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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen52
3,8 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 28. Dezember 1999
Es scheint als hätte Adams seine Drohung aus dem Neil Gaiman-Buch wahr gemacht und tatsächlich versucht, aus allen einmal angefangenen und nie zu Ende geführten Fäden der vier Bücher ein abschließendes Werk zu schreiben. Und so liest sich das ganze auch - verkrampft und ausgesprochen unlustig. Dazu kommt noch die fürchterliche Übersetzung und ein Verlag, der sich nicht im Klaren darüber ist, was für einen Autor und was für ein Buch er überhaupt besitzt. So hatten alle vorherigen Buchtitel wie im englischen Original ein Zitat aus dem ersten Buch, dies ist hier nicht der Fall. "Größtenteils harmlos", wie das Buch eigentlich heißen müßte, ist insgesamt ein undurchdachtes und wirklich überflüssiges Buch und angesichts der Post-Anhalter-Bücher (Gently) erschreckend schwach.
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am 9. Februar 1999
Nun, auch auf die Gefahr hin, mit Petunientoepfen beworfen zu werden, aber dem fuenften Band der Kult-Trilogie kann ich keine 5 Sterne geben. Meines Erachtens erreicht er nichtmehr die Genialitaet der Vorgaenger. Die Geschichte wird "auf Teufel komm raus" zu einem Ende gebracht, dabei waere das so garnicht notwendig gewesen. Waehrend die Absurditaet der ersten Baende noch so erfrischend ist, zumindest mir war der fuenfte Band etwas zu "abgedreht". Ich habe 3 Anlaeufe gebraucht, um das Buch zu Ende zu lesen - haette ich das lieber nicht gemacht!
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am 19. Juli 1999
In diesem letzten Band hat Adams sichtlich Mühe, den Erfolg der vorangegangenen Bände am Laufen zu halten. Hier wird die Handlung zum Teil so abstrus, daß auch der phantasievolle Leser kaum noch folgen kann und mag. Dennoch behält Adams seinen wunderbar leichten Schreibstil und führt die Handlung zu einem für mich sehr befriedigenden und eindeutigen Ende. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, dem sei allerdings die Originalfassung empfohlen, da Adams brillianter Schreibstil nur sehr schwer ins Deutsche zu übertragen ist.
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am 19. Dezember 2013
Ich habe die Bücher von Douglas Adams alle in viel zu kurzer Zeit gelesen.

Diese Bücher haben mir unheimlich! viel Spaß bereitet. Ich habe dabei herzlichst lachen können!
Adams schreibt teilweise einfach nur einen unglaublichen Müll, der so unglaublich komisch ist, das man es liest, versteht und einfach nochmal lesen muss und dabei einfach Lachen muss.

Die Reihe ist eine super Empfehlung !
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am 2. Juli 2013
Der fünfte Teil der Anhaltertrilogie ist gleichzeitig der letzte, der von Douglas Adams selbst geschrieben wurde. Doch erst mal zum heutigen Buch:

Trillian ist irgendwo in einem Paralleluniversum, in dem sie als Journalistin und Moderatorin auf der Erde arbeitet. Sie wird von Grebuloniern nach Rupert entführt, die ihr Gedächtnis verloren haben und sich nicht mehr an ihre Mission erinnern können. Trillian soll ihnen beim Deuten von Horoskopen helfen.

Unterdessen findet Ford heraus, dass der Anhalter übernommen wurde, er entwendet den Prototyp eines Anhalter Typ 2 Modells und schickt ihn zu Arthur Dent, der derzeit als Sandwichmacher von den Bewohnern Ruperts verehrt wird. Dieser wurde kurz zuvor von (einer anderen) Trillian besucht und diese hat ihm ihr gemeinsames Kind Random dagelassen. Random fühlt sich auf Rupert nicht wohl und entwendet das Paket, entdeckt den neuen Anhalter und reist mit dessen Hilfe zur Erde.

Fort trifft nun auch auf Rupert ein, gemeinsam machen sie sich auf, Random zu suchen. Zwischendrin bekommen sie von Elvis Presley in einer Bar sein rosafarbenes Raumschiff geschenkt, mit dem sie auf die Erde kommen. Schließlich treffen alle Charaktere auf der Erde zusammen und der Kreis schließt sich mit der endgültigen Zerstörung der in allen Dimensionen und Zeiten durch die Vogonen. Außerdem wird der Kreis einer Prophezeiung, Arthur betreffend, geschlossen.

Auch der fünfte Anhalter braucht viel Zeit, um in die Haupthandlung zu kommen, aber die vorher erzählten Geschichten von Trillian, Ford und Arthur sind deutlich spannender und vielfältiger als im vierten Band. Insgesamt ist es auch längst nicht so eintönig, es werden mehr interessante Geschichten erzählt, es passiert einfach mehr. Das Ende ist jedoch ziemlich dunkel und nicht unbedingt zufriedenstellend – auch wenn alle Handlungsstränge gut zusammengeführt werden.

