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Kundenrezensionen

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am 22. August 2000
Hier ist er also, der 29. Band der SR-Roman Reihe. Nach einigen Höhepunkten und vielen schwachen Romanen liest man hier einen absoluten Höhepunkt. Einerseits liegt das mit Sicherheit am Autor Jak Koke, welcher sehr flott und realistisch seine Geschichte vortägt, anderseits natürlich an der beschriebenen Thematik. Big D wurde ermordet und einer seiner Agenten der Ki-Adept Ryan hat von ihm seinen wichtigsten Auftrag erhalten: Das Drachenherz zu finden. Was es damit auf sich hat wird hier natürlich nicht verraten. Es ist neben "2XS", "Haus der Sonne" (Nigel Findley) und "Schwarze Madonna" (Sargent/Gascoigne) das vieleicht am besten geschriebene Buch der SR-Reihe. Einer dieser Romane, welche man in einem Stück versucht zu lesen. Was sich inhaltlich schon in "Haus der Sonne" und "Die endlosen Welten" (Caroline Spector) angedeutet hat, wird in diesem Roman der Haupthintergrund der Geschichte. Das kommen des Feindes, die Verknüpfung mit dem Earthdawn-Universum. Aber keine Angst, das dies ein reiner Fantasy Roman ist. Dies ist SR pur. Coole Cyberware und vor allem tolle Matrix-Beschreibungen (m.E. die bis jetzt beste Beschreibung des Gitters)sowie tolle meditechnische Darstellungen. Wie gesagt, inhaltlich in der SR-Cronologie neben "2XS", "Nuke City" ((Tom Dowd)Insektengeister)das wichtigste Buch. Hier gibt's nur eins: LESEN und sich dann Band 31 "Der Cyberzombie" besorgen. Auch natürlich für jeden geeignet, der mal wieder tolles Fantasy/Cyperpunk-Buch lesen will. TOP.
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am 23. Mai 2000
Jak Koke hat es wieder einmal geschafft. Nachdem schon Band 25 (Funkstille) meiner Meinung nach einer der besten Bände des Shadowrun-Zyklus war, hat er mit der Drachenherz-Saga ein wahres Epos geschaffen. Es hat selten einen Autor gegeben, der es geschafft hat, mich durchgängig an ein Buch zu fesseln, und Koke hat es gerade mit drei Bänden geschafft. Sein Erzählstil ist unheimlich flüssig, es gibt keine unbefriedigenden Cliffhänger (wie zum Beispiel in der "Deutschland in den Schatten"-Triologie). Seine Figuren sind extrem genau gezeichnet und werden dem Leser mit all ihren Stärken und Schwächen nahegebracht. Nach "Die Endlosen Welten" (Band 21) ist die Drachenherz-Saga endlich auch wieder ein Buch, wo eine sinnvolle Verbindung der Shadowrun und EarthDawn-Universen hergestellt wird.
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am 28. August 2003
Dies ist der erste Band der Drachenherz-Saga. Bis zum bitteren Ende
Die sechste Welt steckt voller Überraschungen, von denen die kürzliche Entdeckung eines Locus (eine Art magische Linse zur Verstärkung magsicher Energien) durch Aztechnology, einem finsteren Megakonzern, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, nicht die geringste ist. Der Locus dient als Fokus für metamenschliche Opfer. Er gibt den Puppenspielern, die Aztechnology kontrollieren, die Macht, die sie benötigen, um ihre metaplanare Brücke zu den Tzitzimine zu bauen, Dämonen, die sich von Folter und Leiden nähren. Nach Vollendung der Brücke werden die Dämonen in die Sechste Welt eindringen und sie verheeren. Aztechnology glaubt, dass man von den Tzitzimine belohnt wird, wenn sie das Land verwüsten und ein Jahrtausend der Qual über die Welt bringen.
Nur Ryan Mercury kann sie aufhalten. Er ist ein Undercover-Agent, der für den kürzlich ums Leben gekommenen Großdrachen Dunkelzahn gearbeitet hat. Ryan muß das Drachenherz - ein magischer Gegenstand von unermesslicher Macht (erschaffen von Dunkelzahn) - zur metaplanaren Brücke bringen und es Thayla geben, der Frau, deren Lied die Welt vor den Dämonen schützt, welche sie Der Feind nennt. Das Drachenherz würde Thayla die Macht geben, die Brücke zu zerstören.
Thaylas Macht über die Brücke ist jedoch von Aztechnology erschüttert worden.
Ryan kehrt von einem Run zurück und erfährt von einer Aufzeichung Dunkelzahns, das er das Drachenherz zu Thayla bringen soll, dieses wurde aber kurz vor seiner Ankunft aus der Drachenhöhle gestohlen. Zusammen mit seinem Team und dem Geist Lethe (der von Thayla geschickt wurde) finden sie heraus, wer das Drachenherz gestohlen hat und holen es sich zurück. Ryan Mecury liegt im Kampf mit der egoistischen Persönlichkeit in ihm, die ihn dazu veranlasst, das Drachenherz für sich zu behalten. Der Cyberzombie Burnout der Ryan tot sehen will ist nun auch hinter dem Drachenherz her und es gelingt ihm auch Ryan in einem Helikopter zu stellen. Ryan besiegt zwar Burnout indem er ihn in die Tiefen des Hells Canyon stößt, doch der Cyberzombie konnte ihm das Drachenherz im letzten Augenblick entreißen. Burnout stürzt in den Abgrund und hat dabei die Rettung der Welt mitgenommen. Mir hat der Zwiespalt sehr gut gefallen der in Ryan vorgeht und das er wirklich im Laufe des Buches alle Lehren Dunkelzahns in den Wind schlägt und nur noch die Macht des Drachenherzens sieht.
