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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2003
Wenn man mit dem Buch beginnt, wird man schon auf den ersten Seiten zu Monty Brogan hingezogen. Sein Charakter fasziniert einen auf den ersten Blick. Wie er seinen Hund Doyle behandelt, wie er Drogen verkauft und dennoch nicht das Auge zur Gerechtigkeit verliert, ist einfach unglaublich geschrieben.
Doch Monty hat auch Sorgen. Er wurde bei der Polizei verpfiffen und muss für 7 Jahre in den Knast. Wie er damit umgehen soll, weiß er nicht. Keiner, nicht mal seine besten Freunde oder sein Vater, können sich Monty hinter Gittern vorstellen. Der junge Mann hatte sich nie durchschlagen müssen. Seine Persönlichkeit faszinierte jeden Menschen auf anhieb und er wurde schnell berüchtigt. Jeder merkt, dass Monty bei allen beliebt ist und jeder bewundert ihn. Die Idee, dass dieser Mann ins Gefängsnis kommen könnte, ist absurd. Er würde da nicht überleben. Im Knast sind die Regeln anders...
Mit der Zeit ist ihm klar, dass er nur 3 Möglichkeiten hat: in den Knast gehen und 7 Jahre durchhalten; fliehen und für den Rest seines Lebens auf der Flucht sein; oder sich zu erschießen.
Man wird so bewegt in diesem Buch, dass man gar nicht mehr aufhören kann mit lesen. Monty Brogan, seine Freunde Jakob und Slattery, seine Freundin Naturelle, sein Vater, die finsteren Drogenbosse und sein Hund Doyle sind einfach keine Klischees! Jeder beeindruckt mit seiner Geschichte und jeder bleibt für immer unvergessen!
Das Buch sollte man sich unbedingt einmal durchlesen. Keiner wird es bereuen, soviel verspreche ich!
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am 25. Juni 2010
Nachdem ich von David Benioff "Stadt der Diebe" (einfach großartig!!) gelesen habe wurde ich auch auf "25 Stunden" sein Vorgängerwerk aufmerksam.

Der Anfang von "25 Stunden" ist noch ganz OK, aber ab dann fehlt mir absolut die Spannung. Diese 25 Stunden bis zum Knast. Es passiert einfach fast nichts. Der Roman dümpelt so vor sich hin. Immer wieder die Episoden von den Freunden, der Freundin und nicht zu vergessen seinem Hund. Aber nichts was einen fesselt. Ich habe seit langem nicht mehr so lange an einem Buch gekaut.

"25 Stunden" von den Kritikern meiner Meinung nach zu unrecht gelobt. Für mich ein Anfängerroman ohne wirkliche Highlights.
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am 7. Mai 2003
Wenn man die Geschichte des Buches betrachtet, stellt man wohl fest, dass das Buch nicht so spannend sein kann. Ein Mann muss in den Knast und weiß nicht wie er damit umgehen soll.
Monty ist ein Mensch, der bisher fast immer auf der Sonnenseite gelebt hat. Er musste sich zwar fast immer durchkämpfen, aber er hat alles erreicht, was er wollte. Doch nun ist er zu weit gegangen. Die Polizei hat ihn mit Drogen erwischt und bestätigt den Verdacht, dass er der Dealer ist, den sie schon lange suchen. War er zu unvorsichtig? Oder hat ihn jemand verraten? Monty Brogan weiß genau wie seine Freunde, dass er es nicht lange im Gefängnis aushalten wird...was also tun? Wegrennen und innerhalb von 24 Stunden für 2 Jahre mehr im Knast sitzen? Oder das Ganze durchziehen und die 7 Jahre absitzen? Das Buch dreht sich hauptsächlich um diese Fragen. Doch "25 Stunden" ist nicht deshalb so gut, weil es ein paar gute Antworten für zukünftige Knackies bietet. Nein, David Benioff erzählt von einem unvergesslich sympathischen Menschen, der sein Leben aufgeben muss. Monty Brogan ist ein Mann mit Charme und Intelligenz. Er weiß, was er will. Er ist nicht eiskalt, sondern zeigt eine Reihe von Gefühlen.
Des weiteren legt man dieses Buch kaum zur Seite, weil seine Freunde genauso faszinierend sind. Jeder hat zwar ein paar kleine Fehler, doch ihre Geschichte ist genauso interessant. Das Buch lebt von den Charakteren - Monty, seiner Freundin, seinen 2 Freunden,... Jeder ist eine Erzählung wert und führt geschickt wieder zum Thema: das Leben von Monty Brogan. Schon auf den ersten Seiten wird er nie wieder aus ihrem Leben weichen.
