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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie eine Geschichte aus 1001 Nacht,
Von Monika Epsefass (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Dieses Buch kann man riechen. Naja, fast. Allerdings habe ich selten ein Buch gefunden, bei dessen Lektüre ich gleichzeitig so einen farbenfrohen Film im Kopf gedreht hätte wie bei diesem. Man leidet mit den beiden Protagonistinnen, Anju und Sudha, man lernt ein fremdes Land verstehen, gewinnt tiefe Einblicke in die Kultur, die, obwohl in vieler Hinsicht modern, immer noch sehr traditionelle Züge hat.Als Sudha ihren Märchenprinzen kennenlernt, löst sie damit eine Katastrophe aus. Die beiden Mädchen haben der Tradition nach nicht selbst über ihr Glück zu entscheiden, sondern die Eltern wählen für sie einen 'passenden' Ehemann aus. Dies wird für Anju zu einer rechten Herausforderung, für Sudha aber zur Katastrophe. Dazu kommt die mysteriöse Geschichte um die Vergangenheit von Sudhas Eltern, die sich im Verlauf der Geschichte aufklärt, aber Teil der Strategie um ihre Verheiratung ist. Obwohl fast Happy End, so bleibt das Ende doch gewissermassen offen. Dies macht die Geschichte noch sympathischer, bietet sie so doch Raum zum Weiterspinnen der Gedanken. Auf jeden Fall lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zauberhaft!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Dies ist, ohne Zweifel, eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Chitra Banerjee Divakaruni hat die Gabe aus den Romanfiguren Menschen aus Fleisch und Blut zu machen - noch Tage nachdem ich das Buch beendet habe dachte ich an Anju und Sudha.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erst zäh wie Kaugummi, aber dann ...,
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Ich habe es erst im dritten Anlauf geschafft, das Buch zu lesen und auch wirklich bis zum Ende zu lesen.Der Roman beginnt sehr zäh. In epischer, märchenhafter Breite wird die jüngste Geschichte (der Tod der beiden Väter) der beiden Familien erzählt. Um durchzublicken, wer wer ist und wer mit wem wie verwandt ist, habe ich mir einen kleinen Spickzettel ins Buch reingeschrieben. Nervig fand ich am Anfang auch, dass sich in jedem Kapitel ständig die Erzählperspektive ändert; einmal erzählt Anju, dann wieder Sudha. Ich hatte genug damit zu tun durchzublicken wie die Verwandtschafts-und Beziehungsgeflechte miteinander zusammenhängen, so dass das ständige Hin-und Herspringen noch zusätzlich zur Verwirrung beitrug. Richtig spannend wird die Geschichte erst als die beiden Cousinen Anju und Sudha erwachsen sind. Um die Sorge um die beiden jungen Frauen loszuwerden und die Töchter wohlversorgt zu wissen, beschliessen die Mütter, falls einer von ihnen etwas passieren sollte, sie rasch gut zu verheiraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
eindrucksvoller Blick in eine andere Welt,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte zweier junger Frauen der Oberschicht in Indien - zwei Schicksale, die miteinander verwoben sind, die einander bedingen. Es sind keine schönen Geschichten, die die zwei erleben, viele Schicksalsschläge müssen sie umschiffen, nicht wenige davon sind begründet in ihrer Tradition. Und doch ist es ein hoffnungsvolles Buch, das fremde Wege aufweist, mit Situationen umzugehen, das nie übertrieben klingt und den Leser eintauchen lässt in die fremde Welt.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Der indische "Rosemunde-Pilcher",
Von Corinna Riewe (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
In ihrem Roman "Die Prinzessin im Schlangenpalast" beschreibt Chitra Banerjee Divakaruni das Leben zweier Mädchen, Anju und Sudha, die wohlbehütet und von drei weiblichen Bezugspersonen umsorgt - Gouri Ma, der Mutter von Anju, Sadhus Mutter Nalini und der gemeinsamen Tante Pishi, der Geschichtenerzählerin der Familie - im Kalkutta der Gegenwart aufwachsen. Trotz der engen Freundschaft, die die Mädchen jahrelang aufgebaut haben und die sie dauerhaft verbindet, entwickeln sich Anju und Sadhu zu jungen Frauen, deren Lebensvorstellungen und -wünsche nicht unterschiedlicher sein könnten. Während Anju das College besuchen und später den Buchladen übernehmen möchte, den ihre Mutter seit dem Tod des Vaters leitet, träumt Sadhu von der Gründung einer Familie. Doch die Ereignisse zerstören auf unterschiedliche Weise die Pläne und Träume beider Mädchen. Die Mutter von Anju, die zunächst die Pläne der Tochter unterstützt hatte, drängt plötzlich auf die Verheiratung der Tochter. Und Sadhu verliebt sich in den jungen Ashok, fügt sich dann aber nach einer für sie schicksalhaften Erkenntnis in die für sie vorgesehene Heirat mit Ramesh. Inzwischen wird für Anju