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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen45
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am 21. Dezember 2004
Auf den ersten Seiten sitzt man bei diesem Buch und fragt sich, worauf will dieser Kerl eigentlich hinaus. Man versteht nur Bahnhof und erst langsam lüften sich die Schleier. Wie verbindet man einen elektrischen Mönch, ein Pferd im Badezimmer, einen ermordeten Millionär der als Geist weiterlebt aber dessen Leiche verschwunden ist, ein Sofa das im Stiegenhaus steckt, einen versponnen Inhaber des Lehrstuhls für Chronologie (der selbst nicht weiß womit sich sein Lehrstuhl eigentlich beschäftigt) und einen aus Transsylvanien stammenden Privatdetektiv der scheinbar vollkommen abseits der Realität steht? Schwierig, sehr schwierig, das ist klar. Anders aber als in vielen Krimis in denen das Rätselraten Teil des Leseerlebnisses ist, kommt man hier kaum zu vernünftigen Schlüssen, das liegt natürlich daran, dass nicht viel alltägliche Erfahrung hinter der Handlung steckt, es ist einfach echt schräg. Klar kommt man dennoch zu Ergebnissen und es zeichnet sich auch der Schatten eines Zusammenhangs von Anfang an ab, bloß es ist irgendwie nicht wirklich passend - und auf das Ergebnis kommen wohl nur die Allerwenigsten auch nur ansatzweise.
Sprachlich ist Douglas Adams auch in diesem Werk natürlich brilliant. Sein Wortwitz und seine Art zu schreiben sind etwas ganz Besonderes. Stilistisch aber auch seitens des Plots hat Adams es in diesem Buch allerdings übertrieben. Es passt alles nicht wirklich zusammen, und auch wenn es am Ende passend gemacht wird, kommt selten wirkliche Lesebegeisterung auf. Positiv fällt auf, dass die Charaktere nicht so flach sind, wie man sie bei einem Buch das vor allem Spaß (im engeren Sinn) machen will, erwarten würde.
Dennoch bleibt das Buch aufgrund seiner verworrenen Handlung nur sehr schwer zu lesen, denn die Konzentration ist nur sehr schwer zu halten. Es plätschert meistens einfach dahin und die wirklich großen Reißer sind leider nicht drinnen. Bestimmt nicht der beste Adams den es gibt.
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am 13. März 2002
Ja, tatsächlich! In diesem Roman wird zum ersten Mal der tiefere Sinn von Videorecordern erläutert! Aber auch sonst steckt das Buch - typisch fuer DA - wieder voller hirnverdrehter Anspielungen und Späße! Unbedingt auch den Folgeroman "der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" lesen!
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am 19. Februar 2011
Geliebt habe ich die Anhalter - Reihe. Die abstrusen, in sich stimmigen und immer wieder auftauchenden Wahnwitzigkeiten haben mich so manche Träne und Muskelkater der Lachmuskeln gekostet. Umso mehr war ich von diesem Werk, von dem ich mir viel erhofft hatte, enttäuscht. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung, aber die sonst so schönen Abschweifungen in kleinste Gedankenwelten nehmen hier doch einen sehr großen Raum ein und zeigen sich der eigentlich kaum vorhandenen Handlung nur minimalst zugehörig. Wie anscheinend auch anderen Lesern ging mir zu oft der rote Faden verloren und der eigentlich gute und extravagante Handlungsverlauf hatte doch arg darunter zu leiden. Zuletzt musste ich mich bis zum Ende quälen, um doch noch hinter den Sinn, das Universum usw. zu kommen und bin überzeugt, dass für die tolle Grundidee der Story leider insgesamt zu wenig passiert.
Bin derzeit unentschlossen, mir auch die Fortsetzung anzutun, aber selbst die Anhalterreihe wurde ja zuerst besser^^
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am 28. Juli 2010
Ich liebe die schrägen Geschichten von D. Adams, aber dieses hier machte mir doch Probleme. Ich konnte einfach der Geschichte nicht folgen.
In meinen Augen eines seiner schlechtesten Bücher (und ich habe schon einige gelesen).
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am 15. Juni 2009
Es ist wie so oft mit Douglas Adams Büchern geniale Einfälle wechseln sich mit einer absurden Geschiche ab, die sich nicht jedem Leser erschliesst und leider allzu oft den Roten Faden vermissen lässt.
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