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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweifelsfrei der beste Hohlbein
Dieses Buch ist der Hit für lange gruselige Winternächte. Es gehört zu jenen nicht gerade dünn gesäten Werken des Autors, die sich praktisch in einem Zug durchlesen lassen. Wolfgang Hohlbein gelingt es perfekt, schon im ersten Kapitel eine Stimmung des Mysteriösen zu erschaffen und den Leser damit gleich an das Buch zu fesseln. Die Story:...
Am 13. Mai 2000 veröffentlicht

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Geschichte, platter Stil
Ich muss zugeben: 12 Bücher von Hohlbein habe ich gelesen, vor allem als Teenager. Die ersten drei mit Begeisterung, die nächsten immer noch gespannt, aber mit einem unguten Gefühl, dann ging es bergab. Hohlbein schreibt viel, unfassbar viel und daher schreibt er wie ein Fabrikarbeiter. Seine Sprache ist, nett gesagt, zweckmäßig. Böse gesagt...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von Stefan Broder


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweifelsfrei der beste Hohlbein, 13. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Broschiert)
Dieses Buch ist der Hit für lange gruselige Winternächte. Es gehört zu jenen nicht gerade dünn gesäten Werken des Autors, die sich praktisch in einem Zug durchlesen lassen. Wolfgang Hohlbein gelingt es perfekt, schon im ersten Kapitel eine Stimmung des Mysteriösen zu erschaffen und den Leser damit gleich an das Buch zu fesseln. Die Story: Eine Serie von seltsamen Suiziden und Todesfällen sucht Berlin heim. Unter den Opfern scheint es auf den ersten Blick keinerlei Verbindungen zu geben, dennoch taucht an sämtlichen Todesorten der Name Azrael auf. Doch was bedeutet er? Diese Frage steht im Mittelpunkt des packenden Thrillers, der Sie garantiert nicht mehr los-lassen wird. Hohlbein vertieft die Spannung zudem noch mehr durch den ständigen Wechsel der Perspektiven: Einerseits zwei Polizisten, die bei der Lösung des Falles mit immer neuen Schrecken konfrontiert werden; andererseits der junge Mark Sillmann, welcher zur selben Zeit in einen Strudel aus Grauen und den dunklen Machenschaften eines Geheimbundes gerät...Klar ist: Des Rätsels Lösung liegt in Marks Vergangenheit... Tipp: Kaufen!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Lesespaß, 29. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Broschiert)
Wolfgang Hohlbeins "Azrael" ist ein Lesegenuß höchster Güte. Von Anfang an wird der Leser in eine mysteriöse Geschichte gezogen, die einen nicht mehr loszulassen vermag. Dabei versteht es Hohlbein geschickt, die Spekulationen des Lesers in Richtungen zu lenken, die zwar nie ganz verworfen, aber auch nie bestätigt werden. So weiß der Leser irgendwann nicht mehr, was er glauben soll, wer nun Azrael wirklich ist, und was das alles mit den angeblichen Selbstmorden zu tun hat. Alles in allem hat mich "Azrael" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich habe gespannt auf die Fortsetzung "Azrael: Die Wiederkehr" gewartet. Davon wurde ich allerdings dermaßen enttäuscht, daß ich hier jedem Leser raten möchte, sich den zweiten Teil nicht anzutun. Wenn man "Azrael" gelesen hat und dieses Buch als gut empfand, dann sollte man sich diesen Eindruck nicht von der schlechten Fortsetzung vermiesen lassen. Für mich war "Die Wiederkehr" ohne jeden Biß, ohne jegliche Spannung, einfach ein Abklatsch der ursprünglichen Geschichte. Deshalb mein Rat: Azrael kaufen & genießen und von "Azrael: Die Wiederkehr" die Finger lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung garantiert, 15. Januar 2003
Azrael/Azrael-Die Wiederkehr war das erste Buch von Wolfgang Hohlbein, das ich gelesen habe. Die Geschichte faszinierte von der ersten Seite an und so habe ich sie in einem Rutsch durchgelesen. Es ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Gruselgeschichte deren Handlung nicht immer leicht zu verstehen ist, die einem aber trotzdem fesselt und nicht mehr losläßt.