ein Heiratskandidat gefunden, der - in den USA lebend - die Studienpläne seiner zukünftigen Frau unterstützt. Somit läßt sich nicht nur ein Teil von Anjus Plänen verwirklichen, sondern sie lernt mit ihrem Mann auch eine gemeinsame Ebene des Zusammenlebens und des Liebens kennen. Dagegen zerschlagen sich für Sadhu alle Träume, als sie mit einem Mädchen schwanger wird und sie die Schwiegermutter deshalb zur Abtreibung drängt. Sadhu verläßt daraufhin ihren Mann, um zu ihrer Familie zurückzukehren und ein neues Leben zu beginnen. Urteil: Von einigen deutschen Frauenzeitschriften zwar hochgelobt, erinnert der Roman an die indische Variante einer "Rosamunde Pilcher": fesselnd auf der einen Seite - in der Beschreibung der Charaktere der beiden Protagonistinnen - jedoch oberflächlich und sprachlich eher dürftig. Auch das Geheimnis um den Verbleib der beiden Väter und die Geschichte der Herkunft Sadhus und ihrer Mutter Nalini wirken zu stilisiert, als daß hier von einer realen Darstellung gesellschaftlicher Verhältnisse einer von Traditionen nach wie vor bestimmten Gesellschaft die Rede sein kann. Wer also die seichte Bettlektüre sucht und wem die oberflächliche Einsicht in die Lebensentwürfe indischer Frauen genügt, der findet in dem Roman eine spannende Unterhaltung. Wer jedoch einen tieferen Einblick in die Zwiespältigkeit einer Gesellschaft und in die Konflikte indischer Frauenschicksale gewinnen möchte, wird eher enttäuscht. (cr) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zauberhafte Unterhaltung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Wer gerne in fremde Kulturen eintaucht und Familiengeschichten mag, ist mit diesem schönen Buch bestens bedient. Der Schreibstil der Autorin ist in etwa vergleichbar mit Sharon Maas "Der Zaubergarten". Eine ergreifende Geschichte über das Schicksal zweier junger Frauen, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Guter Urlaubsschmöker!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine andere Welt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Ohne hier den Inhalt nochmal vorzukauen, möchte ich einfach meine Freude zum Ausdruck bringen, die ich empfand als ich das Buch gelesen habe. Das erste mal vor drei Jahren, vor kurzem noch einmal. Ich liebe fremde Kulturen, fremde Länder, und Geschichten die Menschen betreffen. Das Buch hat mich in eine andere Welt versetzt, ich habe mitgelitten, mitgeweint und mitgelacht. Superschön erzählt, man möchte wissen wie es wohl weitergeht mit den beiden Mädchen...
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5.0 von 5 Sternen
Die Prinzessin im Schlangenpalast - Atemberaubend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Atemberaubend, faszinierend, anrührend!Die Geschichte ist so berührend und spannend, die Charaktere so wunderbar beschrieben, dass frau beim Lesen Teil des Ganzen wird. Ich habe gelacht und geweint, mitgebangt und mitgelitten, Indien "erlebt". Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war es als müsse ich mich von zwei guten Freundinnen verabschieden, so lebendig waren sie in mir geworden. Danke, Chitra Divakaruni!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Einfach super!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Es handelt sich in diesem Buch nicht nur eine toll erzählte Geschichte, sondern man bekommt auch einen tiefen Einblick in die indische Kultur. Die Autorin lässt die Geschichte auf interessante Weise von zwei verschiedenen Frauen erzählen. Jede der Frauen mit der eigenen Empfindung und Betrachtungsweise. Das führt dazu, dass das Buch sehr vielseitig wird und irgendwie dem Leser das Gefühl vermittelt, dass man nicht nur eine einseitige Betrachtung der Geschehnisse bekommt. Wenn man sich für Indien interessiert würde ich das Buch jederzeit weiterempfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einzigartige Charakterrollen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Prinzessin im Schlangenpalast. (Taschenbuch)
Die Autorin hat in ihrem Buch "Die Prinzessin im Schlangenpalast" zwei einzigartige Charakterrollen entstehen lassen: Anju und Sudha, von denen die Geschichte handelt. Der sehr eigenwillige Erzählstil Divakarunis- die Geschichte wird nämlich abwechselnd von den beiden Hauptdarstellerinnnen aus der Ich-Perspektive erzählt- verleiht dem Werk ebenfalls eine besondere Note.Die Geschichte spielt in Kalkutta und in farbenprächtiger, bildhafter Erzählweise läßt die Autorin tief hinein indie indische Kultur blicken. Sehr zu empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Prinzessin im Schlangenpalast. von Chitra Banerjee Divakaruni (Taschenbuch - 1. Dezember 2000)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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