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132 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch...
... wenn Sie sich vorher darüber im Klaren sind, was Sie bekommen.

Wenn Sie einen Einsteigerlehrgang und gar eine Kaufberatung/Anleitung für aktuelle Digitalkameras erwarten, werden Sie furchtbar enttäuscht sein. Das Buch ist 30 Jahre alt! Wenn Sie als fortgeschrittener Hobbyfotograf wie in vielen anderen Fotobüchern eine bebilderte...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von SHler

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Wissen und Verstand, aber leider mit wenig Bespielen, in Form von Bildern.
Standard für Fotografen. Muss man gelesen haben. Leider sind keine Bespiele, in Form von Bildern, für die beschriebenen Techniken, was viel Abstraktionsvermögen abverlangt. Wer es ernst meint mit Fotografie, der sollte dieses Buch lesen.
Vor 15 Monaten von Christian veröffentlicht


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132 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch..., 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
... wenn Sie sich vorher darüber im Klaren sind, was Sie bekommen.

Wenn Sie einen Einsteigerlehrgang und gar eine Kaufberatung/Anleitung für aktuelle Digitalkameras erwarten, werden Sie furchtbar enttäuscht sein. Das Buch ist 30 Jahre alt! Wenn Sie als fortgeschrittener Hobbyfotograf wie in vielen anderen Fotobüchern eine bebilderte Anleitung erwarten, mit welchen Einstellungen Sie bei verschiedenen Aufgaben zum technisch optimalen Foto kommen (wie z.B. von John Hedgecoe), werden Sie ebenfalls enttäuscht sein. Das Buch besteht aus Text, Text und noch mehr trockenen Text mit einem kleinen Bildteil in der Mitte.

Wenn Sie einen umfassenden Einblick in Motivauswahl, fotografisches Sehen und Bildgestaltung wollen, wenn Sie die Philosophie eines großen Fotografen kennen leren wollen, dann ist dieses Buch ideal für Sie. Auch die technischen Informationen aus dem Buch sind nicht so hoffnungslos veraltet, wie es bei einem 30 Jahre alten Buch zunächst erscheinen mag. Dinge wie Brennweite, Blende, Schärfentiefe usw. haben sich in den letzten 30 Jahren nicht geändert. Natürlich ist dieses Buch nicht objektiv, sondern es beschreibt viele Entwicklungen rund um die Fotografie sehr subjektiv. Aber es ist eben nicht die Sichtweise eines No-names, sondern die eines sehr bekannten Fotografen. Auch wenn man sich nicht alle Ansichten zu eigen macht, so sind diese doch allemal lesenswert.

