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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Vampirgeschichte in Havena
Dies ist der erste Roman der sogenannten Rabenchronik, die mit dem Roman "Kinder der Nacht" fortgesetzt wird.
Diese Geschichte spielt am Hof des albernischen Fürstenpalastes (wiewohl inzwischen ein König dort herrscht wurde die alte Bezeichnung beibehalten), genauer gesagt wird die Geschichte um Fion den Stallburschen und dem Freund von Prinz Rhuad...
Am 14. September 1999 veröffentlicht

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es lebe der Kitsch
Achtung!
Diese Rezension spiegelt mein ganz persönliches Empfinden wider und erhebt in keinster Weise irgendeinen Anspruch auf den Status einer allgemein gültigen Wahrheit oder Weisheit. Außerdem werde ich im Text ohne weitere Vorwarnung "spoilern". Danke.

Vorweg muss ich etwas sagen, was u.U. zu einem empörten Aufschrei führen...
Vor 19 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Vampirgeschichte in Havena, 14. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Dies ist der erste Roman der sogenannten Rabenchronik, die mit dem Roman "Kinder der Nacht" fortgesetzt wird.
Diese Geschichte spielt am Hof des albernischen Fürstenpalastes (wiewohl inzwischen ein König dort herrscht wurde die alte Bezeichnung beibehalten), genauer gesagt wird die Geschichte um Fion den Stallburschen und dem Freund von Prinz Rhuad erzählt. Ohne sich etwas zuschulden zu kommen lassen wird er ein Spielball größerer Mächte und dabei passiert ihm ein gravierender Fehler, denn die von ihm getötete vermeindlich böse Vampirin war in Wirklichkeit ein Kind der Nacht (Vampire die an Boron bzw. genauer gesagt an Marbo glauben und damit einen Gegensatz zu den Kindern der Finsternis bilden, die Kreaturen des namenlosen Gottes sein sollen), was einem anderen Vampir am Hofe - einem Kind der Finsternis - auf der Spur war. Doch Fion versucht seinen Fehler zu korrigieren, und dafür führt ihn der Weg auf die unheimliche Boroninsel...
"Die Boroninsel" ist ein wirklich gelungener DSA-Roman, dann er hat alles was einen guten Roman ausmacht: eine gute Geschichte, glaubwürdige und gut charakterisierte Protagonisten, der Roman passt gut nach Aventurien und dank der flüssigen Schreibe liest man den Roman - wenn man nicht aufpasse - von Anfang bis Ende in einem Zug. Schön ist es auch, daß diverse Kleinigkeiten, die dem DSA-Kundigen bekannt sein sollten, in der Geschichte auftauchen und somit für eine Art "Wiedersehens-Effekt" erzeugen (wer die Albernia-Box kennt weiß nach der Lektüre was ich meine). Zwar mag die Autorin sich (bei den Vampiren) ein wenig Inspiration bei anderen Geschichten geholt haben, aber wenn das so geschieht wie hier dann sollte man das nicht abwertend beurteilen. Einzig und allein störend ist die Tatsache, daß es irgendwie recht viele Vampire in Havena und Umgebung gibt, wo doch bisherige Quellen immer von einer sehr geringen Anzahl berichteten, aber das ist kein Grund diese schöne Geschichte schlechter zu bewerten. Wer also DSA-Romane mag sollte zugreifen, wer Havena mag der erst recht und wenn man dann noch Vampire faszinierend findet hat man gleich drei Gründe auf einmal "Die Boroninsel" zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es lebe der Kitsch, 19. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Achtung!
Diese Rezension spiegelt mein ganz persönliches Empfinden wider und erhebt in keinster Weise irgendeinen Anspruch auf den Status einer allgemein gültigen Wahrheit oder Weisheit. Außerdem werde ich im Text ohne weitere Vorwarnung "spoilern". Danke.

Vorweg muss ich etwas sagen, was u.U. zu einem empörten Aufschrei führen wird: Ich verabscheue alles, was von Anne Rice stammt, insbesondere ihren Vampir-Kram, der mir in seiner Schwülstigkeit schier unerträglich ist. Das erwähne ich deswegen, weil dieses Buch mit einer Widmung an/einem Zitat von Anne Rice beginnt, der übliche Quatsch mit "wie schön doch die Dunkelheit ist" (gähn). Das bereits liess bei mir eine ablehnende Haltung aufkommen, die im Endeffekt auch wohl meine gesamte Sichtweise auf den Roman gefärbt hat.

Aber ich will nicht nur sagen "alles Mist", sondern auch darlegen, warum ich diesen Roman für einen der schlechtesten halte, die ich in der DSA-Reihe jemals gelesen habe.

