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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwacher Schluß, aber lesenswert
Jedes gute Buch, insbesondere ein Roman aus der Kategorie (Polit-)Thriller zeichnet sich dadurch aus, dass man es so wenig wie möglich aus der Hand legt, da man von der Handlung gefesselt ist. Diesem Anspruch ist- soweit es mich betrifft- auch Grishams Bruderschaft gerecht geworden. Dennoch muß ich als Grisham-Fan eingestehen, dass die zunächst...
Am 19. April 2001 veröffentlicht

versus
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht geschrieben, leicht lesbar
Ich habe mir den neuen, bereits elften (!) Roman von John Grisham vergangenen Herbst im englischen Original gekauft. Und siehe da: "Die Bruderschaft" ist nach zwei schwächeren Werken wieder eine gelungene Sache.
Zum Inhalt: Drei verurteilte Richter (auch genannt: "Die Bruderschaft") verbringen ihren Gefängnisalltag mit dem Verfassen von...
Veröffentlicht am 21. Februar 2001 von W. Kerber


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwacher Schluß, aber lesenswert, 19. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Gebundene Ausgabe)
Jedes gute Buch, insbesondere ein Roman aus der Kategorie (Polit-)Thriller zeichnet sich dadurch aus, dass man es so wenig wie möglich aus der Hand legt, da man von der Handlung gefesselt ist. Diesem Anspruch ist- soweit es mich betrifft- auch Grishams Bruderschaft gerecht geworden. Dennoch muß ich als Grisham-Fan eingestehen, dass die zunächst vielversprechende und spannungsaufbauende Handlung im letzten Viertel zu rasch abflacht,viele Fragen offen bleiben und der Ausgang keine echten Überraschungen mehr bietet. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Grisham gegen Ende des Romans die Sache schnellstmöglichst zum Abschluß bringen wollte, zumal dieser Roman ja auch vom Umfang her im Vergleich zu seinen anderen Werken eher kurz geraten ist. Dennoch: für 4 Sterne reicht es allemal ! Trotz des etwas verunglückten Schlusses ist das Buch spannend und lesenswert ! Auch einem Grisham, der nach wie vor Meister seines Faches ist, müssen kleine Schwächen zugestanden werden.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht geschrieben, leicht lesbar, 21. Februar 2001
Von 
W. Kerber (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir den neuen, bereits elften (!) Roman von John Grisham vergangenen Herbst im englischen Original gekauft. Und siehe da: "Die Bruderschaft" ist nach zwei schwächeren Werken wieder eine gelungene Sache.
Zum Inhalt: Drei verurteilte Richter (auch genannt: "Die Bruderschaft") verbringen ihren Gefängnisalltag mit dem Verfassen von Erpresserbriefen. Über Kontaktanzeigen ködern sie angesehene Geschäftsleute, Anwälte, Politiker, die so versuchen, ihre homosexuellen Neigungen auszuleben, um sie dann zu erpressen. Ihr System funktioniert - bis sie den Falschen auswählen: den Politker Aaron Lake. Das CIA - nach Ende des Kalten Krieges in Angst, seine Bedeutung verloren zu haben - hat Lake auserkoren, ihn zum nächsten Präsidenten der USA zu machen. Ein paar terroristische Anschläge gegen die Vereinigten Staaten (ausgeübt vom CIA) sollen Lake, der die nationale Sicherheit zu seinem Wahlkampfthema erklärt, zum Erfolg an den Wahlurnen verhelfen. Lake ist der ideale Kandidat: er hat eine weiße Weste - bis das CIA seine homosexuellen Interessen und seinen Briefwechsel mit der "Bruderschaft" entdeckt.
Die sich dann entwickelnde Jagd - wie die drei inhaftierten Richter versuchen, das mächtige CIA auszutricksen - zeichnet die Spannung dieses Romans aus. Am Ende ist nicht ganz klar, wer die Guten und wer die Bösen sind. Dass die kriminellen Richter dem auch nicht weniger kriminellen CIA zumindest eine Niederlage zufügen, erinnert an den Kampf David gegen Goliath. Des Lesers Sympathie gehört selbstverständlich den Schwächeren.
Natürlich hat John Grishams neues Werk wieder mit Gesetz & Recht zu tun (Und Freunde davon sollten diesen Roman geniesen, schließlich ist sein nächstes, gerade in den USA veröffentlichtes Buch erstmals kein Justiz-Thriller). Natürlich zeichnet sich "Die Bruderschaft" wieder durch eine recht nüchterne Schreibe und nicht allzu viel Tiefgang aus. Und natürlich ist die Geschichte um einen "gekauften" Präsidenten nicht sonderlich originell - schließlich diente sie in den vergangenen Jahren zahlreichen Romanen als Vorlage (z. B. "Unheilige Allianz" von David Yallop oder "Im Getriebe der Macht" von Sabin Willett). Hey, sie haben inzwischen ein Wahlergebnis in den USA!
