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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Templerkrimi vom König der Fantasy
Inhalt:
Das Bauernmädchen Robin wird die heimliche Zeugin eines Komplotts, bei dem Gernot, der Sohn ihres eigenen Lehnsherrn, einen Überfall auf ihr Dorf plant. Sie kann den Überfall nicht verhindern und wird sogar selbst Opfer des mörderischen Plans. Mit durchschnittener Kehle wird sie vor der Komturei der Tempelritter zurückgelassen. Dort...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Woodstock

versus
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50:50
Ein vielversprechender Anfang - ein enttäuschendes Ende. Was als spannende Geschichte im Friesland des 12. Jhd. begann, verlor sich im Verlauf der Erzählung in unwichtigen Schlachten, derer man zum Ende hin nahezu überdrüssig wurde.
Robin, ein 15 jähriges Mädchen lebt seit Geburt an in einem etwa 40 Menschen umfassenden Dorf, dessen...
Am 8. November 2001 veröffentlicht


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Templerkrimi vom König der Fantasy, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Inhalt:
Das Bauernmädchen Robin wird die heimliche Zeugin eines Komplotts, bei dem Gernot, der Sohn ihres eigenen Lehnsherrn, einen Überfall auf ihr Dorf plant. Sie kann den Überfall nicht verhindern und wird sogar selbst Opfer des mörderischen Plans. Mit durchschnittener Kehle wird sie vor der Komturei der Tempelritter zurückgelassen. Dort findet sie der Tuaregkrieger Salim und bringt sie zu den Templern, wo er als vermeintlicher Sklave lebt. Sie wird gerettet und gesund gepflegt und nun stellt sie eine echte Bedrohung für Gernot dar, denn sie kennt als Einzige die Wahrheit. So jagen Gernot und seine Kumpanen nach ihr und versuchen sie zu töten. Salim aber bringt ihr das Kämpfen bei und im entscheidenden Moment, retten ihre neu erworbenen Fähigkeiten ihr Leben, außerdem kann man sie bald kaum noch von einem echten Tempelritter unterscheiden. Aber wie sich herausstellt verfolgt Salim ganz eigene Pläne, denn er ist bei weitem nicht das was er vorgibt zu sein.

Hier hat sich Wolfgang Hohlbein mal auf ein ganz anderes Terrain gewagt und tatsächlich einen sehr spannenden historischen Roman im soliden Hohlbein-Stil geschrieben. Die Geschichte um Robin und Salim steckt voller fesselnder Kämpfe, voller Intrigen, Hass und obendrein gibt es noch eine sehr schön und unaufdringliche Liebesgeschichte.

Wer einen gut recherchierten und fundierten Historienroman lesen möchte, sollte aber unbedingt die Finger von diesem Buch lassen, denn dieser Roman bietet kaum historisches Hintergrundwissen und der geschichtliche Rahmen, ist ziemlich dürftig recherchiert und mit einigen kleineren Mängeln behaftet. Kurzum: Einem dogmatischen Historienfan würden die Haare zu Berge stehen.
Mich persönlich hat das nicht weiter gestört, da die Geschichte trotz ihrer kleinen Mängel alles bietet was man sich von einem Hohlbein-Buch erhoffen darf.
Einzig die Heldin Robin hätte nach meinem Geschmack etwas authentischer denken und handeln müssen, denn sie kam mir manchmal vor wie ein moderner Teenager, den es ins Mittelalter verschlagen hat und damit wirkte sie ziemlich unglaubwürdig für ein Mädchen ihrer Zeit und ihres Standes. Weder konnten ungebildete, weibliche Leibeigene damals frei über sich selbst und ihren Aufenthaltsort bestimmen, noch hatten sie eine so neuzeitliche Vorstellung davon was Freiheit für eine Frau überhaupt bedeutete. Auch hat Robin eine recht moderne und losgelöste Einstellung zum Glauben und zu Gott, wie sie in diesem Zeitalter tiefster und blinder Gläubigkeit nirgendwo anzutreffen war.
Dieses verzerrte Frauen- oder Mädchenbild, das Wolfgang Hohlbein da zeichnet, stört mich und wäre nicht nötig gewesen um Robin zu einem liebenswerten und aufregenden Charakter zu verhelfen und dafür ziehe ich einen Stern ab, so leid es mir tut.

