr sorgfältig recherchiert und beleuchtet die Verknüfungen, die von H.J.Strauss bis in unsere Tage reichen sehr genau. Ein Muss für jeden, der "denen da oben" schon alles zugetraut hat. Wir leben in einem "Selbstbedienungsland" für Politiker. Und die Skrupel, die einige dieser Herrn (und auch Damen) da an den Tag legen sind zum Erschrecken.
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