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Kundenrezensionen

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am 14. November 2005
Ich gebe zu, ich bin ein Freund von klaren Handlungslinien. Die waren meiner nach auch den zwei Vorgängern von "Das Leben, das Universum, und der ganze Rest gegeben". Natürlich ist die Anhalter-Story auch anders als andere Geschichten, aber trotzdem ist Band drei sehr verworren geworden und auch das Interesse lässt beim lesen schnell nach. Irgendwie kommt einem alles schon bekannt vor.
Zu drei Sternen hat es trotzdem noch gereicht weil gelegentlich eben doch Adams erzählerisches Talent zu erkennen ist und er dann mit wieder herrlich skurillen Einfällen punkten kann.
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Das Leben, das Universum und der ganze Rest ist für den auf der prähistorischen Erde gestrandeten Arthur Dent noch kaum von Bedeutung. Immer noch im Bademantel ist er jedoch umso überrascht als ein Raumschiff auf der Erde landet und er von einem Unsterblichen wüst beschimpft wird. Doch so schnell dieser gekommen ist, ist er auch schon wieder weg. Ein Ausweg aus seiner Misere bietet sich erst an, als Ford Prefect wieder auftaucht und sich ein Sofa als Portal in die Gegenwart entpuppt - ihre Odyssee beginnt von Neuem...

Nach der genialen Fortsetzung "Das Restaurant am Ende des Universeums", welche im Grunde nur aus fehlenden und abschließenden Kapiteln von "Per Anhalter durch die Galaxis" bestand, ist "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" die erste richtige Fortsetzung des Anhalters. Der Plot ist also grundlegend neu, etwas widersprüchlicher und wirkt schlampiger konstruiert, als in beiden Vorgängern. Auch in Sachen Humor und Parodien kommt der dritte Anhalter nicht ganz an das Niveau der beiden Kernwerke heran. Doch neue abstrakte Erfindungen und der typische Douglas Adams-Humor machen es Fans der Reihe möglich, problemlos weiterzulesen, ohne allzu enttäuscht zu werden. Selbst der depressive Roboter Marvin kehrt für geraume Zeit zurück, wenngleich auch etwas mitgenommener und zunächst im Schlamm feststeckend. Hauptsächlich dreht sich die Handlung allerdings weniger um tiefgreifende Erkenntnisse, sondern den Planeten Krikkitt, wobei es zu Wendungen kommt, deren Stil für den Hitchhiker eher untypisch ist, teils fast zu konventionell.

Der Anhalter war genial, die Fortsetzung notwendig, aber aus den beiden Büchern mit diesem eine Trilogie zu machen, war fast überflüssig. Auf Band 3 folgten weitere 2 und machten die nunmehrige Trilogie sogar zu einer Trilogie aus 5 Bänden, den Flair von Band 1 erreicht jedoch nur noch "Das Restaurant am Ende des Universums", während "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" schon eher schwächelt und einen Mittelweg zwischen dem klassischen und einem neuen Stil sucht.

