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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2005
Es ist auch hier, wie bei so vielem, alles Geschmackssache. Mir persönlich gefiel das Buch sehr gut, es liess sich sehr flüssig lesen und ich wollte es eigentlich nicht weglegen um zu erfahren was mit Talon und seiner Crew passiert. Ich kann mich da bzgl. der Liebesgeschichte nicht anschliessen da die Frage von Trouble auch von ihr selbst in Frage gestellt wurde. Die eingentliche Handlung war interessant und das Ende kurz aber ok. Ich gebe hier allerdings nur 4 Sterne weil man da trotzdem noch mehr draus hätte machen können. Mir gefiel ausserdem nicht das die anderen Runner mMn zu kurz kamen und sich zu sehr auf Talon konzentriert wurde.
Ich empfehle es daher ebenfalls nur Leuten die die anderen Talon-Storys gelesen haben und für Schadowrun-Newbies ist es definitiv nix.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Talon, der menschliche Magier, den man schon aus anderen Stephen Kenson Büchern kennt, und seine Gruppe von Shadowrunnern bekommen den Auftrag ein Gasgemisch, das zur Aufstandsberuhigung hergestellt wurde zu entwenden. Doch Niemand hat Ihnen gesagt, das durch Beimischung einer zweiten Chemikalie, daraus ein hochgiftiger Kampfstoff wird. Natürlich haben Talons Auftraggeber auch den „Zusatzstoff“ organisieren lassen… Gleichzeitig meldet sich Gallow (ein freier Geist, der von Talon gerufen wurde) wieder, mit dem Ziel, den Körper seines ehemaligen Beschwörers zu übernehmen!
Nur langsam breitet sich die ganze Geschichte aus und erst ab der Hälfte kommt wirkliche Spannung auf. Auch wenn hier viele lose Fäden aus anderen Kenson-Büchern verknüpft werden, bekomme ich das Gefühl nicht los, dass es ein Vorbereitungsroman handelt. Zu Viel wird über die 2te Rückkehr des Hallischen Kometen gesprochen und eine neue Seuche, die sowohl Menschen als auch Metamenschen befällt, breitet sich aus.
Wie immer, spannender, salopper Schreibstil mit recht tiefgründigen Protagonisten.
Fazit: Gehobene Durchschnittsware, mit etwas stärkerer Magielastigkeit
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2002
Wieder ein super Run mit Talon. Er trifft auf seine Vergngenheit und macht Ausblicke in die Zukunft. Es sind die ersten Seiten einer neuen Welle der Magie.Was die Zukunft bringt , werden wir sehen .Mit diesem Buch ist ein vielversprechender Anfang gemacht.
Spannend zu lesen von der ersten Zeile bis zum Schluß.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2003
Shadowrun Roman 44 - Zeit in Flammen
Dieser Roman handelt von dem Magier Talon und dessen Shadowrun Team. Die Handlung spielt in Boston im Jahresende von 2011 und ist auf der Vergangenheit von Talon aufgebaut. Damals beschwor er aus Rache einen Feuerelementar (Gallow), den er auf eine Straßengang hetzte die seinen Freund und Lehrmeister getötet hatten.
Das Team zieht einen Run durch bei dem sie Gasbehälter stehlen die ein Gas zur friedvollen Bekämpfung von Aufständen beinhalten. Durch einen Konzerndecker erfahren sie dann, dass es für dieses Gas aber einen Katalysator gibt, der das Gas in eine todbringende Wolke verwandelt. Nach und nach erfahren sie, dass Gallow und dessen jetzige Gebieterin dahinter stecken. Gallow will seinen "Vater" ein für alle mal Tod sehen und lockt ihn zu einer Feier des 50ten Jahrestages der Zeit des Erwachens, wo er die Bombe hochgehen lassen will. Hier findet dann schon wie vermutet der Showdown statt.
Die erste Hälfte des Romans handelt nur von dem Run, der zwar sehr gut geplant ist, aber es hat sich echt alles in die Länge gezogen, ich dachte schon da passiert nichts mehr, weil nur noch einige Seiten über waren. Aber die letzte Hälfte war dann doch etwas spannender und Talon führte auch eine astrale Queste durch, die sehr gut dargestellt war. Nur das Ende war kam viel zu schnell und hätte besser sein können.
