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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, als man glaubt...
Ich möchte mich bei dieser Rezension auf das Wesentliche beschränken und auch dem Battletech Laien möglich machen, sich ein Bild dieses Buches zu machen. Was oft vergessen wird in Rezensionen, ist die Tatsache, daß sämtliche neueren Romane der Reihe einer harten Wortgrenze unterliegen, weswegen ich den Vergleich mit Stackpole-Büchern unfair...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2001 von Tentarkolon

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach
Die neuesten Battletech Bücher sind im Ganzen gesehen nichts weiter als ein schwacher Abklatsch der alten Romane. "Die erste Bürgerpflicht" macht da keine Ausnahme. Die Handlung ist sehr unlogisch und die Kämpfe wirken aufgebläht und sind sehr langweilig geschrieben. Mal wieder setzt der Held alle Regeln ausser Kraft und besiegt mit einem...
Am 3. November 2002 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, als man glaubt..., 13. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Ich möchte mich bei dieser Rezension auf das Wesentliche beschränken und auch dem Battletech Laien möglich machen, sich ein Bild dieses Buches zu machen. Was oft vergessen wird in Rezensionen, ist die Tatsache, daß sämtliche neueren Romane der Reihe einer harten Wortgrenze unterliegen, weswegen ich den Vergleich mit Stackpole-Büchern unfair dem jeweiligen Autor gegenüber finde. Das Finale dieses Buches wirkt aufs äußerste gekürzt, was aber nicht die Schuld des Autors ist, sondern des in den USA herausgebenden Verlages. Die aktuelle Battletech-Reihe wurde in den USA zu einem Ende gebracht, da der Vertrag des ursprünglichen Lizenzträgers ausgelaufen ist und der neue lizenzinhaber eine völlig neue BT-Reihe starten möchte. Aus eben diesen Gründen sollte vermieden werden, mit vergangenen Romanen zu vergleichen.
Die Figuren des Buches wirken echt und bis auf kleinere Ungereimtheiten mit dem technischen Hintergrund des Tabletops und des Rollenspiels liest sich das Buch auch für Fans der Reihe mit Sicherheit nicht miserabel. Die Handlung baut sich verhältnissmäßig schnell auf, doch für fans wird im Allgemeinen der politische hintergrund eine größere Rolle spielen. Anfängern der Reihe empfehle ich ohnehin nicht, mit dem mittlerweile 51. Buch zu beginnen, sondern mit dem 1. Buch er Battletech-Reihe. Wer allerdings Gelegenheitsleser der BT-Bücher ist, kann getrost zuschlagen und sich "Die erste Bürgerpflicht" kaufen, die bisherige Abhandlung der 'letzten Ereignisse wird nochmals klar in diesem Buch. Vier Sterne sind verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Einzelroman, 8. September 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Als grosser Fan der BT- Reihe, der sich aber rein auf den Konsum der Bücher beschränkt, habe ich diesem Band natürlich wieder engegengefiebert. Meiner Meinung nach ist Blain Pardoe wieder ein sehr guter Roman gelungen, der sich einfach locker und flüssig liest und bei dem ich einfach nicht aufhören konnte mit dem lesen, weil ich wissen wollte ob es Archer Christifori schafft, die 15. Arkturusgarde von Thorin zu vertreiben. Der Roman ist gut in den Ereignisbogen eingebettet, der sich seit Band 46 nach und nach entwickelt, beleuchtet aber nur das Schicksal zweier Planeten im VC. Lediglich gegen Ende des Romans schreiten die Ereignisse zu schnell fort, so als hätte der Roman laut Verlagsvorgabe nur eine bestimmte Seitenzahl zu umfassen, was meiner Meinung nach die Qualität der Story etwas mindert. Insgesamt aber eine Geschichte wie sie von Blaine Pardoe zu erwarten ist und die für mich ganz klar zu den Besseren des BT-Universums zu zählen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Story,Aufdecken der Probleme des Bürgerkriegs im VerCom, 12. September 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Das Buch behandelt ein altes Thema: Wie geht man mit einem Bürgerkrieg um? Für welche Seite entscheidet man sich? Kann man gegen alte Freunde und/oder Verwandte kämpfen nur weil sie eine andere Meinung über den besten Regenten haben? Vor all diese Probleme sieht sich Archer