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77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mein Leben verändert (mit 17)
Erich Fromm räumt in diesem Buch mit vielen Vorurteilen, die sich Menschen über die Liebe machen auf und führt auf, wie ein wahrhaft liebender Mensch aussieht.
Er definiert die Liebe als etwas Aktives, als einen Charakterzug, etwas das reift, und nicht als etwas, das einem in den Schoß fällt und nichts dafür getan werden muss.
Ich...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2005 von U. Wascal Wabbit

versus
144 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise hilfreich, teilweise veraltet
In diesem psychologischen Ratgeber widmet sich der Autor dem Phänomen der Liebe. Man sollte allerdings bedenken, dass das Buch in den 50er Jahren erschien, und dass einige der beschriebenen psychologischen Modelle inzwischen überholt sind.

Zunächst erklärt der Autor, das grundsätzliche Problem des Menschen sei sein Abgetrennt-Sein von...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von julia141622


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17 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessant und ermüdend, 22. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
"Die Schritte zu diesem Ziel hin [zur Liebe] kann jeder nur für sich allein tun, und die Diskussion endet, bevor der entscheidende Schritt getan ist."

Wer sich von dem Titel "Die Kunst der Liebe" also eine Art Gebrauchsanweisung erhofft hat, wird enttäuscht. "Fertige Rezepte" liefert Erich Fromm in seinem Buch nicht. Statt dessen fasst er den Begriff "Liebe" so weit, dass man beinahe von der "Kunst des Lebens" nach Fromm überhaupt sprechen könnte; sein Liebesverständnis als produktive Kraft, die auf Selbstachtung basiert, wurzelt in der analytischen Sozialpsychologie.

Möglicherweise liegt darin bereits ein Problem des Werks. Die Ansätze sind durchweg interessant und ihre Herkunft deutlich erkennbar, für den Leser wirken sie aber wie "aus der Luft gegriffen", es fehlen fundierte Erklärungen. Anstatt Hintergründe liefert Fromm reihenweise Beispiele, die zwar anschaulich, auf Dauer aber ermüdend sind und zudem streckenweise konstruiert wirken.

Dies führt außerdem dazu, dass Fromms Ansichten und Aussagen zum Teil dogmatisch erscheinen; die konsequente Einteilung in "richtige" und "falsche" Einstellungen oder Lebensweisen verstärkt diesen Eindruck noch.

Eine Arbeitsweise Fromms ist es, provokante Thesen aufzustellen ("Liebe erfordert Glauben"), nur um diese danach durch Begriffsumdeutung (mit "Glauben" ist nicht etwas der religiös motivierte Glauben gemeint, sondern tatsächlich der Glaube an sich selbst) zu einer bekannten oder zumindest unstrittigen Aussage zu machen. So sind die Ansätze zwar immer noch interessant und so vielleicht noch nie gelesen worden; aber ganz so "provokant" oder "neu" wie Titel und Thesen vermuten lassen, ist das Werk nicht.

Ferdinand, Hanna, Inga und Ulrike
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!, 24. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Selten hat mich ein Buch dermaßen beeindruckt wie dieses!!! Seinen Facettenreichtum im einzelnen darzulegen, würde zu lange dauern und wäre auch zum Scheitern verurteilt, da die Komplexität dieses Werkes kaum einzufangen ist. Dennoch ist es mehr als verständlich geschrieben und sowohl der philosophisch bewanderte Leser, als auch Neulinge werden eine Menge daraus ziehen können.
Besonders hat mich die gesellschaftliche Aktualität des Buches beeindruckt. Oft genug erwischt man sich dabei nochmals das Impressum auf die Erstveröffentlichung zu prüfen, ungläubig, dass es tatsächlich schon 50 Jahre alt sein soll.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen buch, 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
bin zufrieden, die lieferung ging schnell, die quali ist gut und war in einem guten zustand, bisher habe ich allerdings leider noch nicht die zeit gefunden das buch zu lesen
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All in all, 21. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Alles lief super! Nur, dass das Produkt schon vorher von der Polizei wahrscheinlich geöffnet wurde, das finde ich aber nicht so schlimm. Immerhin habe ich das Produkt innerhalb der angegebenen Zeitraum bekommen.
Zum Pridukt selbst sag ich nur "gefällt mir" :)
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst des Liebens, 1. Januar 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch zum Thema Liebe, dass man unbedingt gelesen haben sollte. Auch ein gutes Geschenk für jmd den man sehr mag.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebe ist Arbeit an sich selbst., 1. Januar 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Ist Lieben eine Kunst?, fragt der Autor Erich Fromm im ersten Kapitel dieses Buches. Ein gut gewählter Einstieg in ein Thema das eigentlich einfach sein sollte, aber gleichzeitig nebulös und nicht zu greifen ist. Deshalb folgt im zweiten Kapitel die Theorie der Liebe. Unterteilt in drei Themen wie die familiäre Liebe, die Objekte der Liebe und Liebe als Antwort auf das Problem der menschlichen Existenz. Hier geht es ans Eingemachte und der Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Fromm zeigt seinen kompetenten Umgang mit der Materie. Viel Raum widmet der Autor dabei dem Thema Liebe als Antwort auf das Problem der menschlichen Existenz. Hier ist sicher der Schüssel zu dem abstrakten Begriff Liebe zu suchen, der in uns allen immanent vorhanden ist und trotzdem nicht mit einem tierischen Instinkt zu vergleichen ist. Der Mensch ist mit Vernunft ausgestattet, er ist Leben, das sich seiner selbst bewusst ist, schreibt der Autor folgerichtig.
In Kapitel drei folgt eine Analyse warum in unserer heutigen Zeit die Liebe in der westlichen Gesellschaft sich scheinbar auf dem Rückzug befindet. Zu dem zweiten theoretischen Kapitel ist in Kapitel vier die Praxis der Liebe behandelt. Ein Literaturverzeichnis und ein Register findet der interessierte Leser am Ende des Buches.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz einfach..., 7. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Der Autor spricht gelassen aus, was wir alle schon ahnten: Liebe fällt einem nicht zu, man muss sie sich erarbeiten, letztendlich dazu fähig sein, um zu verstehen, warum das alles so schwierig ist. Mit gefiel nicht das sachliche Herumgereite auf Sex und dessen Auswirkungen. Es kam mir so vor, als würde der Autor das sensible Thema Sex bewusst versachlichen, um ja keine Emotionen aufkommen zu lassen. Leider ist Liebe aber eine einzige Emotion, genauso wie das menschliche Zusammensein. Darauf geht der Autor leider wenig ein und man muss sich das Buch und dessen Sinn ebenfalls "erarbeiten".
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Buch über die Liebe, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Taschenbuch)
Nach der Lektüre wurde mir bewusst, dass Fromm nicht von der Liebe geschrieben hatte, sondern sie nur ab und zu erwähnte, sie anschnitt, aber nie wirklich durchleuchtete. Schon zu Beginn weist er selbst darauf hin, dass dieses Buch nicht als praktischer Ratgeber gedacht ist. Vielmehr versucht er die Liebe als Phänomen im heutigen Zeitalter des stetigen Wachstums zu beschreiben und verliert sich sehr rasch in anderen Themen, wie der Wirtschaft, der heutigen Gesellschaftsform, etc. Natürlich ist die Umwelt immer auch wichtig für das Lieben, doch in seinem ganzen Werk gab es nur drei Seiten, die wirklich interessant waren.

