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5.0 von 5 Sternen Eine Kirk-Spock-McCoy-Geschichte der anderen Art
Star Trek ist für mich immer dann am Besten, wenn sich in den Personen eine Entwicklung abzeichnet und die üblichen Klischees weggelassen werden.
Die vielleicht zum x-ten Mal aufgewärmte Geschichte Kirk gegen den Computer hat sich dabei nicht so störend in den Vordergrund gedrängt, weil sie hier eher die Entwicklung der Personen...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Morgaine

versus
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3.0 von 5 Sternen Nicht das 1. Mal von verrücktem Computer bedroht
Admiral James T. Kirk hat es satt, im Starfleet-Hauptquartier am Schreibttisch zu sitzen. Er will sich wieder den Herausforderungen des Weltraums stellen. Und er erhält den Auftrag, den Test des neuen Rettungsraumschiffs U.S.S. Recovery zu überwachen. Die Recovery ist der Prototyp eines gigantischen Raumschiffprojekts mit dem Ziel, die Bevölkerung eines...
Am 6. März 2002 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Eine Kirk-Spock-McCoy-Geschichte der anderen Art, 12. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Sabotage (Broschiert)
Star Trek ist für mich immer dann am Besten, wenn sich in den Personen eine Entwicklung abzeichnet und die üblichen Klischees weggelassen werden.
Die vielleicht zum x-ten Mal aufgewärmte Geschichte Kirk gegen den Computer hat sich dabei nicht so störend in den Vordergrund gedrängt, weil sie hier eher die Entwicklung der Personen transportiert.
James T. Kirk macht seinen Job als Admiral und darf zur Abwechslung mal wieder seinen Schreibtisch verlassen. Nach wie vor befindet er sich mit Großadmiral Nogura im Clinch um seine Bestimmung.
Vielleicht als ein Versuch der Beschwichtigung soll Kirk als offizieller Beobachter an einer Simulation teilnehmen,die ein voll automatisiertes Superraumschiff testen soll.Dieses Szenario, zu dem auch Beobachter aus gegnerischen Lagern geladen sind, entwickelt sich zu einer Katastrophe, die den interstellaren Frieden gefährdet.
Der gigantische Raumer, der unsprünglich für Rettungseinsätze konzipiert war,entwickelt fatales Eigenleben und wird zur Bedrohung. Einzig der durchgeknallte Wissenschaftler Myron Shulman hat noch Kontrolle über seine Schöpfung.

Vorsicht, Spoiler!
McCoy ist nach zwei Jahren Tätigkeit in der Forschung ebenfalls als wissenschaftlicher Beobachter bei der Simulation zugegen. Seinen Freund Jim Kirk hat er genauso lange nicht mehr gesehen. Hier lässt Dillard den Doktor endlich sein volles Potenzial ausspielen und ihn sehr kompetent und besonnen agieren.
Spock hat sich zurückgezogen und ist Kolinahr- Adept.So sehr er sich dagegen wehrt, fühlt er doch die schwache telepathische Verbindung zu seinen beiden Freunden und hat die ganze Zeit über den Eindruck, sie schwebten in Gefahr.Sein Kampf bezieht sich auf diese "unvulkanischen" Anwandlungen.
Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass alle drei Charaktere getrennt agieren und sich anscheinend damit abgefunden haben,sich nicht wieder zu begegnen.Trotzdem macht Dillard sehr schön die Verbindung zwischen ihnen deutlich.
Spoilerende