Dieses Buch erzählt wirklich clever die Wende eines Menschen, wie sie jedem passieren kann. Innerhalb von 25 Stunden erfahren wir, wie sich das Leben ändern kann.
Im Film spielt Edward Norton (Fight Club, Zweilicht, Glauben ist alles) die Hauptrolle als Monty Brogan. Regisseur ist der unvergessliche Spike Lee (Malcom X).
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am 5. Dezember 2010
Die letzten Stunden eines Mannes, der danach für sieben Jahre ins Gefängnis muss, werden hier realitätsnah und sehr intensiv auch aus den Perspektiven seiner Freunde und "Geschäftspartner" geschildert. Der Reiz des Buches besteht darin, dass gar nicht viel passiert, sondern beschrieben wird, wie jeder mit der Situation umgeht und wie es überhaupt zu diesen letzten Stunden kommt. Sehr männlich, aber mit ausgearbeiteten Charakteren und im leicht ironischen Stil geschrieben. Für mich war es ein Buch zum Eintauchen.
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am 11. September 2003
Sie überlegen sicher gerade warum Sie die paar Euro, die Sie noch übrig haben, ausgerechnet für dieses Buch ausgeben sollen? Hier ein paar Gründe: Mal abgesehen von der eigentlich traurigen Story skizziert David Benioff New York mit all' seinen Schönheiten im verschneiten Winter. Doch das nur am Rande. Sein größter Verdienst ist es, dass er es schafft eine durchweg interessante Geschichte zu erzählen - nämlich die des Monty Brogan. Und obwohl dieser den nächsten Tag nicht im riesigen N.Y., sondern in einer paar Quadratmeter großen Zelle verbringen wird, verfällt der Autor nicht dahin, eine Mitleid erregende 0815-Erzählung zu liefern. Nein, Monty ist ein Mann, der mit Mut und Entschlossenheit der Zukunft entgegen geht. Vielmehr macht sich der Leser Sorgen um Montys Mitmenschen, die zwar frei sind und bleiben werden, aber doch gefangen scheinen...
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am 1. März 2002
Monty Brogan, Drogendealer aus New York, hat noch 25 Stunden. Dann muß er sich im Bundesgefängnis melden und eine siebenjährige Haftstrafe antreten.
Was macht man, wenn man nur noch einen Tag in Freiheit vor sich hat ? Monty nimmt Abschied. Von seinem Vater, von seinen Freunden und auch von seiner Stadt. Mit ihm streifen wir durch die Straßen von New York und sehen sie, wie er sie sieht. Subjektiv, voller Erinnerungen an gute und schlechte Zeiten.
Nicht nur Monty hat Schwierigkeiten, mit der Situation umzugehen. Seine Vater möchte, daß er flüchtet, seine Freunde diskutieren, wie es so weit kommen konnte, und die Drogenmafia sorgt sich darum, daß er dicht hält.
"25 Stunden" ist ein sehr einfühlsam geschriebenes Buch. Es ist recht kurz und dennoch hat man das Gefühl, die Charaktere sehr gut kennen zu lernen. Jeder von ihnen versucht, so gut es geht, sich im Leben zurechtzufinden und mit seinen Fehlern umzugehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2014
Monty hat noch eine Nacht, bevor er für 7 Jahre ins Gefängnis muss. Mit seinen Freunden erlebt er sie voller Anspannung, Angst, Außersich-Sein und Abschieden. David Benioff stellt diese Nacht sehr bildhaft dar, fast wie im Film. Auch Montys Freunde und Bekannte lernt man in dieser Nacht kennen. Ich weiß, dass es letztlich um Monty selbst geht, aber trotzdem kamen mir die Freunde am Ende etwas zu kurz. Benioff reißt ihre Geschichten an und man wird neugierig, will wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Aber es wird zurück auf Monty geschwenkt, der sich der Ausweglosigkeit seiner Situation bewusst ist, bis zur letzten Sekunde aber trotzdem an das Unglaubliche glaubt, ohne es sich eingestehen zu wollen. Vielleicht, ja vielleicht gibt es einen Ausweg und er muss sein Leben nicht für 7 Jahre unterbrechen. Quatsch, gibt es natürlich nicht. Wenn aber doch... Genau das hofft auch der Leser, dem Monty sehr ans Herz wächst. Ich habe das Buch daher bis zur letzten Seite leichtfüßig und gern gelesen.
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am 10. Oktober 2012
Wenn man, wie ich, kleine Geschichten und Charaktere mag, die irgendwie miteinander verstrickt sind, darf man sich dieses Buch ruhig in den Warenkorb legen.

