Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
64
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. September 2001
Ich habe viele Bücher von Stephen King gelesen; einige fand ich gut (vor allem Friedhof d. K., In einer kleinen Stadt, Das Bild), zuletzt las ich "Das Mädchen" - furchtbar langweilig. Aber "Der Sturm des Jahrhunderts" ist Wahnsinn. Eine Dramaturgie, die man nicht aushalten kann. Ich musste die letzten 150 Seiten nahezu an einem Stück lesen, was mir seit Jahren nicht mehr passiert ist. Man braucht vielleicht 100 Seiten um sich an den Drehbuch-Stil zu gewöhnen, aber dann... - 6 Sterne!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 1999
Rezension zu "Der Sturm des Jahrhunderts" von Stephen King:
Ungewohnt an diesem Buch ist der Umstand, daß es sich eigentlich nicht um einen Roman handelt, sondern ein Drehbuch für einen Fernsehfilm darstellt. Davon sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen, da man sich sehr schnell an diese "Drehbuchform" gewöhnt und sie durchaus auch einige Vorteile bietet, vor allem was das Tempo und die Spannung des Buches betrifft. Herausragend bei diesem Buch ist die unheimlich dichte und beängstigende Atmosphäre, bedingt durch äußere Gefahren (den Sturm) sowie innere Gefahren (den seltsamen Fremden Andre Linoge). Dem Leser bleibt während des Lesens keine Zeit zum Durchatmen, da er schon zu Beginn mit dem ersten Mord dieses Fremden konfrontiert wird. Und von da an schraubt King die Spannung immer höher, bis der Leser fast denken könnte, selbt inmitten dieses Sturmes zu stehen. Ausdrucksstarke (Film-)Bilder und temporeiche Dialoge lassen so etwas wie Längen oder langweilige Sequenzen erst gar nicht entstehen, und man möchte, während der Sturm immer stärker und der Fremde immer bedrohlicher werden, überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Unerwartete Momente und ein paar wirklich geniale Ideen des Autors treiben den Leser immer weiter an, es wird der Moment kommen, an dem man UNBEDINGT wissen muß, wie alles endet, alles andere ist dann vergessen. Die ungeheure Spannung und die dichte und bedrohliche Atmosphäre gipfeln in einem Schluß, der an Dramatik kaum zu überbieten ist, die Spannung erreicht hier ihren absoluten Höhepunkt. Ein intelligenter Schluß, der dem Leser unvergessen bleiben wird - vor allem auch deshalb, weil er grundsätzliche Fragen über den Wert eines Menschenlebens aufwirft. "Der Sturm des Jahrhunderts" ist meiner Ansicht nach Kings bestes und spannendstes Buch seit NEEDFUL THINGS (1991), die Lektüre dürfte für jeden Horrorfan eine absolute Bereicherung sein. DANIEL HAMM
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 25. September 2004
Die Einwohner der Insel Little Tall Island leben friedlich zusammen. Sie haben ihre eigene kleine Welt. Eines Tages wird ein grauenvoller Mord an einer alten Dame begangen, die Einwohner sind erschüttert. Der Mörder ist sogar noch am Tatort, und kann ohne Schwierigkeiten festgenommen werden (bzw. LÄSST er sich festnehmen). Jedoch stellen die Einwohner gleich fest, dass mit diesem seltsamen Fremden irgendetwas nicht stimmen kann (vom Mord mal ganz abgesehen). Seit André Linoge auf der Insel ist, häufen sich die seltsamen Ereignisse. Todesfälle stehen plötzlich an der Tagesordnung, und noch dazu müssen sich die Einwohner auf einen gewaltigen Sturm vorbereiten, den sie wahrscheinlich nur mit Mühe und Not überstehen werden. Nach jedem Tod (oder Mord) erhält Mike Anderson (der Sheriff) die Nachricht „gebt mir was ich will, und ich werde verschwinden". Dass diese Nachricht von Linoge kommt, ist ihm ziemlich schnell klar. Was Linoge jedoch will nicht. Bis die Einwohner schließlich (auf dem Höhepunkt des Sturms) auf einer Versammlung unter Entsetzen erfahren, warum Linoge auf die Insel gekommen ist...
Eine Besonderheit an diesem Buch ist, dass es ein Original Drehbuch ist. Ich befürchtete zuerst, dass die Atmosphäre und Spannung darunter zu leiden hätte, aber dem ist ganz und gar nicht so. Es war sogar mal eine sehr angenehme und erfreuliche Abwechslung. Dank der „Drehbuch-Perspektive" kann man sich die Geschichte vielleicht sogar noch viel besser vorstellen. Die Story entsteht sehr lebhaft vorm inneren Auge. Die Hauptfiguren werden sehr gut beschrieben und dargestellt, sodass man ziemlich schnell und leicht eine Bindung zu ihnen aufbauen kann, und man sich bald so vorkommt, als würde man selbst auf dieser kleinen Insel leben. Die Spannung ist an manchen Stellen schier unerträglich (es kommt selten vor, dass ich während dem Lesen eines Buches plötzlich anfange, Fingernägel zu kauen...), und man wird so gefesselt von der Geschichte, dass man das Buch nicht länger als 5 Minuten aus der Hand legen kann. Meines Wissens ist „Der Sturm des Jahrhunderts" das erste und bis jetzt einzige King Buch in Drehbuch-Form, und ich hoffe, dass es nicht das letzte bleiben wird. Absolut spitze!!!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2000
Eigentlich lechzte ich nur nach dem neuen King-Buch und habe die inhaltliche Zusammenfassung erst gar nicht gelesen. Ich war daher zuerst entsetzt als ich sah, dass es sich um ein Originaldrehbuch handelte. Mein Entsetzen wandelte sich jedoch bereits im Vorwort in Vorfreude um und ich wurde wirklich nicht enttäuscht! King versteht es in diesem Roman besonders gut, dem Leser die beschriebene Landschaft, Personen und Ereignisse zu visualisieren. Die Vorstellungskraft jedes einzelnen Lesers wird durch seine ausführlich Beschreibungen angeregt. Wie in seinem Roman "Needful things" beginnt er mit der Vorstellung der wichtigen Schlüsselfiguren, Schauplätze und Nebendarstellern. Die Geschichte ist zügig zu lesen, ohne Längen. Man bekommt den Roman nicht so schnell aus der Hand, ist er doch in der typisch "Kingschen" Art erzählt. Auch das Ende passt gut zu Kings Stil und ist daher traurig, aber nicht ungewöhnlich für ihn. Mit einigem Abstand werde ich mir in Kürze die verfilmte Version ansehen und bin gespannt, ob die Umsetzung so gut geklappt hat wir beispielsweise bei "Stark" oder "Die Verurteilten".
