newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch HI_PROJECT Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2012
Es ist kaum zu glauben, was man in diesem Buch alles erfährt. Ein einziger riesiger Krimi. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen: habe es entgeistert und fasziniert zugleich verschlungen und werde es sicher nochmal lesen ( was bei mir eher selten ist)
Der Wissenschatz des Autors über das Christentum ist schon so unglaublich beeindruckend.... und nun auch über die Geschichte von US-Amerika.
Vielen Dank an Karlheinz Deschner, daß er uns immer wieder Unglaubliches dazulernen läßt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2001
Deschner ist in einigen Prozessen scharf angegriffen worden, aber er hat nie verloren.
Das Buch ist polemisch im positiven Sinne, es ist parteiisch und verleugnet diese Haltung nicht. Aber zuerst kommen die unglaublich zahlreichen Fakten, dann die Parteinahme gegen die Politik der USA, nicht umgekehrt.
Wer Deschners Buch gelesen hat, wird sich über "normale" Geschichtsbücher wundern...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2009
Eine kritische Geschichte der USA - ja, was bedeutet das eigentlich? Bedeutet das, ein differenziertes Bild über die ältere und jüngere Geschichte eines Staates zu zeichnen, quasi ein vollständiges Bild, das sowohl Licht und Schatten der Geschichte aufzeigt?
Wenn dies so sein sollte, ist "Der Moloch" keine kritische Geschichte der USa, sondern eine einseitige Auslegung. Es ist irgendwie in den letzten 10-15 Jahren zum Trend geworden, die USA als den Teufel persönlich zu skizzieren. Leider geschieht dies völlig undifferenziert, wie in diesem Buch.
Natürlich haben die USA (wie jeder andere Staat auch) Schattenseiten und Leichen im Keller ihrer Geschichte. Aber - ebenfalls wie jeder Staat, jede Kultur, auch viel gutes bewirkt. Davon ist aber keine Rede, zum Beispiel nicht davon, um mal den Bezug zu Deutschland zu suchen, dass es das Veto der USA war, das den Morgenthau-Plan verhindert hat, der die völlige Dempontage und Umwandlung in ein Agrarland Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg zum Ziel hatte, es wird auch nicht erwähnt, dass die USA Deutschland wieder aufgebaut haben usw.
Hinzu kommt, dass Deschner nicht eine einzige Quelle als Beleg für seine Ausführungen anführt. Damit wird dem interessierten Leser jegliche Möglichkeit genommen, dioe ein oder andere Aussage nachzuprüfen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 1999
Nun ja, dass die Amis fett und hässlich sind, Alkohol nur aus braunen Papiersackerl trinken und ihre Pudel in Mikrowellenherden zu trocknen versuchen ist in Europa Allgemeingut. Auch kennen wir den Kissingersager, höchstens 2 Senatoren würden den Kosovo auf der Landkarte finden. Doch wie ist es mit unserem Wissen über die Historie jenseits des Atlantik bestellt? Den Genozid an den Indianern kannten wir aus dem einen oder anderen alten Western, in dem womöglich gar Ronald Reagan sein schauspielerisches Untalent zu Schau stellte. Karlheinz Deschner stellt im "Moloch" unsere Fantasien von Winnetou gründlich auf den Kopf. Penibel listet der als Päpstfeind bekannt gewordene Autor Detail um Detail auf; nach Powhattans und Pequots werden Cheyennen, Sioux und Apachen abgeschlachtet. Nach der Eroberung von Texas und Mexiko scheinen sich die Amis so ans Morden gewöhnt zu haben, dass sich ihr Bürgerkrieg nur als logische Fortsetzung darstellt. Dass vor allem die USA am ersten Weltkrieg schuld sind, wird als ebenso selbverständlich genommen, wie die umstrittene Faschismustheorie, die Wallstreet hätte Hitler finanziert. Dabei, wie bei der Verurteilung jedes einzelnen Präsidenten von Washington bis Bush gibt Deschner letzte Reste von Ausgewogenheit auf und kritisiert, wie man es aus seinen Vatikanbüchern kennt. Ist das Buch zu einseitig? Sicher. Wer sollte es dennoch lesen? Nur jene Linken, denen das Stammland des Kapitalismus immer schon suspekt war? Oder auch einige Amerikophile mit dem Motto: "Vom Amerika lernen heisst siegen lernen"? Ich denke beide, auf dass sich das Wissen über die USA vermehre und die Argumente im Streit verbessern. Was will man mehr von einem Buch?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 1999
Endlich ein Buch das den unkritischen Amerikaphilen (und nicht nur ihnen) etwas ueber die bigotte Heuchelei in "God's own country" erzaehlt. Von den Anfaengen der Kolonisation bis heute - eine Geschichte des Kapital-Imperialismus und der Unterdrueckung und Ausbeutung weiter Bevoelkerungsteile. Vieles erscheint ueberzeichnet, aber nach zwei Jahren im "Bauch des Monsters" (José Marti) weiss ich, dass Deschner die Wahrheit spricht. Ein Wermusttropfen: manchmal waeren Literaturzitate angebracht, um die Schilderungen zu untermauern und den Gegnern nicht den Angriffspunkt zu geben, unsubstantiierte Behauptungen abzugeben.
In Summe: ein wichtiges Buch, fuer alle, die sich fragen, warum es den Amerikanern (??) wirtschaftlich so gut geht und Europa an der Rezession leidet und die gerne haetten, dass wir auch ein bisschen mehr Amerikanisch werden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2002
... hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich habe noch nie Geschichte so schonungslos offen gelesen.
Sie ist flüssig geschrieben, mit einer angemessenen Mischung aus Sarkasmus und Humor, ohne dabei die Tatsachen zu beschönigen oder ins Lächerliche zu ziehen.
Dieses Buch muss man gelesen haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2007
Dies Buch bietet Informationen und eine Sicht, die den meisten Menschen in Nachkriegsdeutschland leider fehlen. Daher ist es im Grunde gut und wichtig. Es ist sehr gut recherchiert, auf angenehm bösartige Weise zynisch geschrieben und schafft, was nur wenige derartige Werke schaffen: Einen ungewöhnlichen Blick auf das Gewohnte liefern.

