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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss des "ursprünglichen" Dune-Zyklus
An der Anzahl der Rezensionen ist zu erkennen, dass im Vergleich zu den ersten Bänden des großen Zyklus von Frank Herbert nur mehr wenige Leser dabei sein dürften. Es besteht natürlich die Gefahr, dass diese wenigen, allein weil sie durchgehalten haben, Teil 6 besser bewerten, als er eigentlich ist. Glücklicherweise kann Entwarnung gegeben werden...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Stefan T.

versus
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wer die Ketzer mochte mag auch die Ordensburg
Ja, die ersten vier Teile sind das beste was es an Science Fiction Literatur gibt, aber die Teile fünf und sechs sind langatmig und langweilig. Naja, sicher sind sie noch ganz gut, und für den einen oder anderen Fan vielleicht auch perfekt, ich als "Normalo" haben mit den beiden Teilen nicht mehr viel anfangen können. Wer den fünften Teil...
Veröffentlicht am 9. Juni 2003 von Jochen Siekmöller


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss des "ursprünglichen" Dune-Zyklus, 15. Juli 2008
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
An der Anzahl der Rezensionen ist zu erkennen, dass im Vergleich zu den ersten Bänden des großen Zyklus von Frank Herbert nur mehr wenige Leser dabei sein dürften. Es besteht natürlich die Gefahr, dass diese wenigen, allein weil sie durchgehalten haben, Teil 6 besser bewerten, als er eigentlich ist. Glücklicherweise kann Entwarnung gegeben werden - die "Ordensburg" ist genauso typisch für die Serie wie alle anderen Bände auch. Neben den üblichen Stärken, die wieder überwiegen, gibt es auch die (von vielen, die es bis hierher geschafft haben mittlerweile nahezu liebgewonnen) Schwächen, die den ganzen Zyklus so reizvoll und auch so schwierig machen.

Wieder sind einige Abschnitte langatmig und verwirrend, wieder ist es nahezu unmöglich zu verstehen, was einzelne Absätze überhaupt aussagen sollen. Diesmal ist die "Aufteilung" so, dass etwas mehr als die erste Hälfte des Buches von philosophischen Betrachtungen und langen Dialogen ausgefüllt wird, während die Erzählung zum Ende hin immer mehr Fahrt aufnimmt. Gesteigertes Erzähltempo und Actionszenen bestimmen den zweiten Teil des Bandes. Insgesamt sind die Grenzen zwischen den vertrackten philosophisch-psychologischen Ansätzen und den handlungstreibenden, spannenden und rasanten Abschnitten in diesem Teil der Saga am schärfsten, da sie praktisch mitten durch das Buch gehen. Gegensätze bieten auch andere Teile des Zyklus, aber nie in lediglich zwei großen Blöcken.

Alles in allem ist das Buch - trotz des diesmal für mich etwas zu langatmigen, da unaufgelockerten Philosophieteils - ein gelungener Abschluss der Dune-Reihe. Wobei man natürlich bedenken muss, dass es sich hierbei um keinen eigentlichen Abschluss handelt, Frank Herbert wollte ja noch einen Band folgen lassen, kam aber nicht mehr dazu. Dieses Vorhaben wurde nun von seinem Sohn Brian abgeschlossen, bewerten sollte man in diesem Zusammenhang aber nur das Gesamtwerk von Frank Herbert, also den "originalen" Zyklus. Die Bücher von Brian Herbert sind eine andere Geschichte.

Ich bewerte das Buch im Gesamtkontext des (ursprünglichen) "Wüstenplanet-Zyklus". Eine Einzellektüre ist eigentlich nur bei Band 1 möglich - alle anderen Bücher ergeben ohne die Zusammenhänge wenig bis gar keinen Sinn.