Die meisten Leute kaufen dieses Buch wegen der Informationen in Kapital 2, 5 und vor allem in Kapitel 6. Diese Kapitel liefern meines Erachtens einen fairen Gegenwert für den Kaufpreis. Wenn Sie überlegen, sich dieses Buch zu kaufen, werfen Sie vorher unbedingt einen Blick in das Inhaltsverzeichnis (Über die Amazon-Funktion "Search Inside" möglich). Dann wissen Sie vor dem Kauf sehr genau, was Sie bekommen und Enttäuschungen nach dem Kauf wegen falscher Erwartungshaltung sind ausgeschlossen.
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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Klassiker, 10. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Feiningers Werk, 1978 verfaßt, gilt inzwischen als Klassiker und sei jedem Hobby-Photographen ans Herz gelegt. Natürlich sind die Kapitel über Ausrüstung und Technik hoffnungslos veraltet, der Schwerpunkt des Buches ist jedoch ohnehin ein anderer. Fast 200 Seiten widmet der Autor dem photographischem Sehen, der Komposition von Bildern, vermittelt Grundwissen über Licht, Farbe und Raumwirkung. Dieses photographische Basiswissen ist unabhängig von der Kameratechnik wichtig und wird viel zu häufig überlesen bzw. von anderen Autoren gar nicht oder nur in sehr geringem Maße vermittelt. All diejenigen, die nicht nur wissen wollen WIE, sondern vor allem WARUM sie etwas tun, dürften einen Platz in ihrem Bücherregal für Feininger finden.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuauflage eines Klassikers, 30. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gekauft ohne dessen Status als Klassiker zu kennen, aus reinem Interesse an einem Buch über Fotographie. Der Kaufentscheid fiel vor allem deshalb, weil auf den ersten Seiten eine gut begründete Unterscheidung zwischen einem guten und einem schlechten Fotographen stand. Daß das Buch schwierig oder unübersichtlich sein sollte kann ich nicht nachvollziehen, die Sprache fand ich ebenfalls sehr verständlich und klar. Alle, die behaupten, daß Buch hätte an Aktualitätsanspruch verloren, sollten es nochmals lesen... es sind viele, auch grundlegende technische Informationen enthalten, die noch immer unumschränkt gültig sind. Hervorragend sind sicherlich alle Kapitel über die Komposition von Fotographien und über deren Wirkungen. Für alle, die sich in dieser Richtung mehr informieren wollen, sei Rudolf Arnheims Kunst des Sehens und Christian Mikundas Kino spüren ans Herz gelegt. Beide Bücher haben in erster Linie nichts mit der Fotographie zu tun, enthalten aber äußerst wichtige Informationen zur Gestaltung und Komposition von Bildern.
Diverse Aussagen von Feininger, die vielleicht die Gemüter erregen könnten, kann man ihm ob seiner besonderen Sichtweise der Fotographie verzeihen.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geduld ist gefragt ..., 23. September 2006
Von 
Eric Pawlitzky (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Buch enthält zwei wichtige Aussagen: gute Fotos sind keine Frage der technischen Ausrüstung und manchmal ist es besser, ganz einfach darauf zu verzichten, ein mittelmäßiges oder schlechtes Foto überhaupt zu machen. Diese banal wirkenden Thesen werden von Feininger in beeindruckender Weise hergeleitet und untersetzt. Wer sich der Mühe von nahezu 470 Seiten unterzieht, wird zahlreiche Schwächen im eigenen Denken, Herangehen und Tun aufdecken können und anschließend besonnener, gelassener und mit deutlich mehr selbstkritischem Potenzial fotografieren. Die ausführlichen Kapitel über die Arbeit in der Dunkelkammer und den Umgang mit Filmmaterial und Papieren (fast ein Drittel des Buches) habe ich nur diagonal gelesen – trotzdem eine amüsante Erinnerung an die Zeit, in der ich als Ossi wochenlang irgendwelchen Chemikalien oder Spezialpapieren hinterhergelaufen bin und man zur Aneignung von Dunkelkammerfertigkeiten schon allein deshalb gezwungen war, weil die Entwicklung in staatlichen Laboren Monate dauerte und zum Teil miserable Ergebnisse brachte. Es ist durchaus faszinierend, in Feininger neben dem Bildkünstler auch den technisch versierten, pragmatischen und improvisierenden sowie durchaus auch kostenbewusst denkenden Praktiker zu entdecken.

Digitale Fotografie findet in diesem Buch nicht statt. Dennoch tragen zahlreiche verständlich geschilderte naturwissenschaftliche Ausführungen zu dem, was in Auge und Kamera überhaupt passiert, dazu bei, auch digitales Fotografieren technisch besser zu verstehen.

Das Buch leidet dennoch an nervigen redaktionellen Schwächen. Es gibt zahllose Redundanzen, auf die der Autor/Übersetzer auch noch selbst ständig hinweist. Mehrfach findet sich im Buch neben den sonst komplett fehlenden Quellenangaben ein Verweis auf ein anderes Buch des Autors zur fotografischen Kompositionslehre nebst dem ebenfalls mehrfachen Hinweis, dass dieses Buch seit Jahren nicht mehr verlegt wurde. Es gibt zahlreiche Appelle an den Leser sehr allgemeiner Art, wie z.B. „Fotografieren Sie nur Motive, die Sie wirklich zu einem Foto reizen!“. Was damit eigentlich gemeint ist, muss sich der Leser teilweise etwas mühselig erschließen.