Es fängt bereits mit dem ersten Kapitel an. Herztriefend schluchzend wird die ach-so-verzweifelte Kreatur (der Protagonist) beschrieben, wie er sich zur Boronsinsel begibt, um sich dort dem Urteil des Totengottes zu unterwerfen. In Havena. Der Stadt Efferds schlechthin. Ok, wäre es nicht so schwülstig (das Wort werde ich evtl. noch öfter verwenden müssen) geschrieben, könnte es evtl. mein Interesse wecken.

Im weiteren Verlauf ist die Charakterisierung der verschiedenen Personen (Protagonisten und Antagonisten) dermaßen schablonenhaft und einfach gestrickt, dass ich mich diverse Male ernsthaft geärgert habe über die Zeit, die ich mit dieser Geschichte verbracht habe. Hier ein kurzer Abriß:

- Die Guten: Arme Menschen, die vom Schicksal und ihren Mitmenschen ach-so-furchtbar gepeinigt werden. Total melodramatisch und tragisch. Falls männlich (Fion, Rhuad) dann auf alle Fälle mindestens latent homo- bzw. bisexuell und sehr emotional, falls weiblich (Fions Mutter, seine Freundin) in jedem Fall schön, stolz, aufrecht und selbstbewußt.
- Die Bösen: Intrigant, brutal, laut und dumm.
- Die Neutralen: Prinzipiell gut, aber durch die Umstände zu hartem (aber pseudo-gerechtem) Verhalten gezwungen, welches meist zu weiterer Pein und Verzweiflung bei den Guten führt.
- Die völlig Farblosen

Die einzige Gestalt, an die ich mich noch einigermaßen erinnern kann, die nicht völlig farblos in diesen Klischees untergegangen ist, war der Hesindepriester.

Prinzipiell habe ich meinen Spaß an Geschichten, wenn mir Charaktere und Handlung glaubwürdig erscheinen. Doch was in diesem Roman teilweise regelrecht verhackstückt wurde, spottet für mich jeglicher Beschreibung.

Da wäre zunächst Fion selbst. Bei dem trieft der Kitsch aus fast jeder Zeile. Es ist ja so ein ruhiger und netter und höflicher junger Mann und sooo sensibel, dass ihm böse Blicke seiner Mitmenschen schon zutiefst zu Herzen gehen. Und nur keine unnötige Gewalt, nicht wahr? Als ihm im Gesindesaal das Essen aus der Hand geschlagen wird, da steht er beschämt mit gesenktem Blick da, so dass ihn dann seine Freundin "retten" muss. Aber dieses Weichei vollbringt dann natürlich quasi im Nebenbei das, woran schon manche gestandene Abenteuergruppe gescheitert ist und bringt im Alleingang zwei Vampire zur Strecke. Ja, ne, is' klar.

Oder seine Bestrafung nach der falschen Beschuldigung. Der Pranger ist ja sooo schlimm, immer wieder wird sein angebliches Verbrechen rezitiert und die Bewohner Havenas schauen ihn ja sooo böse an, ganz furchtbar das. Aber die Rutenhiebe, die steckt er, angespornt durch seinen (urplötzlichen?) Hass auf die Verleumderin ziemlich locker weg. Wenigtens wird dann hinterher schön genüsslich breit getreten, wie sehr er doch unter seinen Striemen zu leiden hat.

Dann wäre da noch die schier unsägliche Szene mit der Bestrafung von Fions Mutter. Ich habe prinzipiell nichts gegen sexuell konnotierte Szenen, wie sie z.B. auch in "Das zerbrochene Rad" oder "Zeit der Gräber" vorkommen, aber hier? Da drängte sich mir der Eindruck auf, dass sich die Autorin an dem grausamen Geschehen regelrecht (man möge den sehr derben Ausdruck bitte verzeihen) aufgegeilt hat. Das war dermaßen von daneben, dass mir regelrecht die Spucke weg blieb. Was mich aber noch darüber hinaus gestört hat: Fions Mutter ist eine Leibeigene und damit faktisch Besitz des Königs. Ja klaaar, ein einfacher Obrist und ein kleiner Höfling dürfen sich einfach ungestraft am Besitz des Königs vergreifen, sicher doch. Und Fions Vater? Der ist ja "nur" ein Hesinde-Geweihter, also "nur" Klerus, der hat ja quasi gar nichts zu sagen und auch keinerlei Einfluss. Frau Falkenhagen sollte sich vielleicht noch einmal den Unterschied zwischen einem Hesinde-GELEHRTEN (quasi "Hauslehrer") und einem Hesinde-GEWEIHTEN (=Priester) zu Gemüte führen.

