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4.0 von 5 Sternen Weiß-Blaue Geschichten eines geselligen Sportjournalisten
Diese biographischen Geschichten des früheren ARD-Journalisten Waldemar Hartmann ("Waldi") sind sehr unterhaltsam und bieten einen tiefen, wenngleich auch stark subjektiven, Einblick hinter die Kulissen seines Arbeitgebers, der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und das Geschachere um Positionen, Pöstchen und Intrigen...
Vor 15 Monaten von Jens Henschel veröffentlicht

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg
Wenn man den Beiträgen im Internet Glauben schenken darf hat Waldi in seinem ganzen Leben nichts aus eigenem Antrieb geschafft-außer vielleicht eine Kneipe zu eröffnen,was ja paßt.
Nicht einmal sein Buch hat er selbst geschrieben,was ja auch nicht ungewöhnlich ist.
Wirklich krank aber wird es,wenn der 'Autor' einen Schwergewichtsboxer...
Vor 11 Monaten von Dirk S. veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weiß-Blaue Geschichten eines geselligen Sportjournalisten, 27. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Diese biographischen Geschichten des früheren ARD-Journalisten Waldemar Hartmann ("Waldi") sind sehr unterhaltsam und bieten einen tiefen, wenngleich auch stark subjektiven, Einblick hinter die Kulissen seines Arbeitgebers, der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und das Geschachere um Positionen, Pöstchen und Intrigen. Aber man kann Waldi nicht böse dafür sein, denn alles wird mit sehr lockerem Schreibstil beschrieben in dem Werk auf immerhin 368 Seiten. Zusammen mit Jörg Heinrich, einem früheren BR-Kollegen von Waldi, sind die Memoiren des Sportjournalisten alles in allem nicht nur für Sportfans zu empfehlen, sondern auch für Leute, die sich für das Innenleben der ARD interessieren. Abzüge bekommt dieses Buch, weil offenbar kein Lektorat vorhanden gewesen ist. Es sind einige unverzeihliche Fehler in Grammatik und Rechtschreibung aufgetreten, die es meines Erachtens nicht verdienen, die höchste Anzahl von Sternen zu vergeben. Anders als beim Buch von Kollege Töpperwien konnte ich selbst jedoch keine mir bekannten sachlichen Fehler entdecken. Also empfehlenswert und auch Kenner von Kneipen und Bars kommen beim geborenen Wirt und Wodkatrinker Waldi auf neue Gedanken. Prost und vergnügliche Stunden beim Lesen !
Übrigens hat Waldi bei seiner Vorstellung dieses Werkes in Braunschweigs größter Buchhandlung am 8. Mai 2013 auch einige Geschichten abseits des Buches erzählt. Kein Wunder, dass sich Waldi mit fast allen Menschen duzt. Man kann ihm für seine penetrante Geselligkeit keinen Vorwurf machen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Wenn man den Beiträgen im Internet Glauben schenken darf hat Waldi in seinem ganzen Leben nichts aus eigenem Antrieb geschafft-außer vielleicht eine Kneipe zu eröffnen,was ja paßt.
Nicht einmal sein Buch hat er selbst geschrieben,was ja auch nicht ungewöhnlich ist.
Wirklich krank aber wird es,wenn der 'Autor' einen Schwergewichtsboxer öffentlich für tot erklärt,der sich noch heute bester Gesundheit erfreut (mögest du noch lange leben,Jürgen Blin) und gerade erst erklärt,daß Deutschland 1974 nicht im eigenen Lande Fußballweltmeister wurde.
Da freut man sich als Autor mit Weißbierrente,daß man einen Ghostwriter hat,der solche und sicher noch weitere Schnitzer ausbügelt.
Daß derartige Vollausraster eines 'Sportmoderationsprofis',die selbst völlig fußballuninteressierte Sportfreunde Stiller-Fans zur Verzweiflung treiben würde, zu allem Überfluss auch noch dazu führen,daß dieses Buch vermehrt gekauft wird,zeigt nur aufs Neue,wie einfach wir Deutsche zu veräppeln sind.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Waldi bleibt Waldi, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
In seinem Buch spiegelt sich der typische Humor und die klare Sprache des Waldemar Hartmann wieder. So, wie man es aus ihn jahrzehntelang im TV und im Radio erlebt hat. Und er beschreibt sich mit Blick auf seine TV-Zeit wie folgt: "Ich habe mich zeit­le­bens an dem gan­zen un­se­li­gen ARD-Klün­gel nicht be­tei­ligt, an die­sem ewi­gen Bil­den von Seilschaf­ten, bei denen man sich hin­ten­rum ab­spricht und Mehrhei­ten sucht".