Zur Handlung: In Berlin kommt es zu einer Reihe unerklärlicher Todesfälle hinter denen ein gewisser Azrael zu stehen scheint. Der Polizist Bremer wird in die Fälle hineingezogen und beginnt die Fährte aufzunehmen, wobei er auf eine Menge Absonderlichkeiten und eine Mauer des Schweigens stößt. Außerdem scheinen hochstehende Personen nicht an der Aufklärung der Fälle interessiert zu sein, wie er bald zu spüren bekommt. Dann ist da auch noch dieser unheimliche Schatten der ihn zu verfolgen scheint und der ein Grauen, jenseits allem was ein Mensch sich nur vorstellen kann, verbreitet. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Sicherlich ist die Handlung fernab von jeder Realität oder zumindest so fantastisch, das man sich nicht vorzustellen vermag, was wäre wenn sie Wirklichkeit würde. Auch die Vorgehensweise des Polizisten ist sicherlich nicht authentisch zu der eigentlichen Arbeitsweise der Polizei, aber wer sich daran nicht stört erlebt Lesespass und Spannung pur. Stellenweise nix für schwache Nerven oder dunkle Abende, die man allein zu Hause verbringt. Wer weiß ob nicht in der Dunkelheit ein Schatten lauert *zwinker*.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Horrormäßiger Phsychotrip!, 7. September 2003
Azrael war mein zweites Buch von Hohlbein. Ich wollte mich noch nicht an seine Fantasyromane heranwagen und dachte, der Doppelband wäre eine schöne Urlaubslektüre.
Ich habe mich geirrt....
An diesem Buch ist nun wirklich nichts schönes dran. Schon das erste Kapitel lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Zum Buch:
Azrael:
Der rational denkende Polizist Bremer wird Augenzeuge eines Selbstmordes. Ein reicher Chemiker stürzt sich aus seiner Wohnung in einem Hochhaus und schlägt fast vor seinen Füßen auf. Als er mit dem Komissar Sendig in die Wohnung des Selbstmördes gewaltsam eindringt werden sie durch den Anblick erschüttert. Der reiche Chemiker hat seine Wohnung in einen Alptraum verwandelt.
Jedoch ist dies nicht der erste und letzte Selbstmord, der Berlin heimsucht.
Als Bremer schließlich immer wieder einen Schatten in Form eines Engels entdeckt, zweifelt er an seiner eigenen geistigen Gesundheit.
Schließlich trifft er auf Marc, einem 18jährigen Jungen, der an seinem Geburtstag sein Internat verlassen hat und wieder nach Hause kommt. Er erzählt ihm schließlich von immer wieder kehrenden Träumen eines Todesengels. Immer wenn Marc träumt, stirbt ein weiter Bewohner Berlins.
Azrael - Die Wiederkehr:
Fünf Jahre nach dem Zusammenstoß mit dem Todesengel, passieren in Berlin wieder schreckliche Selbstmorde. Kinderschänder, Kanibalen und andere Verbrecher bringen sich auf absolut grausame Weise um. Die Polizei ist ratlos. Niemand glaubt im Grunde daran, dass es sich um Selbstmorde handelt. Jeder denkt, dass irgendjemand Bremser Liste abhakt. Es sterben alle Verbrecher, die Kriminalinspektor Bremer am liebsten tot sehen würde.
Bremer erinnert dieser Vorfall sehr an das Ereignis, dass er vor fünf Jahren mit Marc Sillman mitmachte. Er hat einen grausigen Verdacht, dass Azrael zurückgekehrt ist.
Meine Meinung:
Azrael ist ein sehr gelungenes Buch. Man tappt lange im Dunkeln, was es nun mit dem Todesengel auf sich hat. An Spannung fehlt nichts.
Der fünfte Stern wurde jedoch verwehrt, da immer noch Fragen offen bleiben.
Was war mit Claudia? Kommt sie im zweiten Teil wieder?
Jedoch sind beide Bücher jedem Horror-Fan zu empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und jenseits der Naturwissenschaften, 28. August 2003
Von 
Zwei Bücher in einem...sehr praktisch, vor allem, weil man "Azrael. Die Wiederkehr" nicht versteht, ohne seinen Vorgänger "Azrael" gelesen zu haben, wobei mir persönlich der erste Teil besser gefallen hat. Die einzelnen Charaktere werden geschickt eingeführt und man kann kaum denken, dass sich ihre Wege bald auf diesem Wege kreuzen werden. Auch zu erfahren, wer denn nun eigentlich hinter "Azrael" steckt, ist eine Überraschung
Andererseits hätte man aus dem Buch vielleicht auch ein bisschen mehr machen können. Einige Personen - die auch gerade im zweiten Buch wieder wichtig werden - bleiben leider etwas zu sehr im Hintergrund.
Der zweite Teil ist das, was man von zweiten Teilen allgemein zu erwarten pflegt: Schön zu sehen, aber nicht nötig gewesen. Hier hat der Autor nun völlig den Bezug zur Realität verloren. Okay, es ist ein Fantasy/Sci-Fi, aber es tut trotzdem immer wieder gut, wenn Beschriebenes wenigstens irgendwie noch Möglichkeit wäre, wie es zum Beispiel bei "Star Trek" der Fall ist.
Es lohnt sich trotzdem das Buch zu Ende zu lesen, denn obwohl es mit der Zeit langweilig wird, dass der Held sich aus jeder Lage wieder befreien kann, hier und da verstümmelt und verletzt wird (Herr Hohlbein masakriert seine Hauptfiguren wohl gerne), ist das Finale von "Azrael - die Wiederkehr" interessant und mehr oder weniger unerwartet.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 11. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Taschenbuch)
AZRAEL ist meiner Meinung nach eines der besten Bücher die Wolfgang Hohlbein geschrieben hat. Nachdem ich zuerst seine Jugendbücher (Märchenmond, Der Greif) verschlungen habe, war AZRAEL der erste Thriller den ich mir von ihm gekauft habe.