"Sabotage" ist als jüngster von Dillards Classic- Romanen der Ausgereifteste.Es wirkt am Meisten wie aus einem Guss.Alle Handlungsebenen sind gut aufeinander abgestimmt und bilden ein sehr spannendes Szenario ohne Längen und Ungereimtheiten.
Natürlich müssen die 4 Bücher der "Lost Years- Saga"- "Die Verlorenen Jahre", "Ein Sumpf von Intrigen" (von L.A. Graf), "Eine Flagge voller Sterne"(von Brad Ferguson) und "Sabotage"- auf den Star Trek-der Film- Roman hinarbeiten und die Verbindung zwischen ihm und der Vergangenheit knüpfen.Das ist Jeanne M.Dillard in ihren Romanen gelungen.
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4.0 von 5 Sternen Kurz: ein knappes lesenswert., 26. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Sabotage (Broschiert)
Gude! Gerade fertig gelesen: Titel: TOS+ Sabotage Autor: J.M. Dillard Verlag: Heyne
Die Geschichte spielt zwischen TOS und dem ersten Film (daher das + hinter dem TOS! :-) ) Zum Inhalt: Admiral James T. Kirk kämpft immer noch mit der Tatsache, daß sein Sessel nicht mehr auf der Brücke der Enterprise steht. Diese wird zum Zeitpunkt der Geschichte gerade überholt und spielt in dieser Geschichte nicht mit. Die Geschichte knüpft an zwei TOS-Folgen an. Zum einen sind da die Tholianer, die mit Kirk noch eine Rechnung offen haben und außerdem an der neusten Star Fleet Technologie größtes Interesse haben. Diese Technik ist die Zweite Verbindung zu einer alten Geschichte, nämlich die um M5, dem Computer, der ehemals auf der 1701 (ohne verdammtes A, B, C oder D :-)) installiert worden war und einen ungewollten eigenen Willen entwickelte. Der neue Computer ist das Gehirn des neusten und größten Schiffes der Föderation. Er steuert die Recovery die als Bergungs- und Rettungsschiff konzipiert wurde. Eine nie vorher realisierte Transporterkapazität ermöglicht es viele Menschen in kürzester Zeit zu retten und eine umfangreiche Defensivbewaffnung sie zu beschützen. Allerdings wird der Computer durch seinen Programmierer manipuliert, der unter Einfluß der Tholianer steht. So hält das Schiff alle anderen für Feinde und handelt entsprechend. Die an sich recht gut geschriebene Story stößt nur immer wieder auf, wenn die Glorifizierung Kirks beschrieben wird und auch einige male wenn plötzlich Spock "Ahnungen" hat, während er auf Vulkan meditiert. Bei diesem letzten Punkt wird wohl auf den Anfang vom ersten Film angespielt, bei dem Spock während seiner "Weihe" plötzlich Eingebungen hat und zur Enterprise zurückkehrt. Also, fast nur Kirk, Pille in einer Nebenrolle und ein bißchen Spock - eben keine "echte" TOS Story. Kurz: ein knappes lesenswert.
Tschüs! Ralph
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3.0 von 5 Sternen Nicht das 1. Mal von verrücktem Computer bedroht, 6. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Sabotage (Broschiert)
Admiral James T. Kirk hat es satt, im Starfleet-Hauptquartier am Schreibttisch zu sitzen. Er will sich wieder den Herausforderungen des Weltraums stellen. Und er erhält den Auftrag, den Test des neuen Rettungsraumschiffs U.S.S. Recovery zu überwachen. Die Recovery ist der Prototyp eines gigantischen Raumschiffprojekts mit dem Ziel, die Bevölkerung eines ganzen Planeten in kürzester Zeit evakuieren zu können. Sie vereinigt die neueste Starfleet-Technologie in sich, aber ihr Konstrukteur Dr. Shulman musste gerade von Admiral Kirk auch herbe Kritik einstecken. Doch niemand konnte damit rechnen, dass er plötzlich ausrasten und Kirk zu seinem Feind erklären würde. Dann spielt auch der Zentralcomputer der Recovery verrückt und greift die eigenen Leute an. Und auf dem Schiff sitzt ein alter Freund von Admiral Kirk in der Falle: Dr. "Pille" McCoy...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und wieder Kirk gegen den Computer, 20. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, Sabotage (Broschiert)
Die Geschichte aus "Sabotage" scheint vertraut, man meint, das alles schon zu kennen. Kein Wunder: Schließlich ist die Story nur eine Abwandlung der Classic Folge "Computer M5". Wieder einmal muß Kirk gegen ein außer Kontrolle geratenes Schiff antreten. Doch diesmal hat der Entwickler des Steuer-Programmes es auch auf den Admiral abgesehen. Doch nichts kann einen James Tiberius Kirk besiegen. Und so muß auch diesmal wieder die Technik vor dem Können Kirks weichen. Daß auf dem außer Kontrolle geratenen Schiff ausgerechnet Dr. McCoy festsitzt, macht die Geschichte auch nicht besser. Diese Arbeit der Star-Trek-erfahrenen Autorin J.M. Dillard entspricht leider nicht ihrem gewohnten Standart. Die Herausgeber der Star Trrek Romane sollten aufpassen, die Leser nicht mit banalen Stories zu vergraulen. Man sollte nicht auf Teufel komm' raus Romane veröffentlichen, sondern gezielt die guten Geschichten ermitteln und diese dann drucken. "Sabotage" ist ein Buch, das unter "Ferner liefen" abgelegt werden kann. Wenn man nicht die komplette Serie sammelt, sollte man dieses Buch überspringen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Star Trek, Sabotage
Star Trek, Sabotage von J. M. Dillard (Broschiert - 1998)
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