Wüstenplanet-Zyklus 1. Der Wüstenplanet: *****
Wüstenplanet-Zyklus 2. Der Herr des Wüstenplaneten: ***
Wüstenplanet-Zyklus 3. Die Kinder des Wüstenplaneten: ***
Wüstenplanet-Zyklus 4 Der Gottkaiser des Wüstenplaneten: ****
Die Ketzer des Wüstenplaneten: Der Wüstenplanet. Fünfter Roman: *****
"Die Ordensburg des Wüstenplaneten": ****
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht wieder Spaß!, 14. Dezember 2009
Von 
Stefan Erlemann (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
Die Bene Gesserit kontrollieren unzählige Planeten und haben bei jeder wichtigen Entscheidung ihre Finger im Spiel. Aber die MAFEA, die Raumgilde, die Tleilaxu, die Fischredner-Truppen würden diese alten Frauen, in denen unzählige Vorleben aus fast fünf Jahrtausenden als Gedächtnisspuren erhalten geblieben sind, gerne loswerden.
Da kehrt aus der Diaspora, dem Teil des Universums, das zum Fluchtpunkt vieler Wesen wurde, die der Tyrannei des Gottkaisers Leto entflohen, eine Gruppierung zurück, die zur tödlichen Gefahr für die Bene Gesserit wird: Die "Geehrten Matres". Diese Frauen sind mörderisch. Sie sind schneller als alles, was die Bene Gesserit je gesehen haben, skrupelloser als sie selbst und absolut tödlich für jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Oder für jeden, den sie einfach, um ein Exempel zu statuieren, ermorden wollen. Denn Töten ist für sie Passion, Leidenschaft und Genugtuung. Viele Planeten sind den "Geehrten Matres" bereits zum Opfer gefallen und Milliarden Leichen säumen ihren Weg durch das bekannte Universum.
Ihnen widersteht niemand. Alle Gruppierungen versuchen durch Verträge oder Demut, ihrem Hass auf das alte Universum zu entgehen. Doch diese Frauen sind gnadenlos. Einzig die Bene Gesserit haben einen Plan, sie zu besiegen. Eine gefangene "Geehrte Matres", ein Duncan Idaho-Klon und vor allem der Klon ihres berühmtesten Heerführers Miles Teg, soll dies ermöglichen. Immer noch grübeln sowohl die Bene Gesserit als auch die "Geehrten Matrs" darüber nach, was ihr Bashar Miles Teg in seiner letzten Schlacht tat. Die Gerüchte besagen, dass er sich so schnell bewegen konnte wie ein Falke im Sturzflug und unzählige der unbesiegbaren "Geehrten Matres" tötete, ehe er sich opferte.

Der sechste und letzte Teil des Roman-Zyklus?, der Frank Herbert unsterblichen Ruhm verlieh, ist ein krönender Abschluss. Anders als die kontrovers diskutierten Bände Zwei und Drei ist er spannend und im Gegnsatz zu Band Vier und Fünf, wird sehr viel mehr "Action" geboten. Weitere Qualitäten des sechsten Wüstenplanet-Abenteuers sind die funkelnden, interessanten und widersprüchlichen Charaktere, die Herbert neu einführt. Eine solche Fülle an Handlungselementen, Schauplätzen und Gedankenspielen vermag wohl nur dieser Ausnahme-Schriftsteller zu einem stimmigen Gesamtwerk zu vereinen. So komplex dieser Roman auch ist, so viele philosophierende Charaktere auch "mitspielen", es gelingt ihm, einen Spannungsbogen zu erzeugen und den Leser für seine Ideen zu begeistern.
Wären nicht der enttäuschende Schluss, die gelegentlichen Längen und überbordenden Beschreibungen, dieser Teil wäre der Beste der Reihe.
Vor allem der Gegensatz zwischen "Geehrten Matres" und Bene Gesserit ist so facettenreich und faszinierend, so widersprüchlich und scheinbar unvereinbar, dass es ein intellektueller Genuss ist, diesen Zweikampf mitzuverfolgen. Da auch die Spannung nicht zu kurz kommt, ist dieser Roman jedem Leser zu empfehlen, der die ersten fünf Bände gelesen hat. Auch die von fünften Band enttäuschten Fans sollten einen Blick wagen. Wer aber bereits nach dem dritten oder vierten Band ausgestiegen ist oder gar zu den "Dune-Abstinenten" gehört, kann dieses sechste Abenteuer getrost vergessen - ohne Vorkenntnisse aller fünf Bände ist dieses Buch ungenießbar.

