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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
63
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am 10. August 1999
"Das Restaurant am Ende des Universums" ist der zweite Teil der "Anhalter"-Trilogie von Douglas Adams, also quasi die Fortsetzung von "Per Anhalter durch die Galaxis". Wenn man dieses Buch gelesen hat, hat man den Eindruck, eine Fortsetzung wäre nicht möglich, bzw. könnte bestenfalls in einer Enttäuschung enden. Aber das ist nicht der Fall; zwar kommt "Das Restaurant am Ende des Universums" nicht ganz an "Per Anhalter durch die Galaxis" heran, es ist aber trotzdem sehr unterhaltsam, und vor allem witzig, auch dieses Buch zu lesen. Außerdem ist die Tatsache, daß die Qualität von "Per Anhalter durch die Galaxis" nicht ganz erreicht wird erklärbar; nur der kleinste Teil davon scheint zu sein, daß Adams die Ideen ausgehen, bzw. daß er die besten bereits aufgebraucht hat, denn die Witzdichte und auch die Qualität der Witze ist fast genauso hoch wie im "Anhalter"; und damit immer noch bei weitem besser als in den meisten vergleichbaren Büchern. Etwas schwerer wirkt wohl die Tatsache, daß "Anhalter" in dem Moment, in dem man es liest, eine völlig neue Art von Buch darstellt; diese Effekt fehlt bei "Das Restaurant am Ende des Universums" natürlich, was den Eindruck etwas weniger überragend macht. Aber alles in allem kann auch zur Lektüre dieses zweiten Teils nur geraten werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Dezember 2005
Eindeutig der beste Teil des "Anhalter-Zyklus". Während Adams sich in Band 1 "Per Anhalter durch die Galaxis" regelrecht warmgeschrieben hat, mit reichlich Situationskomik und ausserordentlichem Formulierungswitz, bekommt die Geschichte in Band 2 (dieser hier) Tiefe und Breite. Highlights sind zweifelsohne die "Grammatik für Zeitreisende", die farbige Beschreibung vom Restaurant am (zeitlichen) Ende des Universums, wo man gemütlich beim Abendessen zuschauen kann wie ALLES DEN BACH RUNTERGEHT und die haarsträubende, ätzend sarkastische Erklärung für den wirklichen Grund des Auftauchens der menschlichen Gattung auf dem Planeten Erde! Darwin würde sich im Grabe umdrehen (ca. 1250 mal.Mindestens.) Auch wie man mittels Depressionen einen Kampfroboter besiegen kann wird hier wunderschön beschrieben. Der 2. Band macht, obwohl allmählich das Grundthema -auch stilistisch- totgeritten wird, Lust auf den 3. Band . Dieser jedoch ("Das Leben, das Universum und der ganze Rest") ist kaum lesenswert. Zum einen wegen dem Handlungsfehler mit der Gestalt Zaphood (der einfach wieder auf der "Herz aus Gold" ist. Wie ? Warum ?) und zum anderen wegen den mühsamen Längen mit der Krikkit-Geschichte. Zu aufgebauscht. Zu unbesonders. Man kann also durchaus zufrieden und gesättigt mit Band 2 aufhören.
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Das Restaurant am Ende des Universums ist keine schnöde Fortsetzung, denn es war im Grunde bereits als Abschluss des Original-Anhalters gedacht, konnte jedoch, typisch für Douglas Adams zur Deadline nicht in diesen integriert werden. Somit wurde aus den fehlenden Kapiteln ein eigenes Buch, was fast prophetisch für die Entwicklung der künftigen Trilogie aus fünf Teilen stehen sollte. Das Restaurant am Ende des Universums oder Milliways, ist genau der Ort der im letzten Satz von Per Anhalter durch die Galaxis erwähnt wird und damit fängt man genau dort wieder an wo man aufgehört hat - die Odyssee geht weiter und führt Leser wie Charaktere an das Ende des Universums.

Das Restaurant setzt die Geschichte allerdings nicht bloß fort, sondern schreibt sie einfach weiter. Dabei gelingt es Douglas Adams sich mit Wortwitz und herrlichen Humoreinlagen, die den Monty Pythons mehr als ebenbürtig ist, den Vorgänger sogar noch zu übertreffen. Inhaltlich begibt sich Adams nun von der Suche nach dem Sinn des Lebens, auf die Suche nach dem Wesen, das die Galaxis wirklich kontrolliert.

