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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrillerartiger Tatsachenbericht
Die Mord- und Selbstmordfälle werden von Hans Pfeiffer zum einen in einer Art Geschichte geschildert, wobei er sich sehr genau an die nachvollziehbaren Tatsachen hält. Im weiteren Verlauf eines jeden Falles werden nähere Umstände, Methoden der Entdeckung, Motive und wissenschaftliche Herangehensweisen erläutert. Medizinische Fachbegriffe...
Am 7. September 1999 veröffentlicht

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen angestaubt und oberflächlich
die vom autor gewählten fälle haben sich 1893, 1923, 1956, 10?? ... zugetragen. keines der geschilderten ereignisse hat nach 1989 stattgefunden. ich als leser dieses buches und auch als leser moderner zeitungen habe bei diesem buch manches mal einblicke in die neuesten wissenschaftlichen erkenntnisse auf dem gebiet der rechtsmedizin vermisst. da gibt der tatort...
Am 29. Oktober 2001 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrillerartiger Tatsachenbericht, 7. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Die Mord- und Selbstmordfälle werden von Hans Pfeiffer zum einen in einer Art Geschichte geschildert, wobei er sich sehr genau an die nachvollziehbaren Tatsachen hält. Im weiteren Verlauf eines jeden Falles werden nähere Umstände, Methoden der Entdeckung, Motive und wissenschaftliche Herangehensweisen erläutert. Medizinische Fachbegriffe werden desöfteren von ihm genutzt, werden aber alle erläutert. Hans Pfeiffer erklärt die Fakten eines jeden Mordes sehr sachlich, sei es ein Mord aus Habgier, ein Sexualmord o.ä. Er geht schonungslos auf sämtliche Befunde und Verletzungen ein und zählt diese sachlich auf. Er selber hält sich weitestgehend mit einer eigene Bewertung zurück. Das Buch ist Menschen, die eine eher angeschlagenes oder nicht allzu festes Nervenkostüm besitzen, aufgrund der detaillierten Erklärungen nicht zu raten. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und bin im Begriff, die anderen Bücher dieser Reihe zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam & interessant, 4. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Ich habe fast alle Bücher von Hans Pfeiffer und lese sie immer wieder gerne. Auch "Die Sprache der Toten" ist sehr unterhaltsam und spannend geschrieben, an manchen Stellen ist dieses Buch aber ein wenig "langatmig".
Generell würde ich eher Hans Bankl empfehlen, "Im Rücken steckt das Messer", "Die kranken Habsburger", "Der Pathologe weiß alles ... aber zu spät" sind einfach geniale, spannende, witzige, unterhaltsame Bücher, bei welchen mir nie fad geworden ist. Hans Bankl hat nämlich beim Schreiben, meiner Meinung nach, das "gewisse Etwas", das alles so toll macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW, 2. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Eines meiner Lieblingsbücher, einfach spannend und es macht süchtig! Ich lese es immer wieder mal zwischendurch, weil es so toll geschrieben ist!

Die Fälle fesseln einen und man will das Buch eigentlich sofort bis um Ende durchlesen!!

Sehr zu empfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ und lehrreich, 20. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Ein Laie wie ich, die zwar einige Ahnung von Anatomie, jedoch keine tieferen Einblicke in die Kriminaltechnik besitzt, und sich doch dafür interessiert, wie ein Pathologe wesentlich zur Aufklärung eines Verbrechens beitragen kann, ist dieses Buch ein Muss! Es ist klar und verständlich geschrieben und zeigt sowohl medizinische als auch kriminalistische Zusammenhänge in den einzelnen Fällen auf. Es ist auf jedenfall empfehlenswert für Leser, die nicht nur Krimis lesen möchten, in denen haufenweise Leute um die Ecke gebracht werden und die Polizisten sozusagen bei einem Drink die zündenden Lösungen finden, sondern sich wirklich tiefer in die Materie hineindenken möchten! Deshalb eindeutig 5 Sterne für den Autor!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungeklärte Fälle auf dem Seziertisch!, 19. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Es geht in den drei Kapiteln um Probleme der Identifizierung, die Unterscheidung von natürlichem Tod/ Unfall/ Selbstmord/ Mord und schließlich um das "Duell der Experten". Spannende Fälle, mithilfe von Tatsachen erzählt. Für Freunde von CSI oder Autopsie sehr zu empfehlen!

