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Kundenrezensionen

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am 1. August 2001
Das Buch enthält eine Vielzahl von abwechslungsreichen Rezepten. Bei manchen ist allerdings Vorsicht geboten. Der Gemüsekuchen wird - streng nach Rezept zubereitet - eine ziemlich trockene, ungenießbare Angelegenheit. Im Falafelrezept werden die Kichererbsen gekocht. Dann funktioniert das Frittieren aber nicht, denn die Bällchen zerfallen! Die Kichererbsen daher einweichen, nicht kochen, nur mahlen. Die Rezepte hätten von den Autoren mehrmals/[überhaupt(?)] ausprobiert werden sollen! Für alle Nichtveganer sind nicht funktionierende Rezepte oft ausschlaggebend, daß der Veganismus generell abgelehnt wird!
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am 27. September 2000
Dieses Buch bietet eine Fülle von leicht nachkochbaren Rezepten. Die Zutaten sind nicht exotisch und schwer zu bekommen, sondern es wird gezeigt mit welch "üblichen" Zutaten rein vegetarische Gerichte gekocht werden können. Was mir vor allem Gefallen hat sind die Backrezepte. Denn die gelingen alle (auch wenns leider nur eine Handvoll sind) und schmecken wirklich gut. Und nicht nur gesund ;-)) Emfehlenswert für alle Anfänger und auch Fortgeschrittene die sich öfter der Frage ausgesetzt sehen , "und was kochen wir heute??". Mit diesem Buch fällt nur noch die Entscheidung schwer welches der Gerichte am besten schmeckt.
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am 1. Februar 2007
Dieses Kochbuch mag ohne Fotos sein, dafür sind die Rezepte einfach toll. Sie sind leicht nachzukochen, die Rezepte sind durchgängig gut zu verstehen und auch die zeitliche Abfolge wird berücksichtigt. Die Gerichte reichen von einfachen Brotaufstrichen und Salaten über Mahlzeiten für jeden Tag bis zu tollen Leckereien für festliche Anlässe.

Mein Exemplar wird sehr häufig genutzt und schaut schon dementsprechend aus. Es ist das am meisten genutzte Kochbuch in meiner Küche, ich empfehle es jedem, der sich für die vegane Küche interessiert.
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am 14. Juli 2000
Ein äußerlich schlichtes, doch handwerklich routiniert zusammengestelltes Kochbuch mit zahlreichen guten Rezepten zu einem unschlagbaren Preis. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Dezember 2010
Ich bin kein Veganer, habe aber lange nach Alternativen zum üblichen, in Molkerei-Produkten ertrinkenden oder fleischlastigen Gerichten gesucht, die nicht gleich Diät-Enthaltsamkeits-Charakter haben (vor allem, wenn mein Lebensgefährte kritisch auf seinen Teller schaut und fragt, was ich ihm da vorsetze). Hier bin ich nun fündig geworden. Die Rezepte sind abwechslungsreich und reichhaltig. Ich denke, man kann sich damit durchaus sehr gesund und vielfältig ernähren, wenn man nur danach lebt.
Auf jeden Fall war es für mich ein Ansporn, auch weitere Produkte auf meinem / unseren Speiseplan durch eine vegane Alternative zu ersetzen. Ich denke, dass das auch ein Ziel dieses Buches ist. Deshalb kann ich es allen, die mal was wirklich anderes essen wollen als die übliche deutsche Hausmannskost, sehr ans Herz legen.
Positiv aufgefallen ist mir auch, dass das Inhalsverzeichnis mal alphabetisch und mal nach Speisenkategorie sortiert ist.
Was an anderer Stelle kritisiert wurde, war für mich eher ein Pluspunkt: Die Benennung nach echten Fleischgerichten, wie Gulasch. Das mag für den echten Veganer anstößig oder unangenehm sein, aber für meinen Lebensgefährten war es um so überzeugender. Es klang nach etwas Vertrautem und er hatte nicht das Gefühl, was entbehren zu müssen (als großer Fleisch-Freund). Dadurch ließ er sich überzeugen, dass nicht nur Fleischgerichte gut schmecken und satt machen. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch anderen so geht. Letztendlich wird das Ziel, Menschen von Abstinenz von tierhaltigem Essen zu überzeugen, so oder so erreicht.
Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich aber dennoch - deswegen auch 1 Stern Abzug. Zwar sind mir alle Gerichte, die ich bisher getestet habe, gelungen, aber die Mengen haben erheblich variiert. Von viel zu wenig bis viel zu viel war alles dabei. Das hätte besser abgeschätzt werden müssen.
Ich bin ein visueller Typ - gerade bei Rezepten. Dass es hier überhaupt keine Bilder gibt, finde ich sehr schade. Auch das könnte die geneigte Kundschaft noch mehr überzeugen, wenigstens hin und wieder vegan zu kochen, denn dann sieht man, dass das Essen nicht nur aus "Möhren, Gurken und ein paar Körnern" besteht.
Wie ein anderer Rezensent schon anmerkte, ist das Format äußerst unpraktisch zum Kochen. Das Buch bleibt einfach nicht bei der aufgeschlagenen Seite, es sei denn, man beschwert die Seiten. Aber da das Buch recht klein ist, deckt man irgendwie immer den Text zu.
Alles in allem ist es aber eine Bereicherung in der Küchenbibliothek. Kaufen!
P. S. Meine absoluten Favoriten sind übrigens Guacamole und Arroz guisado.
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am 24. Mai 2016
Im Taschenbuchformat bekommt man hier auf knapp 200 Seiten eine Menge veganer Rezepte, die teils schmackhaft, teils überflüssig sind, z.B. die Vinaigrette: Essig-Öl Dressing ist ohnehin vegan und wohl hinreichend bekannt. Das gilt auch die Kartoffelscheiben, die einfach nur im heißen Öl frittiert werden - dafür brauche ich kein veganes Kochbuch.