Fazit:
Wer über geschichtliche Oberflächlichkeiten und das ziemlich abrupte Ende hinwegsehen kann, der wird mit der Templerin einen erstklassigen Hohlbein-Roman genießen. Leider erfährt diese Geschichte erst im 2. Teil, "Der Ring des Sarazenen" seine perfekte Abrundung, und obwohl man mit diesem Ende rundum zufrieden gestellt wird, ist es natürlich unerlässlich auch den 3. Teil "Die Rückkehr der Templerin" zu lesen, zumindest wenn man, so wie ich, Robin und Salim ins Herz geschlossen hat ;-).
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Hohlbein ins Mittelalter, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Robin lebt in einem kleinen mittelalterlichen Dorf in Friesland. Während sie durch den Wald zur Mühle streunt wird sie Zeugin eines grauenhaften Mordes. Die Dorfbewohner geben den vorbeiziehenden Tempelrittern die Schuld, doch bevor Robin, die die Wahrheit ja kennt, diesen Irrtum aufklären kann, werden alle Menschen (auch ihre Mutter) brutal dahingemetzelt. Nur Robin kann mit den Templern fliehen. Doch auch auf deren Burg ist sie nicht sicher, denn die wahren Mörder wissen, dass dieses Mädchen ihr Geheimnis kennt.

Mit Die Templerin" schrieb Hohlbein einen süffigen Jugendroman über eine junge Frau im Mittelalter, die sich gezwungener Maßen mit einer reinen Männerwelt arrangieren muss. Es ist eine Geschichte über einen erwachenden Geist, der sich den Gefahren von Wissen und Wahrheit nach und nach bewusst wird und Konsequenzen daraus zieht. Der Stil von Wolfgang Hohlbein ist auch in diesem Buch flüssig und klar. Immer, wenn die Handlung zu verkitscht werden könnte, rettet ihn genau das vor der Triefgrenze und macht eine runde Sache daraus. Gerade den jüngeren Hohlbein-Fans sei dieses Buch ans Herz gelegt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicherlich kein Kinderbuch..., 16. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
...was Wolfgang Hohlbein da so an Schlachtszenen abliefert. Insofern ist sein vollkommen Fantasy-freier (aber nicht phantasie-freier) Roman sehr realistisch. Hier wird kein verklärtes Bild von edlen Rittern, die armen hilflosen Mägden zur Hilfe eilen, gezeichnet, sondern die brutale Realität des Mittelalters, in dem Gewalt an der Tagesordnung war.
Weniger realistisch sind allerdings einige der historischen (?) Details, die sich Hohlbein da so einfallen lässt. Friesland war, so viel ich weiß, eine eher spärlich besiedelte und schon gar nicht waldreiche Gegend im Hochmittelalter, so dass man sich die Handlung kaum in diesem Rahmen vorstellen kann. Ich weiß außerdem nicht viel über die Tuareg, aber stammen die nicht aus der Zentralsahara? Wie kommt also ein Tuareg zu einem Tempelritter, der höchstens mal dem Nahen Osten einen kriegerischen Besuch abgestattet hat???
Genaue Recherche ist wohl nicht Hohlbeins Stärke, aber erzählen kann er definitiv. Deshalb ist der Roman auch ausgesprochen spannend und die Handlung wenig vorhersehbar, auch wenn sich der Klappentext jegliche Mühe gibt, den unvoreingenommenen Leser zu verwirren.
Neben Klappentext scheint ja außerdem bei den meisten Publikationen speziell im Fantasy-Bereich das Coverbild ebenfalls dazu zu dienen, harmlose Leser über den Inhalt des Werkes im Unklaren zu lassen - so auch hier: der edle Ritter, der die Dame im langen Kleid zu einer prachtvollen Burg geleitet ist doch genau das Bild vom Mittelalter, das Hohlbein so wirkungsvoll ins Wanken bringt.
Tja, und dann wäre da noch der Schluss: der Roman endet total unmotiviert und man wünscht sich den Hinweis, wo die Handlung weitergeht (das scheint in "Der Ring des Sarazenen" der Fall zu sein). Also nicht enttäuscht sein!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine versteckte Liebesgeschichte, 5. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Vorab muss ich sagen, dieses Buch ist Klasse. Ich bin wirklich kein Fan von Wolfgang Hohlbein, aber dieses Buch hat mich gefesselt.

