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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles wie zur Machiavellis Zeiten
Sascha Adamek verbündet sich in »Die Machtmaschine« zunächst mit Niccolò Machiavelli. Schließlich hatte der schon vor 500 Jahren gesagt, dass Zügellosigkeit die Ursache von tausendfachem Unrecht sei - und vor Amtspersonen nicht Halt mache. Weder als Opfer noch als Täter, müsste man hier ergänzen und darf dann nach Herzenslust auf...
Vor 23 Monaten von Peter Kensok veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Heuchler
Warum betreibt der Autor das Geschäft dunkler Gerüchte? Statt die vermeintlichen Täter offen zu legen und zu brandmarken, denunziert er erneut die prominenten Opfer. Der größte Lump im ganzen Land, das ist der Denunziant, so hat es Hoffmann von Fallersleben auf den Punkt gebracht. Leider werden in diesem Buch nie die Opfer von Denunziationen...
Vor 7 Monaten von Florian veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles wie zur Machiavellis Zeiten, 1. Mai 2013
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Sascha Adamek verbündet sich in »Die Machtmaschine« zunächst mit Niccolò Machiavelli. Schließlich hatte der schon vor 500 Jahren gesagt, dass Zügellosigkeit die Ursache von tausendfachem Unrecht sei - und vor Amtspersonen nicht Halt mache. Weder als Opfer noch als Täter, müsste man hier ergänzen und darf dann nach Herzenslust auf zeitgenössische Politiker verweisen.

Im Grunde wurde Machiavelli von einem zeitgenössischeren Forscher bestätigt. Norbert Elias (1897 - 1990) sagte schon in »Die höfische Gesellschaft«, seit die Ritter sich nicht mehr Mann gegen Mann die Schädel einschlügen, sei Macht nur durch die Nähe zum königlichen Hof und durch Intrigen gesichert. Da schließt sich dann der Kreis zu Sascha Adamek und seiner Zusammenfassung zu Sex, Lügen und Politik. In »Die Machtmaschine« erfahren wir kaum etwas Neues.

Sascha Adamek schaut hinter die Kulissen der Politik, um herauszufinden, wie sich Spitzenpolitiker trotz des möglichen Drecks am Stecken immer wieder Macht sichern. Cem Ödzdemir (Grüne) parkte nach seiner Flugmeilenaffäre eine Weile in Brüssel zwischen und mischt längst wieder in Berlin mit. Peer Steinbrück (SPD) werden seine Vortragshonorare nur kurzzeitig vorgeworfen. Sigmar Gabriel (SPD) bandelte vorteilhaft mit Konzernen an. Horst Seehofer (CSU) war hin- und hergerissen zwischen Frau und Freundin und überstand die Empörungswelle, die deswegen auf ihn zurollte, ziemlich schadlos.

Dominique Strauss-Kahn wäre vielleicht Nachfolger des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy geworden, hätte er strategisch sinnvoll Schritt für Schritt gemacht statt mit dem Schritt gedacht. Falle hin oder her, für Frauengeschichten war er schließlich bekannt.

Die Machträdchen werden nicht nur mit Körperflüssigkeiten und Geld geschmiert, manchmal reicht auch schon eine Doktorarbeit. Karl-Theodor zu Guttenberg fiel nicht als einziger auf die Nase, als er, mit fremden Federn geschmückt, abzuheben versuchte.

Erstaunlich ist, dass Skandale selten ohne Nutzen für den betroffenen Politiker enden. Irgendwie steigen sie scheinbar geläutert wieder aus der Asche, die sie sich eigentlich aufs Haupt hätten streuen müssen. Das Bild kommt allerdings noch aus der Zeit vor Machiavelli, als es noch hieß, folge der Lehre der Schriftgelehrten, aber tue nicht wie sie.