Ich gebe “Einmal Rupert und zurück 4/5 Sternen, er ist deutlich stärker als der letzte Roman, kommt aber nicht ganz an die Genialität der ersten beiden heran. Trotzdem: Sehr lesenswert.
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am 8. September 1999
Irgendwie paßt dieser Band nicht so recht zu den vier ersten Bänden der (letztendlich) fünfbändigen Trilogie "Per Anhalter durch die Galaxis", doch trotzdem ist es ein Adams, ein für sich genommenes Meisterwerk und steht somit in einer Reihe mit den ersten Bänden. Vielleicht gerade deswegen scheint dieser Band besonders verquer zu kommen, ständig gibt es Dimensionssprünge und ähnliche (bis dahin zumindest nicht in der Form aufgetretene) Phänomene.
Die ersten Bände waren gut, hatten gleichzeitig Charme und einen sprühenden Witz, der sich aber in diesem fünften Band nicht so recht einstellen will - vielleicht hätte Adams einfach davon Abstand nehmen sollen und andere Titel wie z.B. "Die Letzten ihrer Art" schreiben sollen. Dazu kann ich ihm nur immer wieder gratulieren, hierzu eher nicht. Der Leser (zumindest mir erging es so) wird förmlich gezwungen dieses Buch mehrfach zu lesen, sei es aus Lust oder weil er es bis dahin dann doch noch nicht so richtig verstanden hatte - aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal!
Für einen wahren Fan ist natürlich auch dies ein absolutes Muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. April 2002
Wozu dieses Buch (?) - denn im Vergleich zu den ersten vier Bänden scheint Adams hier ein bißchen die Lust an seinen eigenen Spielereien verloren zu haben.
Vom früheren "Witz" ist in diesem Buch wirklich nicht mehr viel zu spüren (was offensichtlich auch am Übersetzer liegt!!). Alles in allem streckenweise sehr verwirrend, dann wieder sehr langatmig und der Spaß (wie beim Lesen der ersten vier Bände) will sich partout nicht einstellen!
...hätte ich doch bloß bei "Macht`s gut und danke für den Fisch" aufgehört, glücklich über ein schönes, offenes Ende, das viel Raum für Spekulationen läßt!!
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am 10. Januar 2000
"Ford stürzte mitten in einer Wolke aus Glassplittern und Stuhlteilen durch die Luft. Wieder einmal hatte er alles nicht wirklich zu Ende gedacht, wirklich nicht, sondern sich auf seinen Instinkt verlassen, um Zeit zu gewinnen." Dieser fünfte Teil denkt nun die Geschichte um Ford Prefect, sein Handtuch und die VASAMM (Vollständige Ansammlung Sämtlichen Allgemeinen Misch-Maschs) zu Ende. Aber nicht, ohne mal wieder die Grundfeste der Existens des Universums in Frage zu stellen. Auch diesmal bekommen die Vogonen ihre Chance, die Hyperraum-Umgehungsstraße durch das Sonnensystem zu bauen. Wer die anderen Teile der Triologie kennt, sollte diesen nicht missen. Ansonsten gilt: erstmal vorne anfangen! Wer sich nicht sicher ist, ob er den Stil zwischen Monty Python und Einstein verkraftet, sollte sich erstmal auf "normale" Science-fiction stürzen, denn diese wird hier mal wieder gnadenlos karikiert. Für Liebhaber und solche, die es werden wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Juli 1999
..."Rupert" ist wohl ein Muß für jeden, der bereits die ersten vier Teile der Trilogie verschlungen hat - oder eben gerade nicht, denn dieses Ende haette ich zumindest lieber nicht gelesen. Zudem sprüht der geniale Adams-Witz wirklich nur ein halbes Buch lang - der Rest ist ein hektischer Showdown, dem zumindest ich wenig abgewinnen konnte. Fazit: Lieber die ersten vier Teile noch einmal lesen, und das Ende nie erfahren...
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am 26. November 1999
Der fünfte Teil der vierbändigen Trilogie (!) "Per Anhalter durch die Galxis" knüpft nahtlos an den Erfolg der ersten beiden Bände an. Nach zwei schwächeren Büchern rund um Arthur Dent, gelingt es Douglas Adams wieder seine bekannten Stärken voll auszuspielen. Wieder einmal schlägt das Universum gnadenlos auf Arthur Dent ein, der schon wieder einmal nicht genau weiß, was er wie tun soll - aber KEINE PANIK ! Endlich wieder ein Roman des begnadeten Schriftstellers, daß das Zeug zum Kultbuch besitzt, ein Klassiker der Science Fiction und des Humors ist es bereits, ebenso wie der erste Band der Saga und den brillianten Büchern um den Privatdetektiv Dirk Gently ("Dirk Gently holistische Detektei" und "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele"). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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