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5.0 von 5 Sternen Wie Han Solo zu Han Solo wurde...
Schmuggler, Draufgänger, egoistische Söldnerseele mit weichem Kern. Han Solo ist wohl eine der einprägsamsten Figuren der gesamten Star Wars-Saga. Bereits vom ersten Moment, wenn er sich 'Eine neue Hoffnung' zu Luke Skywalker und Ben Kenobi an den Tisch setzt, ist man gerade zu in den Bann gezogen von der selbstsicheren und sarkastischen Art des...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2010 von Tschonnes

versus
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3.0 von 5 Sternen Das Buch ist toll, aber der Titeleinband (Vorderseite) hatte eine riesige vertikale Falte/Knick
Wie schon in der Überschrift geschrieben, ist das Buch toll, aber der Knick im Cover war vorher nirgends beschrieben. Da es reichlich Angebote gab, wäre die Info für mich wichtig gewesen. ich hätte das Buch woanders gekauft.
Vor 3 Monaten von Rita Hagemeier veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Han Solo zu Han Solo wurde..., 3. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Schmuggler, Draufgänger, egoistische Söldnerseele mit weichem Kern. Han Solo ist wohl eine der einprägsamsten Figuren der gesamten Star Wars-Saga. Bereits vom ersten Moment, wenn er sich 'Eine neue Hoffnung' zu Luke Skywalker und Ben Kenobi an den Tisch setzt, ist man gerade zu in den Bann gezogen von der selbstsicheren und sarkastischen Art des Frachterpiloten, der unbeeindruckt Kopfgeldjäger niederschießt und wagemutig einen Trupp Sturmtruppen durch die Gänge des Todessterns jagt. Doch wo kommt Han Solo her? Welche Geschichte hat dieser hartgesottene Weltraumabenteurer? Wie wurde Han Solo zu dem, was er in der Star Wars-Filmtrilogie verkörpert?

Als Antwort darauf gibt Autorin Ann C. Crispin (bekannt im Star Wars-Universum zuvor durch kleinere Kurzgeschichten) die Han Solo-Trilogie. Versucht wird hier eine Gesamtbiographie von Han Solo, die sein gesamtes Leben bis Episode IV umfasst. Und mit ihrem ersten Band 'Der Pilot' (im Original: The Paradise Snare; etwa: die paradiesische Falle) hat Crispin ein beeindruckendes Werk abgelegt, dass sich jederzeit mit Kultwerken wie denen von Timothy Zahn oder Michael Stackpole messen kann.

Zur Story: Han Solo wurde als Kleinkind von seinen Eltern ausgesetzt und von einer Gruppe Schmuggler und Betrüger unter dem kaltblütigen Garris Shrike gefunden. Unter dessen Regime musste Han seine gesamte Kindheit lang stehlen, betteln und betrügen, um so den Gewinn von Shrikes Regime zu maximieren und sah sich beständig von Shrike gedemütigt und misshandelt. Beschützt wurde er lediglich von Dewlanna, der Wookiee-Köchin Shrikes. Hans Träume jedoch sahen anders aus: Schon immer wollte er an die imperiale Akademie gehen und eine Offizierslaufbahn einschlagen. Daher beschließt Han nun, Shrikes Klauen zu entkommen und heuert nach einem riskanten, aber geglückten Fluchtversuch auf dem Planeten Ylesia als Pilot an, um Kredits und Flugerfahrung für die Akademie zu sammeln. Schnell merkt Han Solo jedoch, dass auf Ylesia etwas nicht stimmt und die religiöse Pilgerstätte dort nicht das ist, was sie zu sein scheint. Pilger werden dort angelockt und dann zu der Arbeit in den Drogenfabriken der kaltblütigen Priester verdammt, nur um später als Sklaven verkauft zu werden. Das würde den selbstfixierten Han nicht weiter stören, hätte er nicht seine erste große Liebe in der Pilgerschar gefunden. Gemeinsam planen Han und seine geliebte Bria Tharen die Flucht... doch das gestaltet sich nicht gerade leicht, da Han von den Priestern den togorianischen Leibwächter Muuurgh an die Seite gestellt bekommen hat, der jeden seiner Schritte verfolgt und trotz einer großen Sympathie für Han und Bria seinen Herren gegenüber ungemein loyal ist. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an...

Allein die Handlung von Crispins erstem Han Solo-Band fesselt von der ersten Seite an. Erstmals wird auf die frühen Geschehnisse um Hans Jugend und seine Eltern eingegangen, wenn Crispin auch hier wohlweislich nicht alle Mysterien lüftet. In zahlreichen Rückblenden wird die Handlung von der Gegenwart (Han ist etwa 19 Jahre alt) zurück in die Vergangenheit gerichtet, um Hans Arbeit für den verbrecherischen Shrike darzustellen und seine traumatische Kindheit genauer zu beleuchten. Und auch die weiteren Abenteuer Hans nach seiner Flucht von Shrike wissen zu überzeugen. Der finstere Plan, mit dem die t'landa Til-Priester Ylesias Pilger anlocken und versklaven wird langsam vor dem Leser ausgebreitet, als Han mehr und mehr Mysterien aufdeckt und dabei zahlreiche waghalsige Flugmissionen für die Priester bestreiten muss.

