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5.0 von 5 Sternen Schicksal...
Wiedergeburt gibt es auch in Aventurien. Das mußten die beiden Hauptfiguren dieses Buches erfahren, die im Laufe der Geschichte beginnen, sich nicht nur an ihr früheres Leben zu erinnern, sondern auch festestellen, dass das Schicksal sie wieder zusammengeführ hat. Und wieder müssen sie gegen den selben Gegner antreten, der nochimmer das gleiche...
Am 18. April 1999 veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee- viel zu langweilig geschrieben
Wenn man Bücher mag, bei denen sich die Handlung auf zwantig verschiedenen Ebenen spielt, mag und bei denen die Handlung immer weiter bis zum Endkampf hinausgezögert wird, ist dieses Buch wirklich gut gelungen. Für jemanden wie mich, der Bücher gerne liest, die nicht rundum die Umgebung genauestens und dann auch noch schlecht beschreiben, sondern sich...
Am 29. September 2000 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schicksal..., 18. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
Wiedergeburt gibt es auch in Aventurien. Das mußten die beiden Hauptfiguren dieses Buches erfahren, die im Laufe der Geschichte beginnen, sich nicht nur an ihr früheres Leben zu erinnern, sondern auch festestellen, dass das Schicksal sie wieder zusammengeführ hat. Und wieder müssen sie gegen den selben Gegner antreten, der nochimmer das gleiche Ziel verfolg. Der Feenfürst Elathalion möchte seine Welt mit der menschlichen vereinen. Doch mit der Wiedergeburt hat er nicht gerechnet, allerdings erscheint diese ihm zunächst nützlich... Ich bin zwar eine Leseratte, doch selten geschiet es, dass mich ein Buch so sehr ablenkt. Die ganze Zeit, in der ich 'Das magische Erbe' gelesen habe, war ich sehr oft unkonzentriert, habe vor mich hingeträumt und darauf gewartet endlich weiter lesen zu können. Mancheiner würde dies als schlecht bezeichnen, doch es gibt nur wenige Bücher, die es bisher geschaft haben mich so zu bewegen, dass ich nicht davon los kam und mich auf ungerne auf etwas anderes konzentrieren wollte. Ich kann nur sagen, es ist empfehlenswert und nicht nur spanned, sondern auch gut geschrieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist ein Vorurteil, daß Feen immer gut sind..., 26. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
Christel Scheja ist im Bereich der "DSA-Literatur" weit bekannt, und daß obwohl sie mit "Das magische Erbe" erst ihren zweiten DSA-Roman bei Heyne veröffentlicht hat, aber sie hat im Fanbereich schon unzählige Geschichten veröffentlicht. In diesem Roman wird endlich mal deutlich mit dem Vorurteil "Feen sind nett und lieb" aufgeräumt, denn Elathalion (ein Fürst der Holden) möchte nicht nur in der Anderswelt sondern auch in der Sphäre der Menschen herrschen. Die Magierin Rhuna versucht dies zu verhindern, doch bei dem Versuch ihn zu stoppen wurde sie schwer verwundet und als sie nach ihrer Heilung die Feenwelt verläßt sind mehrere hundert Jahre vergangen, denn die Zeit verläuft in der Anderswelt langsamer als in der Sphäre der Menschen. Rhuna muß nun versuchen das schändliche Treiben des Fürsten der Feenwelt zu verhindern, und dabei sollen ihr wie vor einigen hundert Jahren zwei tapfere Menschen helfen, doch erstmal muß sie dazu sie bzw. deren Inkarnationen wieder finden - und daß das für eine Magierin die mehrere Jahrhunderte lang Aventurien nicht gesehen hat nicht einfach ist dürfte klar sein. Der Roman gefällt mir aus mehreren Gründen sehr gut. Einerseits ist es Christel Scheja gut gelungen die Vergangenheit und Gegenwart in dem Roman zu verknüpfen, und die einzelnen Protagonisten werden gut beschrieben, und bleiben nicht konturenlose Staffage. Man lernt viel über die Feen und ihre Denkweise über die Menschen kennen, die albernische Landschaft und das Feenland werden auch so beschrieben, daß man sich quasi vor dem inneren Auge gut in einer Art Film die Geschichte vorstellen kann. Da die Autorin sich gut im DSA-Universum auskennt ist es natürlich kein Problem für sie aventurische Details einzubinden, die gut passen und auch nicht übertrieben eingebunden wirken (nach dem Motto "Wo kann ich noch was speziell aventurisches einbauen?"). Da der Roman auch noch flüssig geschrieben ist hat er meiner Meinung nach die fünf Sterne verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 14. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
Ich kam eher zufällig durch eine Empfehlung aus dem Bekanntenkereis zu diesem Buch. Anfangs beäugte ich es ein wenig mißtrauisch, weil ich keine DSA-Spielerin bin und dies mein erster Roman aus der Welt von Aventurien war. Beim Lesen wurde ich dann aber ganz schnell bekehrt... Die Geschichte ist wunderschön und sehr gut geschrieben, die Charaktere sind sorgfältig ausgearbeitet, kurzum: ein sehr gelungenes Buch!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesamtwerk ist gelungen, 22. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
der Roman ist noch 4 Sterne wert.

Die Charaktere sind sehr gelungen, die Story desöfteren spannend und nachvollziehbar. Eine negative Kritik gibt es jedoch für den Ablauf der Handlung, da hier komplexe Dinge einfach zu einfach geschehen (Stichwörter: Amulett, Zusammenkunft ...).

Meine Empfehlung für DSAler: lesenswert
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee- viel zu langweilig geschrieben, 29. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
Wenn man Bücher mag, bei denen sich die Handlung auf zwantig verschiedenen Ebenen spielt, mag und bei denen die Handlung immer weiter bis zum Endkampf hinausgezögert wird, ist dieses Buch wirklich gut gelungen. Für jemanden wie mich, der Bücher gerne liest, die nicht rundum die Umgebung genauestens und dann auch noch schlecht beschreiben, sondern sich die Umgebung großteils selbst ausdenkt, ist dieses Buch eine Fade Masse, wie ein Hefeteig, durch den man sich durchlutschen muß. Trotzdem sind die Charaktere gut beschrieben und die Story ist auch sehr gut ausgeklügelt...Warum die anderen Leser das Buch so gut bewerten, verstehe ich zwar nicht, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsteigerfreundliches Buch, 9. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe (Taschenbuch)
In diesem Buch wird einsteigerfreundlich (= ohne vile aventurische Fachbegriffe - welcher nicht DSA-Spieler weiß, was Rhazzazor ist?)eine Geschichte um zwei verliebte Wiedergeborene und eine über 800 Jahre alte Magierin erzählt, die sich einem ahnsinnigen Feenfürsten - der den Körper einer Person aus der Jugend der verliebten Bardin annimmt - erzählt. Hört sich verrückt an, ist es aber nicht. Ein guter Roman!
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Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe
Das Schwarze Auge 39: Das magische Erbe von Christel Scheja (Taschenbuch - 1999)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,88
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