Und dann die Vampire... Ich weiss schon, bei Anne Rice gibt es die "guten" und die "bösen" Vampire. Das eine sind die melodramatisch tragischen Dolce & Gabanna-Geschöpfe, den schönen Künsten zugetan (und so weiter und so fort), das andere sind die hinterhältigen, intriganten "Kinder der Nacht". Falls notwendig, also um zu unterstreichen, WIE böse sie sind, können sie dann auch schon mal grausam sein.
Wir reden hier aber nicht vom 08/15-Setting der üblichen Vampir-Kitsch-Geschichten, sondern von Aventurien, einem Fantasyland in dem die Götter nicht nur verehrt und angebetet werden, sondern in dem die Götter bisweilen sogar richtig aktiv werden. Boron ist der Herr der Toten und des ewigen Schlafes. Und soweit ich das noch weiss, sind ihm Untote zutiefst zuwider. Und für seine Gnade und Nachsicht ist er auch nicht gerade bekannt (dafür ist seine Tochter Marbo zuständig). Da stellt sich mir die Frage: Was wollen die "guten" Vampire erreichen? Vergebung? Die Errettung ihrer Seele durch Born, weil sie nicht dem Namenlosen huldigen? Darf ich lachen?

Der absolute Abschuß war für mich dann aber der Schluß. Die Boron-Geweihte ist selbst eine Vampirin. Ja, genau. Auf der Boronsinsel gibt es neben dem Tempel noch das Wohnhaus, in dem neben drei Geweihten noch 7 bis 8 Novizen leben (DSA-Quellenbuch "Albernia"). Den beiden anderen - theoretisch existierenden - Geweihten, die als Borongeweihte - ebenfalls theoretisch - gegen untote Umtriebe vorgehen können sollten, fällt also gar nicht auf, dass sie mit einer Vampirin zusammen leben? Oder ist es ihnen egal? Und das "Urteil Borons" besteht dann darin, den Sünder komplett zu verdammen und am Ende dem Namenlosen zuzuführen anstatt ihn einfach nur zu töten? Da konnte ich dann wirklich nur noch laut lachen, so daneben war das Ganze.

Klingt ganz nach einem 1-Sterne-Verriß, richtig?

Dennoch gebe ich dem Roman aufgerundet 2 Sterne. Die beiden Gründe dafür sind die Beschreibungen im "Esche und Kork", die tatsächlich recht unterhaltsam geraten sind und die Tatsache, dass ich wissen will, wie es weitergeht. Ich werde zwar einiges an Zeit brauchen, bevor ich den nächsten Teil angehen kann, und damit dann auch wieder das Übermaß an Schwülstigkeit, Kitsch, homoerotischen Szenen und Geschmachte ertragen kann, aber dennoch will ich den Ausgang der Geschichte wissen. Und das ist für mich dann eben kein 1-Sterne-"taugt nur noch zum Feuer machen" mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intrigen und Vampire, 23. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Dieses Buch soll so einen Mix aus Fantasy und Horror darstellen, wie man ihn aus den Ravenloft-Romanen kennt. Jedoch kommt hier die Fantasykomponente definitiv zu kurz. Der Roman könnte auch an einem Beliebigen Fürstenhof in der Renaissance spielen. Das einzige Fantastische sind die Vampire. Anfangs etwas schwach und mit zuviel unwesentlichen Details gespickt entfaltet der Roman doch später einen gewissen Reiz, dem man sich nicht entziehen kann. Die Transformation des Jungen Fion in einen Vampir ist eine Wundervolle Charakterstudie. Jedoch auch hier der Nachteil das von einem "neutralen" Vampir die Rede ist, der ja nicht wirklich böse sein will. Definitiv ein Tip für Vampirfans und Aventurien-Liebhaber. Der normale Fantasyfan wird gespaltener Meinung sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch in Aventurien gibt es Vampire, 24. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Von allen Buchern der DSA-Romane muß ich sagen, hat mich dieses und der dazugehörige zweite Teil 'Kinder der Nacht' bis jetzt am meinsten beeindruckt. Der Arme Stallknecht Fion gerät zwischen die Fronten zweier Vampire und vernichtet den einen. Nur dummerweise den Falschen... Genau wie der Ravenloftroman 'Das Schloß der Vampire' hat mich dieses Buch gefühlsmäßig gerade zu mitgerissen. Es ist nur empfehlenswert für alle, die in Vampiren auch etwas gutes sehen.
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5.0 von 5 Sternen Ich habe den Roman verschlungen..., 28. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Die Boroninsel...

Von den Amazonkritikern und einem Freund empfohlen, habe ich mir den ersten Teil der "Rabenchronik" gekauft.

Ich bereue es nicht.