Der Cyberzombie Burnout ist auch sehr gut rübergekommen, man erfährt wirklich sehr gut wie sich so ein Mensch, der nur noch seine Wirbelsäule und einen Teil seines Gehirn besitzt, fühlen muß. Und das dieser Cyberzombie früher einmal ein Magier war vereinfacht die Sache für ihn nicht gerade.
Dieser Roman ist sehr gut geschrieben und hält das ganze Buch hindurch ein gleichbleibendes spannendes Niveau. Wirklich von Anfang bis Ende, einfach klasse.
Man sollte aber die Geschehnisse immer gut im Auge behalten, ansonsten könnte es zu einigen Verwirrungen kommen. Ich habe mich gleich rangesetzt, um den zweiten Teil der Saga zu lesen.
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am 10. Januar 2000
Vorneweg möche ich anmerken, daß ich nicht nur alle Shadowrunromane besitze, sondern auch "Runner" bin, also regelmäßig Shadowrun als RPG spiele. Hierbei bevorzuge ich als Ort der Handlung Seattle. Das Buch und die beiden Fortsetzungen der Drachenherztrilogie finde ich schlicht und einfach genial, bislang wohl der Höhepunkt der gesamten Serie. Ungelöste Fragen und der Zusammenhang zwischen Earthdawn (ebenfalls ein RPG von Fasa) wurden zumindest zum Teil beantwortet. Die Hauptpersonen wurden extrem kraftvoll gezeichnet, die Story ist ungemein spannend und wir erfahren endlich, welches Schicksal Dunkelzahn de wohl edelesten und weißesten aller Großdrachen, für sich selbst und die Menschheit gewählt hat. Außerdem treten noch die mächtigsten aller Elfen auf. Zusammengefaßt: Wer Shadowrun oder allgemein gute und kraftvolle SF liebt, sollte diese Trilogie auf jeden Fall kaufen.
Bis denne, Grinner, Runner aus Wiesbaden.
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am 24. Dezember 1998
Das Buch schreibt die Geschichte der erwachten Welt weiter, von Dunkelzahns Tod bis zum Auftauchen des Feindes, der unsere Welt bedroht. Der Stoff an sich ist schon sehr spannend und fesselnd, doch Jak Koke schafft es auch, sich als würdiger Shadowrun-Chronist zu beweisen, auch wenn er noch zu viele Fantasy- und zu wenig Cyberpunk-Ansätze hat. Auf jeden Fall lesenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Dezember 2014
zur "Drachenherz-Triologie".
Ray Mercury, genannt "Quecksilber", steht als KI-Adept im Dienste des Großdrachen Dunkelzahn. Als dieser kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten der UCAS ermordet wird, bricht für Ryan eien Welt zusammen. Nun kann er nur noch den letzten Auftrag, den Dunkelzahn ihm gegeben hat erfüllen um seinem ehemaligen Mentor einen letzten Dienst zu erweisen. So macht er sich auf ein von Dunkelzahn erschaffenes Artefakt zu suchen, das Drachenherz! Große Schwierigkeiten bereitet Ihm dabei Thomas Roxborow, dessen Seele durch einen Gedankentransfair in Ihm gelandet ist und nun um die Vorherrschaft in seinem Körper kämpft. Gleichzeitig kämpft auf der Metebene Thayla gegen eine feindliche Übernahme der Welt durch Schattenwesen, die Sie nur mit Hilfe des Drachenherzens besiegen kann...
Jake Koke zeigt, dass er einer der "Großen" im Shadowrun-Universum ist! Neben einem packenden Erzählstil führt er den Leser auch in einen unbekannten Teil der SR-Welt ein. Neben tiefen Einblicken in die Blutmagie, erschafft er auch einen "Freien Geist" und einen "Cyberzombi" (Die Seele wird nur noch durch Magie in einer Maschine festgehalten), aus deren Blickwinkel man einen Teil der Geschichte verfolgt. Endlich erfährt der Leser auch etwas mehr über die weit verzweigten Geschäfte der Großdrachen und ein paar winzige Bröckchen Ihrer Ideen und Gedanken zum Werdegang der 6ten Welt. Der Zwiespalt seines Helden läst sich recht leicht auf fast jeden Menschen übertragen und Koke gibt Dunkelzahn einiges an interessanten/weisen Ratschlägen mit auf den Weg, denen wir uns anschließen sollten...
Fazit: Einer der sehr guten Shadowrunromane, die ich bisher gelesen habe! Manchmal etwas zu Viel von Allem und man wird wohhl erst am Ende der Triologie völlige Klarheit zum Gesamtbild haben
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am 16. Juni 1999
Wer schon einmal einen Shadowrun-Roman gelesen hat, weiß um das Szenario, welches allen Shadowrun-Bänden zugrunde liegt: es wird das Bild einer düsteren Zukunft gesponnen, die teils von unglaublicher Technologie, teils von erwachten magischen Kräften, aber immer von der Gier der Menschen nach Macht und Geld beherrscht wird. In dieser Zukunft bewegt sich auch die Handlung von Jak Koke's Drachenherz-Saga, die zwar einen typischen Vertreter der Shadowrun-Reihe darstellt, sich aber dennoch positiv aus der schieren Masse der bereits erschienenen Bände herauszuheben vermag: Jak Koke verfällt glücklicherweise nicht in jenen pseudo-futuristischen (und recht peinlich anmutenden) Gossenslang, wie er oft in anderen Bänden dieser Serie benutzt wird, sondern schreibt den Roman in einem angenehmen, leichten Stil bis zum Ende durch. Die Geschichte ist ausserdem dicht und fesselnd, so daß man nach 2-4 Tagen "Lesesucht" in den nächsten Buchladen geht, um den 2. Teil der Drachenherz-Saga zu kaufen. Alles in allem also ein lesenswerter Vertreter des Cyberpunk- und Fantasygenres!
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am 16. November 2012
INHALT