Erstaunlich, dass die von mir erworbene 6. Auflage des 1978 erschienenen Buches ganze 40 Seiten mit illustrierenden Bildbeispielen in miserabelster Druckqualität enthalten, die zudem in der Mitte des Bandes fern von relevantem Text zusammengepappt wurden.

Würde ich nicht den Vater des Autors, den Maler Lyonel Feininger verehren, hätte ich mir das Buch möglicherweise nicht gekauft. So war ich bei der Lektüre auch neugierig, was von dem Einfluss des malenden Vaters, bei den Aussagen des fotografierenden Sohnes noch zu spüren ist.

Fazit: wer Fotografieren nicht als effektgeile technische Angelegenheit versteht, sondern als nicht von heute auf morgen zu erlernende künstlerische Sprache, der wird dem Buch mit Respekt begegnen – auch und gerade weil es inzwischen ein historisches Buch ist.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wuchtiges Buch, 30. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Feiningers Buch gehört auf alle Fälle in jedes Bücherregal werdender Fotografen. Mir als Anfänger war und ist es von unschätzbarem Wert.
Statt sich auf schlichte aber notwendige technische Anleitungen zu konzentrieren, gibt Feininger ein Gesamtwerk zum Thema Fotografie schlechthin zum besten.
Das Buch spannt den Bogen von der technischen Ausstattung, über die Filmentwicklung, hin zur Bildgestaltung. Und obschon viele Angaben bereits in die Jahre gekommen sind, einiges nur von Spezialisten und Liebhabern von Interesse sein wird (jenseits von KB-Kameras) finden sich auch in den "schwierigeren" Passagen viele wichtige Hinweise und Tricks, die ein Anfänger dankend entgegen nimmt.
Unschätzbar empfand ich alle Informationen, die zum Thema Bildgestaltung zu finden sind. Oft zwar nur als kurze Ideen eingestreut, helfen sie im Fotoalltag wahre Feuerwerke an Inspirationen entstehen zu lassen.
Im Gegensatz zu anderen Büchern, verkörpert "Andreas Feiningers grosse Fotolehre" keine Anleitung zum Fotografieren, sondern liefert gleich eine komplette Philosophie. Bereits auf den ersten Seiten wird so manchem ambitionierte Anfänger vor den Kopf gestossen, indem der Fingerzeig des Meisters immer wieder auf Anspruch, statt auf technische Umsetzung weist. Diese Philosophie erstreckt sich durch das gesamte Buch. Aber gerade deshalb ist dieses Buch unumgänglich.
Würde sich das Buch stellenweise nicht so schleppend lesen, und wäre es mit Hinblick auf die heute vorherrschenden KB-Kameras gestraffter verfaßt worden, hätte ich auch noch den 5. Stern vergeben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein in die Jahre gekommener Klassiker, 13. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Wie schon in einigen Rezensionen ausgeführt, ist das Buch nicht mehr ganz aktuell. Das kann man Feininger aber nicht zum Vorwurf machen, denn er weilt nicht mehr unter uns.

Deshalb sollte der potentielle Leser resp. Käufer sich darüber im Klaren sein, dass Andreas Feininger wohl in seinem ganzen Leben keine Digitalkamera benutzt haben wird. Entsprechend ausführlich behandelt er die klassische "chemische" Fotografie. Das wird heute die wenigsten interessieren, da wir doch zumeist "digital" unserem Hobby oder unserer Berufung nachgehen.

Allerdings ist sein Buch dennoch nach wie vor aktuell, denn es geht zum einen um grundlegende technische und optische Zusammenhänge, die nach wie vor gültig sind. Zum anderen beschäftigt sich Feininger mit dem Wesen der Fotografie an sich und der Einstellung des Fotografen zum Bild. Feininger ist ein Meister des Bildes und um so wundersamer ist die Wortfülle und Bildarmut des Buches. Trotz dem oder gerade deshalb ist das Buch faszinierend und polarisierend zugleich.