Sascha Adamek fordert am Ende seiner detaillierten Darstellung einen neuen Verhaltenskodex für alle Beteiligten des Politikbetriebs. Auch Journalisten und Moderatoren gehören dazu. Sie sollten ebenfalls all ihre Mitgliedschaften und Nebeneinkünfte offenlegen müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Befangenheiten, 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Entweder ist es in der Hand von Journalisten (und häufig fällt im Buch der Name der „Bild“ Zeitung), oder in der politischer Gegner (dazu zählen auch die berühmten „Parteifreunde“ aus den eigenen Reihen) oder gar in der Hand eines sehr, sehr hintergründig arbeitenden Rechercheteams (eine Art Geheimdienst neben dem BND, der zumindest für das Zeit Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre in den Reihen der CDU/CSU belegt ist). Irgendeine Kraft besitzt (fast) immer ein Dossier. Über so ziemlich jede und jeden, die unter Umständen in die oberen Regionen der Macht einmal anlangen könnten.

Informationen, Intimitäten, Fehltritte, Laster, Neigungen oder anderes Kompromittierendes, dass dann „zur rechten Zeit“ in die Öffentlichkeit hinein kolportiert wird, nachdem es lange als Information in verschlossen Schubladen „gewartet“ hat. In diesem System geht es nicht um zeitnahe „Aufklärung der Öffentlichkeit“, sondern um Machtmittel, die erst zur rechten Zeit ausgespielt ihre Wirkung entfalten werden.

Solche „Erpressbarkeit“ tritt im Blick auf politisch Handelnde noch hinzu. Zu den vielfachen Verflechtungen, Lobbyisten und Vorteilsnahmen, die nicht nur „verbreitet“ zu sein scheinen, sondern die zum alttäglichen, politischen Leben untrennbar dazugehören. Folgt man der durchaus sachlichen und detaillierten, kleinteiligen und gründlichen Recherche des Journalisten Sascha Adamek, der auch in seinem „täglichen Leben“ für belastbare Recherchen und aufdeckende Reportagen steht.

Dossiers, die bei Willy Brandt viel eher Gründe für den Rücktritt lieferten (die „Zuführung von weiblichen Wesen in Wahlkampfzeiten“ wurde als Hebel benutzt mit der Drohung, diese öffentlich zu machen zur Unzeit) als die reine Affäre um einen Spion. Informationen, die bei Wulff und seiner Frau Jahre, bevor er in hohe und höchste Ämter gewählt wurde, „schlummerten“. Und die dann, wie zufällig, diskreditierendes Thema werden.
Ähnlich, wie die New Yorker Geschichte um Strauss-Kahn. Die strafrechtlich ob der offenkundigen Lügen des Zimmermädchens nicht aufrecht erhalten werden konnten, die in den Indizien starke Zweifel an einem tatsächlich gewaltsamen Akt zumindest aufkommen lassen. Was nachher nicht weiter interessierte, denn die politische Karriere war Geschichte.

Genau da, wo er als aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat antreten wollte.

Natürlich entschuldigt Adamek die „andere Seite“, Politiker und andere Mächtige, nicht per se durch diese offengelegten Strategien.
Um erpressbar und kompromittierbar zu sein, muss man als Person ja zunächst einmal „Fehlgetreten“ sein oder, ganz allgemein, eine sich entblößende, Vorteils nehmende Persönlichkeit besitzen. Durchaus ausführlich nimmt sich Adamek so z.B. der „Rotlichtgerüchte“ um Bettina Wulff an. Nicht sensationsheischend, nicht mit der „heißen Nadel“ gestrickt, sondern vor allem seinem Ziel dienend. Klarzustellen, welche Prozesse und Abläufe das politische Handeln und die politischen Entscheidungen im Land tatsächlich massiv lenken und beeinflussen.

Das an jenem Ort, wo „politische Weichenstellungen“ geschehen, dann auf einmal der Hammer fällt. So wundert es nach der Lektüre des Buches nicht mehr, dass just in dem Augenblick, in dem Steinbrück zum Kandidaten ausgerufen wurde, sein privater Kontostand umgehend mit vielen Einzelheiten den Weg über die Presse in die Öffentlichkeit fand.
„Rein informativ“? Aus dem journalistischen Auftrag heraus, umgehend zu informieren über „Wahrheiten“? Oder doch eher, weil genau da Chancen minimiert werden sollten, Personen „aus dem Spiel“ herausgenommen werden sollen und erst dann Informationen kolportiert wurden?