Fazit:
Nach "Das Restaurant am Ende des Universums" eine eher ernüchternde Lektüre, die nur noch zum Teil die Faszination des Anhalters erreicht.
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am 9. Februar 2000
Phantastisch!! Nie habe ich Bücher in einer derartigen Geschwindigkeit hintereinander weg gelesen. Wer die erten beiden Bände von Duglas Adams verschlungen hat, der sollte an dieser Stelle nicht aufhören. Dieses Buch knüpft natlos an die beiden Vorgänger an, und versteht es, sogar fast spielerisch im verworrene Duglas-Universum ein wenig Aufklärungsarbeit zu leisten. (z.B.: Warum Topfpflanzen solch seltsame Gedanken bewegen.) Was lediglich schade ist, ist, daß man sich als Leser zuschnell an den Humor des Autors gewöhnt hat. Man verlangt immernoch nach Steigerung der Verrücktheit. Dieses Buch kann leider nur sehr schwer überbieten, was uns die ersten Bände über die Galaxis lehrte, doch kann es uns eine rundum ausgeklügelte Fortsetzung bieten.
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am 20. September 2012
Grüner Tee wird nach dem ersten Aufbrühen noch besser. Das hier ist jedoch nur noch dünner Aufguss, das Pulver verschossen. Es scheint fast so, als hätte ein anderer Autor zeitweilig die Urlaubsvertretung übernommen. Hier gibt es nicht mehr den feinsinnigen englischen Humor. Zwei, drei gute Einfälle werden so zusammengekittet, dass am Ende ein Buch dabei herauskommt. Der Stil wirkt eher brachial und mit Kraftausdrücken durchsetzt, die nichts mit gepflegter Unterhaltung zu tun haben. Wem die ersten beiden Teile gefallen haben, braucht nicht weiterzulesen. Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Auch ein Fan sollte zur Kritik fähig sein. Schade, dass sich hier wohl aus Angst vor bissigen Kommentaren bisher niemand getraut hat, das auch mit einem entsprechenden Punktabzug kundzutun.
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am 16. Juni 2015
Es ist mir unangenehm, nur einen Stern zu vergeben, aber das liegt daran, da ich das Buch nach der Hälfte weggelegt habe, da es einfach nicht mehr ertragbar war. Die Witze sind flach, außerdem viel zu oft. In den früheren Bänden kam nach einem Witz eine Seite normaler Lesefluss. Hier besteht das Buch scheinbar nur aus solchen flachen Witzen und die eigentliche Handlung entgeht einem - ich hatte auf eine Fortführung der Frage nach dem Sinn des Lebens gehofft, aber das geht irgendwie völlig unter.
Während die Technik in den früheren Bänden noch "nachvollziehbar" war, wird sie jetzt immer abstruser - spätestens als der Raumschiffantrieb durch Kellner und Cafehäuser funktioniert, schaltet bei mir ein Hebel um. Das ist nicht mehr witzig, sondern nur noch lächerlich, und ehrlich gesagt Zeitverschwendung zu lesen.
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am 13. April 2013
Zwischen dem zweiten und dritten Band der Anhalter Reihe liegen 5 Jahre. Ford und Arthur haben sich getrennt und gerade, als Arthur beschließt, wahnsinnig zu werden, taucht Arthur wieder auf. Ein Sofa taucht auf und sie reisen sofort in die Gegenwart auf ein Cricket-Feld, kurz vor der Zerstörung der Erde durch die Vogonen. Während eines blutigen Angriffes einer Roboterarmee, taucht Slartibartfaß auf und fordert sie auf, ihm zu folgen, um das Universum zu retten.

Die Bedrohung ist Folgende: Der Planet Krikkit, wurde nach den Krikkit-Kriegen, ausgelöst durch das Bestreben der Bewohner des Planeten, alleine im Universum zu sein wollen, in eine Zeitblase eingeschlossen. Ein Roboterschiff hat jedoch überlebt und will jetzt den Schlüssel zur Zeitblase finden, was zu stoppen ist. Zwischendrin lernt Arthur auf einer Party das Fliegen.

Unsere Helden versagen natürlich und so reisen sie nach Krikkit, wo sie erfahren, dass die Staubwolke, die den Planeten umhüllt, von einem Supercomputer stammt, der erschaffen wurde, um eine Superwaffe zu bauen, die alle Sterne gleichzeitig in eine Supernova verwandeln sollte.

Da der Computer vor seiner Waffe Angst hatte, baute er einen Fehler ein; Das mache seine Erbauer sauer und er wurde zu Staub zerlegt. Als Staubwolke wollte er die Krikkiter zu kriegerischen Menschen machen, damit er seinen Fehler korrigieren konnte, verlor jedoch durch die Zeitblase seinen Einfluss.

Er versucht dann noch die Bombe Arthur unterzuschieben, der aber zu blöd ist, um sie zu zünden. Das Universum ist gerettet.

Genauso stockend wie sich diese Zusammenfassung liest, ist auch das Buch gehalten. Die Zusammenhangslosigkeit des zweiten Bandes hat erneut zugenommen, beispielsweise gibt es zwischendrin ein Intermezzo auf einer Party und es ist nicht so ganz klar, was jetzt wirklich passieren wird. Die ganze Geschichte wirkt furchtbar konstruiert, aber so furchtbar, dass das Lesen Spaß macht und lustig ist. Der Humor entspricht dem der ersten Bände.

