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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2011
"Lese 1984 von Orwell" haben sie gesagt...

"Hat was mit Facebook und den Ausblick auf unsere Welt zu tun" haben sie gesagt...

...und ich bin hart aufgeschlagen in diesem Meisterwerk.

Leider war ich sehr unvorbereitet und habe nicht diese extreme Düsternis und Hoffnungslosigkeit erwartet die Orwell beschreibt.
Das Buch hat mich regelrecht in eine Depression und tagelanges Grübeln gezogen.

Man(n) kann sehr gut nachvollziehen wie die Welt hier funktioniert. Die Gedanken, Hoffnungen, Wünsche und Ängste von Winston gehen einem sehr nahe.
Kann das auch bei uns passieren? Passiert dies alles auch bei uns.

Die schockierende Antwort ist leider -> ja.

Pressezensur- und Überwachung in der Türkei ist mir gleich eingefallen. Willkür in vielen Ländern in der Welt wenn es um die Staatsmacht geht.

Das Buch fesselt einen und lässt keinen mehr los. Auch lange danach nicht mehr.

Das Buch ist ein Weckruf, eine Warnung und die Aufforderung sich zu wehren.

Es macht aber auch klar, dass man allein kaum etwas erreichen kann.

Lest dieses Buch!
Lest dieses Buch!
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Dieses Buch ist ein oft zitierter Klassiker, auf den selbst in politischen Debatten des Öfteren angespielt wird. 1984 beschäftigt sich vor allem mit politischen Themen, wie Diktatur, persönlichen Freiheiten, Nationalsozialismus, geschichtlicher Manipulation, dem Einfluss des Staates auf Medien, Zensur, ständige Überwachung und Eingriffen in die Privatsphäre. Selbst in der heutigen Zeit haben diese Themen noch eine hohe Aktualität und vor allem die Diskussionen über Datenschutz und justizlich genehmigte Überwachung greifen auf den so genannten „gläsernen Menschen" zurück.
Im Mittelpunkt von 1984 steht das Mitglied der inneren Partei Winston, ein Mann Mitte dreißig. Es ist eine düstere Welt in die uns George Orwell hier entführt. Eine Welt ohne große Hoffnungen, die Welt des großen Bruders, von dem es keine Beweise gibt, dass er wirklich existiert. Winston führt ein Leben in der ständigen Gewissheit selbst bei der geringsten kritischen Äußerung sofort bestraft zu werden. Keiner ahnt wie weit Winston bereit ist zu gehen, sofern sich ihm die Möglichkeit bietet. Es beginnt ganz unscheinbar mit einem Tagebuch und endet schließlich in einem der schlimmsten Verbrechen, die ein Mensch in der Welt des großen Bruders begehen kann, einem Gedankenverbrechen. Auf dem Weg dorthin begegnet er einem Mädchen namens Julia, welches er zunächst für seine schlimmste Feindin hält. Doch eine zufällige Begegnung bringt die beiden näher zusammen und lässt sie schließlich sogar ein paar werden, doch das Glück der beiden wehrt nicht lange, denn auch das ist ein Verbrechen. Schlussendlich führt sie die Geschichte in das Ministerium der Liebe, in Neusprache Minilieb genannt. Wo die finale Auseinandersetzung, das Brechen stattfindet.
Ein Buch das jede Empfehlung wert ist. Jeder der sich schon immer mal dafür interessiert hat, was es mit dem gläsernen Menschen und dem großen Bruder oder Big Brother auf sich hat, der sollte sich hier einlesen. Für anspruchsvolle kritische Unterhaltung ist gesorgt.
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am 9. Juni 2010
Als ich das Buch durchgelesen hatte war ich defintiv schon ein wenig geschockt. Dieses Werk strahlt eine ganz eigene Art von Horror aus da es eben eine durchaus realistische Alternative zeigt wie unsere Welt heute auch aussehen könnte.

Es handelt sich meiner Meinung nach nicht so sehr um einen SciFi-Roman, sondern eher um eine Verarbeitung von politischen Spielarten welche zu allen Zeiten dazu angewendet wurden und werden um die Massen sowohl zu unterdrücken, als auch zu manipulieren. Der wesentliche Punkt dabei besteht darin, das wer diese politischen Spielarten durchschaut von ihnen nicht mehr beeinflusst wird, eben ganz so wie es auch dem Hauptdarsteller im Buch wiederfährt.