Von Brandt über Strauss-Kahn, Köhler und das Ehepaar Wulff, von Rot nach Schwarz nach Grün reichen dabei die vielen kleinen Hintergründe, die Adamek liefert. Ob Sigmar Gabriel, für ein Jahr Beratungsfirmeninhaber mit dem Hauptkunden VW (in dessen Aufsichtsrat er saß), vielleicht deshalb auf die Kandidatur verzichtet hat, weil unliebsame Informationen über geflossene Beraterhonorare sehr breit in den Zeitungen verfolgt worden wären?

Wer weiß? Behauptungen stellt Adamek klugerweise nicht auf, wohl aber stellt er ein dichtes Netz von recherchierten Informationen im Buch dar, in denen das „filigrane Geflecht von Sex, Lügen und Politik“ Seite für Seite benannt und offengelegt werden. So dass im Rahmend er Lektüre ein klares Bild besteht aus der „Dressierbarkeit“ von Politikern oder eben deren jähes Karriereende, so Unbill von ihnen befürchtet wird.

Auch wenn er im Stil hier und da zu assoziativ wirkt, auch wenn er von einer Geschichte zur nächsten übergeht und zwischendurch im Buch angekündigte Themenbereiche (der „Werdegang“ Wulffs kommt chronologisch „richtig“ einfach nicht zum Zug in all den Geschichten um Frauen, Männerabende, Amigos und vielem mehr), in den vielen Erkenntnissen und seinen Betrachtungen durch Zeiten und Parteiungen hinweg und hindurch legt Adamak eine sehr lesenwerte Analyse des „homo polticus“ und der, auch diesem gegenüber stehenden, „wahren Mächte“ vor.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 13. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Lieber Herr Adamek,und wenn es so gewesen wäre? Schade, dass Christian Wulff meines Wissens diese Frage in Bezug auf das (vermeintliche?)Vorleben seiner Gattin nie öffentlich gestellt hat. Eine verpasste Chance. Und nicht nur das arbeiten Sie in Ihrem Buch für mein Dafürhalten glänzend heraus. Ein jeder möge sich selbst fragen, was möchte ich warum von mir nicht preisgeben. Angst vor Repressalien, Liebesverlust, Alleingelassenwerden, Erpressbarkeit. Ein Thema also, das uns alle angeht.
Darüber hinaus werfen Sie in Ihrem Buch einen neuen Blick auf die verschiedenen, mehr oder weniger schillernden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und den Medien. Viele neue Informationen habe ich erhalten, viel habe ich erfahren über die Motive und Hintergründe, über Verquickungen und darüber, weshalb manche Dinge so sind, wie sie sind. Ich habe Ihr Buch sehr gerne gelesen, wissend, wenn ich mit dem Finger auf andere zeige, weisen drei Finger auf mich selbst. Und beim Lachen habe ich mich auch erwischt. Weiter so. Vielen Dank!
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4.0 von 5 Sternen Ein Hauch von Verschwörungstheorie: Politische Skandale kompakt und gut analysiert., 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Zahlreiche Spitzenpolitiker wie Dominique Strauss-Kahn, Guttenberg, Wulff, Seehofer, Horst Köhler oder Cem Özdemir stolperten mal mehr und mal weniger elegant über einen politischen Skandal, der oftmals mit einem teilweisen Rückzug aus der Politik oder einem finalen Rücktritt endete. Sascha Adameks "Die Machtmaschine" widmet sich diesen Skandalen der vergangenen Jahre.

Dabei ist ihm ein gelungenes Buch über die Hintergründe jener Politikskandale gelungen. Adamek beleuchtet u.a. viele offene Fragen und analysiert hintergründige Aspekte, welche die Medien im Zuge der damaligen Berichterstattung vermissen ließen.

