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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2001
Zunächst: Es ist sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen, wenn man mal angefangen hat zu lesen. Hier ist es wirklich mal gelungen, aus einem interessanten Thema auch ein spannendes Buch zu verfassen (das schafft wirklich nicht jeder !).
Die zunächst etwas undurchsichtige Handlung - die neugierig macht - lichtet sich nach und nach, und es entsteht ein plastisches Bild der Situation einer rabiaten Studentenverbindung (SIGMA), die über den Schulabschluß hinaus von den "alten Herren" unterstützt und benutzt wird. Das alles unter dem strengen Ehrenkodex von SIGMA, denen jedes Mittel recht ist um ihre Regeln durchzusetzen.
Trotzdem habe ich hier "nur" vier Sterne verteilt. Warum ? In letzter Konsequenz erschien mir SIGMA - so wie sie dargestellt wurde - doch sehr extrem. Natürlich, um etwas deutlich zu machen, darf auch übertrieben werden. Mir war das aber letztendlich doch ein bißchen sehr dick aufgetragen.
Fazit: Auf alle Fälle ein lesenswertes Buch für alle, die es gern spannend mögen.
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am 17. Oktober 2004
....den Roman um 150 Seiten gekürzt und "Die Auserwählten" von Rob Kean wäre ein echter Hit geworden!
Die Handlung spielt in einem amerikanischen Elite-College, mit, wie dort überaus üblich, den typischen Studentenverbindungen. Sigma Delta Phi, die 200 Jahre alte Verbindung, der nur die Besten angehören, eine ungemein reiche Bruderschaft, verliert einen ihrer "Füchse". Der Bruderschaftsanwärter liegt morgens tot unter einem Balkon des Sigma-Hauses, das Genick gebrochen, den nackten Körper über und über mit Reimen beschrieben. Ein Unfall oder Mord? Schnell merkt der Leser, dass nicht nur der Dekan des Colleges, sondern auch die Polizei mit Geld geschmiert sind, die Geschichte zu vertuschen. Welche stinkreichen und einflussreichen Hintermänner ziehen an den Fäden der Macht? Der Dekan setzt einen studentischen Untersuchungsausschuss ein, der eigentlich beweisen soll, dass es sich um einen Unfall handelt, doch zwei Mitglieder des Ausschusses, Marc und Shawn, lassen sich nicht so leicht einschüchtern und stoßen bei ihren Ermittlungen in ein Wespennest. An dieser Stelle beginnt das Ganze für die beiden lebensbedrohlich gefährlich zu werden.
"Die Auserwählten" ist ein guter Roman, interessant und spannend geschrieben, doch leider hängt die Geschichte im ersten Drittel bedenklich, da läuft sie nicht rund, hier hätte eine Kürzung der insgesamt 650 Seiten dem Roman sicherlich gutgetan. Hat man als Leser jedoch diesen Teil überstanden, gewinnt die Geschichte an Fahrt, wird atembraubend und lässt sich nicht mehr aus der Hand legen.
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am 11. November 2002
Zu meiner Schande muß ich zugeben, daß dieses Buch 1 Jahr lang ungelesen in meinem Bücherschrank stand. Und dieser Zustand kommt nicht oft vor, denn ich bin eine große Leseratte.
Mir fehlte einfach die Einstellung mich mit dem Thema auseinander zu setzen und ich hatte nicht erwartet, daß es spannend ist.
Aber ich wurde eines besseren belehrt! Ich habe es in 4 Tagen gelesen und könnte es selbst abends im Bett nicht weglegen.
Die Story ist glaubhaft dargestellt und als die ganzen Verwicklungen und Hintertürchen ans Licht kamen, habe ich entsetzt die Hand vor den Mund geschlagen, als ob so etwas tatsächlich passieren könnte. Und eben das ist es, es kann wirklich geschehen.
Die Machtgier der Menschen wächst, in der Wirtschaft geht man zur Not über Leichen, die Brutalität der Jugend nimmt rapide zu.
Mit all diesen Anzeichen setzt sich Keanen in seinem Buch auseinander und erfindet eine solch spannende Geschichte, daß man sich nicht nur nach dem Buch Gedanken macht, ob so etwas nicht bald schon passieren könnte, sondern man leidet sogar während des Lesens mit den Personen, die durch ihre Trivialität so menschlich wirken, wie es nur wirklich gute Schriftsteller vermitteln können.
Alles in allem kann man nur empfehlen es selbst zu lesen. Spannung und ein unerwarteter Höhepunkt sind garantiert!!!
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am 22. Oktober 2003
Es könnte Wahrheit sein und dieses Gefühl ließ mich das ganze Buch über nicht los. Ich finde, das Buch Hollywood- verdächtig. So könnte man sich eine Bruderschaft vorstellen. Es interessant zu was der Mensch fähig ist. Das Buch ist sehr gut geschrieben und ich kannn es jedem, der nach Ehrlichkeit bestrebt ist, empfehlen. Es steckt nicht nur eine Hauptstory in dem Buch, sondern auch eine kleine Lovestory, viele Informationen zu den Hauptfiguren und ganz viele Intrigen und verzwickte Geschichten. Einfach genial. Ich will mehr solch gute Bücher von Rob Kean oder auch so guten Autoren!!!!!!!!!! Mit diesem Buch beweist ihr Geschmack, kauft es!( Kaufempfehlung :-) )
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am 10. April 2011
An dem seit knapp 200 Jahre bestehenden Elite-College Simsbury, mitten in einer unattraktiven Gegend der USA, besteht ebensolange die geheimnisvolle Bruderschaft Sigma Delt Phi.

