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81 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Von allen Büchern die Fredmund Malik im Laufe der Jahre geschrieben hat, ist dieses sicherlich das wichtigste.

Maliks Ausgangsthese ist es, dass der Beruf des Managers nirgendwo gelehrt wird, sondern jede Person jederzeit in die Situation kommen kann, einen Prozess oder eine Organisationseinheit managen zu müssen. Neben Talent benötigt sie hierbei vor allem einen Werkzeugkasten für die Vorgehensweise.

Die sechs Grundregeln der Führung bestehen laut Malik aus der Resultatorientierung, der Bewertung des Beitrages zum Ganzen (aus dem dann ein sinnvoller Ressourcenaufwand abzuleiten ist), der Konzentration auf weniges, der Nutzung von Stärken (und nicht der Ausmerzung von Schwächen), dem Aufbau von Vertrauen und einem positiven Denken.

Aus diesen leitet Malik dann im dritten Teil die fünf Kernaufgaben seines Ansatzes der wirksamen Führung ab: Zieldefinition, Organisation, Entscheidung, Kontrolle und Mitarbeiterentwicklung.

Im vierten Teil des Buches erläutert Malik ein Set von sieben Werkzeugen, mit denen die Führungsaufgaben umgesetzt werden können: Sitzungen, Berichte, Job Design und Assignment Control, Persönliche Arbeitsmethodik, Budgetierung, Leistungsbeurteilung und systematische Müllabfuhr.

Sicher - es gibt brilliantere Werke in der Welt der Führungs- und Managementliteratur, vor allem von Peter Drucker, in dessen Tradition sich Malik sieht. Aber - als ungemein klar strukturiertes Kompendium, ist es sicher das Standartwerk von Malik.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2000
Der größte Vorzug des Buches ist, daß es einmal klar macht, daß ordentliches Management einen klaren Fokus hat. Nicht alles, was sich Manager nennt, ist auch einer. Man muß kein Spezialist sein, von einer Sache überwältigend viel verstehen um erfolgreich zu sein, aber man muß ein guter Manager sein, denn dies ist wesentlich. Kriterium ist die "Wirksamkeit" der Leitung und dafür gibt es gute Grundsätze, eine klare Aufgabenstellung und solides Handwerkszeug. Dies muß man beherrschen, um auf Dauer erfolgreich zu sein. Das Buch ist eine Wohltat, angesichts der Eintagsmoden und all dem Unsinn, der einem gerade im Management immer das Manna vom Himmel verspricht und morgen schon Schnee von gestern ist. Das Buch bietet keine fundamental neuen Ansichten, aber es räumt mit vielen Pseudo-Versprechungen und naiven Erwartungen auf. In einer Neuauflage täte der Autor gut daran, die Zusammenfassung zu überarbeiten. Bis dahin kann ich ersatzweise nur empfehlen, zum Schluß nochmal die Einführung zu lesen um zu einer Gesamtschau des Vorgebrachten zu kommen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... die anderen haben alle keine Ahnung, scheint das Motto von F. Malik zu sein. Leider ohne je konkreter zu werden watscht er pausenlos Seminare, Publikationen und schlicht die meisten Manager für ihre Unfähigkeit zu führen ab. Kommt gut an, doch welcher Manager wird sich in dieser inhomogenen Gruppe schon selbst angesprochen fühlen.

Malik spricht sicher aus langer Erfahrung, doch brechen seine Empfehlungen, besonders im Kapitel der Managementwerkzeuge, zu früh ab, um konkrete Hilfestellung zu geben. Zeitmanagement total wichtig, aber wie? Delegieren total wichtig, aber wie? Überhaupt führt er viele Aspekte als die "Wichtigsten" an, anstatt sich, wie er selbst als Managementregel Nr. 1 postuliert, zu konzentrieren. "Motivation" mag er nicht, soviel steht fest. Denn gute Ergebnisse motivieren. Dieses Argument zieht er jedenfalls durch. Ein weiteres Argument, dass Managementtraining individuell sein muss, nicht in Gruppenseminaren trainiert werden soll, klingt plausibel. Warum schreibt er dann aber ein Buch in der mittlerweile 8. Auflage?

Das Buch hat aber auch seine Stärken. Es liest sich gut und es lenkt den Manager auf das Wesentliche. Es zieht (wie der Titel verheißt) Parallelen zum täglichen Leben, z.B. zum Sport und zur klassischen Musik. Malik fordert mindestens einmal pro Seite Ergebnis- statt Inputorientierung ein und weiß, dass Personalführung ein Filtern und Fördern von Stärken ist, nicht das Ausmerzen von Schwächen. Malik führt einen auf die seiner Meinung nach richtige Spur. Den Rest muss man sich (zur Not mittels Seminaren oder besser anhand der Realität ...) selbst erarbeiten.