Aber alles in allem ist John Grishams "Die Bruderschaft" wieder ein leicht geschriebenes, leicht lesbares Stück Belletristik, das man erst weglegt, wenn man die letzte Seite erreicht hat. Aber genau das war ja immer schon Grishams Stärke. 3 Sterne deshalb, weil - sind wir ehrlich - John Grisham noch nie ein großer Literat war; das sagt er ja selbst. Aber so gesehen sind 3 Sterne auch nicht schlecht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So LALA - Naja - Geht so!, 20. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Taschenbuch)
Die Bruderschaft sollte mein Einstiegsbuch zu diesem Autor sein - doch ich wurde größtenteils enttäuscht.
Es beginnt recht vielversprechend mit mehreren Handlungssträngen und Personen, die nach und nach miteinander verbunden werden (wie ich es aus einigen Filmen gewohnt war und wie ich es auch mag). In einem Handlungsstrang die 3 Richter und deren Gehilfen innerhalb und außerhalb der Gefängnisses - durchaus interessant beschriebene Personen und Ereignisse um sie herum.
Auf der anderen Seite ein aufstrebender Politiker und dessen stillen Gehilfen in einem Sumpf aus Korruption und Macht. Bis dahin interessante Zutaten für eine faszinierende Story, die von Beginn an Fahrt aufnimmt.
Doch dann in der Mitte des Buches plötzlich der Bruch - alles wird durchsichtig und für den Leser vorhersehbar, was gut wäre, wenn Grisham dann ein anderes spektakuläres Ende gefunden hätte. Aber nein - das Ende kommt wie es kommen muss und wie es der Leser ahnte! Ironisch gut nur der Schluss im letzten Kapitel - ich sag nur: Sie können es nicht lassen.
Meine Bewertung entspricht Schulnoten: Eine 3 minus für ein Buch, das man sich auf einem langen Flug antun kann aber nicht gelesen haben muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer John Grisham - ein voller Erfolg, 16. April 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Gebundene Ausgabe)
Wie jedes Buch bisher von John Grisham habe ich auch dieses mit Spannung erwartet und das Warten hat sich in vollem Umfang gelohnt. Die schnell wechselnden, verschiedenen Schauplätze und Szenarien haben zur Folge, daß man gar nicht anders kann, als sich mit diesem Buch in einige ruhige Ecke zu begeben, um es nach Möglichkeit komplett durchzulesen. Es gibt Einblicke in die Wahlkampfmethoden der USA und die Möglichkeiten der Manipulation sowie über die Machenschaften des CIA. Die Charaktere sind so gut beschrieben, daß man sie sich bildlich vorstellen und verstehen kann. Kurzum - ohne hier zuviel von der gesamten Story zu verraten - ein wirklich gut gelunger Roman in der schon langen Liste von Bestsellern. Ich persönlich kann den nächsten schon gar nicht mehr erwarten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie aus einem Guß!, 14. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft: Roman (Taschenbuch)
"Die Bruderschaft" ist in erster Linie ein sarkastisches Buch. Die handelnden Personen sind allesamt kleine Machiavellis, die alles zu ihrem Vorteil tun und kein Gewissen haben. Grisham überträgt diese Art von Charakter auf alle seine Hauptpersonen, die zwar unterschiedlicher nicht sein können, aber alle nur das eine Ziel haben: ihren eigenen Vorteil.
Die Handlung ist haarsträubend: drei Richter erpressen Homosexuelle, haben damit Erfolg, geraten aber an den aussichtsreichsten Kandidaten für das Präsidentenamt, der dazu noch vom Geheimdienst gefördert wird. Für Geld und Macht wird unbekümmert gelogen, erpresst und auch gemordet, das alles ohne Mitleid und "just for fun".
