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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von den Wirren,Gestaltenwandler und Dämonen zu jagen .
Ein recht solider Roman. Zoltan Imfelde ist im Auftrag der heiligen Inquisition in der Reichsstadt Perricim unterwegs. Ein Gestaltenwandler soll den hießigen Praiostempel unterwandert haben. Mit hilfe seiner treuen Gefährten versucht der Inquisator dem dämonischen Treiben ein Ende zu bereiten. Dies ist aber erst nach einigen Wirrungen und schweren...
Veröffentlicht am 29. Juli 2001 von Toxiccloud2001@hotmail.com

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn Rollenspieler sich für Roman-Autoren zu halten....
Die Idee, über einen Inquisitor und seine Ermittlungen in der Praioskirche zu schreiben ist gut - aber die Ausführung ist leider nicht so gut geraten; es geht zu wie in einer billigen Soap-Opera. Konfus wird von einem Schauplatz zum nächsten geeilt und die Charaktere wirken wie eine willkürlich zusammen-gewürfelte Rollenspielrunde!
Für...
Am 20. September 2001 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn Rollenspieler sich für Roman-Autoren zu halten...., 20. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Die Idee, über einen Inquisitor und seine Ermittlungen in der Praioskirche zu schreiben ist gut - aber die Ausführung ist leider nicht so gut geraten; es geht zu wie in einer billigen Soap-Opera. Konfus wird von einem Schauplatz zum nächsten geeilt und die Charaktere wirken wie eine willkürlich zusammen-gewürfelte Rollenspielrunde!
Für einen Rollenspiel-Abend super, aber als Roman eben nur sehr mittelmäßig.
Fazit: Es funktioniert halt nicht, wenn Rollenspieler die Geschichten ihrer Spielrunden aufschreiben - in einen Roman gehört halt etwas mehr Struktur (Spannungsbogen etc.) als die teilweise chaotischen Handlungen von Spielern am Spieltisch!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Problem an den DSA-Romanen, 24. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
...ist, wie man anhand der letzten Erscheinungen beobachten konnte, folgendes: entweder die Handlung ist stimmig in Aventurien integriert und deckt sich mit der Spielwelt, oder Aventurien ist nur eine Fantasy-Welt als Aufhänger für allerlei fantasymäßige Actionhandlungen. Der "Letzte, der inquisitor wird", zählt zur ersten Kategorie. Man merkt, daß der Autor mit der DSA-Welt Aventurien bestens vertraut ist, er vermag es, die Personen und Örtlichkeiten so zu schildern, daß sie in die offizielle Version der Welt gut hinein passen. Leider geht dies etwas auf Kosten der Dramatik, und es ist auch kein durchgehender "Spannungsbogen" zu bemerken - die Geschichte dümpelt eben so dahin, die richtig "packenden" Szenen wissen bei weitem nicht so zu fesseln, wie es wäre, wenn der Roman dramturgisch geschickt strukturiert wäre.
DSA-Romane, die das Flair von Aventurien gut herüber bringen und trotzdem eine Dramatik aufweisen, daß man das Buch kaum aus der Hand geben möchte, sind rar. Das war die "Thalionmel-Saga" aus den Anfangstagen, die "Piraten des Südmeers"-Trilogie (ja, trotz seiner Derbheit!), die "Farindelwald"-Romane, das "Gesicht am Fenster" und natürlich Kiesows "Das gebrochene Rad". Man wünscht sich wirklich wieder einmal einen DSA-Roman mit diesen Voraussetzungen, so finden sich halt wenig Perlen in der DSA-Romanreihe.
Aber trotzdem ist "Der Letzte wird Inquisitor" immerhin ein solides durchschnittliches Werk, es gab schon schlechtere DSA-Romane.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tätersuche in Perricum, 27. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Naja, ein Roman den man lesen kann aber nicht muss!Das Buch spielt zu 90% in Perricum und es geht einfach nur darum, einen "Täter" zu finden.Ein mehr oder weniger langweiliger Romen der eigentlich nicht viel mit der DSA Serie zu tun hat!Aber ist ja alles Geschmackssache....
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2.0 von 5 Sternen Zwar ganz unterhaltsam aber kein besonders guter DSA-Roman, 27. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Das Buch an sich ist von der Geschichte her gut zu lesen und sehr kurzweilig, jedoch als speziellen DSA Roman halte ich das Buch nicht für gut. Einige weitere Kritikpunkte fasse ich nun kurz zusammen:

1. Ich kann mir kaum vorstellen das die Inquisition einen Novizen des Praios mit Vollmachten eines Inquisitors ausstatten und diesem eine Mission auferlegt.

2. Ausserdem habe ich das Gefühl als ob Zoltan nicht gerade sehr gut in die Praios-Kirche passt. Seine Einstellungen und vor allem sein Verhalten passen ganz und gar nicht zur Gemeinschaft des Lichts. Desweiteren wird die Motivation des Charakters gar nicht näher erläutert, ein Diener des Praios werden zu wollen.