Dabei stellt Crispin Han ein paar ungemein gut ausgearbeitete und realistische Figuren an die Seite. Zum einen wäre da der Togorianer Muuurgh, der sich auf der Suche nach seiner verschwundenen Gefährtin befindet und nun für die ylesianischen Priester als Aufpasser arbeitet, um seine Suche zu finanzieren. Han freundet sich mit dem riesigen Katzenwesen, dass ihn gleichzeitig beschützt und überwacht, schnell an, kann jedoch nur schwer ignorieren, dass Muuurgh ihn töten würde, sollte Han sich den genauen Anweisungen der Priester widersetzen. Muuurgh ist storytechnisch also mehr als nur ein bloßer Ersatz für Chewbacca, den Han zu diesem Zeitpunkt seines Werdegangs noch nicht kennen gelernt hat, sondern eine sehr gut dargestellte und eigenständige Figur, die mir sehr gefallen hat.

Die andere wichtige Nebenfigur ist Bria Tharen, eine Pilgerin auf Ylesia, in die sich Han unsterblich verliebt. Doch obwohl sie dessen Gefühle erwidert, glaubt sie noch zu sehr an die Scheinreligion, die die ylesianischen Priester entworfen haben und ist zudem abhängig von der Erhöhung, einer Art Rauschzustand, den die t'landa Til den gehorsamen Pilgern zukommen lassen, um sie besser zu kontrollieren. Die Liebesgeschichte zwischen Han und Bria ist wunderschön und furchtbar tragisch zugleich und für mich eine der besten Liebesgeschichten im ganzen Star Wars-Universum.

Han Solo selbst wirkt bei Crispin gleichsam vertraut wie anders. Shrikes Regime hat in ihm bereits die harte Schale aus Selbstgefälligkeit, Wagemut und Egozentrik zu Tage gefördert, die man von ihm aus den Filmen kennt, doch ist Han hier noch um einiges jünger und somit auch weicher als in späteren Zeiten. So sind seine Fähigkeiten als Pilot noch in der Anfangsphase und das Töten von Feinden bereitet ihm noch ernsthafte Skrupel. Gleichzeitig entdeckt man hier auch einen sehr viel romantischeren Han Solo als in den Filmen, der Bria umsorgt und umwirbt und sich für sie höllisch ins Zeug legt. Insgesamt schafft es Crispin ein voll und ganz realistisches Bild eines jungen Han Solo zu entwerfen, dass sich im Verlauf des Romans deutlich in Richtung des aus den Flmen bekannten bewegt.

Die 'Bösen' überzeugen ebenfalls. Neben dem eher Standard-Schurken Shrike sticht besonders der teuflische Priester Teroenza hervor, der mit gespielter religiöser Hingabe seine Pilger versklavt und ausbeutet. Die Spezies der t'landa Til, verwandtschaftlich eng mit den Hutts verbunden und von Crispin neu entworfen, passt des Weiteren sehr gut ins Star Wars-Universum und ist wunderbar beschrieben. Und wo im großen Maß mit Drogen und Sklaven gehandelt wird, dürfen natürlich auch die Hutts selbst nicht fehlen...

Was aber an meisten beeindruckt ist, wie es Crispin gelingt, ihren Roman mit anderen Werken des EU zu verbinden. Man merkt, dass sie wirklich alle relevanten Bücher zu ihrem Thema gelesen hat und so Verknüpfungen ziehen kann, die die Han Solo-Trilogie eng mit anderen Werken (etwa die Corellia-Trilogie oder Timothy Zahns Thrawn-Bände) verknüpft. So wird die von Zahn beschriebene Begegnung zwischen Solo und Garm Bel Iblis kurz beschrieben und auch Figuren wie Thrackan Sal-Solo oder Hal Horn finden ihren Platz in diesem Roman. Noch nie fühlte sich das Star Wars-Universum so umfangreich, verknüpft und stimmig an wie hier. Sogar eine indirekte Begegnung zwischen Han Solo und seiner späteren Flamme Prinzessin Leia wird beschrieben.

Nebenbei sind auch die Umgebungen immer sehr gut beschrieben und vor dem inneren Auge entsteht ein komplexes Bild der Pilgerkolonie auf Ylesia oder den anderen Planeten, die Han besucht... meist bekanntere wie Alderaan, Corellia oder Nal Hutta.