Das Buch nimmt sich selber nicht ernst und die Geschichte wirkt nie wie ein Thriller, sondern immer wie eine Satire, was mir recht gut gefällt. Der Schreibstil ist locker und unkompliziert, das Lesen macht einfach Spaß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen grisham lässt nach, 18. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Taschenbuch)
leider muss ich als leidenschaftlicher griham leser sagen, das grisham immer stärker nachlässt.
die bruderschaft ist nicht im geringsten spannend, spiegelt aber das amerika wieder wie man es sich momentan vorstellt.
getürkte wahlen, ein künstlicher präsident und ein mächtiger geheimdienst.
die drei richter im gefängnis welche eigentlich die hauptakteure sein sollten, sind derartig in den hintergrund geraten, das man manchmal nachdenken muss was die drei überhaupt machen wollem.
erst gegen ende im dritten teil kommt etwas leben in die sache, wobei man sagen muss, der schluss ist auch alles andere als spektakulär.
ich hoffe "die schuld" wird jetzt im gegensatz zu den letzten 3-4 grishams wieder für einiges entschädigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen realitätsfremd, 12. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Gebundene Ausgabe)
Außergewöhnliche Fahigkeiten für spannend geschriebene Romane, die einen zu ertragenen aber ebenso fesselnden Teil an Fiktion enthalten, bewies Grisham schon in seinen Werken "Die Firma" oder "Die Akte". Bei der "Bruderschaft" hingegen hätte der gute Herr Grisham besser nicht auf den winzigen Schuss Realität verzichten sollen: Die Welt steht kurz vor einen kommunistisch motivierten Putsch in Russland und damit für jeden Amerikaner kurz vor dem Abgrund. Die CIA bekommt davon Wind und was liegt näher als einen Kongress-Abgeordneten das Präsidentschaftsamt anzubieten und seine Kampagne tatkräftig zu unterstützen, wenn er im Gegenzug sich dafür bereit erklärt die Militärausgaben zu verdoppeln. Parallel dazu sitzen drei ehemalige Richter im Gefängnis und treiben ihr Unwesen: sie inserieren in Schwulenmagazinen und erpressen dann ihre Opfer. Und irgendwann - Überraschung oh Überraschung - gerät die Sache an unseren Präsidentschaftskandidaten. Und in genau diesen Moment kann man eigentlich aufhören das Buch weiterzulesen. Denn - wer hätte das gedacht - die CIA nimmt die Geschicke, ohne des Wissens unseres Abgeordneten, in die Hand, die Richter bekommen eine Deal, bei dem sie sich zum Schweigen verpflichten und dafür aus dem Gefängnis freikommen; und - ach ja - unser Abgeordneter wird mit einen überwältigenden Sieg Präsident der Vereinigten Staaten und die Welt ist gerettet.
Grisham-Fanatiker werden dieses Buch lieben - und ich würde es aufgrund des Schreibstils Grishams, welchen ich so liebe ja auch - aber in dieser Realitätsfremde mutet der Schinken leider etwas billig an und ist für ein anspruchbehaftetes Publikum, sollte es Grisham nicht verfallen sein, nicht zu Empfehlen.
Sorry Mr. Grisham
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch, 12. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Taschenbuch)
Dieser Grisham hat Licht und Schatten. Positiv ist sicher die ironisch/sarkastische Handlung mit skurrilen Figuren - eignet sich eigentlich hervorragend für eine Filmumsetzung. Das Buch ist gut zu lesen, macht wirklich Spaß - nur: es ist nicht spannend und auch äußerst realitätsfern. Die Verknüpfung mit der Präsidentschaftswahl ist zudem zu dick aufgetragen und zerstört die nette Leseatmosphäre etwas.
Sicherlich nicht der beste Grisham, der allerdings eine klare Abkehr vom traditionell action-beladenen Grisham-Thriller darstellt. Dennoch auf jeden Fall eine leichte und angenehme Leselektüre, z.B. für den Urlaub gut zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unter meinen hohen Erwartungen, 4. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Taschenbuch)
Wenn man vorher Bücher von Grisham wie die Jury gelesen hat, sind die Erwartungen sehr hoch. So war es bei mir zumindest.
Nun, was mich wie immer an ihm begeistert hat, ist sein Schreibstil. Wie ich finde unverwechselbar. Gerade in diesem Buch:gerissen und hinterlistig. So wie die drei Anwälte eben.
Das macht auch den größten Spaß an dem Buch aus.
Und das war es auch schon fast.
Leider oft langatmig und aktionslos.
fazit:Äußerster Durchschnitt.
Mehr kann man nicht geben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider eine schwache Leistung!, 1. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Bruderschaft (Taschenbuch)
Der Klappentext hörte sich für mich sehr interessant und spannend an. Mal was anderes von Grisham! Anfangs war ich auch noch sehr von dieser Geschichte gefesselt und war gespannt wie es weitergehen würde. Als dann so langsam die letzten Kapitel anbrachen, wartete ich aber umsonst auf einen Knalleffekt. Das Ende war für mich enttäuschend. Dies wird wohl mein letzter Grisham-Roman gewesen sein.
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Die Bruderschaft. 6 CDs
Die Bruderschaft. 6 CDs von John Grisham (Audio CD - Dezember 2002)
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