3. Fatal finde ich vor allem die Fehler in den Etikettenregeln die eigentlich klar im Götterbuch und vor allem in Kirchen, Kulte, Ordenskrieger gere- gelt sind. So wird die Fürst-Illuminierte nicht mit Ew. Erhabenheit ange- sprochen sondern höchstens mit Ew. Eminenz, der Kniefall ist ebenso unnötig. Denn immerhin legen gerade die Praios-Geweihten grossen Wert auf die richtige Anrede. Der Inquisitor der Zoltan nach Perricum schickte wurde mit Ew. Eminenz tituliert was ebenso ein Fehler ist. Denn die normalen Inquisitoren werden mit Ew. Hochwürden tituliert, die geheimen Inquisitionsräte mit Ew. Exzellenz und nur der Großinquisitor Rapherian von Eslamshagen wird mit Ew. Eminenz angeredet. Daher ist der Titel für den "Inquisitor" Zoltan auch nicht richtig gewesen da er mit Ew. Gnaden angesprochen wurde es aber ebenso Ew. Hochwürden heissen müsste.

4. Zoltan nannte sich zwischenzeitlich selbst einen Inquisitor dabei ist dies doch wohl eine Lüge und so nicht gerade sehr praios-gefällig. Übrigens hatte ich das Gefühl das der Hauptcharakter leicht unterbelichtet war und auch seine Schlüsse den Quästor als Gestaltwandler zu überführen waren in sich gar nicht schlüssig.

5. Genervt hat mich sehr die Sprach- bzw. Schreibweise des Tempelvorst- ehers denn in jedem Satz war ein störendes - äh - eingefügt. Gerade ein Hohepriester eines Tempels sollte nicht so oft stottern schliesslich muß er durch seinen Überzeugungskraft und Redegewandheit den Menschen die Lehren der Götter näher bringen. Markus Stenzel

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von den Wirren,Gestaltenwandler und Dämonen zu jagen ., 29. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Ein recht solider Roman. Zoltan Imfelde ist im Auftrag der heiligen Inquisition in der Reichsstadt Perricim unterwegs. Ein Gestaltenwandler soll den hießigen Praiostempel unterwandert haben. Mit hilfe seiner treuen Gefährten versucht der Inquisator dem dämonischen Treiben ein Ende zu bereiten. Dies ist aber erst nach einigen Wirrungen und schweren Verlusten möglich. Man hofft bis zum Schluß, dass es der Inquisator schaffen möge, denn die Gestalten aus der Niederhölle tarnen ihr Vorhaben geschickt und mit aller Konsequenz.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes, aber nicht überragendes Werk, 18. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Das Buch ist gut und flüssig zu lesen ist. Ich fand den Plott recht spannend, auch wenn die Hauptfigur Zoltan Imfelde an für mich zwei recht augenfälligen "Mängeln" leidet. Zum einen interessiert mich als Leser, wie ein gestandener Krieger (immerhin ein Absolvent der Wehrheimer Akademie !) auf einmal zur Praioskirche kommt - Rondra hätte hier wohl "näher gelegen". Auf der anderen Seite kann ich mir einen Praiosgeweihten mit Kettenhemd (!) und Bastardschwert (!!) einfach nicht vorstellen. Hier ist der Autor in dem Bemühen, eine schlagkräftige Hauptfigur zu schaffen, über das Ziel hinausgeschossen. Imfelde erinnert in diesem Punkt unangenehm an einen Power-Charakter. Aber wenn man das einmal akzeptiert hat, ist die Geschichte gut (gerade die Fixierung auf den "armen" Quästor gefiel mir gut).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider, Leider, kein gelungener Roman, 8. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht besonders empfelhenswert. Die Story ist leider etwas uniteressant, wie ich finde. Der Titelheld bleibt blass und weckt zumindestens bei mit kein großes Interesse. Ferner bemängele ich eine nicht immer gut logisch durchdachte Story.
Lobenswert ist jedoch der Schreibstil des Autors, dieser ist flüssig und gut durchdacht. Mit einer etwas anderen Thematik und anderen Figuren, könnte Jesco von Voss durchaus noch ein guter Schreiberling im DSA Universum werden.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flüssig,spannend und absulut lesenswert, 13. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
meine wenigkeit ist begeisstert über die geschichte die Zoltan mir erzählte. ich hab schon so manche erzählt bekommen"GELESEN" doch die flüssige wortwahl,sowie die beschreibungen hat mich eine nacht und einen tag fast so in ihren bahn gezogen das ich nun die geschichte kennn.ich als erfahrener recke möge ich auch ein phex glaubiger sein hat diese mir gegebene wertung zu erhalten. werner 10jahre dsa spieler+dsa ronam leser.
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Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor.
Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. von Jesco von Voss (Taschenbuch - 2001)
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