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Wie verrückt - oder goldgierig - muss man sein, um sich in das Herz der damals kriegerischsten Zivilisation der Welt vorzuwagen? Hernán Cortés zieht 1519 mit 500 Mann von Yucatán aus quer durch den Kontinent nach Tenochtitlan, der Hauptstadt der Azteken (heute Mexiko-City). Gegen Millionen Krieger hoffnungslos in der Minderzahl, kommt ihnen das Glück zu Hilfe: sie werden für Götter gehalten. Cortés verhandelt geschickt, nutzt die Feindseligkeiten zwischen den Stämmen und erhält einigen Überlieferungen nach Hilfe durch "die Aztekin" und Übersetzerin Mali, die im Roman in den Machtspielen ihre eigenen Ziele zu verwirklichen sucht. Schließlich fällt die Göttermaske doch und der Angriff erfolgt. Nachdem bereits die ersten Spanier geopfert werden, gelingt es Cortéz, den berühmten Montezuma gefangenzunehmen. Doch die Spanier sitzen fest...
Die Strapazen und Abenteuer waren unglaublich, die Geschichte ist für mich eine der faszinierensten dieser Welt. Das beste ist, dass sie tatsächlich stattgefunden hat. Es gelingt Falconer wunderbar, dieses historische Ereignis mitreißend in Romanform zu dokumentieren. Vorsicht bei Herzschwäche: die Spannung ist immens! :-)
Es gibt übrigens Hinweise darauf, dass es bereits lange vor Kolumbus vor dem Jahr 0 Kontakte und sogar Handel zwischen Phöniziern und Amerika gegeben hat, die später eingeschlafen sind. Auf diesen Kontakten könnten die genauen Überlieferungen der "weißen, bärtigen Götter aus dem Osten" stammen, die die Azteken Jahrhunderte lang erwartet haben und die sich mit Hernán Cortés bestätigten. Dazu gibt es das brisante Buch "Sorry, Kolumbus" von Heike Sudhoff, das mannigfaltige Beweise enthält. Hochinteressant.
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am 6. März 2006
Nach "Der Azteke" von Gary Jennings, "Die Eroberung Mexicos" von Hernan Cortez und "Malinche" von Anna Lanyon war dies mein vierter literarischer Kontakt mit der Geschichte der Eroberung des Aztekenreiches.
Und ich muss sagen, dass es dem Autor gelungen ist, einen hervorragenden historischen Roman zu schreiben. Die geschichtlichen Ereignisse wurden gut verarbeitet. Sicher ist das Buch nicht so detailreich wie "Der Azteke" von Jennings, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Im Gegensatz zu Jennings, der aus der Sicht der Mexica schrieb, rückt Falconer die Sichtweise der Spanier und vor allem Malinches in der Vordergrund.
Leider ist das Ende des Buches sehr kurz geraten und im Hinblick auf die Schicksale Malinches, ihres Sohnes und Cortez gehen die Ausführungen der Autoren doch etwas auseinander.
Was der Autor ("Kein Denkmal in Mexico erinnert an Hernan Cortez") ausblendet, ist, dass Malinche und Hernan Cortez den Beginn einer neuen Kultur einleiteten. Denn durch viele Verbindungen der Mexica-Frauen mit den Neuspaniern vermischten sich im Verlaufe der Geschichte die beiden Völker allmählich.
Am besten beide Bücher lesen: "Der Azteke" und "Die Aztekin"
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2014
Dieses Buch erfreut alle Liebhaber von Historienromanen.

Von 1519-1521 fand die Eroberung Mexikos durch die Spanier statt.
Die Eroberung wurde eingeleitet durch den spanischen Konquistador Hernán Cortés (1485-1547).
Malinche (um 1505-1529), die Dolmetscherin und Geliebte des Hernán Cortés, spielt bei den spanischen Eroberungszügen eine entscheidende Rolle.

Der britische Autor Colin Falconer beschreibt in seinem Historienroman meisterhaft die Geschichte vom Untergang des Aztekenreiches.

Malinche (im Roman Mali genannt) finde ich wundervoll beschrieben und die Zeit in der sie lebt ist sehr realistisch geschildert.
Erst eine Sklavin und schon bald die Dolmetscherin und Geliebte des Eroberers.
Sie nimmt den christlichen Glauben an und hofft durch die Spanier ihre ersehnte Rache zu bekommen.
Machtgier, Rache und Opfer, so herrlich dramatisch zur Geltung gebracht.

Dem Autor gelingt es gekonnt historische Tatsachen mit fiktionalen Elementen zu vermischen.

Für alle, die sich für die dramatische Geburt Mexikos interessieren.
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am 31. März 2011
Wenngleich basierend auf historischen Belegen, weisen Belletristikromane natürlich auch fiktive Elemente auf. Das Buch stellte sehr spannend die Invasion von Hernan Cortes in Mexiko vor. Die historische Einbettung in die religiöse und politische Situation der damaligen Zeit ist sehr gut gelungen. Das Buch regt insgesamt zum Nachdenken und Reflektieren des damaligen Eroberungsfeldzuges und des Nachlesens über die historischen Fakten an.
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am 16. Januar 2000
Eine gute Einfuehrung, spannend geschrieben, in die Anfaenge der Eroberung Mexikos durch die Spanier. Ein Buch, welches ich besonders Leuten empfehlen moechte die erstmalig Mexiko besuchen. Aber nicht vergessen es ist ein Roman.
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