Das ist jetzt ungefähr 4 Jahre her. Vor ein paar Wochen habe ich AZRAEL nun zum xten Mal wieder gelesen und es war immer noch spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dieser Mix aus Fantasy und Krimi zieht den Leser unweigerlich in seinen Bann.
Dieses Buch gibt so viele Rätsel auf, und die Tatsache dass man nie so richtig weiss was AZRAEL nun eigentlich wirklich ist, machen diesen Roman so unwiderstehlich.
Kurz darauf habe ich zum ersten Mal den Fortsetzungsroman "Azraels Wiederkehr" gelesen und obwohl die Fortsetzung nicht an das erste Buch heranreicht, ist es für jeden AZRAEL-FAN ein Wiedersehn mit vertrauten Figuren und alleine deshalb schon lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror!, 5. September 2002
Von 
Sandra (Vöcklabruck, Oberösterreich Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Taschenbuch)
Unerklärliche Todesfälle und mysteriöse Selbstmorde, bizarre Erscheinungen und Unglaubliches passiert in Berlin. Was haben Pharmazeutische-Versuche und Drogentests damit zu tun? Und gibt es den biblischen Todesengel wirklich? Was hat der junge Mark damit zu tun?
Ein Gruselklassiker vom feinsten, Spannung und Phantasy von der ersten bis zur letzten Seite!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Geschichte, platter Stil, 18. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Taschenbuch)
Ich muss zugeben: 12 Bücher von Hohlbein habe ich gelesen, vor allem als Teenager. Die ersten drei mit Begeisterung, die nächsten immer noch gespannt, aber mit einem unguten Gefühl, dann ging es bergab. Hohlbein schreibt viel, unfassbar viel und daher schreibt er wie ein Fabrikarbeiter. Seine Sprache ist, nett gesagt, zweckmäßig. Böse gesagt ist sie nur einen Hauch über Groschenromanen angesiedelt. Menschen haben bei ihm meistens Nachnamen und wenn sie sich erschrecken, "gefriert ihr Blut" oder sie "stehen fassungslos vor dem Gesehehenen." Wer viel Hohlbein liest, findet immer dieselben Beschreibungen, als benutze er fast Bausteine.

Sein Können sind die Plots. Die sind häufig unglaublich stark und fesselnd. Auch hier. "Azrael" verbindet drastischen, brutalen Horror mit einer psychologisch interessanten Vater-Sohn-Geschichte, besonders junge Männer identifizieren sich schnell mit dem kleinen Sielmann. Das fasziniert. Atmosphäre entsteht, man ist gefesselt. Nur: die Sprache macht es kaputt und die Tatsache, dass der Mann immer alles auspackt, das ganze Besteck. Subtil ist was anderes.

"Azrael" ist ein früheres Werk und eines seiner besten, noch nicht so abgenutzt, ziemlich radikal. Ich glaube, es wird eines der Bücher sein, von dem man dann aber dennoch ausnahmsweise mal sagen können wird: Der Film war besser! Denn Hohlbein ist nicht Literatur, Hohlbein ist "nur" Kopfkino.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 20. Oktober 2002
Man muß kein Hohlbein Fan sein um Azrael zu mögen. Beide Romane gehören zu einer zusammenhängenden Geschichte, die man direkt in einem Rutsch durchlesen kann. Auf den ersten Blick ein Fantasy Roman, auf den zweiten Blick ein absolut durchdachter Thriller um die Welt der Drogen. Es geht aber nicht um Dealer oder dergleichen, sondern um ein Experiment zur Bewustseinserweiterung. Mehr sei nicht verraten.
Ein bischen Konzentration muß sein sein, um alle Zusammenhänge richtig zu durchschauen. Aber bei so spannendem Lesenstoff ab der ersten Seite sollte das kein Problem sein. Ohne Einschränkung 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder einmal hat W. Hohlbein sich selbst übertroffen..., 21. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Azrael (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch des Fantasy-Autors! Gleich nachdem ich AZRAEL gelesen hatte, habe ich mir auch "Azrael - die Wiederkehr" besorgt und genau so verschlungen wie das erste Buch. Endlich mal ein Buch, bei dem auch die Fortsetzung wirklich gut zu lesen ist.
Das anfangs sehr verwirrende Buch "Azrael" ist zu Beginn sicher etwas zäh zu lesen, aber nach und nach fügen sich die einzelnen Teile zusammen - und man fiebert (wie immer) mit bis zum bitteren Ende.
Eine Bestleistung! :o)
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Azrael
Azrael von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - 1. Juli 1996)
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