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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2000
Mit Tod auf Zypern ist ein neues James Bond Buch erschienen, das mit seiner Story 100% überzeugt. Raymond Benson hatte bisher keine Probleme Ian Flemings Erbe anzutreten. Er ist ein absolut würdiger Nachfolger und hätte es verdient mit diesem neuen Buch einen Drehbuchvertrag zu erhalten. Denn es ist nicht nur professionell geschrieben, nein es wäre auch eine interessante, abwechslungsreiche Filmalternative. Spannend bis zur letzten Sekunde schafft es Benson den Leser an das Buch zu fesseln und ihn in das antike Griechenland und dessen Mystik einzuweisen. Deshalb: Alle Achtung ==> Höchstbewertung
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Dieser zweite Roman Bensons präsentiert sich wieder mit einem zeitaktuellen Thema, das an die damaligen Giftgasanschläge in der Tokyoter U-Bahn erinnert. Außerdem ist wie schon bei Bensons Erstling Countdown" erneut der Einfluss Ian Flemings spürbar, als auch der, der Kinofilme. Das drehbare Nummernschild von Bonds Jaguar erinnert an den Film Goldfinger", der Aufbau von Bonds Gegnern, der Organisation Decada, an die Strukturen von SPECTRE im Roman Feuerball" - zumindest auf den ersten Blick. Denn der Bezug, den Benson für die Organisationsform und damit die Art der Arbeitsweise der Decada findet, ist eine gelungene Verbindung zur Geschichte Griechenlands. Auch eine Anspielung auf Flemings Kurzgeschichte "Octopussy" findet sich, allerdings gut versteckt.
Anders als bei Countdown" gelingt es Benson hier eine durchgehend spannende Story zu erzählen, die auf eigenen Füßen steht. Das merkt man auch daran, dass er sich für Bonds Jaguar einige, wenn auch etwas weit hergeholte technische Raffinessen ausgedacht hat, die er zwar einsetzt, aber mit Einfallsreichtum auch normales Autozubehör wie den Airbag des Wagens zu einer Waffe umfunktioniert. Punktabzug gibt es aber bei der fliegenden Sonde im Jaguar und dem Holoprojektor, weil beides in der amerikaniscehen TV-Serie Viper geklaut ist. Eine nette Fleming Hommage ist, dass Benson einen Sohn von Kerim Bey aus Liebesgrüße aus Moskau" auftreten lässt. Damit erinnert er wohltuend an einen der erinnerungswürdigsten aller Bond-Romane.
Fazit: Bensons zweiter eigener Roman ist gelungen, nur für die etwas zu fantasievolle Technik des Jaguar gibt's Punkt- aber keinen Sternabzug.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2001
Was erwartet ma von einem james Bond Roman? Eine Literatur-Preis hat das Buch sicherlich nicht verdient. hier wird konventionelle Unterhaltung geliefert. Was hat ein Bond-Film? Einen platten Bösewicht, ein vorhersehbares Ende, ein Bondgirl, Actionszenen und eine tickende Zeitbombe. Alles findet man hier wieder, so wie es seit fast dreisig jahren erzählt wird. Bond ist Bond. Dieses Buch zeigt james sehr gefühlvoll wie wir ihn eher nicht kennen. Dazu kommt eine mystische Mythologie und ein kniffliger verbrecherplan, das hat es bisher noch nicht so gegeben. Alles ist jedoch vorraussehbar und das ist gut so...! Oder sind Sie je in einen Bondfilm gegangen und wusten nicht das am Ende das Böse besiegt wird? Dieses Buch ist absolut OK!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2000
"Tod auf Zypern" ist ein weiteres Buch des Amerikaners Raymond Benson, das zeigt, dass man Bond nach dem Ausscheiden von John Gardner eher hätte aussterben lassen sollen, anstatt den Lesern einen solchen James Bond darzubieten. Die Story bietet keinerlei Neuheiten, ist absolut flach geschrieben, Spannung kommt gar nicht erst auf, die Personen haben keine Tiefe und den "Stil" Ian Flemings, Bonds Urvaters zu treffen, ist Benson nicht mächtig. Keinerlei Ideen, schwache Charaktere werden durch unnötigen Schnickschnack (wie zum Beispiel ein vollkommen übertriebenes Spielzeug Bonds, der Jaguar) überspielt. Es ist aber festzuhalten, dass "Tod auf Zypern" das bis jetzt beste Bond-Buch von Raymond Benson auf dem deutschen Markt ist. Sowohl "Countdown", "Der Morgen stirbt nie" und "Die Welt ist nicht genug" werden durch diesen schwachen Roman geschlagen - nicht gerade ein Pluspunkt für diese Bücher!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2000
... wenn das Ian Fleming wüsste ... Die Story ist flach, hat wenig Esprit, Bond ist zu übermächtig, Gefühle gleich null, Geschichte vorhersehbar, hab' ich was vergessen? Das war kein Tochdown!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2000
... auf 348 Seiten! Was Benson dem Leser an schlecht formulierten und oft nicht nötigen Sätzen zumutet geht zuweit. Schrecklich! Der Roman fängt flott an, aber rutscht ab Seite 50 in absolute Banaliät eines Groschenromans ab. Die Story ist so verquierlt aus 10 vorhandenen Bonds und ein wenig Neuem zusammengemixt, das sich der Leser dumm vorkommt. Wenn es wnigstens stillistisch gut geschrieben wäre, aber so ... Oh, No!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2000
Im Grunde sind Raymond Bensons James Bond-Bücher schön und leicht zu lesen. Bei einem Bond-Roman erwartet man auch nicht unbedingt ein literarisches Meisterwerk. Wie schon bei COUNTDOWN sind auch hier die (Tat-)Orte schön beschrieben, doch die meisten Personen - auch Bond - bleiben zweidimensional. Der Gegner, dieser Bettlakenträger - erscheint von Anfang an als lächerlich. Nur Ms Affäre ist recht interessant. Ein derartiger Handlungsstrang würde auch den Filmen ganz gut tun. Fazit: Ein durchschnittlicher, unterhaltender Roman, der jedoch nicht an COUNTDOWN herankommt.
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