Und genau aus diesem Grund kann ich das Buch nur weiterempfehlen, die eigendliche Story ist dabei eher langweilig, die Impfung welche man durch das Buch erhält reicht jedoch ein Leben lang.
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am 27. Juni 2014
Vorab mal eins: bei so manchen Rezensionen frage ich mich, was mancher hier erwartet? Einen Actionroman ohne Tiefgang? Klar, das ist dieses Buch gewiss nicht.

Ich habe es schon öfters in meiner Jugend gelesen aber weil ich es selber nicht besaß und den Wunsch hegte, es mal wieder zu lesen bestellte ich es. War eine gute Entscheidung, denn auch wenn mich dieses Besuch in meiner Jugend faszinierte war es doch eine abstrakte "weit weg" - Fiktion, den eigentlich interessantesten Teil, die Auszüge aus dem angeblichen "Widerstandsbuch" fand ich damals eher etwas langweilig. Heute sehe ich das ganz anders.

Wer, so wie ich, Gesellschaft, Staat, Wirtschaft usw. kritisch hinterfragt stellt bei dem Buch sehr schnell fest: in vielen Bereichen haben wir bereits 1984 - ich denke an die immer mehr um sich greifende Überwachung des Bürgers durch den Staat, um nur ein Beispiel zu nennen, die inzwischen oftmals einseitige Presseberichterstattung ist ein Anderes - und wenn ich daran denke, welchen Weg wir inzwischen gehen wird mir Himmelangst.

Wenngleich auch dieses Buch sehr überzeichnet ist: es sollte Pflichtlektüre für jeden denkenden Menschen sein, denn wer ein wenig aufmerksam durchs Leben geht lernt hier sehr viel über die Mechanismen, die zu einem Überwachungs- und Unterdrückungsstaat führen. Etwas deutlicher wird das zwar im ebenfalls hervorragenden "Farm der Tiere" aufgezeigt aber hier zeigt man auch das "Alltagsleben" in einem solchen Staat, in dem man keine Sekunde ohne Angst ist und sich Niemand mehr sicher sein kann, in die Klauen des "Liebesministeriums" (auch eine interessante Paralele zum hier und heute - die Verdrehungen im Sprachgebrauch) zu geraten.

In einer Rezension las ich Kritik an den Folterszenen. Wer diese Aufmerksam liest blickt tiefer: nicht, wie Smith gefoltert wird sondern was damit erreicht werden soll und wird. Und mit derartigen Beispielen aus dem Buch könnte ich endlos weitermachen. Ich kann nur empfehlen: nicht nur lesen, auch darüber nachdenken....

Würde ich an Propheterie glauben würde ich Orwell inzwischen für einen Propheten halten. Aber er war auf jeden Fall ein Mensch mit unheimlich viel Weitblick, der - ganz ähnlich einem Propheten - gern mit Bildern arbeitet. Wer das nicht erkennt sondern alles dort 1:1 sieht wird in diesem Buch bestenfalls einen netten Unterhaltungsroman sehen.
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am 5. März 2011
viele der in 1984 geschilderten überwachungsmethoden sind heute schon realität, zwar ist die umsetzung nicht aus dem roman übernommen aber eine gewisse ungenauigkeit darf man wohl im bereich science fiction erlauben. auch die idee des neusprech welche in der heutigen zeit in abgeänderter form anwendung findet ( 2006 gab es in europa ca. 500 >terror<anschläge) gibt dem buch einen durchaus aktuellen charakter.