Zwar wird am Anfang viel über die Genessung von Robin berichtet aber mit einer guten Mischung von Romanze dabei. Ich finde die Geschichte und Schilderung von Salims und Robins Romanze großartig. Es hat mich gefesselt. Ich habe dieses Buch in einer ganzen Nacht durchgelesen. Ich hätte nie gedacht das Wolfgang Hohlbein so schön oder besser gesagt witzig und mit Gefühl über die Liebe schreiben kann: Wer denn ersten Teil gelesen hat, sollte auch unbedingt die anderen Teile lesen. Sie sind ganz toll und überhaupt nicht zum einschlafen. In diesen Büchern dreht es sich zum größten Teil um die Liebe bzw. die Beziehung von Robin und Salim. Doch sind Spannung und Kämpfe und Schlachten dabei. Es ist in allem eine gute Mischung aus allem und macht irrsinnig viel spaß es zu lesen. Ich habe mich zum Teil kaputtgelacht von den Dialogen zwischen Salim und Robin. Man hat das Gefühl in diesem Buch zu sein und Robin selber zu sein und all das zu Erfahren.

Sehr empfehlenswert.

Gut gemacht Hohlbein !!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wundervollste Buch,das ich je gelesen habe, 17. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wundervoll.Ich habe es mit solcher Faszination gelesen,dass ich nicht bemerkte wia um mich herum geschah und wie die zeit verging.Leider ist das Ende offen,aber dies ließ mich auf eine Fortsetzung hoffen und irgendwo im WWW hab ich schon den Titel von Teil2 gelesen.Aber ob das Buch schon draussen ist oder noch kommt weiß ich nicht.Auf jedenfall ist dieses Buch kaufenswert!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Ende, 2. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Als totaler "Wolfgang (& Heike) Hohlbein" - Fan musste ich selbstverständlich auch dieses Buch lesen. Ich konnte erst echt nicht glauben, dass dieses Buch wirklich von ihm ist. Es ist so ganz anders, als seine bisherigen Werke. So ganz ohne Fantasy. Anfangs störte mich das ehrlich gesagt etwas. Es war so ungewohnt...
Mitlerweile ist "Die Templerin" aber eines meiner Lieblingsbücher. Innerhalb eines Tages -und einer Nacht...- war das Buch durch. Spannung pur. Tolle Charactere und -typisch für W. Hohlbein- alles in einem super Stil geschrieben.
In einer Sache muss ich mich den meisten anderen Rezensisten allerdings anschließen. Das Ende war reichlich unbefriedigend. Ich dachte natürlich sofort an eine Fortsetzung und lief schnurstracks ins Buchgeschäft. Die Verkäuferin dort sagte mir aber -das ist jetzt schon ca. 1 1/2 Jahre her...-, dass keinesfalls ein Folgeband geplant sei...
SCHOCK!!! Ich war wirklich platt. So ein toller Roman -und so ein besch...eidenes Ende.
Um so mehr freute ich mich da, als ich hörte, dass es doch noch eine Fortsetzung, "Der Ring des Sarazenen" geben sollte, und bestellte ihn mir auch sofort im Vorraus. Mittlerweile habe ich auch dieses Buch geleses. Ich finde es aber -abgesehen vom Ende- nicht so gut wie "Die Templerin".
So. Das Ganze hier klingt jetzt wahrscheinlich schlechter, als es sein soll. "Die Templerin" ist ein echt fantastisches Buch und eine Empfehlung an jeden, der gerne liest!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Weltklasse!, 9. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Spannend, fesselnd mit einem Fünkchen Romantik!Die Geschichte von Robin und dem Tuareg Salim hat mich äußerst ergriffen!
Es zeigt die Selbstständigkeit und den starken Willen einer jungen Frau die in einer zeit lebt in der Frauen noch als das Mindere geschlecht abgestempelt wurden!
Sie zeigt als einfaches Bauernmädchen die Intelligenz, Willensstärke und Kraft aus die Man von Ihr nicht erwarten würde!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tempelritter auf Abwegen ..., 13. Oktober 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
