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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Fest naht...
Kürzlich fand ich auf der Seite meines Bücherregals mit den noch nicht gelesenen Büchern ein Buch wieder, welches ich mir irgendwann einmal als Mängelexemplar für wenig Geld aus der Wühlkiste gezogen hatte. "Saint Nick" heißt es und wurde von Wolfgang Hohlbein geschrieben. Und weil ja nun mittlerweile in den Geschäften auch schon...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von A. Mueller

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für eingefleischte Fans?
Zum Inhalt muss ich nichts schreiben, der ist schließlich oben ausführlich beschrieben. Kommen wir also besser zum Kern:
Dieses Buch wurde mir (wohl von einem Hohlbein-Fan) wärmstens empfohlen: so ein tolles Weihnachtsbuch.
Ich fand es eher zäh. Natürlich gibt es schlaue Kinder, aber die beiden in diesem Buch fand ich für ihr Alter...
Vor 11 Monaten von athenea veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für eingefleischte Fans?, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt muss ich nichts schreiben, der ist schließlich oben ausführlich beschrieben. Kommen wir also besser zum Kern:
Dieses Buch wurde mir (wohl von einem Hohlbein-Fan) wärmstens empfohlen: so ein tolles Weihnachtsbuch.
Ich fand es eher zäh. Natürlich gibt es schlaue Kinder, aber die beiden in diesem Buch fand ich für ihr Alter einfach zu abgeklärt.
Insgesamt wurde mir keine der Figuren sympathisch, im Gegenteil ich hab mich beim Lesen die ganze Zeit tierisch aufgeregt. Definitiv KEIN schönes (Weihnachts)buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Fest naht..., 23. November 2011
Von 
A. Mueller "antjemue" (Chemnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick (Broschiert)
Kürzlich fand ich auf der Seite meines Bücherregals mit den noch nicht gelesenen Büchern ein Buch wieder, welches ich mir irgendwann einmal als Mängelexemplar für wenig Geld aus der Wühlkiste gezogen hatte. "Saint Nick" heißt es und wurde von Wolfgang Hohlbein geschrieben. Und weil ja nun mittlerweile in den Geschäften auch schon wieder eine ganze Zeit lang die Adventskalender, Stollen und Pfefferkuchen rum stehen, hatte ich auch überhaupt kein schlechtes Gewissen, bei schönstem Herbstwetter eine etwas andere Weihnachtsgeschichte zu lesen.

Wolfgang Hohlbein,

Jahrgang 1953, stammt ursprünglich aus Weimar, wuchs aber in Krehfeld (Nordrhein-Westfalen) auf. Heute lebt er mit Frau Heike, 6 Kindern und diversen Haustieren in Neuss. Mit einer 1980 veröffentlichten Kurzgeschichte begann seine Schriftstellerkarriere. Zu dieser Zeit arbeitete er aber hauptberuflich noch als Nachtwächter. Märchenmond (1980), welches er zusammen mit seiner Frau Heike verfasste, war dann der Durchbruch, der es ihm ermöglichte, von seiner Schreiberei zu leben. Seit dem hat er, oft in Zusammenarbeit mit seiner Frau, schon mehr als 200 Bücher veröffentlicht und gilt als der meistgelesene deutschsprachige Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Wenn ihr jetzt mehr über ihn wissen wollt, dann findet ihr Infos im Netz auf den verschiedensten Seite oder auch seine offizielle Präsentation. (Quelle: wikipedia)

Oh, du Fröhliche

Im Weihnachtsland geht alles drunter und drüber. Die Tiere sind unzufrieden mit dem Weihnachtsmann und die Elfen stehen Kopf, weil sie es nicht mehr schaffen, die vielen, von Kindern gewünschten, ganz fürchterlichen Monsterkiller Spielzeuge zu produzieren. Alles ist mittlerweile technisch hochmodern, doch die Magie ist auf der Strecke geblieben. Nick, der Weihnachtsmann, managt das Weihnachtsland mittlerweile wie jeder irdische Großunternehmer sein Imperium.