Andere Rezepte, wie der Linsen-Spinat Quiche oder der Bohnentopf mit Grünkernbratlingen sind prima und schmecken, knapp zwei Drittel der Rezepte fallen in diese Kategorie. Ideal für alle, die nach Anregungen suchen, um vegane Besucher passend zu verköstigen, dafür finden sich hier ausreichend leckere Vorschläge.

Positiv:

- die Rezepte sind unkompliziert nachkochbar, schmecken auch
- benötigen nicht allzuviele extra Zutaten
- auf die Verwendung von Fertigprodukten wird weitgehend verzichtet
- nützliches Zutatenverzeichnis
- günstiger Preis

Negativ:

- viele Rezepte mit Tofu
- keine kompletten Menüvorschläge
- viele ohnehin vegane Rezepte (Feldsalat mit Champignons!)
- zu viel schon lange Bekanntes wie Spaghetti Napoli usw.
- keine Bilder
- wenig Fakten

Fazit: Ein paar wirklich gelungene Rezepte, ähnliches findet man allerdings im Netz über vegane Kochportale. Dennoch ein gutes Buch für Einsteiger, alle die zwischendurch mal vegan kochen wollen, und natürlich für Kochbuchsammler.
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am 20. Juni 2005
Nachdem ich die vegane Kost vor ein paar Jahren für mich entdeckt, dann aber wieder vergessen hatte, wurde ich erneut durch einen Artikel über Haltung und Töten von Nutztieren in den verschiedenen Kulturkreisen auf die vegane Ernährungsform aufmerksam.
Spontan bestellte ich umgehend u.a. auch dieses Buch und bemerkte erst am nächsten Tag, dass sich ein Exemplar schon seit Jahren in meinem Besitz befand. Beim erneuten Durchblättern fand ich bei den Rezepten bemerkenswerte äußerst positive Notizen, mit denen ich damals einige Rezepte gekennzeichnet hatte. Ein erneutes Nachkochen bestätigte mir meine damalige Begeisterung. Nun habe ich zwei Bücher *lach* und werde wohl eines verschenken.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Die Rezeptanweisungen sind klar verständlich und trotz fehlender Bilder sehr gut vorstellbar! TIPP: Bei Lactoseintoleranz eignen sich die Rezepte ebenfalls sehr gut!
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am 6. Februar 2016
aber schon vor 15 Jahren fand ich die Rezepte sehr ansprechend und nicht nur ich sondern mit diesen Rezepten konnte ich auch durchgehend alle weiblichen Fleischesser an der Tafel begeistern. Es mag vielleicht an Bildern mangeln, aber die Gerichte sind durchaus schmackhaft... die individuelle Würzung wieviel man von manchen Gewürzen verwendet bleibt im individuellen abschmecken, aber mich begeistern die Rezepte in diesem Buch noch immer mehr, als die Rezepte von diversen selbsternannten Köchen, welche sich inzwischen diversen "Superfood" verschrieben haben oder immer noch radikaler und/oder erscheinen wollen. Die Paprika-Karotten Suppe ist eine meiner Lieblingssuppen, an welche ich immer wieder erinnert werde nur bei dem Wort Suppe. Ich bin sehr wählerisch und mag viele Dinge nicht, aber abwandeln kann man jedes Rezept ob man nun statt Seitan Tofu benutzt oder auch nur mehr Gewürze zugibt.