Leicht angestaubt wirken seine Ausführen zur guten/schlechten Sekretärin. Eine 9. Auflage könnte sich dieses Kapitels getrost entledigen.
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165 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2003
"Arbeit macht keine Freude; Ergebnisse machen Freude, aber nur gelegentlich."
Will ich einen Chef haben, der so denkt? Will ich selbst so sein? Nein danke! Im Gegensatz zu Herrn Malik glaube ich, daß ebenso aus Freude und Begeisterung gute Leistung entstehen kann, wie auch ein erreichtes Ergebnis zu Freude führen kann. Leider sieht Herr Malik nur die eine Seite der Medaille und watscht die andere mit pauschaler Arroganz ab. Ingenieure sind "moderne Analphabeten", die "weder gut schreiben noch gut lesen" können; junge Manager sind "unerfahren" und haben "nicht die geringste Ahnung"; einen Werbespot zu erfinden, "begeistert nur diejenigen, die es noch nie gemacht haben."
Dabei hat Herr Malik mit vielem recht. Er schöpft aus großer Erfahrung und ist sich nicht zu stolz zuzugeben, daß er aus eigenen Fehlern gelernt hat. Sein Ziel ist der absolut erfolgsorientierte, professionelle Manager, der jedoch niemals die Menschlichkeit vergißt.
Das Buch wird diejenigen begeistern, die wie Herr Malik sind: rational, objektiv, nüchtern; mehr an Dingen als an Menschen orientiert; Nützlichkeit geht vor Phantasie, Wahrheit vor Dichtung. Herr Malik zieht Schlüsse aus seinen Erfahrungen und versucht, daraus Prinzipien, Richtlinien und Gesetze zu formulieren. Am liebsten wären ihm Manager, die genauso sind wie er. Den anderen - die Träumer, die Phantasten, die Intuitiven, die Erfinder, die Harmoniesuchenden, die Spekulativen - läßt er größzügig ihre Reservate, aber bitte, Manager sollen sie nicht werden!
Das Buch ist so aufgebaut, wie es Herrn Malik entspricht: klar gegliedert in vier Teile, diese wieder in fünf bis sieben Kapitel unterteilt und jedes Kapitel in Abschnitte, deren Unterabschnitte er durchnumeriert. Rational, objektiv, nüchtern; langweilig.
Leider hat Herr Malik einige Marotten, die die Lektüre erschweren. Sein Text wimmelt von Floskeln wie "de facto", "selbstverständlich", "allgemein bekannt". Seine Lieblingsphrase ist "Erstens ... Zweitens ... Drittens" - sie kommt in jedem Abschnitt vor. Spätestens beim dritten Mal nervt das. Die Rechtschreibung wechselt hin und her zwischen bewährter und neuer Schreibweise: "aufgrund" (bewährte RS) steht neben "mithilfe" (neue RS), "zusammenzukommen" neben "zusammen zu fassen", zwischen "Potential" und "Potenzial" kann er sich nicht recht entscheiden, und "weiss" ist in beiden Rechtschreibungen falsch.
Besonders ärgerlich sind die zahlreichen Wörter, die er kursiv schreibt, um sie zu betonen. Damit mißachtet er seine Leser vollends. In den meisten Fällen ist die Hervorhebung unnötig; die wenigen sinnvollen Stellen gehen in der Fülle der Betonungen unter.
Mein Fazit: trotz vieler richtiger und wichtiger Punkte ist mir Herr Malik zu einseitig; trotz klarer und kraftvoller Sprache wird die Lektüre wegen der Marotten zur Qual.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2002
Der Autor stellt in leicht verständlicher Weise dar, daß Management ein erlernbarer Beruf und keine "höhere Weihe" ist. Er verwendet als Maß für die Qualität des Managements die erzielten Resultate und verzichtet sowohl auf komplexe Metriken als auch auf momentan moderne "esoterische" oder "psychologisch abgehobene" Methoden.
Zur Erreichung guter Resultate werden in gut strukturierter Form die Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge von wirksamer Führung beschrieben.
Der Inhalt hätte auch kürzer dargestellt werden können. Das fällt aber aufgrund der leichten Lesbarkeit nicht sehr ins Gewicht.
Die arbeits- und ergebnisorientierte Betrachtung und die Beschreibung konkreter Werkzeuge hat mir praktisch weitergeholfen und mich wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt.
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107 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2008
Maliks Buch bietet viele wertvolle Gedanken zu beispielsweise: Managementmoden, der Bedeutung von Vertrauen, dem Vorbereiten und Durchführen von Besprechungen, dem Nachverfolgen von Maßnahmen, dem Thema Selbstorganisation sowie der Erkenntnis, dass man sich auf das Nutzen von Stärken statt auf das Beseitigen von Schwächen konzentrieren soll. Auch die Erkenntnis, dass es keine vollkommenen Organisationen gibt oder dass es oft bedeutender ist, die richtige Frage zu stellen, als eine passende Antwort auf eine unpassende Frage zu finden, ist sicher richtig. Aber all dies ist auch Gegenstand guter Management-Ausbildung, von der Malik insbesondere gegen Ende seines Buches erklärt, dass sie weder in betriebswirtschaftlichen Studiengängen noch in MBA-Programmen zu finden sei.