Das Buch handelt tatsächlich nur von den letzten Stunden die Monty in Freiheit verbringt, wobei mehr und mehr seine Freunde und seine Vergangenheit erzählt wird. Eine große Spannung kommt nicht auf: Hier liest man eher die Anekdote eines Geschichtenerzählers.

Man ärgert sich nicht über die nur 222 Seiten.
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am 26. Mai 2014
Habe mir dieses Buch gekauft, da ich von Benioff schon andere Bücher gelesen habe. Bei 25 Stunden ist die Story etwas langatmig und das Ende sehr komisch. Fand ich nicht so toll - empfehle aber seine anderen Bücher!
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am 3. Januar 2006
Das Leben, wie Montgomery „Monty" Brogan es kannte, endet morgen. Er wird wegen eines Rauschgiftdeliktes für 7 Jahre in den Bau gehen, und ab diesem Zeitpunkt, und auch danach, nur für den Fall, das er den Knast überlebt, wird nichts mehr wieder so sein wie es war. Monty weiß das, und seine Freunde Slattery und Jacob wissen das. Und so beginnt der letzte Tag in Freiheit für Monty, an dem er noch einmal seine Lieblingsplätze in New York aufsucht, und diese so intensiv und lebendig erlebt wie nie zuvor. Alle Eindrücke wollen sich ihm ins Gehirn brennen, auf das sein New York in Gedanken lebendig bleibt. In verschachtelten Rückblenden erfährt der Leser, wer Monty ist, und wie er zu dem wurde, der er ist. Schnell wird klar: Brogan ist smart, beliebt und angesehen; ein wandelnder Widerspruch des Gangsterklischees. Seine Kindheit war glücklich bis auf den frühen und schmerzlichen Tod seiner Mutter. Die Wahl einer kriminellen Laufbahn war scheinbar nicht das Produkt seiner Umwelt sondern einzig und allein eine Entscheidung, die auf simplen Zufällen basierte. Das macht dieses Buch besonders, denn niemals verurteilt es, noch ergreift es Partei. Und trotzdem dürfte es schwer fallen Monty nicht zu mögen, dessen Geschichte durch die Sichtweise seiner beiden Freunde Slattery und Jacob, die verschiedener nicht sein könnten, im Laufe der Handlung auf geniale Weise an Tiefe gewinnt. Allein die zu Tränen rührende Eloge an Doyle, seinem Pitbull den Monty vor dem sicheren Tod gerettet hat, und die Jacob dazu bewegen wird, diesen Hund bei sich aufzunehmen dürfte alle Zweifel ausräumen, das Monty kein guter Mensch ist. Am Ende jedoch bleibt ungewiss, welchen Weg Monty einschlagen wird, denn der letzte Abend in Freiheit für mindestens 7 Jahre nimmt für alle Beteiligten einen dramatischen Verlauf.
Mir scheint, auch wenn der Begriff Meisterwerk heute inflationärer eingesetzt wird denn je, das dieses Buch mit keinem anderen Prädikat versehen werden kann. Das pulsierende Leben in der Großstadt, die einsamen Momente in der Dämmerung am Fluss, Montys Gedanken, Ängste und Träume, alles wird so klar und treffend geschildert als würde man es selbst erleben. Genau wie Monty liebt David Benioff sein New York. Die Architektur, die Kulturszene, die Partys, die Menschen, selbst die vor Eis klirrenden und kalten Winternächte.
25 Stunden ist eine Liebeserklärung an New York, aber auch die Suche nach der Antwort auf existentielle Fragen: Wer bin ich? Was macht das Leben aus? Sind Ruhm und das schnelle Geld es wert, seine Träume und Ideale zu verraten? Was ist wirklich wichtig im Leben? Und so ist 25 Stunden auch ein mitreißender und bewegender Appell an die Dinge, die im Leben wirklich wichtig sind: Freundschaft, Liebe, Vertrauen. Nicht zuletzt könnte man 25 Stunden auch als Warnung an angehende Knastologen verstehen; wer sich die sichere Hölle vergegenwärtigt, die Monty erwartet, und für die es einige sehr drastischen Beispiele gibt, dürfte vielleicht doch eher andere berufliche Laufbahnen in Betracht ziehen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch gelesen habe, das den Spagat zwischen Unterhaltung und Anspruch sowie Komplexität und klarer Linie so souverän und auch noch ungemein spannend gemeistert hat. Mit Edward Norton in der Hauptrolle auch als Film überzeugend und gelungen, hat mich Montys Geschichte tief und nachhaltig beeindruckt und mir die etwas verloren gegangene Erkenntnis, das das Leben einzigartig ist, kurz, und sehr, sehr kostbar, wieder mehr ins Bewusstsein gerückt. Von welchem Buch lässt sich so etwas schon behaupten?
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