Für mein Empfinden am Besten an diesem Buch ist: Die Gerichte sind inzwischen (im Gegensatz zu vor 15 Jahren) inzwischen erstmal einfach herzustellen und zweitens wirklich ernährungstechnisch ausgewogen ohne um einem derzeitigen Trend nachzulaufen kann man mit diesen Gerichten alles was der menschliche Körper braucht diesem zufügen, wenn man abwechslungsreich sich aus den Rezepten bedient. Dies war mein erstes veganes Kochbuch mit 17 Jahren erhalten und heute sehe ich mir die ganzen neuen Rezepte an und habe selten ein Buch entdeckt, welches soviel gute und schmackhafte (wie gesagt Würzen muss man nach eigenem Empfinden) Gerichte, welche auch meinem sehr wählerischem Geschmack trifft enthält. Ich mag einfach viele Dinge nicht und dieses Buch bleibt noch obwohl schon wirklich verbraucht hoffentlich noch lange in meinem Besitz.
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am 4. Juni 2007
Ich bin leider ziemlich enttäuscht von diesem Kochbuch. Gerade da Peta als große Organisation dahintersteht, hätte ich mir ein insgesamt ausgefeilteres Buch gewünscht.
Eine kurze Beschreibung:
Die Rezepte setzen sich zu einem großen Teil aus veganen Varianten der Gerichte, die man auch sonst kennt (z.B. "Gulasch", "Steak" oder Gemüse-"Lasagne") zusammen. Es gibt Vorspeisen, Suppen, Salat und Salatsaucen, Hauptgerichte und Nachspeisen, Gebäck und Kuchen. Als Einsteigerbuch hätte ich es als gut geeignet empfunden, da es mir durch alle Bereiche einen Rundumschlag liefert, wenn da nicht die anderen Kritikpunkte wären.
Kritik:
Mein erster Kritikpunkt ist, dass das Buch als normales Taschenbuch vorliegt. Das ist für ein Kochbuch, das man auch mal aufgeschlagen auf dem Tisch liegenlassen möchte, ziemlich ungeeignet. Ist natürlich Geschmackssache, wie wichtig einem das ist. Ich fands ziemlich unpraktisch.
Der nächste Punkt ist, dass es keine Bilder gibt. Das finde ich ansonsten nicht sooo schlimm, aber dafür muss dann auch die Rezeptbeschreibung eindeutiger sein, als sie es hier ist. Und damit bin ich auch schon beim für mich wichtigsten Punkt:
Die Rezepte, die ich ausprobiert habe (insbesondere die Maismehltortillas waren ein unessbares Desaster), haben einfach nicht funktioniert. Entweder sind die Beschreibungen so ungenau, dass ich was wesentliches falsch gemacht habe, oder die Rezepte sind einfach nicht ausprobiert worden.
Definitiv sind sie nicht gerade ausgefeilt. Die indonesische Nudelpfanne z.B. hat einfach nur öde geschmeckt. Die Dressings (mit Ausnahme des Currydressings, das nach einer Abwandlung okay war) sind auch nicht gerade kreativ. Für eine stinknormale Vinaigrette oder ein italienisches Kräuterdressing braucht man doch kein Kochbuch!
Für mich war dieses Kochbuch eher eine frustrierende Begegnung mit der veganen Küche.
In einem Kochbuch sollten die Rezepte schon funktionieren. Es mag sein, dass dies bei einigen der noch nicht von mir ausprobierten Rezepte der Fall ist. Ich allerdings habe inzwischen keine Lust mehr, danach zu suchen und würde auch jedem empfehlen, sich für ein anderes veganes Kochbuch zu entscheiden.
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am 11. Februar 2014
Eine 1-Stern-Wertung ist schon sehr hart und normalerweise finde ich immer irgendetwas, das den zweiten Stern verdienen würde, hier leider nicht wirklich. Ich versuche mal, so detailliert wie möglich zu beschreiben, was mir nicht gepasst hat, damit sich im Zweifelsfall jeder selbst seine Meinung bilden möge:

* Kaum Hauptgerichte
Mag sein, dass ich da in meinem Essverhalten etwas eigenartig bin, aber was ich brauchen würde sind vegane *Hauptgerichte*. Eine vegane Suppe zu kochen ist nicht schwer, viele der Standardrezepte sind an sich schon vegan, ebenso irgendwelche Dips und Soßen. Da findet sich schon normalen Kochbüchern einiges, was sich, zumindest mit minimalen Veränderungen, vegan kochen lässt. Also lange Rede, kurzer Sinn, in diesem Buch sind die Hauptgerichte extrem unterrepräsentiert.

* Schlechte Hauptgerichte
Kann man natürlich sagen, sind ja auch 150 Gerichte, das sind dann bestimmt 30-40 Hauptessen. Stimmt, aber die sind entweder das Wiederkäuen ohnehin bekannter Standardgerichte, die zufällig vegan sind (Gemüsestrudel, Nudeln mit Tomatensoße) oder nach dem Schema "Man nehme deftige Hausmannskost und ersetze einfach Fleisch/Käse/Sahne/... durch die entsprechend präferierte Art Tofu." Im Ernst? Es müsste sich doch langsam herumgesprochen haben, dass vegane Küche so nicht funktioniert?
Und 'Gerichte' in der Preisklasse "Stück Tofu in Sojasoße einlegen, auf beiden Seiten anbraten und man hat eine köstliche Alternative zu einem Steak" empfinde ich als Unverschämtheit.

* nicht wirklich gesund
Ja, vegane Küche ist gesund. Aber nicht so. Alles zu frittieren und Unmengen an Tofu in sich zu stopfen, statt auf Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, ... zu setzen, ist nicht gesund.

* keinerlei Layout und Bebilderung
Ja, ich sehe ein, 7.95€ wäre für 150 Rezepte ein guter Preis, wenn sie denn nicht schon inhaltlich so hingerotzt wären, dass man mit viel gutem Willen so etwa 20 verwenden könnte. Dass das Layout dann noch auf dem Level ist, auf dem ich mit 10 Jahren die Rezepte für meinen Küchenhefter ausgedruckt habe, macht es nicht besser. Bebilderung sucht man auch vergebens. Ist - wie gesagt - nicht so wild, vervollkommt aber den 'hingerotzten' Eindruck des Buches. Ich glaube, wenn da nicht "Peta" drauf stünde, wäre das Buch nicht einmal verlegt worden.

* Fakten?!
Frau Newkirk schreibt ja auch gerne und viel über die Vorteile und Eigenschaften veganer Ernährung und der verwendeten Zutaten. Finde ich auch löblich, aber wenn man Seiten eines Kochbuchs mit so etwas verbrät, möge man doch bitte darauf achten, dass die Fakten zum einen *korrekt* sind, halbwegs *vollständig* und zum Anderen *klar* ist, was genau gemeint ist. Freudestrahlend von Phosphat und Eisen in irgendwelchen Lebensmitteln zu berichten hilft nicht, wenn man nicht darauf hinweist, dass Phosphat schädlich ist. Und auf die wirklichen Problematiken der veganen Ernährung wird gar nicht eingegangen.

* Etwas, das mir wirklich gefällt...
... habe ich in diesen Buch leider nicht gefunden. Eben noch mal durchgeblättert, aber beim besten Willen nicht. Ist imho nicht für Anfänger geeignet, weil die Rezepte wirklich zum Davonlaufen sind, und für Fortgeschrittene sowieso nicht.

Insofern tut es mir Leid, ein Buch so niedrig zu bewerten, aber ich glaube, für genau solche Fälle ist der eine Stern da.
Fazit: Finger weg, schaut euch lieber im Internet um oder haltet euch an die bewährten Bücher.
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