Christifori gestellt, als im VerCom der Krieg um die Macht ausbricht. Als Veteran des Feldzuges gegen die Nebelparder auf Diana und Freund des Präzentor Martialum Victor Steiner-Davion kehrt er auf seinen Heimatplaneten Thorin zurück. Dort wird ihm als Kriegsheld und Träger des Ehrenordens des Sternenbundes das Kommando über die planetare Miliz übegeben. Kurz darauf wird eine Elite-Einheit, die 15. Akturusgarde ebenfalls nach Thorin verlegt, angeblich als Routine-Wachwechsel, doch angesichts der zahlreichen Aufstände auf anderen Planeten, die teilweise mit purer Gewalt durch Militäreinheiten niedergeschlagen werden, ist es klar, daß diese Einheit zur Sicherstellung der Ruhe auf dem Planeten eingesetzt wird. Obwohl sich der Kommandant dieser Einheit, Oberst Blücher, gut mit Archer Christifori versteht, stehen sich beide schnell auf gegnerischen Seiten gegenüber und versuchen einen militärischen Konflikt auszutragen, der die Zivilbevölkerung nicht trifft. Im Laufe dieses Konflikts kann Christifori seine taktische und strategische Brillianz beweisen und erringt mit teilweise erstaunlichen Taten die Oberhand über Blücher und kann Thorin von der Knute Archons Katrina (Katherine) Steiner-Davions befreien.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Katrina's Erben zerfleischen sich gegenseitig, 25. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Während Victor Steiner-Davion den Krieg zu den Heimatwelten der Clans trug, ist es seiner Schwester Katherine durch einen geschickten Schachzug gelungen, das Vereinigte Commonwealth in die Lyranische Allianz einzugliedern und Victor zu entmachten. Da Katherine ihre Aufmerksamkeit jedoch zunehmend auf ihre alten Welten konzentriert und die neuen Errungenschaften vernachlässigt, kommt es auf zahlreichen Welten zu Protesten und Aufständen.
Als Victor seine Schwester mit dem Tod ihres gemeinsamen Bruders Arthur in Verbindung bringen kann, ruft er als neuer Präzentor Martialum ComStar's alle Davion-Anhänger zum offenen Widerstand auf, der in vielen Systemen zum Bürgerkrieg führt.
Obwohl Thorin fest in der Hand einer Steiner-loyalen Miliz liegt, schickt Katherine ein zusätzliches Batallion Fronteinheiten unter Führung Colonel Bluchers, um die aktuelle Lage zu erkunden und zu sichern. Als dabei in einer Reihe unglücklicher Umstände die Schwester des Anführers der örtlichen Miliz ums Leben kommt und diese Vorfälle von Katherine höchstpersönlich geduldet werden, verbündet sich die Miliz mit den ansässigen Widerstandsgruppen und beginnt einen Geruillakrieg gegen die Streitkräfte des Haus Steiner.
***
"Die erste Bürgerpflicht" klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas abgedroschen, stellt aber eine gute Mischung aus Politik und Action dar und durchleuchtet neben Thorin auch immer wieder die politische Lage in der restlichen inneren Sphäre. Obwohl die Auseinandersetzung zwischen Davion- und Steiner-Anhängern auf Thorin nicht ganz so spektakulär wie auf anderen Welten ausfällt, sind zumindest die Umstände dieser Situation sehr interessant.
Wer nicht riskieren will, dass ihm in zukünftigen Battletech-Bänden ein paar wichtige politische Einzelheiten zum Verständnis fehlen, der sollte dieses Buch auf gar keinen Fall auslassen :)
[Gerke 'j3rky' Preußner]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Bürgerkrieg im BT-Universum geht weiter!, 8. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Interessant wird dieser Roman durch die Entwicklung seiner Hauptfigur, dem eigentlich Kriegsmüden Veteranen Archer Christifori und seinen Widersacher, dem Hauptmann der Besatzungstruppen. Der „Feind“ ist nämlich nicht der Hauptmann selbst, der durchaus Respekt und Verständnis für die Aktionen Archers aufbringt, sondern der Hilfsoffizier Fisk. Er hetzt gegen die Pro-Davion Fraktion und schreckt auch nicht vor Terror zurück. Ein gutes Beispiel wohin grenzenloser Patriotismus führen kann.
Das Cover ist ebenfalls interessant, zeigt es doch eine Szene aus dem Buch, was bei BT-Romanen ja sonst eher nicht der Fall ist. Was allerdings weniger zu gefallen weis ist der giftgrüne Einband, der sich neben den anderen BT-Romanen recht schlecht im Regal macht.