Die Absolutheit seiner Aussagen ist es schließlich, die mich für dieses Buch zu einem eher schlechten Gesamturteil kommen lässt, nicht weil die Aussagen grundlegend falsch wären, sondern weil Malik sie mit oberflächlicher Logik meist einseitig und unreflektiert abgibt. Verweise auf "jahrelange Erfahrung" und "tausende von Gesprächen mit Top-Managern" mögen beeindrucken, lassen unterm Strich jedoch argumentative Hilflosigkeit durchscheinen. Eine allgemeingültige Erkenntnis (so sie es denn ist) will erarbeitet und nicht nur behauptet sein.

Hinzu kommen unzählige Wiederholungen. Durch Wiederholung einer Behauptung gewinnt keine Aussage an Belegbarkeit. Malik geht wortreich großzügig mit der Zeit des Lesers um und möchte ihn gleichzeitig mit diesem Buch zum effektiven Manager ausbilden. In diesem Sinne hätten die gebotenen Inhalte sicher auch auf knappen 80 Seiten Platz gefunden und dann als Beleg für gutes Zeitmanagement gestanden - bei Malik UND beim Leser.

Besonders enttäuschend finde ich, dass Malik eine Definition des Kernbegriffs Management schuldig bleibt. Nach einer unendlich erscheinenden Hinführung zum Thema setzt er ihn stillschweigend mit Führung gleich, bevor er ihn am Ende des Buches ebenso stillschweigend wieder aufgreift. Dabei bleiben wichtige Elemente des Begriffs auf der Strecke, und dies, obwohl schon ein kleiner Blick in ein Herkunftswörterbuch genügend Ansätze für eine umfassende Definition oder zumindest für eine freie Übersetzung des Begriffs (zum Beispiel mit "Systemhandhabung") geboten hätte.

In diesem Zusammenhang ist auch eine weitreichende Unschärfe von Begriffen zu bemängeln. Beispielhaft ist das folgende vermeintlich mögliche Loslösen des Ausdrucks vom Inhalt: "Den Ausdruck Unternehmenskultur habe ich nie für besonders nützlich gehalten, was er bezeichnet hingegen schon." (S.77) Solche Unschärfen treten an vielen Textstellen auf. So unterscheidet Malik inhaltlich auch nur bedingt zwischen Sachbearbeitern und Managern, denn beide sind bei ihm zum Tun verpflichtet. Nicht berücksichtigt wird, dass ein Manager den Überblick und sein Koordinationsvermögen verliert, wenn er sich tatsächlich in die Ebene des Tuns begibt. Hier merkt der Leser, dass Malik Hinweise für eine Praxis geben will, in der er sich selbst nie befunden hat. Seine eigene vehemente Kritik gegen alle anderen (aus seiner Sicht praxisfernen) Lehren zieht sich nicht nur durch die gesamten 388 Textseiten dieses Buches, sondern trifft damit letztlich ihn selbst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2007
Dieses Buch ist wirklich jedem zu empfehlen. Malik betrachtet Management ganzheitlich, rechnet ab mit absurden Trends der "Szene" und ergeht sich nicht in Allgemeinplätzen. Vielmehr gibt er eine Anleitung zur Effektivität. Diese ist meiner Ansicht nicht nur im Beruf entscheidend, sondern auch im Privatleben, sofern es so etwas in der heutigen Zeit, der "neuen Zeit" überhaupt noch in seiner Reinform gibt.

Er stellt fest, dass gutes Management erlernbar ist, jedoch kaum gelehrt wird. Als Betriebswirtschaftler kann ich dies voll und ganz unterschreiben. Im Studium werden seine - durch Beobachtung herausgefilterten - Techniken nicht vermittelt.

Meiner Ansicht nach ist Malik mit dem vorliegenden Titel, den ich leider erst Jahre nach seiner Erstveröffentlichung durch Zufall gelesen habe, der ganz große Wurf gelungen. Er bezieht konkret Stellung und gibt dem Menschen (denn heute ist fast jeder ein Manager) praxisnahe Lösungen an die Hand.