Fazit: Der sechste Band des Wüstenplanet-Zyklus ist ein neuer Höhepunkt. Er ist für Leser der fünf "Dune"-Bücher ein unverzichtbares Muss.
Wer auch nach dem sechsten Band noch nicht genug hat, dem seien die Bücher des Sohnes von Frank Herbert empfohlen. Hier wird mit eher mäßigem Erfolg versucht, die Vorgeschichte des Romanwerkes rund um "Dune" zu erzählen.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschluss, 22. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
Mit diesem Buch vollendet Herbert seine Wüstenplaneten-Saga. Im Mittelpunkt steht nicht wie zuvor die Familie der Atreides, sondern die Schwesternschaft der Bene Gesserit. Das Buch bietet wieder die altbewährte Mischung aus Philosophie, Science Fiction und Historie, die Herberts Bücher auszeichnet. Alles in allem ein sehr guter Abschluss dieser außergewöhnlichen Buchreihe.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reif und großartig, 23. Juni 2001
Von 
Thomas Eichberger (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
Man merkt, daß Frank Herbert hier schon wesentlich dazu gelernt hat. Seine Charaktäre haben schon recht viel Erfahrung und Lebensweisheit (die Einflüsse von Herbert's Frau sind unübersehbar). Ein Genuß das Buch zu lesen...
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wer die Ketzer mochte mag auch die Ordensburg, 9. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
Ja, die ersten vier Teile sind das beste was es an Science Fiction Literatur gibt, aber die Teile fünf und sechs sind langatmig und langweilig. Naja, sicher sind sie noch ganz gut, und für den einen oder anderen Fan vielleicht auch perfekt, ich als "Normalo" haben mit den beiden Teilen nicht mehr viel anfangen können. Wer den fünften Teil wirklich mochte, wird auch den sechsten mögen. Wer sich aber, wie ich, etwas unglücklich durch den fünften Teil durchgekämpft hat, wird auch mit dem sechsten Teil nicht glücklicher.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen verdammt, das war sein letztes, 26. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
nur soviel: das buch ist genauso genial wie alle anderen. wenn mann nicht alle anderen genial findet, dann auch dies nicht, denn mitlehrweile sollten eh nur noch echte begeisterte lesen. inhaltlich ist es ein hoher gang und handlungsmäßig glänzt es vor allem durch unvorhersagbarkeit. ich habe selten ein buch gelesen, dessen handlung derartig verschlungen vor mir lag. leider gilt das auch für das ende das total frustrierender weise offen ist. aber brains sohn arbeitet an einer vortsetzung und die lässt die fans seines vaters hoffen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 10. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
ging alles superschnell und ohne Probleme. Jederzeit wieder. Artikel waren in einem sehr guten Zustand. Ich kann diesen Händler wirklich nur weiterempfehlen.
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2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was besseres als DUNE gibts sowieso kaum, 28. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman (Taschenbuch)
mehr wollt ich eigentlich gar nicht sagen: kaum eine sf-saga (oder in diesem fall besser: ein zyklus ;-) ) ist eher geeignet, mit allen möglichen klischees aufzuräumen. wobei es erst ab band drei am fullminantesten losgeht. aber zeitweise auch echt heftig. und vergesst die neue fernsehstaffel, solltet ihr sie gesehen haben, das buch kann nicht mal ansatzweise damit verglichen werden. und vergesst auch die nachfolgenden bücher, die nicht von herbert sind. und gedenkt seiner frau. sollte der part am ende noch drinnen sein.
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Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman
Die Ordensburg des Wüstenplaneten: Roman von Frank Herbert (Taschenbuch - 1. Mai 2001)
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