Ein Roman der sich lohnt, aber weder von der globalen Bedeutung noch wegen seiner Charaktere in eine Sammlung gehört.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselende Helden-Story, 4. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Als großer Fan der Battletech-Reihe und älteres Semester finde ich dieses Werk einfach brilliant. Es mag wohl stimmen dass der Hauptdarsteller, Archer Christofori, etwas zu heroisch dargestellt wird, jedoch sollten wir das Wesentliche sehen. Der Autor hat ein Schiksal aus den riesigen Sternenreichen gefischt, stellt dabei den Hauptdarsteller gekonnt dar, mit allen in ihm vorgehenden Widersprüchen und Gefühlen. Pardoe schafft es jedoch mehr oder weniger neutral zu bleiben und selbst die Streitkräfte der LA nicht als herzlose Monster darzustellen.
Nochmal zurück zum Übermenschen Christofori: Ja, es stimmt, es scheint etwas unrealistisch, alleine 6 Clan-Mechs nebst Elementaren zu vernichten, wer jedoch genau liest, wird bemerken dass sich die Gegenspieler zu diesem Zeitpunkt bereits in einem erbärmlichen Zustand befanden. Allein gegen eine Übermacht, ist es nicht das, was einen Helden ausmacht? Und genau darum geht es in "Erste Bürgerpflicht". Ein ehemaliger Kriegsheld wird sesshaft, führt ein normales Leben und wird aufgrund schwerer persönlicher Schiksalsschläge wieder ins Mechcockpit gezwungen.
Für alle Battletech-Fans einfach empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naja, 11. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Daß Fans auch von diesem Roman schwärmen, ist nicht verwunderlich. Er saubere, solide BattleTech-Kost. Allerdings kann ich mich nach nunmehr 51 Bänden des Eindrucks nicht erwehren, daß im Gesamten langsam Abnutzungserscheinungen auftreten. Irgendwie hat man den Eindruck, daß auch diese Idee in der einen oder anderen Variation schon einmal dagewesen ist. Ich denke, wenn der Romanzyklus weiter fesselnd bleiben soll, müssen sich die Autoren etwas mehr einfallen lassen. Insofern vergebe ich die vier Sterne nur mit Einschränkungen.
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4.0 von 5 Sternen Rebellion im Vereinigen Commonwealth, 15. September 2001
Von 
Bogisama (Marburg, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Archer hat an der Seite Victor Steiner-Davions die Clans besiegt und kehrt nun zu seinem Heimatplaneten Thorin zurück. Er hofft auf ein ruhiges Leben als Frachtschiffbesitzer mit seiner Schwester und als Kommandeur der örtlichen Militz, doch bald gerät er durch den Kampf Victor Steiner-Davions gegen den Archon und einem Zwischenfall, der sein Leben verändert, in einen Gewissenskonflikt....
Der Roman ist sehr gut durchstrukturiert und ist sehr leicht zu lesen, jedoch missfällt mir die typische Verehrung der Davions. Ausserdem fehlt der Überraschungsmoment, nahezu alles was die Charaktere tun, ist vorhersehbar. Sehr informativ sind die kurzen Meldungen aus der Presse der Inneren Sphäre am Anfang von jedem Kapitel. Fazit: Lesenswert, aber reicht leider nicht an die Qualität der Stackpole-Bücher heran.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 14. September 2001
Von 
t.tuernau@gmx.de (31515 Wunstorf,Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
gutes Buch.Verdienter Mechkrieger kommt nach dem angriff auf die Nebelparder wieder auf seine Heimatwelt und muß mit ansehen wie seine einzige Schwester durch die Hand eines Lyranischen Offiziers zu unrecht stirbt.Daraufhin zettelt er einen Bürgerkrieg gegen die zahlenmäßig überlegenen Lyranischen Streitkräfte auf dem Planeten an.Dieses Buch zeigt wieder einmal das K.Steiner nicht sonderlich beliebt ist.Für Victor Fans ein unbedingtes muß.
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Umsetzung einer durchaus interessanten Nebenstory, 24. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) (Taschenbuch)
Pardoe ist hiermit ein gutes BT-Buch gelungen. Wohl wissend, dass die aktuelle Story aufgenommen wird und somit direkten Bezug zu den "aktuellen" Geschehnissen findet, scheint die Umsetzung durchaus interessant, allerdings auch irgndwoher bekannt. Anscheinend werden gewisse Erzählstränge immer wieder gerne aufgenommen. Ein guter und klassischer BT-Roman! Eine leichte Abwechslung zu den in der letzten Zeit politisierten Romanen!
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Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51)
Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) von Blaine Lee Pardoe (Taschenbuch - Juli 2001)
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