Drei Tage vor Weihnachten reicht es! Die Elfen und alle Tiere sind sich einig, dass Nick, der Weihnachtsmann, sich bewähren muss, bevor er seinen Job wieder ausüben darf. Ansonsten fällt Weihnachten eben aus. Doch die Aufgabe ist schwierig und die Zeit wird knapp. Gibt es unter all den egoistischen Menschen überhaupt das Kind, was noch ganz fest an die Magie des Weihnachtsfestes glaubt?

Im Kostüm eines Monsterkillers trifft er dann auf Virginia, ein kleines Mädchen, deren Mutter ihren Job verloren hat und die daher jetzt mit ihr und ihrem Bruder Stan bei einem furchtbaren Onkel, einem reichen Spielzeugfabrikanten lebt...

Kurzweil und ein Spiegel der Gesellschaft

Weihnachten sollte ja eigentlich das Fest der Liebe sein. Aber mal ehrlich, wie sieht denn die Realität aus? Konsum! Kommerz! Kaufen! Mit etwas Selbstgebasteltem oder Sachen, die die Kinder wirklich brauchen, wie eine neue Winterjacke, ein Pullover oder eine Jeans - wenn nicht gerade eine Megahippe Marke drauf steht - bist du doch als Schenker heutzutage der letzte Uhu. Bei vielen Kindern und Jugendlichen dreht sich doch alles nur noch darum, wer die meisten und vor allem teuersten Geschenke bekommt.

Und wie sieht es in den Kaufhäusern und Supermärkten an den Tagen vor Weihnachten aus? Prall gefüllte Einkaufswägen, als würde die Menschheit in den nächsten 3 Tagen verhungern. Wenn man dazu noch in die Gesichter der Einkaufenden schaut, denkt man eher, es steht ein Begräbnis bevor und nicht das Weihnachtsfest. Und schaut man in die Spielzeugabteilungen, da sind doch auch die hässlichsten und monströsesten Spielzeuge am besten präsentiert. Da wird nicht geschaut, ob sie was taugen, Langzeitspielspaß garantieren oder gar pädagogisch wertvoll sind, sie werden gekauft. Und das Schlimmste ist, viele Menschen merken gar nicht, wie sie sich in diesen Strudel mit hineinziehen lassen.

Genau dieses Verhalten nimmt Hohlbein mit seinem Buch Saint Nick aufs Korn. Mit Hilfe von Elfen, Tieren und dem Weihnachtsmann hält er unserer dem Kommerz verfallenen Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt aber auch, dass es anders geht. Mit einer kurzweiligen Geschichte, in der er die Realität treffend beschreibt und versucht mit viel Gefühl, einfach und prägnant, das verlorene Fest wieder zu beleben. Das ist ihm meiner Meinung nach bestens gelungen.

Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die phantastische Weihnachtsgeschichte durchgelesen und blieb mit einem Gefühl der Befriedigung zurück. Dieses resultierte daraus, dass ich in der Geschichte doch irgendwie die Bestätigung fand, dass die Werte, nach denen meine Familie und ich streben, nicht die falschen sind. Ich würde mich freuen, wenn diese Geschichte noch sehr oft gelesen wird und spreche daher eine klare Empfehlung mit Höchstwertung aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes buch für Zwischendurch, 1. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Vieleicht ein bisschen kurzatmig. Aber dass machen schreibstil und fantastische story wieder weg.es geht um die etwas schräge weinachtsmannkarikatur saint nick der ziemlich frustriert ist weil die `'modernen kinder`' immer höhere ansprüche stellen. so geht langsam aber sicher die firma Weihnachtsmann g.m.b.h.und co kg. den bach runter.Witzige anspielung auf den ach sooo lieben und netten weihnachtsmann.Im großen und ganzen ein tolles buch!!!!!!
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3.0 von 5 Sternen Keine Komödie, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Eine schöne Weihnachtliche Geschichte, dachte ich, genau das Richtige um diese Zeit. Nunja, die Geschichte ist gut, aber nichts Außergewöhnliches, von einer Komödie kann man sicher nicht sprechen. Auch Kindern würde ich ich dieses Buch nur bedingt empfehlen. Schade das eine solche Beschreibeung einen falschen Eindruck hinterlässt- ansonsten fand ich das Buch gut und schlüssig geschrieben. Die Geschichte ist vorhersehbar aber spannend...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett!, 3. Dezember 2005
Von 
Michael Konle (Dillingen, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch liest man locker an 2 Tagen durch und hat dabei sogar noch etwas Spaß. DIe Geschichte ist kindgerecht und eignet sich auch für jüngere und Junggebliebene.
Zu viel darf man aber nicht erwarten, auch wenn sogar eine kleine pädagogische Botschaft mit der Story vermittelt werden soll.
Nettes Buch für zwischendurch, aber garantiert kein Top-Hohlbein.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Saint Nick, 26. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
"Saint Nick. Der Tag, an dem der Weihnachtsmann durchdrehte." ist die Geschichte, des Weihnachtsmannes, der versuchen muss seine Werkstätten am Nordpol wieder auf Vordermann zu bringen. Die Ansprüche der Kinder auf der Welt haben ihm und seinen Helfern schwer zugesetzt und um überhaupt weiterarbeiten zu können, brauch er die Hilfe eines kleinen Mädchens. Als er dieses auf der Erde mit seinem neuen untypischen Weihnachtsmanngefährt aufsucht, stellt sich heraus, dass das die Familie des Mädchens selbst Probleme mit ihrem zwielichtigen Onkel hat, die gelöst werden müssen. Wolfgang Hohlbein hat mit diesem Buch ein stellenweise witziges Buch verfasst, welches allerdings auch die Vermarktung des Weihnachtsfestes kritisch beleuchtet. Für Leser von Wolfgang Hohlbein, die seine Fantasy-Romane schätzen ist das Buch allerdings nur bedingt zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 18. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Habe das Buch in der Vorweihnachtszeit auf dem Wühltisch entdeckt, und dachte mir, ich kaufe mal etwas zum Einstimmen aufs Fest.... Ich hatte Mühe, das Buch bis zu Ende zu lesen. Erst einmal, der Schreibstil war so unbeholfen wie ein Schulaufsatz, und der Weihnachtsmann hat drei Katzenfrauen als Gefährtinnen, das klingt mir auch eher nach pubertären Phantasien. Vielleicht spricht das Buch ja wirklich männliche Teenager an?! Natürlich ist die Geschichte auch schon 10 Jahre alt, und die enthaltene Gesellschaftskritik natürlich nicht mehr ganz up-to-date. Also, für einen Wühltischkauf geht das Buch gerade noch durch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stereotype am laufenden Band, 14. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Saint Nick: Roman (Taschenbuch)
Der Fairness halber sollte ich ganz am Anfang erwähnen, dass sich meine Kritik nur auf die ersten 5 Kapitel beziehen können - denn danach hatte ich die Nase voll.
Ich bin Fantasy-Fan und mag auch die Hohlbein-Bücher, von denen ich sehr viele gelesen habe (Fantasy und historische Romane, kein Horror), sehr. Dabei sehe ich normalerweise auch gerne darüber hinweg, dass das ein oder andere Klischee auftaucht. In diesem Buch jedoch wimmelt es vor ihnen, jede Figur ist eigentlich nur ein Stereotyp. Überzeichnungen und ein gewisses Maß an Stereotypen mögen zwar zu einer Karikatur gehören - hier sind es jedoch für meinen Geschmack eindeutig zu viele. Leider konnte ich das Buch auch nicht so flüssig und zügig wie sonst lesen, es fiel mir eher schwer, mich weiter zu arbeiten.
Die Idee einer Karikatur von Weihnachts-Stress, -Kommerz und -"Terror" ist zwar gut, die Umsetzung leider nicht.
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Saint Nick: Roman
Saint Nick: Roman von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - 1. Oktober 1997)
EUR 5,95
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