Dennoch hat dieses Buch einige sehr gravierende Nachteile: Erstens fehlen jegliche Quellenangaben. Ich zweifle nicht an der Authenzität des Zitierten und Berichteten (das meiste war mir bereits aus anderen Quellen bekannt), aber der Autor beraubt sich selbst der Seriösität durch den Mangel an Quellenangaben.

Zweitens fällt es durch eine ungebührliche Selbstgerechtigkeit auf. Dieses Buch dekonstruiert den amerikanischen Mythos und das ist gut so, aber genauso wenig wie der Holocaust singulär als deutsch, sondern im Kontext der gesamten abendländischen Kultur zu bewerten ist, ist dies auch die amerikanische Geschichte, denn amerikanische Geschichte, ist letztendlich europöische Geschichte. Die USA sind der unterste gemeinsame Nenner Europas, nicht mehr und nicht weniger. Deschner verfällt allerdings bisweilen in wirklich antiamerikanische Gelage (die nicht fair sind), sowie in einen dünkelhaften Eurozentrismus, der einfach unangebracht ist, angesichts deutscher, französischer, englischer oder sonstiger europäischer Geschichte, die der amerikanischen weder fern noch fremd ist. Kein Wunder erfreut sich dieses ansonsten sehr gute Buch solcher Beliebtheit in rechtsradikalen Kreisen. Er macht es sich zu einfach und Einfachheit lockt die Schmeißfliegen an, macht stumpf, verleitet zu destruktiven Schlüssen.

Abgesehen davon, sollte man den Inhalt jedem gottverdammten Transatlantiker und NATO-Fan um die Ohren hauen. :-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2000
Kennen Sie die wahre Geschichte? Die Geschichte des 20.Jahrhunderts ist - weil noch wirksam - mehr oder weniger Ideologie. Und sie ist die Geschichte des Großreiches USA. Karlheinz Deschner wagt sich in die tabuisierten Regionen ausserhalb des gängigen Geschichtsmodells. Er ermöglicht Blicke in Abgründe, die den Leser wie sonst nur gute Science fiction schwindlig machen. Unsere maßgeblich von den USA geprägte "Kultur" steht auf einem geradezu erschreckend fauligem Fundament. Durch das unumschränkte Regime des Kommerz wird 500 Jahre Humanität untergepflügt. Wo fand der größte Genozid aller Zeiten statt? Falsch! Wer finanzierte die Nationalsozialisten? Falsch! Die Integrität des Autors und seine wissenschaftliche Reputation scheint bemerkenswerterweise heil geblieben zu sein. Versucht man den Autor durch Nichtbeachtung wirkungslos zu halten? Seine "Kriminalgeschichte des Christentums" ist durch die jüngste Abbitte des Papstes sozusagen "kanonisiert" worden. Eine vergleichbare Bestätigung erhielt "Der Moloch" durch die Abbitte der USA-Aussenministerin in Teheran 3/2000. Es ist tatsächlich - trotz des damit verbundenen Grauens - wahrscheinlich: Wenn Sie den Moloch kennengelernt haben, kennen Sie die wahre Geschichte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2009
Nun ja, das Buch ist schon extrem einseitig.

Deschner will ja auch anklagen und nicht etwas ein ausgewogenes Urteil fällen. (Das Gleiche gilt ja auch für seine Kriminalgeschichte des Christentums)

Ich weiß nicht, was man davon halten soll. Zu Bushs Zeiten waren die Regale in den Bücherläden voll von so Büchern wie "Der Moloch", jetzt zu Obamas Zeiten nur noch Lobeshymnen.

Gibt das Sinn?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2003
Der Herr Deschner nämlich, wenn er genüßlich über die teils bekannten, teils unbekannten häßlichen Details der wahrlich nicht immer rühmlichen Geschichte der Vereinigten Staaten berichtet. Dabei hat er sicher so unrecht gar nicht, befanden sich doch unter den Präsidenten dieses Landes teils dubiose Figuren, die mit der Bezeichnung "umstritten" nur unzureichend beschrieben sind. Obwohl die Fakten dem etwas intensiver Geschichtsinteressierten meist bekannt sind, vermittelt das Werk doch ein kritisches Bild dieses Staates, in dem Gut und Böse, Wahrheit und Lüge so eng beieinander liegen wie nirgendwo sonst auf der Welt. Insofern ein wichtiger und mit Sicherheit unverzichtbarer Beitrag zur Literatur über die USA, ein schwieriges Land, das zu verstehen und zu begreifen uns Bewohnern des alten Kontinents Europa immer noch schwer fällt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Der gefälschte Glaube
Der gefälschte Glaube von Karlheinz Deschner (Gebundene Ausgabe - Dezember 2000)

Der Moloch. Zur Amerikanisierung der Welt
Der Moloch. Zur Amerikanisierung der Welt von Karlheinz Deschner (Gebundene Ausgabe - 1992)