Fazit:
Wer wissen möchte, ob Marvin noch depressiver und die Galaxis noch skuriller sein kann, der sollte auf "Das Restaurant am Ende des Universums" nicht verzichten, auch weil nach dieser gelugenen Fortsetzung, das Niveau des Hitchhikers nur noch von wenigen Bänden der Trilogie in fünf Teilen annähernd erreicht wird.
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am 9. September 1999
"das restaurant am ende des universums" von douglas adams ist der zweite band der trilogie von der "per anhalter durch die galaxis" der erste band ist. die geschichte wird fortgesetzt, jedoch hat man das gefühl das douglas adams zu schnell gestartet ist und dass er sein tempo nicht halten kann. der zweite band ist immer noch interesanter, einfallsreicher und besser geschrieben als so manch anderer roman, aber im vergleich zum ersten lässt er bereits nach (ein trend der sich fortsetzt und er in den beiden bänden die in einer trilogie nichts zu suchen haben, band vier und band fünf, seinen höhepunkt findet). möglicherweise muss man zwischen band eins und zwei auch nur eine kleine pause machen sonst steigt einem das irre geschribbsel in den kopf und irgend etwas läuft über und dann findet man es nicht mehr witzig und spritzig. allerdings: wer den ersten (ertklassigen, hervoragenden) band gelesen hat kommt eh NIEMALS am zweiten band vorbei (wenn er glück hat kommt er an band vier und fünf vorbei) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Februar 2007
Arthur Dent, Prefect Ford, Zaphod Beeblebrox, Trillian und Marvin, der depressive Roboter, sind noch immer unterwegs. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand das Restaurant am Ende des Universums vor dem Startroman der Serie Per Anhalter durch die Galaxis liest. Insofern kann man sich bei der Beschreibung des Inhalts kurz fassen. Die schrägsten Typen der Galaxis samt Erdling Arthur Dent setzen ihre Abenteuerfahrt durch den Wahnsinn der galaktischen Endloszeitschleife fort. Wem Band 1 gefallen hat, der kann mit Band 2 nichts verkehrt machen. Adams verändert weder die Struktur noch den umwerfenden Witz der Geschichte. Eine Fortsetzung, die sich zu lesen lohnt. Kein müder aufgebrühter Lebensverlängerer, sondern ein eigenständiges Werk der Subkultur im Science Fiction und Fantasy-Bereich. Einsteigen, sich bloß nicht anschnallen und mit Lichtgeschwindigkeit durchstarten.
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am 26. November 1999
Die Fortsetzung des zum Kult avancierten Buchs "Per Anhalter durch die Galaxis" unterhält den Leser in bekannter Art, auf prächtige Weise. Arthur Dent, der Bewohner der Ex-Erde erlebt neue atemberaubende Abenteuer in den Tiefen des Weltraums. Und jederzeit hält das Universum neue Überraschungen für ihn parat. Douglas Adams gelingt es, in diesem Roman nahtlos an den ersten Teil der Saga anzuknüpfen. Man mag fast überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen, so amüsiert der Engländer einen mit seinen skurillen Ideen. Brilliant geschrieben und packend inzeniert, das Buch ist einfach nur zu loben. Auch wenn der erste Teil etwas besser ist, hat der zweite Band fünf Sterne locker verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Juli 2001
Auch der zweite Teil der Anhalter Serie steht dem ersten Teil in Genialität und Humor in nichts nach!Mir hat er sogar ein bißchen besser gefallen,als der erste,weil die Handlung nicht ganz so wirr war,als bei dem ersten.Aber das ist Ansichtssache.Auch dieses Buch liest sich locker von der Hand weg und auf manchen Seiten kam ich aus den Lachen nicht mehr raus!Besonders der kleine,immer deprimierte Roboter Marvin hat es mir angetan gehabt!Ein wirklich gelungendes Buch!Kann ich nur empfehlen!Nur sollte man vorher umbedingt den ersten Teil "Per Anhalter durch die Galaxis" gelesen haben.
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am 2. November 2014
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage erhalten.
Das Buch ist nicht so gut wie das Buch Per Anhalter durch die Galaxis. Dies ist jedoch mein subjektives empfinden.
Der Preis ist gut.
Ich kann den Kauf über Amazon nur empfehlen
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am 12. August 2014
Douglas Adams macht einfach Spaß. Was soll ich, nach all den anderen Rezensionen, noch zu diesem Klassiker schreiben? Mein persönlicher Eindruck: witzig von vorne bis hinten, großer Ideenreichtum, bunt, anschaulich, und bei allem auch noch spannend, ohne auf den heute leider überstrapazierten "Kunstgriff" ständiger Szene- bzw. Perspektivwechsel zugreifen zu müssen. Und nicht zuletzt immer wieder der Bezug auf unserer Zeit und unserer Macken, was die Komik des Buchs besonders belebt und - ganz nebenbei - ein wenig nachdenklich macht. Die Kuh beispielsweise, die sich im Restaurant als Hauptgericht anbietet, ihre Körperteile schmackhaft macht und anschließend sich in der Küche selbst erschießt, und zwar "human", wie sie die Gäste vorab beruhigt - das kann einen schon ein wenig zum Nachsinnen über vegetarische/vegane Lebensweise bringen.

Alles in allem amüsant und unterhaltsam (und mehr als das).
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am 21. Mai 2013
Beim lesen dieses buches ist lachen vorprogrammiert. Der inhalt des längst schon in die jahrzehnte gekommenen Buches trift immmer noch den Zahn der Zeit. die grund Politischen themen werden in Abstrackte Weltraumgeschichten verpackt.
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