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2014
Das Buch ist durchweg spannend und psychologisch sehr interessant geschrieben.Wieder einmal schafft es King die menschliche Psyche bezüglich ihrer Doppelmoral und Widersprüchlichkeit unters Licht zu stellen.Die Unfertigkeit der menschlichen Spezies im Umgang mit Extremsituationen wird in einzigartiger Weise und ungeschminkt dargestellt.Die Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit der Menschen in Bezug auf Unrecht,Betrug und Lügen habe ich in so brillianter Form noch nirgends dargestellt bekommen.Da hat King wieder einmal echte Klasse bewiesen.
Einzig der zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftige Lesestil ( es handelt sich um ein Drehbuch für einen Fernsehmehrteiler ) ist ungewohnt.Auch hätte meiner Meinung nach die schier unzählige Anzahl an Personen und deren Namen, welche ich bis zum Ende des Buches nicht wirklich verinnerlichen konnte, nicht zu sein brauchen.Das verwirrt nur.Man schafft es einfach nicht da eine richtige Beziehung aufzubauen.Da hätte die Hälfte mehr als ausgereicht ! Aber....auch das ist King.Er holt eben gern ein weinig weiter aus....Trotzdem,unbedingt lesenwert !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2000
Es ist schon ungewöhnlich, eine Geschichte von Stephen King in Drehbuchform zu lesen, zumal sie gar nicht anders erhältlich ist. Aber was der King of Horror da vorlegt, ist genau so spannend und gut wie seine anderen Gemeinde-in-Angst-Bücher à la „In einer kleinen Stadt". Sehr interessant am Buch ist das lange Vorwort, in der King über die Zensur-Politik des Fernsehsenders ABC schreibt. Man kann seine Verärgerung über die notwendigen Änderungen dann in seinem Drehbuch erkennen - hier läßt King ab und zu einen Seitenhieb auf die Burschen der Zensurstelle von ABC zu. Die Story insgesamt ist interessant und fesselnd geschrieben - soweit man das sagen kann, schließlich handelt es sich nur um Dialoge und Regieanweisungen. Diese sind dabei eher störend. Insgesamt kann man sagen, reiht sich dieses Buch auch unter die besseren Bücher von King ein und ich bin schon sehr auf die Verfilmung gespannt und die Änderungen und Kürzungen, die damit einhergegangen sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2002
Dies ist das erste , von King veröffentlicht Drehbuch und als langjähriger Fan muss ich sagen , das nicht nur die Charaktere sondern auch die Story wieder einmal staunen ließen . Im großen und ganzen geht es um die Einwohner einer kleinen Insel , die aufgrund eines Sturms vom Rest der Welt abgeschottet sind . Kurz vor Beginn des Sturmes taucht jedoch der geheimnisvolle Linoge auf , der mit seinem Wissen über die Bürger , so wie mit seinen Forderungen das Buch zu einer heiklen Achterbahn durch einen Wirbelsturm macht.Besonders aufregend an diesem einzigartigen Werk ist das unvermutete Ende . Das Buch ist eher realitätsnah und auch der zweiteilige Film ist sehenswert.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 1999
Ein Muß für jeden King-Fan, der sich nicht davon abschrecken läßt, ein Drehbuch zu lesen. Schade, daß King diesen Stoff nicht in einem 'echten' Roman verarbeitete ... Das Buch spielt in Little Tall Island, dem fiktiven Ort, den der Autor für "Dolores" aus der Traufe hob. Dort erleben die Einwohner den Sturm des Jahrhunderts, doch damit nicht genug. Ausgerechnet jetzt ist die einzige Zelle des Ortes belegt - Andre Linoge, ein unheimlicher Fremder (und vielleicht einer der gänsehäutigsten King-Bösewichter) wird des Mordes an einer alten Lady angeklagt und festgehalten. Das Grausige ist, daß die Morde nach seiner Festnahme jedoch nicht aufhören. Eingesperrt oder nicht, Linoge ist für diese Tode verantwortlich, denn an jedem Tatort finden wir seine Botschaft: GEBT MIR WAS ICH WILL UND ICH GEHE WEG. Wer ist Linoge? Woher kommt er? Und vor allem: Was will er so verzweifelt, daß er vor keinem Mord zurückschreckt? Für alle Deutsche, die nicht in der glücklichen Lage waren, den im Februar in den USA ausgestrahlten Dreiteiler sehen zu können, ist dies der perfekte Vorgeschmack auf die deutsche Fassung, die wohl so etwa im Jahre 2017 auch bei uns ausgestrahlt werden wird ... Viel Spaß beim Gruseln!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 1999
Warum eigentlich nicht mal ein Drehbuch lesen ? Was erst ungewöhnlich anmutet und etwas Zeit zum Einlesen bedarf, entpuppt sich schließlich als absoluten Glücksgriff. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt ein Drehbuch zu lesen, dann liest man es in einem Rutsch durch. Der Stil von King macht es einem einfach, so daß man nach einigen Seiten keinen Unterschied mehr zu einem "normalen" Roman merkt. Spannend, unterhaltsam und mit einigen (wenn auch wenigen) Stellen, die etwas Gänsehaut aufkommen lassen. Man merkt zwar, daß das Buch für das Fernsehen geschrieben wurde und an so manchen (jedoch wenigen) Stellen ist die Story vorhersehbar, aber das stört den Gesamteindruck nicht. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Doch eine Frage bleibt offen: Wann kommt der Film hierzulande ins Fernsehen ??? Hoffentlich bald.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2014
Inhalt:

Maine. Eine beschauliche Insel namens Little Tall Island wird von einem Jahrhundertsturm vor der Küste bedroht. Während die Bewohner versuchen sich auf das Unwetter vorzubereiten, kommt ein Fremder auf die Insel. Aber Linoge ist nicht irgendein harmloser Fremder. Er spielt ein Tödliches Spiel und fordert einen Preis. Er will ein Opfer, ein Kind. Schnell sieht man wer Freund und wer Feind ist und was das Eingeschlossensein bedeuten kann.

Meinung:

Für mich ein großartiges Buch von King. Der Schreibstil der Geschichte ist sehr ungewöhnlich. Man liest eine Mischung aus einem Roman und einem Drehbuch. Dies mindert für mich aber die Geschichte keineswegs. Grade die Drehbuchelemente wirken in ihrer Nüchternheit hier sogar besser als eine klassische Geschichte.

Die Figuren haben alles was eine kleine Dorfgemeinschaft so braucht. Den sympathischen Typ von neben an, den besten Freund, den ätzenden Bürgermeister usw. Besonders hervorzuheben ist der Bösewicht Linoge. Ein toll ausgearbeiteter Psychopath. Angsteinflössend durch reine körperliche Anwesenheit bei den Inselbewohnern.

Vielfältig wird in diesem Werk mit den Urängsten der Menschen gearbeitet. Intrigen, Streit, Hass, Liebe alles wird hier geboten.

Fazit:

Für mich eine klare Leseempfehlung. An den Schreibstil muss man sich eventuell erst gewöhnen, aber es lohnt sich in jedem Fall.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,95 €
9,99 €
9,99 €