Versammelt sind viele unterhaltsame Ge­schich­ten, Begegnungen und Anekdotenüber über Sport­ler (vor allem aus den Bereichen Boxen und Fussball), Po­li­ti­ker, Kollegen sowie von "Rund­funk­fein­den und -freun­den" wie Hartmann es ausdrückt - mit Personen von Damals bis hin zur Gegenwart. Man erfährt auch, wie Hartmann, der nie Angast vor einem Mikrofon hatte, seine Karriere begann.
Richtung Buchende wird es im Kapitel 25 noch "Zeit für eine Ver­beugung vor den Frau­en, die mich am meis­ten be­ein­druckt haben in mei­nem Leben. Und nein, ich meine nicht die Mama", schreibt Hartmann. Was folgt ist eine kleine Homage an Petra Schür­man, um dann zu seiner Ehefrau Petra überzuleiten. Kurz danach geht Hartmann wieder zum Boxsport über, "seinem Sport, schon seit frü­hes­ter Zeit", bevor er dann auf "Waldis Club" und dessen unrühmlichen Ende überleitet.

Waldis letzter Ar­beits­tag als ARD-Mo­dera­tor war der Boxkampf am Abend des 15. De­zem­ber 2012. Er beschreibt, dass im Rahmen einer Art Abschiedsfeier ir­gend­wann spät­nachts gegen zwei auch noch der Häupt­ling zu ihm an die Ho­tel­bar gekommen sei - damit meinte er den Pro­gramm­di­rek­tor Vol­ker Her­res. Dieser streckte ihm seine Hand entgegen, die Waldi "nicht ver­wei­gern konn­te“. Den folgenden Dialog beschreibt Hartmann so: "»Ich möch­te einem Mann Danke sagen.« Ich ent­geg­ne­te: »Herr Her­res, ist okay, aber ein biss­chen spät.« Seine Ant­wort: »Ja, aber wir wol­len doch jetzt nicht mit gro­ßen Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten aus­ein­an­der­ge­hen.« – »Nein«, sagte ich, »aber ich kann auch nicht ver­ges­sen, wie das alles ab­ge­lau­fen ist.«"
Nach dieser Passage ahnt man, warum diese letzte, 28. Kapitel mit dem kurzen Satz "Ser­vus ARD – Hallo Leben!" endet. Man darf nun gespannt sein, wie der sympathische Waldi sein "Leben" (oder seine "neue Karriere"?) nach seiner Buch- und Lesetour gestalten wird.

+++++ Mein Fazit: Allen, die sich für die Biografie von Waldemar Hartmann interessieren und seine offenene Art mögen und zudem noch an Interesse an Box- und Fussball-Geschichte(n) haben, kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Amüsant, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Leichte Lektüre, sehr unterhaltsam und ideal als Urlaubsbuch. Man bekommt einen Einblick in die Welt des Showgeschäfts und erfährt viele nette, kleine Anekdoten über Politiker und Schauspieler.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Habe Ihn in einer Talkscow gesehen wo er sein Buch Vorgestellt hat .
Hab erst gezaudert dann doch gekauft. Ich kann es nur jedem
Fussballbegeisteren empfehlen zu kaufen . Der Waldi ist schon ein
Lebenskünstler.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer wissen möche, wer 1974 die WM gewann, muss dieses Buch kaufen !, 22. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Kindle Edition)
lt. dem Autor und Fußballexperte Waldemar Hartmann wurde Deutschland noch nie im eigenen Land Fußballweltmeister:

Zitat Waldemar Hartmann, auf die Frage "Welches Land wurde noch nie im eigenen Land Fußballweltmeister ?

"Da gibt es ja nur eins. Deutschland hat natürlich im eigenen Land keine WM gewonnen!" Dann fügte er noch an: "Noch nie im eigenen Land... Kann man in 'Dritte Halbzeit', in meinem Buch, nachlesen."
Zitat Ende .