Dies ist ein Buch über die schwierige Arbeit des Gerichtsmediziners. Nicht so reißerisch wie z.B. "Medical Detectives", aber vielleicht gerade deshalb umso spannender.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen angestaubt und oberflächlich, 29. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
die vom autor gewählten fälle haben sich 1893, 1923, 1956, 10?? ... zugetragen. keines der geschilderten ereignisse hat nach 1989 stattgefunden. ich als leser dieses buches und auch als leser moderner zeitungen habe bei diesem buch manches mal einblicke in die neuesten wissenschaftlichen erkenntnisse auf dem gebiet der rechtsmedizin vermisst. da gibt der tatort mehr her. ausserdem empfand ich dieses buch zwar als sehr leicht verständlich, aber dennoch etwas zu oberflächlich geschrieben. dem leser bleibt die tatsächliche (und manchmal vielleicht auch langweilige) arbeit eines gerichtsmediziners doch eher verborgen und interessante fragen wie "woran kann ich erkennen, ob sich jemand selbst erschossen hat?" oder "welche handlungen sind warum bei einem mord nacheinander ausgeführt worden?". angerissen wurde dies zum teil schon. aber so wirklich ausführlich wird über die tägliche arbeit eines pathologen nicht berichtet. möglicherweise ist dies auch nicht erklärtes ziel des buches, dennoch hatte ich das gefühl, dass der autor sich bei seiner arbeit mehr auf bereits schriftlich fixierte quellen als auf gespräche mit praktizierenden ärzten gestützt hat.
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2.0 von 5 Sternen Wenn's bei der "Sprache der Toten" mit der Sprache hapert..., 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
zugebebenermaßen muss ich vorwegnehmen, dass ich dieses Buch nie zu Ende gelesen habe, obwohl ich mich selbst bei langweiligen Büchern immer dazu anstrenge, ihnen noch eine Chance zu geben.
Allerdings fiel es mir hier so schwer, dass ich nicht über 2/3 hinauskam.
Angespornt von "Der Zwang zur Serie" war ich vollauf begeistert losgezogen, um mir auch dieses Hans-Pfeiffer-Buch zuzulegen... und wurde schon nach den ersten Seiten maßlos enttäuscht. Es wimmelte an Rechtschreib- und Grammatikfehlern und machte vom Schreibstil her auch keinen Spaß, es zu lesen. Trocken wurde da im holprigen Stil etwas beschrieben, was schon fast antik schien, weil es (zumindest für mich) schon viel zu lang her war (der "aktuellste" Fall von 1989) und noch nicht einmal so ausgeschmückt, dass es trotzdem in irgendeiner Art für den Leser interessant werden könnte.
Traurig, aber hier sieht man mal wieder, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht... und ein gutes Buch noch keinen guten Autor.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rechtschreibung und Spaßfaktor, 23. November 2006
Von 
Lemke, Ilona "illo" (Dessau-Roßlau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Also,

ICH habe noch eine Fassung aus DDR-Zeiten, die kam (in der alten Rechtschreibung, der auch ich fröne) ohne Rechtschreibfehler aus. Oder ist man nun nach etlichen Hin-und Her-"Reformen" im Verlag nicht mehr sicher, wie man schreiben soll? Würde mich nicht wundern, nach dem Chaos und der Verwirrung, die man hinterlassen hat.

Daß Einer die Geschichten fad fand, ist wohl seiner späten Geburt in der Spaßgesellschaft geschuldet. Es ist schließlich in erster Linie ein Sachbuch, und keine Spaßlektüre. Für mich als Laien war und ist es eine informative Einführung in die Geschichte der Gerichtsmedizin. Da erwarte ich keine reißerischen Geschichten. Trotzdem ist es spannend, wie unerwarted mitunter die Auflösung war. Das Leben und die Arbeit eines Gerichstmediziners ist nun mal wie überall zu 95% Routine und zu 5% Aufregung. Wer was Reißerisches sucht, solte die einschlägigen Romane suchen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sprache der Toten, 28. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Die Sprache der Toten ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle die Kriminalgeschichten lieben. Die spannenden Tatsachen Berichte in allen seinen Büchern macht es kaum möglich das Buch aus der Hand zu legen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannung pur.Hans Pfeiffer ist einer der besten Kriminal Autoren die es gibt. Empfehlenswert sind auch seine weitere Bücher wie z.B. Die Spuren der Toten,Die Sprache der Toten,Mörderische Ärzte
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch. (Taschenbuch)
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem so viele Rechtschreibfehler waren! Es vergeht kaum eine Seite auf der nicht ein Wort falsch geschrieben wurde, das ist nur noch peinlich! Zum Inhalt selber kann ich nur sagen, daß ich etwas enttäuscht bin, und mir aufgrund der Rezensionen hier doch mehr erwartet hatte.
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Die Sprache der Toten. Ungeklärte Todesfälle auf dem Seziertisch.
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