In "Die Templerin" erzählt Wolfgang Hohlbein die Geschichte des Mädchens Robin, das des öfteren für einen Jungen gehalten wird. Sie kommt in intensiven Kontakt mit den Tempelrittern, bei denen sie in eine Intrige verwickelt wird, die ihre bis dahin gekannte Welt zerstört.
Dabei kommen offensichtlich magische Elemente kaum zum Einsatz, abgesehen von der Tatsache, dass Robin ein ungutes Gefühl bekommt, wenn bald etwas Schlimmes geschieht (das kennt ja glaub ich jeder :O). Durch diese Realitätsnähe kann man sich in die Geschichte gut einfühlen, trotzdem wird sie spannend und fantastisch. Natürlich ist auch etwas Liebesgeschichte und eine gewisse Portion Blut und Gewalt dabei - jedoch nie so viel, dass es eklig oder unerträglich wird.
Hohlbein erzählt auch die Welt des Mädchens mit viel Gefühl, und wenn man ihm etwas anlasten kann, dann dass dieses Mädchen innerhalb weniger Wochen das lernt, wozu andere Krieger Jahre brauchen, und allgemein gaaaaaanz außergewöhnlich talentiert ist. Naja.
Bei diesem Buch handelt es sich jedoch um eine Triologie, was ich für meinen Teil erst auf der letzten Seite überzuckert habe, als der Handlungsstrang abrupt abbricht.
Ich habe zwar schon Bücher gelesen, die mir besser gefallen haben, aber dieses ist jedenfalls auf der Liste der guten Fantasy - Bücher recht weit oben!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes WH-Buch das ich kenne, 3. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein begeisterter Wolfgang Hohlbein Fan und habe "Die Templerin" nur durch Zufall gefunden, aber es ist das beste Buch das ich kenne von ihm. Mittelalter mag ich eh besonders und jeder dem es genauso geht und eine kleine romantische Ader besitzt sollte es lesen. Meiner Meinung nach kommt sonst kein anderes WH Buch an dieses heran, z.B. der Greif, das Avalon-Projekt,Krieg der Engel, Märchenmond, Drachenfeuer, 13, Midgard.... ! Es ist einmal etwas ganz anderes und weicht von den üblichen Büchern ab, da es einerseits endlich nochmal ein Mädchen als Hauptfigur hat und andererseits mal kein "typisches" Hohlbein Ende zu finden ist.(meist muß man die letzten Seiten 10mal lesen um den Schluß einigermaßen nachzuvollziehen können, Beispiel: Die Heldenmutter)
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 50:50, 8. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Templerin: Templerin 1 (Taschenbuch)
Ein vielversprechender Anfang - ein enttäuschendes Ende. Was als spannende Geschichte im Friesland des 12. Jhd. begann, verlor sich im Verlauf der Erzählung in unwichtigen Schlachten, derer man zum Ende hin nahezu überdrüssig wurde.
Robin, ein 15 jähriges Mädchen lebt seit Geburt an in einem etwa 40 Menschen umfassenden Dorf, dessen Grenzen sie kaum überschreitet und dessen kleine und einfache Welt ihr Schutz bietet, bis eines Tages diese Welt ein für alle Mal ausgelöscht wird. Eine Idee, aus der man viel hätte machen können, welche genug Stoff bietet um bis zum Schluß hin die Spannung aufrechterhalten zu können. So wurden ihr Leben und die Charaktere zu Beginn auch vielseitig beschreiben, der Handlungsstrang ist durchdacht und die Geschichte fesseld. Leider flacht diese ab der Hälfte des Buches stark ab - Hohlbein verliert sich in zahlreichen Schlachten und Intrigen, welche zum Teil gar nicht notwendig waren, auf welche man ruhig hätte verzichten können. Die Dialoge werden schleppend, alles wirkt unwirklich und konstruiert, und gerade an dem Punkt, an welchem die Geschichte wieder zu leben beginnt endet sie abrupt und hinteläßt einen bitteren Nachgeschmack.
Alles in allem ein Buch, welches ich eigentlich gern gelesen habe, dessen Schluß jedoch die Begeisterung nahezu verpuffen ließ. Deshalb auch nur drei Sterne.
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Die Templerin: Templerin 1
Die Templerin: Templerin 1 von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - 1. November 2000)
EUR 8,95
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