Interessant, Waldemar Hartmann hat Insiderwissen, habe mir gleich das Buch bestellt, ich möchte unbedingt wissen, wer wirklich 1974 Fußballweltmeister wurde .....
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ja ganz nett, aber irgendwie wars auch nicht so spannend, als dass ich es verschlungen hätte. Es zog sich mitunter zäh dahin. Waldi ist mir ja ganz sympathisch, aber am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, er braucht eine neue Leber und sein Lebensinhalt war es, an der Bar zu sitzen (mal hinter, meist vor dem Thresen). Ohne Alkohol läuft in dem Metier anscheinend gar nichts. In der Politik nennt man das Lobbyismus....
Dass er es sich gleich am Anfang des Buches auf die Fahne schreibt, das legendäre Völler-Interview bewußt so gesteuert zu haben, empfand ich damals überhaupt nicht so. Am TV sah er damals ziemlich hilflos aus, keine Schlagfertigkeit nur der Satz "warum bringst Du jetzt diese Schärfe in das Interview(Ganze?)" blieb wirklich von ihm hängen. Er hatte Völler damals nicht noch weiter gekitzelt, denn die Reporter in dem bericht davor hatten damals gegen Island völlig recht, was Deutschland unter Völler gespielt hat, war ein Offenbarungseid einer Altherren-Mannschaft. Trotz Vize-Weltmeisterschaft.
Positiv war der Blick hinter die Kulissen, der manchmal gewährt wurde zum Thema viele TV-Anstalten, wer darf was und warum darf wer sein Gesicht in die Sportschau halten, wobei wir wieder beim Lobbyismus wären. Sehr gut gefiel mir die Kritik am Selbstbedienungsladen der vielen Sender und anderen Institutionen (wares es 122?) der öffentlich-rechtlichen Anstalten durch die Gebührenstrukur. Der Bürger zahlt ja, also kann man sich bestens davon ernähren.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Anfang witzig, dann doch sehr zäh, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Ich mag die Art von Waldemar Hartmann und das Buch ist in den ersten Kapiteln wirklich witzig und man sieht in geradezu vor sich, wenn man seine Geschichte liest. Ab der Mitte des Buches finde ich es dann etwas zäh und manches mal zu ausgedehnt geschildert. Insgesamt nicht schlecht aber auch nicht so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da war mehr drin, Waldi, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Gebundene Ausgabe)
Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch oder gingen einfach nur in die falsche Richtung, aber das Buch hat mich etwas enttäuscht, obwohl ich Waldemar Hartmann für den besten Sportreporter im deutschen TV halte (auch jetzt noch, nach seinem Abgang). Erwartet habe ich mehr Gehalt bei den Hintergrundgeschichten zu Sportereignissen, bei denen Hartmann dabei war, doch werden die oft eher oberflächlich und mit seltsamen Schwerpunktsetzungen erzählt (Kneipennamen und Getränke nehmen z.B. ordentlich Raum ein in diesem Buch). Ich wollte mehr Geschichten aus dem Nähkästchen über den FC Bayern lesen, doch der kommt in diesem Buch fast gar nicht vor. Ich hätte gerne mehr über die Beziehung von Hartmann zu Heribert Fassbender, Steffen Simons, Gert Rubenbauer und anderen Sportmoderatoren gelesen, doch außer Andeutungen habe ich nichts gefunden (Anekdoten über diese Kollegen gibt es schon, aber die sind ähnlich blutleer wie vieles in dem Buch). Einzig die ARD bekommt richtig ausführlich und undiplomatisch auf die Mütze.

Was mich fast genauso enttäuscht hat wie die mangelnde inhaltliche Substanz, war der sich durch das ganze Buch ziehende bemühte Humor. Das liest sich dann ungefähr so, wie bei der Beschreibung des Quartiers "Mottram Hall" der 1996'er EM-Mannschaft: "Jedes Kloster war eine Partymeile im Vergleich". Lustiger wird's fast nie. Vielleicht haben Hartmann und Co-Autor Jörg Heinrich (ein freier Journalist aus Bayern, nicht der Ex-Fußballprofi gleichen Namens) nur versucht, das Spaßniveau potenzieller Leser zu treffen, aber ich bin sicher, wenn man mit Hartmann in irgendeiner Kneipe eine Stunde verbringen würde, wäre es lustiger und interessanter. Vielleicht legt Waldemar Hartmann irgendwann mal ein Buch über den FC Bayern oder Sportreporter in Deutschland nach, eins mit mehr Substanz. Ich würde beide kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Der Waldi erzählt, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dritte Halbzeit: Eine Bilanz (Kindle Edition)
Wer sich für Sport (v.a. Fußball), für die deutsche Medienlandschaft und für eine interessante Biografie interessiert - und vielleicht gerne mal ein Weißbier trinkt - der soll dieses Buch lesen. Kritikpunkt: Das Buch hätte noch ein paar unterhaltsame Kapitel mehr vertragen. Insgesamt eröffnet Waldi spannende Einblicke in Leben und Beruf.
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Dritte Halbzeit: Eine Bilanz
Dritte Halbzeit: Eine Bilanz von Waldemar Hartmann (Gebundene Ausgabe - 11. März 2013)
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