die umsetzung der geschichte ist gut gelungen, man sollte sich nach jedem kapitel auch überlegen welchen bezug es zur realität gibt bzw. wie manche der von "der partei" gewünschten effekte in der heutigen zeit erzielt werden (interessant ist in diesem zusammenhang evtl auch michael crichtons "state of fear").
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am 24. Februar 2016
Wer die VErgangenheit verstehen und die aktuellen Zeichen der Zeit deuten möchte, kommt an diesem Klassiker nciht vorbei. Er öffnet Augen und fügt Beobachtungen in Zusammenhänge. Ganz große Literatur!
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am 2. August 2003
Georg Orwell - 1984
Obwohl als Kind im Sozialismus aufgewachsen, hatte ich doch Anfangs einige Probleme dieses Buch zu lesen. Allein die vorangegangenen Kritiken hatten mich jedoch neugierig gemacht und hielten mich weiter bei Leselaune. Nach kurzer Zeit konnte ich mich dann sogar teilweise zwischen den Zeilen wieder finden. Ich durchlitt mit dem Hauptakteur die Ängste, Widersprüche und Hoffnungen bis zum Moment seiner Inhaftierung durch die Gedankenpolizei. Von diesem Augenblick an weigert sich dann allerdings mein Hirn und ich wurde wieder der einfache Leser. Zu realitätsnahe, zu nach vollziehbar und zu erschreckend wurde nun die körperliche und gedankliche Welt eines Individuums beschrieben, welches in die Fänge der Gedankenpolizei gerät.
Fazit:
Es ist eine Buch, welches uns zuerst ganz sanft an die Hand nimmt um uns in eine Welt zu führen, welche für den Autor beim Schreiben im Jahre 1948 wohl eher eine Fiktion war. Fast fühlen wir uns geborgen um dann mit einer gewissen Niederträchtigkeit im Heute aufzuwachen.
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am 11. April 2008
George Orwells Buch "1984", von dem ich immer wieder hörte, es aber nie selbst in die Finger nahm, hat mich jetzt, da ich es tatsächlich las, doch sehr überrascht. Ich glaubte, ein politisches Buch aus dem Jahre 1948 könne heute nicht mehr aktuell sein und sei auch literarisch wie inhaltlich veraltet. Wie habe ich mich getäuscht! Wüßte ich nicht, dass es bereits 60 Jahre alt ist, so könnte es in meinen Augen auch heute entstanden sein. Insofern ist es ein wahrhaft zeitloses Buch.

Natürlich entstand es vor dem Hintergrund der totalitären Regimes des Zwanzigsten Jahrhunderts, doch die Art, wie er seine Vision weiterdenkt, zeigt, dass keine Gesellschaft davor gefeit ist, autoritär und absolutistisch zu werden, wenn es die Freiheit des Einzelnen für die Sicherheit einer Gesellschaft und im Endeffekt für die Sicherung der Macht einer oberen Klasse aufgibt.

So folgt der Leser dem Hauptcharakter Winston Smith, der in London lebt, einer Stadt der Supermacht Ozeanien, welche nicht nur die Britischen Inseln, sondern Amerika und Teile Afrikas umfasst. Ozeanien ist eine von drei übriggebliebenen Supermächten und befindet sich je nach Situation im Krieg mit Eurasien oder mit Ostasien. Winston arbeitet für die äußere Partei, was in etwa der Zugehörigkeit einer mittleren Klasse der Gesellschaft entspricht. Mitglieder der Partei werden als potenziell gefährlich angesehen und leben in ständiger Überwachung, jede Abweichung von der Realität der Partei ist gefährlich. Gedanken werden kontrolliert und geahndet, der Gedankenpolizei sei dank. Und doch findet Winston sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen ab, verliebt sich in eine Parteigenossin und träumt vom Widerstand; ein Umstand, der ihn und seine Geliebte Julia in den Abgrund führen wird. Glaubt man anfangs noch an die Möglichkeit eines Widerstandes, an die Existenz einer Opposition, so führt Orwell den Leser in immer dunklere Abgründe, die in der absoluten Ohnmacht und Hilflosigkeit gegenüber der Staatsmacht endet.

Daher ist dieses Buch eine Mahnung und ein Appell an die Wachsamkeit und die Mündigkeit des Einzelnen, nicht zu vergessen, Widerstand zu leisten, bevor diese düstere Vision Realität wird. Anzeichen dafür gibt es auch bei uns. Nicht umsonst gab es Neujahr 2008 den Auspruch: "Willkommen im Jahr 1984!" Und so ist es auch nicht wirklich wichtig, ob Orwell ein guter oder ein schlechter Belletrist war. "1984" ist nicht nur ein Buch, es ist ein literarisches Mahnmal. Ein literarisches Muss.
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am 17. Juli 1999
Auch wenn wir das Jahr 1984 nun bereits länger Hinter uns gelassen haben, hat das Buch gerade in den letzten Jahren zunehmend an Aktualität gewonnen. Was zur Zeit der Entstehung (1948 - der Titel ergibt sich nämlich als Zahlendreher der Jahreszahlen)noch völlig utopisch klang, hat 1999 einen nicht mehr ganz so undenkbaren Chrakter. Der "gläserne Mensch" ist in großen Teilen bereits verwirklicht, die Überwachung wie sie von George Orwell geschildert wird, in weiten Teilen leider auch schon nicht mehr so Realitätsfern, wie sich das der ein oder andere gerne wünschen würde. Die große Macht der Medien wurde uns gerade im Golfkrieg - oder jüngst im Kosovo-Konflikt vor Augen geführt. Auch die Umdeutung der Sprache ist nichts ungewöhliches mehr. So wird bei Bombardierungen von "chrirgischen Eingriffen" gesprochen, Massenvernichtungen heißen plötzlich "humanitäre Katstrophen".
Die Technik in Orwells Roman hinkt der aktuellen Entwicklung natürlich weit hinterher, Rohrpost hat keine Zukunft; doch waren Computeranlagen wie wir sie kennen gegen Ende des zweiten Weltkriegs schlicht undenkbar.
George Orwells Roman ist mittlerweile ein Standardwerk, welches eigentlich jeder einmal gelesen haben sollte, um zu verstehen, wohin uns die Technikbesessenheit führen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. März 2013
Nachdem wir letztes Mal schon ein ziemlich ernstes Buch hatten, machen wir heute mit dem Standardwerk der totalen Überwachung weiter.