Kaufen Sie dieses Buch, wenn Sie wissen wollen, wie und warum Sie überhaupt "richtig" fotografieren. Kaufen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie eine ausführlichere Bedienungsanleitung für Ihre neue Digitalkamera suchen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, wer fotografieren will!, 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Das beste Buch zur Fotografie! Selbst für Anfänger geeignet, da es die Fotografie von Grund auf erklärt.

Feininger stellt ausserdem immer wieder in den Vordergrund, dass nicht die technische Ausrüstung das entscheidende Merkmal für gute Fotos sind, sondern die Fähigkeit und das Wissen ein Bild zu komponieren. Er richtet sein Augenmerk Kapitel für Kapitel auf die verschiedenen Einflussfaktoren für ein gutes Foto. Das das Buch alt ist, ändert nichts an der Art und Weise wie ein gutes Bild kompoiniert wird.

Fazit: Einer der grossen Meister der Fotografie und einer der wenigen, die ihr Wissen schriftlich festgehalten haben. Wer fotografieren will, sollte das Buch unbedingt lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 10. Dezember 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Viele sogenannte Foto-Lehrbücher füllen meine Regale,doch keines konnte mich bisher so richtig begeistern.
Zwar sind die meisten davon reichlich bebildert und mit entsprechenden Fußnoten zu den jeweiligen Aufnahmen versehen,
bleiben jedoch inhaltlich auf eher oberflächlichem Niveau.Lediglich die Preise bis zu ca. 40,00 € sind beeindruckend.

Doch mit der ,,Große Fotolehre,, von Andreas Feininger habe ich endlich das Lehrbuch gefunden, welches tiefgründig, detailiert und fachlich
höchst kompetent alle meine Fragen beantworten konnte.
Feininger verzichtet gänzlich auf Hochglanzbilder, vielmehr gelingt es ihm, daß der Leser über den geschriebenen Inhalt nachdenken muß,
und sich somit automatisch mit jeweiligen Themen auseinander setzt.

Dieses Werk ist eine Bereicherung für jeden ambitionierten Fotografen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilft mir beim Belesen von Feiningers Einstellung zur Fotografie, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Aufmerksam geworden durch ein Zitat Feiningers musste ich ihn unbedingt lesen.
Seine Meinungen und Darlegungen wurden nur durch die neuen Speichermedien überholt, während er sich noch dem Filmlabor befasste.
Das Buch muss man gelesen haben, wenn man seinen eigenen Fotostil festigen will, behaupten will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr kann man nicht verlangen, 11. April 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Andreas Feiningers große Fotolehre (Taschenbuch)
Dieses etwas bilderarme Buch von Andreas Feininger hilft Anfängern wie Fortgeschrittenen bessere Fotos zu machen. Selbst ein Teil des hoffnungslos veralteten Teils über Kameratechnik wird im Zeitalter von Digitalkameras mit unterschiedlichen Sensorgrößen wieder aktuell. Aktuelle Themen wie digitale Bildbearbeitung werden in diesem aus dem analogen Zeitalter stammenden Buch selbstverständlich nicht behandelt. Aber bevor man etwas bearbeiten kann, benötigt man Bilder bei denen sich eine Bearbeitung überhaupt lohnt, und genau an dieser Stelle setzt das Buch an.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Buchs ist genial. Das Buch kostet kaum mehr als eine Zeitschrift und vermittelt solide Grundlagen (ganz im Gegensatz von Fotoworkshops in Zeitschriften). Wer etwas Zeit zum lesen hat, und gute Bilder aus dem Urlaub mit nach Hause bringen möchte, der sollte entweder dieses Buch oder aber die 'Die hohe Schule der Fotografie' (auch von Andreas Feininger) lesen. Der Inhalt beider Bücher ist z.T. ähnlich, aber unterschiedlich ausführlich.
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Andreas Feiningers große Fotolehre
Andreas Feiningers große Fotolehre von Andreas Feininger (Taschenbuch - 1. Januar 2001)
EUR 12,95
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