Alles andere klang nach einem billigen Abklatsch des Buchs: Die Liebe atmen lassen: Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen- Wilhelm Schmid.

Er schneidet die Themen, die Wilhelm Schmid in einem ganzen Kapitel in klarer und philosophischer Form ausarbeitet, lediglich an und hinterlässt einen völlig unbefriedigten Leser.
Wenn man wirklich etwas über die Kunst des Liebens lesen möchte, empfehle ich wärmstes Wilhelm Schmids Werk: die Liebe atmen lassen.

Erich Fromm schreibt über die Kunst des Liebens und alles was er hinterlässt sind: mehr Fragen und einen völlig unbefriedigten Leser.
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5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas langatmig, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens (Gebundene Ausgabe)
Wer sich über die Problematik der Liebe und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zum der Liebe fähigen Menschen informieren möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Er sollte sich allerdings mit viel Geduld und Ausdauer wappnen, um an der äußerst trockenen und schon ins langweilige abdriftenden Erzählweise Gefallen zu finden. Meine Empfehlung ist, die für diese Lektüre notwendige Zeit lieber für romantische Stunden mit dem Partner zu nutzen. Wer allerdings zu denjenigen vom Autor beschriebenen Personen gehört, der dazu aufgrund seiner gerade unpassenden Persönlichkeittstruktur dazu nicht in der Lage ist, kann sein Glück ja mal versuchen. Ob man allerdings wirklich mit diesem Buch zum Erfolg kommt, hängt davon ab, was man sich davon verspricht. Ich würde dabei die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Die Liebe zum Partner mit der Liebe zu Gott in Verbindung zu bringen, halte ich für sehr gewagt und eigentlich schon lächerlich. Einerseits würde dies bedeuten , daß nur Gläubige zur wahren Liebe fähig sind, was ich glatt als Fehlinterpretation von nicht zusammenhängenden Fakten beurteilen würde. Andererseits gibt es genügend Liebende, die auch ohne die Theorien des Autors bis an ihr Lebensende glücklich wurden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer noch zu einfach, 24. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des Liebens. (Broschiert)
Es ist schon lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Rückblickend habe ich nicht den Eindruck, dass es dem Autor gelungen ist eine sinnvolle Beschreibung oder gar Erklärung des psychologischen und auch philosophischen Phänomen "Liebe" zu geben. So bleiben auch die Empfehlungen allzu schematisch und pädagogisch. So weit ich mich erinnern kann, erwähnt der Autor niemals, in wie weit es ihm gelungen ist, seine Maßstäbe in seinem eigenen Leben zu verwirklichen. Er verfährt in dieser Hinsicht ganz wie Therapeut.
Ich habe zunehmend den Eindruck, dass schon der bloße Vorsatz zu Lieben, Gift für eben diese Empfindung ist.
Statt dieses populärpsychologischen Ratgebers, halte ich einige literarische und dramatische Werke für weit hilfreicher, um sich sowohl im abstrakten Sinne wie auch in Bereich der Selbstfindung mit "der Liebe" zu beschäftigen (v.a. Woolf "Mrs. Dalloway"; Hemingway "In einem anderen Land"; Tschechow "Onkel Wania").
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Die Kunst des Liebens
Die Kunst des Liebens von Erich Fromm (Taschenbuch - 2001)
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