An nur einem Tag habe ich den kompletten Roman gelesen. Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte fließt munter dahin wie ein Bach. Sehr gut gefallen hat mir die Darstellung der aventurischen Welt, insbesondere der Standesunterschiede und dem damit verbundenen Kastendenken. Die Charaktere sind sehr lebhaft und glaubwürdig und die Handlung steigert sich von Szene zu Szene, ein eher unbedeutender Seitensprung zieht immer größere Kreise, bis die Situation Schritt für Schritt eskaliert und der Königshof quasi dem Chaos anheim fällt.

Negativ aufgefallen ist mir nichts direkt; es wäre nur schön gewesen, ein Personenregister zu haben. Außerdem wäre bei der wörtlichen Rede besser ein Absatz gemacht worden, denn wenn alles in einer Zeile steht, sind gerade längere Diskussion schwierig zu lesen. Stellenweise ist der Roman zwar sehr hart geschrieben, aber es wird gekonnt auf die Darstellung von übertriebener Brutalität verzichtet und nur soviel erzählt, wie nötig ist - eine gelungene Gratwanderung.

Alles in allem ein Buch, bei dem man den Folgeband gleich mitbestellen sollte, damit man gleich weiterlesen kann.
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5.0 von 5 Sternen Super geniales Buch., 25. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Dieses Buch hat mich in den Bann gerissen (das war schon nicht mehr gezogen :D). Es ist auf jeden Fall eines der besten DSA-Romane. Die Geschichte um Fion, dem Stallknecht, ist einfach eine geniale Story.
Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich echt Mitleid mit dem Jungen. Er konnte einem echt leid tun. Doch ich will nicht zuviel verraten. Lest es selbst! Es lohnt sich. Wenn ihr das Buch gelesen habt, werdet ihr euch garantiert auch den 2ten Teil des Buches holen (Kinder der Nacht).

Das Buch hat genau den richtigen Verbindungsgrad zu DSA gefunden, was man von so manch anderen DSA-Büchern nicht sagen konnte. Zum anderen ist die Sprachweise von Falkenhagen super. Man findet sich durch das Buch und man schafft es leicht die Namen der Charaktere auseinander zu halten. Zudem spricht die geniale Story für sich. Mich hat das Buch gefesselt. Und aus diesen Gründen gibt es 5 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Fion mein Fion, 18. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Ein wirklich guter Roman der DSA Romanreihe. Lena Falkenhagen kann vorzüglich von großen Gefühlen und harmonischer Umgebung vermitteln, gleichzeitig kann sie aber auch die volle Härte und Grausamkeit beschreiben. Homosexualität, Vergewaltigung und vieles mehr gibt es in diesen Roman zu lesen. Falkenhagen versteht es Tabuthemen erfolgreich in Ihre Geschichte einfließen zu lassen. Ebenso hat mich dass auftauchen von Vampieren sehr erfreut. In der Regel geht es in vielen bisher gelesenen DSA-Romanen hauptsächlich um Helden, Drachen und Magiern. Die klassischen Fantasywesen fallen meistens durchs Raster oder werden nur beiläufig erwähnt. Toll geschrieben und auf jedenfall zu empfehlen. Manchmal hätte ich den armen Fion gerne aus dem Buch gezogen und in die Arme genommen aber am besten Ihr lest es selber.
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4.0 von 5 Sternen Eines der besseren DSA-Werke, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Die Handlung: Als der unbedeutende Leibeigene Fion das Leben eines ungeborenen Kindes schont, wird eine Ereigniskette in Gang gesetzt, die ihn letztendlich zum guten Vampir macht!
Der böse Charakter in "Die Boroninsel" wird sehr gut beschrieben, die guten etwas langwierig, wobei die Grenze zwischen Gut und Böse manchmal ja auch verwischt, v.a. beim Hauptcharakter.
Das Ende des Werks macht Lust auf mehr, und es gibt ja Gott sei Dank den zweiten Teil.
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4.0 von 5 Sternen Lebendige Story, guter Schreibstil, 4. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Die Autorin hat sich gegenüber Ihrem ersten Roman "Schlange und Schwert" deutlich gesteigert. Spannend und lebendig erzählt - prima. Können Vampire tatsächlich gesegnete Orte (Boron- oder Effertempel) betreten? Meine Empfehlung für DSAler: kaufen - lesen
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5.0 von 5 Sternen Wer DSA mag, wird dieses Buch lieben!, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Boroninsel (Broschiert)
Lena Falkenhagen schafft es, eine wunderschöne Athmosphäre zu generieren, in der man sich, trotz Kürze des Buches, verlieren kann. Authentische Figuren, authentische und spannende Handlung, was will man mehr.
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Die Boroninsel
Die Boroninsel von Lena Falkenhagen (Broschiert - 1997)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,96
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