Sehr gelungen halte ich die Abschnitte über Horst Köhler, Dominique Strauss-Kahn und Christian Wulff.
Ein Hauch von Verschwörungstheorie weht durch die Kapitel, aber Adamek begründet seine Gedanken sehr gut. Die große Wahrheit über die Hintergründe kann auch Adamek nicht hervorzaubern, aber er analysiert eben jene Prozesse und Skandale aus einem neuen Blickwinkel heraus. Ich habe jedenfalls eine neue Sicht auf Horst Köhlers Rücktritt oder das Verhalten von Christian Wulff erlangt.

Das Buch lädt dazu ein, bisherige sowie aktuelle politische Gegebenheiten und Prozesse kritisch zu hinterfragen.

Allerdings wirkten sowohl die Kapitel über Cem Özdemir als auch über Angela Merkel (in Verbindung mit Josef Ackermannn) etwas schwach. Hier hätte Adamek erstens besser herausstellen können, was genau ihn an Cem Özdemirs Verhalten störte. Zweitens hätte Merkels vermeintliche Zusammenarbeit mit Ackermann besser oder ausführlicher dargelegt werden können. Allgemein betont Adamek meiner Ansicht nach die Rolle von Merkel in der Affäre Wullf und beim Köhler-Rücktritt sehr stark. Ich hätte mir daher eine etwas längere und ausführlichere Einschätzung von ihm über die "Machtpolitikerin" Merkel gewünscht.

Rundum: ein gelungenes Buch! Wer einen neuen Blick auf politische Skandale bekommen möchte oder sich allgemein für die Hintergründe machtpolitischer Prozesse interessiert, liegt hier genau richtig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoch spannend, 19. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist so fesselnd geschrieben, dass ich es kaum zur Seite legen konnte. Sascha Adamek beleuchtet fast sezierend den Regierungsstil Angela Merkels. Er führt uns vor Augen, dass Christian Wulff schon politisch erpressbar war, bevor er in Bellevue einzog und dass Angela Merkel die Schwächen Wulffs und die Rotlicht-Gerüchte um Wulffs Gattin kaum entgangen sein dürften. Zugleich zeigt das Buch, wie Merkel an den Grundsätzen der Verfassung rüttelt, wie sie 2010 die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke durchsetzt und wie sie immer wieder die Rechte des Parlaments bei den Eurorettungspaketen aushebelt. Die Marktkonformität ihrs Regierens bedroht die Demokratie auch in Deutschland, das führt das Buch faktenreich vor Augen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Vielen Dank an Sascha Adamek, der es wieder einmal versteht,komplexe politische Vorgänge verständlich und zugleich unterhaltsam darzustellen.
Nach der Lektüre fragt man sich ernsthaft, wer in unserer Demokratie eigentlich die Hosen an hat. Der Wähler wohl kaum noch! Politische Entscheidungen werden von mehr oder weniger machtbesessenen Politikern oder viel häufiger noch von einigen sich dahinter versteckenden Lobbyisten getroffen. Wer wissen will, was passiert, wenn bei Politikern Leichen aus dem Keller geholt werden und wen interessiert, warum dies immer zum rechten Zeitpunkt passiert, der ist mit diesem Buch gut beraten.
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1.0 von 5 Sternen Heuchler, 24. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik (Gebundene Ausgabe)
Warum betreibt der Autor das Geschäft dunkler Gerüchte? Statt die vermeintlichen Täter offen zu legen und zu brandmarken, denunziert er erneut die prominenten Opfer. Der größte Lump im ganzen Land, das ist der Denunziant, so hat es Hoffmann von Fallersleben auf den Punkt gebracht. Leider werden in diesem Buch nie die Opfer von Denunziationen rehabilitiert. Alles bleibt im Nebel. Genau da hätte ich mir klare Sicht gewünscht. Deshalb: nicht lesenswert.
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Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik
Die Machtmaschine: Sex, Lügen und Politik von Sascha Adamek (Gebundene Ausgabe - 25. März 2013)
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