1984 beschreibt eine Welt der totalen Überwachung. Es gibt drei Kontinente, von denen sich zwei ständig im Krieg befinden, um immerzu Güter zu vernichten und damit die knappen Konsumgüter und den geringen Lebensstandard zu rechtfertigen.

85% der Bevölkerung sind Arbeiter und werden bewusst dumm und naiv gehalten. Sie dürfen quasi machen, was sie wollen.

Die äußere Partei wird immerzu durch Teleschirme, die gleichzeitig senden und empfangen können, überwacht. Alles, was irgendwie Spaß macht, ist verboten.

Das Buch erzählt die Geschichte von Winston Smith, der im Ministerium für Wahrheit (“Miniwahr”) arbeitet und daher über die Geschichtsfälschung genau Bescheid weiß. Er ist skeptisch und beginnt im Laufe des Buches Indizien über die Zeit vor der Revolution zu sammeln.

Im Verlaufe des Buches trifft er Julia, mit der er eine heimliche Beziehung führen möchte, Julia möchte ihre Beziehung ausleben, Winston der Bruderschaft (eine Untergrundorganisation gegen den Staat) beitreten, beide rebellieren also.

Sie werden bei einem ihrer Treffen, beim Lesen des Manifests der Bruderschafts, festgenommen, Winstons Peiniger im Gefängnis (Ministerium für Liebe) ist der, der ihm dieses Manifest besorgt hat und ihn in die Bruderschaft aufgenommen hat.

Er wird dann einer brutalen und schmerzhaften Gehirnwäsche unterzogen, betritt letzten Endes das Zimmer 101, in welchem sein Widerstand endgültig gebrochen wird.

Nach Zimmer 101 lebt Winston noch einige Zeit weiter, er braucht von nun an nicht mehr zu arbeiten, sitzt den ganzen Tag in einer Kneipe und betrachtet das Programm des Teleschirms. Als er eines Tages bei den Kriegsnachrichten mitfiebert, ist er endlich vollständig bekehrt und wird für seine Verbrechen umgebracht.

Wie schon erwähnt, ist das Buch ein Klassiker. Es wird eindrucksvoll gezeigt, wie die öffentliche Meinung von einem totalitären Überwachungsregime gelenkt werden kann, es gibt ja beispielsweise noch die Neusprache (die diesen Blogpost sprengen würde) und weitere Methoden, die Bewohner der Staates klein zu halten.

Unklar bleibt das ganze Buch lang, welchem höheren Zweck die Sache dient. Auch die Figur des O’Brien bleibt offen. Letzten Endes soll das Buch auch die Doppelmoral und die Sinnlosigkeit einer solchen Überwachung zeigen.

Es ist, wie schon beim Herr der Fliegen, sicherlich kein einfaches Buch und kein Buch für jedermann. Für einige Szenen am Ende braucht man durchaus starke Nerven (oder mangelndes Vorstellungsvermögen), für manche Stellen muss man sich ziemlich stark in die Welt hineinversetzen, einiges bleibt auf den ersten Blick unklar.

Zur Übersetzung von Kurt Wagenseil kann ich sagen, dass sie mir grundsätzlich gut gefallen hat. Neusprech war vom Sinn her gut dargestellt und alles war klar erkennbar und doch fremdartig.

Trotz allem: Dieses Buch ist noch mehr als der Herr der Fliegen ein absolutes Muss. Auch angesichts der Aktualität des Themas, sollte man sich das Buch, unbedingt zu Gemüte führen. Folgerichtig gebe ich 1984 5/5 Sternen.
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