Positiv ist der Schreibstil, denn man kann den Roman sehr gut an einem Stück durchlesen.
Ich empfehle den Roman nur den Leuten die die anderen Romane um Talon auch schon gelesen haben, und Leute die noch nie einen Shadowrun Roman gelesen haben sollten mit einem anderem Werk beginnen.
Buchrücken:
In der Bostoner Forschungsanlage des Biotech-Unternehmens Cross Applied Technologies (CAT) kommt es zu merkwürdigen Vorfällen, die nicht nur den aufgeweckten Programmierer Roy Kilaro, sondern auch Seraphim, das Elite-Schattenteam des Konzerns, auf den Plan rufen.
Auch der junge Magier Talon, der den Tod seines Mentors Jase noch immer nicht überwunden hat, streckt mit seinem bewährten Team von Shadowrunnern die Fühler nach den brisanten Erfindungen von CATs Laboratorien aus. Eine irische Untergrundorganisation hat die Shadowrunner beauftragt, eine scheinbar harmlose Substanz zu entwenden, die zur Niederschlagung von Tumulten entwickelt wurde. Doch bald müssen Talon und seine Leute erkennen, dass sie hintergangen wurden.
Wie alle anderen sind auch sie nur Marionetten in einm unbekannten Spiel, und eine immense Katastrophe bahnt sich an. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...
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am 10. Februar 2007
Ich fand diesen Roman sehr unterhaltsam und extrem spannend. Kann mich meinen Vorrednern diesbezüglich nur anschließen, wenn man mal mit dem Buch angefangen hat, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen.

Der Plot ist etwas zielstrebig aber immerhin durchdacht. Sehr genervt hat mich die an flach anmutende Liebesgeschichte. Ebenso finde ich, dass der Hauptcharakter Talon zu allmächtig wirkt. Meistens erscheint der Rest des Teams als seine Handlanger. Ich weiß dass Magier in der 6ten Welt sehr mächtig sind, aber so mächtig nun auch wieder nicht. Besonders sein Familiar kam mir eher vor wie ein Powergamerhund.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2002
Wieder ein Spitzenrun mit Talon und seiner Crew .Seine Vergangenheit und die Zukunft wird wunderbar verknüpft.Spannender Run mit allem, was dazu gehört.Kommt eine
neue Welle der Magie ? Es verspricht spannend zu bleiben.
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am 9. Dezember 2009
zeit in flammen ist ein routiniert geschriebener roman ohne besondere höhen und tiefen.es herrscht ein 08/15 szenario vor bei dem man die hauptakteure locker austauschen könnte.für mich riecht das ganze nach einer auftragsarbeit,bei der der autor bekannte namen seiner figuren benutzt hat.denn kenson kann um längen besser schreiben als hier.auch kommt der roman erst zum schluß richtig in fahrt.ein bißchen qäult man sich schon beim lesen.potential verschenkt,schade.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2002
Und wie.
Eine Auflösung von ungestellten Fragen, ein alter Gegner(oder auch 2) und ein neuer Chummer.
insgesamt eine toll erzählte Geschichte, die Hunger auf mehr macht. Was haben die Andeutungen über diese neue Welle zubedeuten? Oder die Bemerkung gegen Ende.... "Wenn es nach mir gegangen währe. Dann ...."
Ich bin gespannt auf neues.
nEUROtiker
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...kann man da nur sagen , nach Am Kreuzweg & Ragnarock ist dies der dritte Teil indem es um Talon und sein Runnerteam geht und in dem Talon auf einen alten bekannten trifft dem man schon aus einem der vorherigen Teile kennt. Nur soviel sei Verraten :dieser "Bekannte" nennt Talon "Vater" (na klingelts?).
Die Story ist hier sowie in den vorangegangenen Teilen spannend und lässt einen nicht vom Sessel aufstehen. Ich kann diesen Roman ihne Bedenken weiterempfehlen ....einfach kaufen und lesen!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2002
In diesem Band mit Talon geht es mal wieder richtig zur Sache. Seine Vergangenheit und Seine Zukunft werden sinvoll
miteinander verwoben.Spannend und gut geschrieben.Macht wieder
neugierig auf neue Folgen.
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