Die sogenannten Füchse sind die neuen Schüler, die von den älteren gedrillt und geschliffen werden.
Bei den geheimen Versammlungen wird nur in Reimform gesprochen, und die Füchse kennen die vermummten Gestalten, von denen sie schikaniert werden, nicht mit richtigem Namen.
Dennoch gehört es "dazu", bedingungslos zu gehorchen!

Zu dieser Bruderschaft gehören nur die "Auserwählten", die - wie im Buch erschreckend (und hoffentlich fiktiv) dargestellt wird - unglaubliche Demütigungen vor der endgültigen Aufnahme in diesen exclusiven Kreis ertragen müssen.

Dieses Procedere hat über Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte dazu geführt, dass sich aus den Auserwählten feste Seilschaften gebildet haben, die bis in die allerhöchsten Kreise des Landes reichen.
Sie verfügen über Unmengen Geld, einen unvorstellbaren Einfluss und haben keinerlei Skrupel dabei, unbequeme oder unerwünschte Menschen zu quälen und zu vernichten.

Als eines Tages einer dieser Füchse, Chad Ewing, nackt und mit obszönen Gedichten beschmiert nach einem Sturz über das Brüstungsgitter im Eingangsbereich gefunden wird, kommt langsam eine gewaltige Flutwelle auf die Bruderschaft zu.
Die Bruderschaft versucht mit allen möglichen Tricks zunächst erfolgreich das Ganze als Unfall darzustellen, indem sie Beweise manipuliert, Menschen kauft oder so einschüchtert, dass sie als Zeugen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der Student Mark, mit indianischen Wurzeln und einer bisher lange verschwiegenen Familiengeschichte, wird unfreiwillig Ankläger der Gerichtsbarkeit des Colleges. Dort kommt er während der anfänglich von ihm noch zögernd durchgeführten Recherchen einem unglaublichen Komplott auf den Grund, in dem seine eigene Geschichte eine wesentliche Rolle spielt.
Er muss erkennen, dass seine Brüder ihm in der Vergangenheit so übel mitgespielt haben, dass er sich nun mit aller Kraft mit Leib und Leben dafür einsetzt, dass diesem Tun ein Ende gemacht wird.

Während der ersten 100 Seiten war ich nicht so richtig begeistert von dem Thriller, doch dann hatte der Autor mich fest im Griff. Zwischendrin hätte er vielleicht ein bisschen komprimierter schreiben können, und auch das Lesen der gereimten Aufträge fand ich manchmal hinderlich (weil ich wissen wollte wie es nun wirklich weitergeht!), aber die geniale und einfache Lösung hat mich wirklich überzeugt.
Dieses Buch ist ein gedankliches Meisterwerk, bei dem eines sicher nicht aufkommt:
Langeweile!
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am 27. Juni 2007
Inhaltlich ist wohl alles gesagt, keine 5 Sterne, weil es etwas zu lang ist, man kommt ein ganz kleines bisschen schwer rein.

Nachdem ich zuvor zwei deutsche Krimis gelesen hatte, die sehr holprig klangen, war ich von den Socken über die fast schon literarische Sprache, ohne dass es geschraubt klingt.

Keine Angst, ein sehr moderner Krimi!
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am 12. Mai 2000
Seit langem habe ich nicht mehr ein so gutes Buch gelesen, wie "Die Auserwaehlten" von Rob Kean. Er verdeutlicht das Machtwerk einer griechischen Bruderschaft an einer Universitaet in den USA sehr deutlich und es erscheint fast unmoeglich, gegen die Verbindung, von denen die "Alten Herren" ueberall in den wichtigen Positionen in den USA sitzen, anzukommen. Alles in allem ist der Roman sehr spannend gestaltet, lediglich zum Schluss ueberschlagen sich die Ereignisse, ohne dass der Autor sie detaillierter beschreibt, wie er es zu Beginn des Buches getan hat. Deshalb auch "nur" vier Sterne.
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am 10. November 2002
An Spannung kaum zu überbieten
Geschickt wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der zum Ende hin für den Leser kaum noch auszuhalten ist. Am liebsten hätte man insbesondere im letzten Drittel des Buchs immer wieder Seiten übersprungen um der Auflösung der Geschichte schneller näher zu kommen.
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am 18. November 2000
Mir hat das Buch "Die Auserwählten" von Rob Kean sehr gut gefallen, weil es äußerst spannend geschrieben ist. Ich konnte meistens nicht mehr zu lesen aufhören, was mich oft Schlaf kostete. Ich finde, dass der Einfluss, den die Verbindung Sigma hat, sehr gut beschrieben ist. Deshalb gebe ich dem Buch auch die 5 Sterne. Die Hauptfiguren sind ebenfalls so beschrieben, dass man sich in ihre Lage versetzen kann und in eine andere Welt abtaucht.Ein äußerst gelungenes Buch !
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