Dunkelzahn, seines Zeichens gerade gewählter Präsident der UCAS fällt einem geheimnisollen Anschlag zum Opfer. Seine Verbündeten allen voran der Ki Adept Ryan Mercury geraten in einen Strudel von Intrigen und Geheimnissen, als sich ihre Widersacher anschicken das Machtvakuum, welches der Grossdrache hinterlassen hat, in ihrem Sinne zu füllen und sich sein Erbe anzueignen.

Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Drachenherzen zu, einem Artefakt ungeahnter Macht, das geschaffen wurde, den Mächten der Finsterniss Einhalt zu gebieten und welches kaum entdeckt in falsche Hände gerät.

KOMMENTAR

Mit einem Paukenschlag beginnt dieser erste Teil der Triologie um die Geheimnisse des Drachenherzens. Mit überzeugenden, wenn auch nicht immer besonders sympatischen Charakteren führt Koke seine Leser im Rahmen dieser spannenden Geschichte in die turbulente und oft düstere Welt von Shadowrun. Meiner Ansicht nach ist die Triologie ähnlich gut wie Alpers "Deutschland in den Schatten".

Absolute Leseempfehlung.
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am 5. Mai 2001
Dieses Buch ist sehr spannend und absolut empfehlenswert für alle, die Cyberpunk mögen. Die Charaktere sind gut gemacht und die Story ist einfach fesselnd, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mich hat einfach alles an diesem Buch überzeugt {:-<)=).
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am 11. Oktober 2005
Insgesamt ist die Geschichte eine Mischung aus Egoismus der Charaktere, eigennützigen Konzerninteressen und etwas Liebe. Die Gefühle werden nicht sehr plastisch beschrieben. Vielmehr entsteht der Eindruck, das sie eine eher untergeordnete Rolle spielen, damit einige Sachen plausibler sind. Die Geschichte ist (leider) etwas voraussehbar, aber passt sich den Gegebenheiten an. Dadurch wirkt die Geschichte nicht abwegig oder völlig an den Haaren herbeigezogen. Es werden viele Hintergründe angerissen. Szenen der anderen Parteien kommen zum Zuge, sodass die Geschichte nicht nur aus einer Sicht beschrieben wird. Die Motivationen der Gegenspieler werden erwähnt, jedoch sind sie nicht so offensichtlich, dass die „Guten" sofort wissen, mit welchen Gegnern sie es zu tun haben.
Die Sprache ist einfach, ohne viele Schnörkel und Verziehrungen. Vieles wird nebulös geschildert bzw. es werden mehrere Betrachtungsweisen einer Sache erzählt. Der Leser/die Leserin sollte aber die Geschehnisse im Auge behalten. Es sind einige Handlungsstränge, die es gilt nicht durcheinander zu bringen.
Die Übersetzung aus dem Amerikanischen ist von Christian Jentzsch.
Fazit
Der erste Band der Drachenherz-Saga ist etwas anspruchslos, dennoch lesenwert. Es eignet sich vor allen für Shadowrunfans und Sammler. Für Einsteiger oder Leser von anderen SciFi-Romanen kann die Geschichte allerdings langweilig sein.
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