Viele Dinge in seinem Buch sollten für jeden von uns selbstverständlich sein: Konzentration, Beschränkung auf Weniges, das Nutzen von Stärken, etc. Keiner hat es jedoch bisher so komprimiert und trotzdem umfänglich dargestellt.

Fredmund Malik schlägt die üblichen, nach gewisser Zeit wieder in der Versenkung verschwindenden Trendsetter der Managementliteratur einerseits durch seine wissenschaftlich fundierte Betrachtungsweise, andererseits durch seine klare Sprache. Dies macht das Werk sowohl für den akademisch vorgebildeten, als auch für den Arbeiter, der noch nie eine Universität von innen gesehen hat, so wertvoll.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2003
Jeder Manager, oder jeder der es gerne werden will, sollte
ein Exemplar besitzen (und es auch studieren). Die vermittelten
Grundsätze sind pragmatisch und nachvollziehbar, nur die
Praxis scheint mir doch etwas komplexer zu sein und im
Alltag ist plötzlich nicht mehr alles so einfach wie beschrieben. Die Menschen und die Wirtschaft sind hoch komplexe
Gebilde, die man nicht so einfach manipuliert, wie es das
Buch vermitteln will.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2012
Hallo zusammen,

ein Buch das den meisten hier nicht so gut "bekommt".

Das Buch ist direkt und ohne unnötigen Umschreibungen. Für Leute die den Beruf Manager ergreifen möchten, kann ich das Buch nur empfehlen.

Kurz zu meiner Begründung:

- Es ist keine Beschreibung, was genau zu tun ist um erfolgreich zu werden. Ich habe eine extreme Abneigung gegen Leute die schwachsinnige Methoden veröffentlichen und meinen das ist die beste Arbeitsweise
- Direkt Beschreibung worauf es ankommt. Es werden Meinungen/Ergebnisse wiederholt, jedoch schadet es nicht. Viele Dinge müssen oft wiederholt werden, damit Sie aufgenommen werden.
- Prinzipien werden vermittelt, worauf es ankommt.
- Begründungen für die Ansichten/Anregungen usw.
- Praxisorientiert, kein Bullshit der neuen Generation. Viele Veröffentlichungen schreiben einen Bullshit, hier nicht.

Viele Ansichten der behandelte Themen teile ich persönlich und muss sagen, dass mir als junger Mensch viele DInge bei der täglichen Arbeit helfen.

Eine klare Kaufempfehlung an alle, die noch etwas lernen möchten. Das Buch ist für jene, die Ihre Ansichten und Arbeitsweisen kritisch hinterfragen und ggfls. verändern möchten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2005
Malik versucht Management zu einer wahren, erlernbaren Profession zu machen und räumt auf dem Weg dahin mit fast jeder Marotte der letzten dreißig Jahre auf: Kreativität, Spaß und Motivation, Begabung oder Vision, eigentlich ist das alles überflüssig. Management wird zum schnörkellosen Handwerk. Zuerst schockiert dieser konservative Reduktionismus, aber das Buch nimmt einen gefangen und man erinnert sich an viel Gelaber, heiße Luft und kindische Grabenkriege, die Management sonst oft ausmachen und an die Gurus der eigenen Beraterbranche, die mit Themen wie Motivation ihre eigene Existenzberechtigung schaffen. Malik meint, dass der Preis für unprofessionelles Management bei den zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft zu hoch ist. Er schreibt in wunderbar klarem Deutsch und lässt einen sehr nachdenklichen Leser zurück.
Trotzdem weckt er bei mir auch einen trotzigen Teil. Seine wie in der Aufklärung geforderte Rationalität kollidiert wohl oft mit der Welt um den Manager herum. So soll eben das Unternehmen "vom Kunden her definiert werden" und dann ganz ernsthaftes Management betreiben. Wenn aber der Markt völlig durchgeknallt und chaotisch ist und die Produkte einiger Unternehmen gerade gekauft werden, weil sich der Inhaber kreativ, visionär und spaßorientiert gebärdet? Wie kann ich mich in einer irrationalen und kreativen Welt auf planbares Pflichtgefühl reduzieren?
Ebenso konzentriert sich Malik in seinen Beispielen sehr auf Bereiche, für die seine Managementvorstellung passt. Er zitiert immer Orchestermusiker ("Handwerker"), aber nicht den Komponisten ("Künstler"). Ebenso sind seine Vorbilder die Piloten, die aber sprichwörtlich für eine Disziplin sind, die von "Procedures" geleitet wird. Dort wird das Chaos künstlich gebändigt. Management ist ebensowenig reduzierbar wie Psychologie nicht Physik ist. Trotz der Kritik: Malik trifft erschreckend oft genau den Punkt. Daher das Fazit: absolut lesenswert. Pflichtlektüre!
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