Insgesamt also ein Meisterwerk, das Crispin hier verfasst hat und dass für die nächsten zwei Bände wahnsinnig viel verspricht (ich bin gespannt wie Crispin Chewbacca, Lando, Jabba (von dem man hier zwar schon einiges hört, der aber nie wirklich auftritt) und Boba Fett integriert). Die Handlung ist schrecklich spannend und die Seiten fliegen dahin. Zudem kommt vieles dem Erdenbürger sehr vertraut vor: Man hört hier von Verbrechern, die Kinder als Bettler und Taschendiebe ausbilden und einsetzen, von Drogenschmuggel, von ominösen Sekten, die ihre Angehörigen ausbeutet und betrügt... Abgründe, die nicht der Fantasie entspringen, sondern auch in unserer Realität zu finden sind. Und somit ist 'Der Pilot' nicht nur Star Wars in seiner schönsten Form, sondern zudem noch ganz große Science-Fiction im Allgemeinen.

Jeder, der sich für Han Solo, Star Wars oder sehr gute Science-Fiction-Romane interessiert, muss hier zugreifen! Zudem ist eigentlich kein Vorwissen nötig, sodass dieses Werk auch perfekt als Einsteigerlektüre für Neulinge in der Star Wars-Roman-Welt dienen kann.

Volle 5 von 5 Glitzerstim-Hülsen.
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5.0 von 5 Sternen Ein eigene Geschichte im anonymen Universum, 26. Dezember 2011
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Vorweg und Achtung!: Wer eine umfangreiche, chronologisch organisierte Liste der Star Wars Romane & Comics sucht, findet sie in meiner Rezension zu Die ultimative Chronik.

Ein Star Wars Buch sollte nicht nur von dem Emblem "Star Wars" leben, sondern sollte vor allem eine ganz eigene Interpretation des Star Wars Universums sein. Der großartige erste Band der Han-Solo-Trilogie von A.C. Crispin versucht dem folgend nicht krampfhaft ein Star Wars Feeling aufkommen zu lassen (ein Buch ist kein Film und muss oberflächlich vielschichtiger sein, wo der Film dies unterschwellig ist), sondern konzentriert sich vor allem auf ihre Charaktere, allen voran natürlich Han Solo. Das macht den Roman zu etwas besonderem und zugleich zu einem präsenten und wichtigen Teil des großen Star-Wars Mosaiks.

Sehr geschickt hat Crispin den Moment gewählt, an dem sie uns an Han Solos Welt zum ersten Mal teilhaben lässt. Er ist noch nicht ganz erwachsen, aber auch kein Jugendlicher mehr und steht an der Schwelle zur ganz selbst bestimmten Existenz. Einem alten, anonymen Leben entkommen, erleben wir, wie er sich zu einer Person formt und sein erstes, ihn ausmachendes Abenteuer und (noch so manch anderes zum ersten Mal) erlebt...

"Du bist der perfekte Pragmatiker, nicht wahr? Solange man nicht auf dich schießt oder du nicht in einem Traktorstrahl gefangen bist, ist das Leben einfach großartig, richtig?"

Dieser erste Teil lässt vorausahnen, dass die ganze Trilogie eine Art kleines Epos von Han Solos Leben sein wird, in der Form pendelnd zwischen Fantasy-Trilogie (nur von der Form und der Dichte!) und Entwicklungsroman. Ich persönlich war vom ersten Teil sehr begeistert. Er ist spannend, er ist rund und die einen Charaktere will man nicht vergessen und die anderen weiter begleiten. Und darum geht es doch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein STAR WARS Roman der extra Klasse !!, 19. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Ich habe bis jetzt jedes Star Wars Buch gelesen was auf den Markt kam , und liebe dieses komplexe und sehr gut ausgearbeitete Universum.
Von allen Star Wars Romanen fand ich diesen als einer der besten.
Hier wird Han Solos harte Kindheit beschrieben und wie bzw. warum er zu einen ausgekochten Schmuggler wird.
Das Buch ist schonungslos geschildert und sehr bildhaft.
Besonders gut werden die Intrigen der Hut Lords geschildert die immer für Spannung sorgen und Han Solo wird in diesen Buch einer traurige Liebe haben.
Die Ereignisse spielen bis zum Werdegang von Han Solo in der Rebellion.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Buch über Han Solo, 6. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Han Solo-Der Pilot ist das beste Star Wars-Buch,das ich bisher gelesen habe,da Han Solo meine Lieblingsfigur aus der Trilogie ist und ich finde,dass es unheimlich gut beschrieben ist,wieso Han so verschlossen gegenüber anderen Menschen ist,und wieso er so ein gutes Verhältnis zu Wookiees hat.Am Anfang ist es zwar ein wenig zäh,aber ab Seite 20 wird es spannend!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Vorgeschichte, 23. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Skeptisch war ich ja schon. Immer schon ein Star-Wars Fan, natürlich mit dem Haupthang zu den Original-Charakteren, wusste ich nicht ob mir ein Buch mit nur einem dieser Charaktere gefallen könnte. Das war vor einem Jahr, nachdem ich so ziemlich alle Bücher mit Luke, Leia und Han gelesen hatte. Bereut hab ich es nicht. Ein spitzenklasse Buch, mit allem, was das Feeling der weit, weit entfernten Galaxis ausmacht!!! Danach hab ich die beiden anderen Teile geradezu verschlungen und war am Schluß begeistert, bewegt und fest enstschlossen in Zukunft auch noch andere parallel-spielende, oder vorhergeschenene Geschichten zu lesen. Han Solo stellt sich am Anfang ganz anders dar, als man ihn kennt, und man erfährt erst im Laufe der Geschichte, warum aus ihm der harte Schmuggler wurde. Symphatisch ist er immer, das hat er nun einmal an sich. Unbedingt lesen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, ein Muss für jeden Star Wars Fan, 26. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich ein großer Star Wars Fan bin, Han Solo mag und die Rezensionen auch sehr gut waren.
Ich wurde nicht enttäuscht:
1. Das Buch ist sehr spannend,
2. zeigt sehr schön Han Solos harten aber edlen Charakter,
3. seine harte Kindheit, seine Träume und seine Sichtweise, die das Buch interressant machen und
4. ist sehr schön geschrieben (1000 Dank an die Autorin und die Übersetzer).

