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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 1999
Der Aufstand erzählt, wie die meisten Bücher zu irgendwelchen Filmen, die Geschichte etwas ausführlicher als die für die Leinwand etwas geschnittene Filmversion. Manchen Storys tut das gut, manchen weniger. Hierbei sind die zusätzlichen Elemente ganz nett, aber nicht unbedingt notwendig um eine gute Gesamtgeschichte zu bekommen, denn die ist es auch schon so. Wer den Film kennt wird sich zwar über die, meistens lustigen, zusätzlichen Szenen freuen, aber ansonsten gilt: wer den Film nicht mochte wird auch das Buch nicht mögen, und umgekehrt. Wer natürlich absoluter Star Trek Fan ist wird sich auch dieses Buch zulegen. Ich persönlich hab es nicht bereut das Buch gelesen zu haben, bin aber auch nicht davon umgehauen worden. Film echt gut, Buch ebenso. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. August 1999
J.M. Dillard brilliert mal wieder in ihrer Adaption des neuesten Enterprise-Leinwandabenteuers. Solide verfaßt sie einen Roman, der basierend auf dem Drehbuch von Michael Piller, glücklicherweise erneut die Szenen enthält, die bei der endgültigen Kinoversion der Schere zum Opfer gefallen sind. Äußerst belustigend ist dabei die Szene in der Bordbibliothek der Enterprise, in der es zwischen Deanna und Will zu einem Kampf mit Papierkügelchen kommt, in dessen Verlauf Riker von der Bibliothekarin des Raumes verwiesen wird. Schreiend komisch! Warum zum Beispiel dieser Teil im Kinofilm fehlt ist unverständlich. Will man sich also das epische 9. Abenteuer der Enterprise auf der Kinoleinwand noch einmal zu Gemüte führen, ist Dillards Roman eine annehmbare Möglichkeit mit einem Bonbon an zusätzlichem Material. Bleibt abzuwarten, ob es irgendwann einmal einen Director's Cut von „Der Aufstand" geben wird, inklusive der geschnittenen Szenen. Bis dahin ist man aber mit Dillards Fassung gut bedient. Und gespannt darf man sein, welche geschnittenen Szenen dann in der Buchfassung des zehnten Star-Trek-Abenteuers vorkommen werden... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Juni 2000
Das gefährdete Paradies - Die Föderation möchte die Baku von ihrem Planeten entführen, da die Ringe des Planeten unsterblichkeit versprechen. Diese Verletzung der Grundrechte der Baku und der obersten Regeln der Föderation selbst kann Captain Picard nicht hinnehmen und versucht die Pläne der beteiligten Föderationsoffiziere sowie der Sona zu vereiteln.
Eine Fiktive, aber von einem gewissen standpunkt aus auch realistische Geschichte (vgl. Historische Ereignisse in den USA). Indem die Föderation gemeinsam mit den Sona diesen Planeten den Baku stehlen möchte, hat sie praktisch nichts aus vergangenen Fehlern der Menschheit gelernt. Es geht um die alte Frage: Was ist wichtiger? Das Wohl weniger, oder das Wohl vieler? Dadurch, das Picard trotz der Verlockung der Unsterblichkeit den Baku hilft, ihren Planeten, ihre Rechte und die Grundlage der Föderation zu schützen, zeigt er die Stärke die ein Ideal haben kann - Das Ideal der Gerechtigkeit, die schlussendlich siegt.
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am 10. September 1999
J. M. Dillard hat dieses Buch gut geschrieben. Es ist ein wahres Meisterwerk. Jedoch die deutsche Übersetzung ist keineswegs gut gelungen. Immer wieder wird "Starfleet" auch im deutschen mit "Starfleet" übersetzt. Das ist aber auch in den anderen STAR TREK Büchern immer so gewesen. Ich selbst habe auch den Film gesehen, und kann sagen: 'Sehen Sie lieber den Film an und lassen Sie das Buch sein. Dennoch ist es für J.M. Dillard Fans ein MUSS!!!'
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am 7. Juli 1999
Ganz im Gegensatz zu Star Trek Generations ist dieses Buch sogar noch besser als der bereits sehr gute Film. Der Film hatte jedoch leider einige zu aufgesetzte Komikeinlagen und ging zu wenig auf die Charaktere ein. Diese Mängel werden in diesem Buch geschickt ausgeglichen und auch die ethnischen Fragen werden ausführlicher behandelt. Dieses Buch ist also eine wirklich zu empfehlende Mischung aus Witz, Spannung, Unterhaltung und ethnischen Grundsatzfragen.
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am 7. August 1999
von j.m. dillard, einem der besten star trek autoren, hätte ich erwartet, daß er einige der groben fehler des filmes ausbügelt. leider hält er sich aber beinahe sklavisch an die vorlage, und "der aufstand" ist ziemlich in die hosen gegangen. die vielen völlig unlogischen elemente wurden 1:1 übernommen, und das buch ist genauso langweilig und vorhersagbar wie der film. als bekennender trekker muß ich leider sagen: das war nix.
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am 5. April 2012
Dieses Buch ist sein Geld absolut wert. Es ist mit vielen Bildern beschmückt sodass man einen guten einblick bekommt ohne den Film gesehen zu haben. Ein muss für jede Sammlung!
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