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Kundenrezensionen

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am 13. März 1999
Das Buch ist in Romanform nach dem Originaldrehbuch angefertigt worden. Dabei beschränkt sich der Autor in der Regel auf eine originalgetreue Wiedergabe des Films. Visuell opulente Actionsequenzen wurden verständlicherweise recht kurz gefaßt, dafür erhalten die Figuren mehr Hintergrundinformationen, was sie deutlich interessanter macht. Alles in allem ist dieses ausformulierte Drehbuch in Ordnung, bleibt aber hinter den eigentlichen Bond-Romanen zurück (auch denen von Raymond Benson, der sich als würdiger Nachfolger von Ian Fleming und John Gardner zeigt). Ich bin gespannt auf sein neuestes Werk "High Time for Killing"! Und den nächsten Film natürlich auch... ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2012
Für diesen Bond erdachte man sich zum Entstehungszeitpunkt wohl eines der aktuellsten Feindbilder einer Bond-Mission generell. In einer Zeit, in der Medienmogule wie Ted Turner oder Rupert Murdoch Megakonzerne besaßen, die jegliche Art von Medien in sich vereinten und die Gefahr diese zu missbrauchen, durchaus im Bereiche des Möglichen lag, war Elliott Carver als ein solcher Medienbaron als Bond-Gegner ideal. Als Vorbild von Carver dürfte William Randolph Hearst hergehalten haben, dem man nachsagt, er wäre am spanischen Bürgerkrieg 1936 nicht ganz unschuldig gewesen, um mehr Zeitungen zu verkaufen. Man sagt ihm den Spruch: Sie liefern den Krieg, ich die Berichterstattung" nach.
Der vorliegende Roman ist für jeden, der den Film kennt, sehr interessant, weil man erst hier merkt, dass die Story eigentlich zwei paralel laufende Fäden hat und viel deutlicher wird, warum sich Bond und Wai Lin überhaupt begegnen. Allerdings wird die Story durch diese zwei Fäden auch etwas überladen, da Wai Lin eigentlich eine eigene Mission im Roman und auch ihre eigenen technischen Raffinessen in einem Ferrari hat, was sie zu einem weiblichen Pondon von Bond werden lässt. Sie kreuzt Bonds Weg, wie man hier sieht, auch eher zufällig.
Etwas seltsam ist, die Tatsache, dass das Ziel dieser Story das Gleiche ist, wie in Raymond Bensons Debüt als Bond-Autor Countdown" der ebenfalls in Asien spielt und in dem auch Krieg zwischen China und England provoziert werden soll. Allerdings anders als hier im Roman, der zudem ein anderes Ziel für Carvers Angriff bereit hält, als der Film!!! Wäre die ursprüngliche Filmidee umgesetzt worden, wäre es auch hier um die Übergabe Hongkongs an China gegangen. Hat Benson etwa für seinen Debut-Roman die Idee übernommen, als diese für den Film verworfen wurde, weil man einen zu hohen Zeitdurck bezüglich des Kinostartermins gehabt hätte??? Darüber kann man wohl streiten.
Fazit: Interessantes Feindbild für Bond, dem leider eine leicht überfrachtete Story etwas den Spaß nimmt.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. November 2014
Der politische Grundton des Films vermag auf den möglichen "Medienkrieg" zwischen Great Britain, sowie der heutigen Wirtschaftsnation Nummer Eins anzuspielen, so ist der hier erstmals tiefgründiger behandelte Villain echten Vorbildern nachempfunden. Interessant ist auch der weibliche Hauptcharakter, der in gewisserlei Hinsicht als zweiter James Bond fungiert.
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am 24. August 1999
Bücher zu Filmen zeichnen sich meist durch eine Oberflächlichkeit aus, die daraus entsteht, daß der Autor nur ein paar Wochen Zeit hat, aus dem Drehbuch ein akzeptables Buch zu machen. Daß hier dann die Tiefe darunter leidet ist nur all zu verständlich. So auch in Raymond Bensons Adaption des gleichnamigen 18. Bond Abenteuers "Der Morgen stirbt nie". Der einzige Vorteil, den das Buch aufweisen kann, ist die Klarheit, die man in der Beschreibung der Motive Elliot Carvers - der Bösewicht - finden kann. Hier hat man Gelegenheit, sein ausgeklügeltes Manöver der gegenseitigen Manipulationen zweier Weltmächte gänzlich zu begreifen, was im Film beim ersten Anschauen nicht so leicht sein dürfte. Schließlich dominiert dort die Action und das tiefsinnige Gerede von Carver geht in dem ganzen Medienspektakel leicht unter. So sollte man sich dieses Buch nur dann zulegen, wenn man noch einmal hinter die Gründe und Absichten des Oberschurken Einsicht nehmen möchte, will man aber einen erstklassigen Bond-Roman lesen, so sollte man sich stattdessen lieber Bensons bisher einzigen eigens entwickelten Bond-Roman "Countdown!" zulegen. Denn dort ist Spannung garantiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. September 2000
Mit diesem Buch hat Raymond Benson bewiesen, dass es sich bei der Umwandlung vom Drehbuch in einen Roman nicht nur um stupides Abtippen handelt. Der Autor hat es gut verstanden, die Gedanken der handelnden Personen darzulegen, auch zeigt er Szenen auf, die im Film überhaupt nicht vorkommen (zum Beispiel die höchst interessante Lebensgeschichte von Elliot Carver). Im Großen und ganzen ist zu sagen, dass es sich bei dem Buch um einen wirklich gut geschriebenen Film-Roman handelt, der allerdings nicht an die Original-Romane von Ian Fleming herankommt.
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am 21. Februar 2007
Was ich bei diesen sogenannten "Romanen zum Film" wohl nie verstehen werde, sind im wesentlichen zwei Tatsachen:

1. Sie weichen an entscheidenden Stellen von der Filmhandlung ab und geben dem Leser teilweise das Gefühl, im falschen Film gesessen zu haben;

2. Sie verlieren sich zwischendurch in Abschweifungen und Hintergrundinformationen, die wirklich niemanden ernsthaft interessieren, weil Popcorn-Kino ja gerade dazu gedacht ist, NICHT nach derlei Unwichtigkeiten zu fragen.

Wenn die Abschweifungen dann noch dermaßen bescheuert konstruiert sind wie in DER MORGEN STIRBT NIE (der "Werdegang" Elliot Carvers vom Tellerwäscher zum Millionär ist hanebüchener Quatsch der untersten Liga), ist die Frage angebracht, ob diese Bücher ernsthaft zu mehr taugen, als den Fans ein paar zusätzliche Euro aus der Tasche zu ziehen...den Merchandiser freut es, und der Käufer fühlt sich verarscht.
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