Fazit: Ein Muss für jeden, der nicht genug von Star Wars kriegen kann und auch einfach mehr Informationen über die Personen haben möchte.... (auch sehr schön die Beschreibungen der T'landa'Til, der Priester von Ylesia)

Möge die Macht mit euch sein!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE BEST OF ALL, 3. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Der Pilot ist das erste Buch der Han Solo Trilogie und das
2.beste Star Wars Buch das ich je gelesen habe!
Es erzählt die Geschichte vom jungen Han Solo bevor er in Star Wars Episode IV auf Luke Skywalker und Obi Wan trifft.Erste große Liebe Han's miteinbegriffen.
Gesamtnote: 1-
spannung:**
action **
anspruch *
Fazit : Eins der besten Star Wars Bücher die je geschrieben wurden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch mit zähem Anfang, 15. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Han Solo - Der Pilot ist ein gutes Buch im Star Wars Universum, das den Anfang von Han Solos Piloten und Schmugglerkarriere sehr schön beschreibt. Besonders gelungen finde ich die einzelnen Verweise auf andere Star Wars-Charactere wie zum Beispiel die kleine Prinzessin Leia oder Hal Horn, den Leiter von CorSec. Auch wenn die ersten 100 Seiten sehr zäh zu lesen waren, und ich dachte, dies sei wieder nur ein Sci-Fi Roman, der die Star Wars Lizenz ausnutzt, so war ich doch von den späteren Ereignissen und Erlebnissen des jungen Han Solo begeistert. Auf jeden Fall empfehlenswert für alle Star Wars Fans.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte George Lucas, drehe einen Film zum Buch!!!!, 5. April 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Mit der Han-Solo-Trilogie erstrahlt ein neuer Stern im Star-Wars Univerum. Was heißt Stern, der Begriff Supernova ist treffender! Anfangs begegneter ich dem Thema skeptisch: "Toll. dort erfährst du doch eh nur Zeugs, was du dir eigentlich selbst irgendwie denken konntest", dachte ich mir. Das Thema von Solos's Vergangenheit erschien mir etwas "angestaubt". Doch schon die ersten Seiten belehrten mich eines besseren. Die Autorin übertrifft sogar den Schreibstil des Star-Wars Meisters Timothy Zahn, der geniale Werke wie "Die Erben des Imperiums" verfasst hat! Nachdem man den ersten Teil (sicherlich in Rekordzeit) gelesen hat, kann man gar nicht anders als sich auch die beiden anderen zu besorgen. Von "Woher kennt Han Chewbacca?" bis "Wie pflanzen sich Hutts fort?" erfährt man alles. Diese Trilogie ist einfach nur Top. Einziger Wermutstropfen. Es existieren leider keine Filme zu den Büchern... .
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5.0 von 5 Sternen Han ist und bleibt der Beste!, 26. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot (Taschenbuch)
Han Solos Kindheit war wirklich hart, aber dann folgt ja in diesem Buch die schönste Liebesgeschichte des StarWars-Universums. Außerdem wird alles mögliche über Han erklärt: Wieso er ein so gutes Verhältnis zu Wookiees haben konnte, wie er Pilot geworden ist, und und und... Einfach nur geniaaaaal!!
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Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot
Star Wars - Die Han Solo-Trilogie 1: Der Pilot von Ann C. Crispin (Taschenbuch - 1999)
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