Ich bin mir unschlüssig, wie dieser Roman zu bewerten ist. Er entspricht dem Geist der vorigen Bände, ist allerdings etwas schwächer. Man muss jedoch den Stil schon mögen, der Roman ist wirklich sehr eigen. Wenn man auf Sinnlosigkeit auf hohem Niveau steht, wird man diesen Band sehr mögen. Wenn nicht, wird man definitiv spätestens hier arge Probleme mit dem Humor bekommen. In der Hoffnung, dass diese Warnung gelesen wird, gebe ich dem dritten Anhalter 4/5 Sternen. Auch dieser Band ist für 7,95€ erhältlich – auch hier empfiehlt sich der englische Schuber.
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(Hörbuchfassung)

... oder der Neandertaler, das Sofa und das Weihnachtsfest. Wie man es auch dreht und wendet, wir kommen immer wieder zu der Zahl '42' und die war ja bereits beim Vorgängerwerk der unergründliche Erkenntnisflash. Ich mag die Geschichten von Terry Pratchett und auch das bekannteste Werk von Douglas Adams hat mir ganz gut gefallen. Doch beim Anhören des vorliegenden Hörbuches musste ich mich immer wieder fragen, wann und wo genau ich den Faden verloren habe und ob die Handlung nochmals eine Schleife dreht oder einen Salto vollführt, um wieder einen Anschluss zu finden. Natürlich gibt es viele fantasievolle Ideen, aber irgendwie möchte sich das alles nicht zu einem Ganzen zusammenfügen. Dazu die Kraftausdrü'cke, die vielleicht zur Entstehungszeit noch irgendwie innovativ oder kreativ wirkten, heutzutage aber schon ein wenig peinlich.
Ich möchte ausnahmsweise gar nicht auf die Handlung der Geschichte eingehen (hehe... wäre auch ziemlich arbeitsaufwä'ndig - spare ich mir lieber) sondern auf der Metaebene bleiben: Verwirrende Brüche im Erzählverlauf, ein sowieso haarsträubender Erzählfluss, dann doch irgendwie eine Auflösung am Ende. Vielleicht werden manche sagen: Das ist Kult! Ich möchte leise äußern: Das ist anstrengend und weniger unterhaltend.

Gelesen wird von Andreas Fröhlich (den ich vor allem von der Eragon-Reihe her kenne), einem der bekanntesten deutschen Hörbuchsprechern. Ihm hat meine Rezension den 2. Stern zu verdanken, da er den "Eintopf" gekonnt routiniert umsetzt.

Es handelt sich um eine vollständige Lesung auf 5 CDs mit ca. 6,5 Stunden Laufzeit.

Fazit: Für mich mitunter eine Anreihung von Beliebigkeiten. Nicht so mein Ding.
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am 21. Januar 2010
Wie die bisherigen Bücher dieser Quinto/Triologie ein super Buch zum lachen und auch zum Nachdenken und Philosophieren über das Leben, das Universum und eben den ganzen Rest! Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat sollte hier auf keinen Fall aufhören!
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am 26. November 1999
Der dritte Teil der "Per Anhalter durch die Galaxis" Saga zeigt leider erste Schwächen. Arthur Dent ist wieder auf der Erde... allerdings hat er sich bei seiner Rückkehr etwas verfrüht, genau genommen um zwei Millionen Jahre. Dafür lernt er Slartibartfaß kennen, den Architekten und Baumeister seines Heimatplaneten. Der englische Autor Douglas Adams schickt Arthur Dent wieder in haarsträubende Abenteuer, bei denen er alte Bekannte trifft und neue Feinde. Allerdings sind Abzüge bei dem Roman zu machen, da der Leser nicht mehr so vom typischen Humor verwöhnt wird, wie er es aus den ersten beiden Büchern gewohnt ist. Denoch ist das Buch empfehlenswert, da man ja wissen will, wie es mit dem Erdling Arthur Dent und seinem Freund Ford Prefect weitergeht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Dezember 2013
Ich habe die Bücher von Douglas Adams alle in viel zu kurzer Zeit gelesen.

Diese Bücher haben mir unheimlich! viel Spaß bereitet. Ich habe dabei herzlichst lachen können!
Adams schreibt teilweise einfach nur einen unglaublichen Müll, der so unglaublich komisch ist, das man es liest, versteht und einfach nochmal lesen muss und dabei einfach Lachen muss.

Die Reihe ist eine super Empfehlung !
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