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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Vereinigten Staaten taugen nicht als Vorbild
"Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize." Karlheinz Deschner, der sich insbesondere auf dem Gebiet der Religionskritik einen Namen gemacht hat (Abermals krähte der Hahn; Das Kreuz mit der Kirche; Kriminalgeschichte des Christentums), nimmt sich in diesem Buch die Vereinigten Staaten und ihre Geschichte auf seine...
Veröffentlicht am 30. August 2000 von klazehnder@commundo.de

versus
23 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kritische Geschichte der USA?
Es wurde auf jeden Fall einmal Zeit, dass jemand die negativen Fakten der US-Geschichte zusammenstellt. Genau das tut Deschner in diesem Buch, und zeichnet die traurigen und schlimmen Punkte der US-amerikanischen Geschichte nach, von der Indianer-Ausrottung, über die Sklaverei, bis hin zu vielen sinnlosen Kriegen. So ein Buch zu schreiben ist sicherlich legitim,...
Veröffentlicht am 2. Februar 2002 von dmb2005


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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Vereinigten Staaten taugen nicht als Vorbild, 30. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
"Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize." Karlheinz Deschner, der sich insbesondere auf dem Gebiet der Religionskritik einen Namen gemacht hat (Abermals krähte der Hahn; Das Kreuz mit der Kirche; Kriminalgeschichte des Christentums), nimmt sich in diesem Buch die Vereinigten Staaten und ihre Geschichte auf seine unnachahmliche Weise vor. Dabei ist wiederum sein Talent zu bewundern, die verschiedensten, zahlreichen Quellen in sehr lesbarer Sprache zu einem runden Ganzen zusammenzufügen. Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, daß die USA auf der zielgerichteten Ausmordung (dieses Wort benutzt der Autor) der indianischen Eingeborenen beruhen. Wenn man die ersten Kapitel darüber liest, drängen sich einem deutschen Leser, der in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts bewandert ist, zwangsläufig Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie und den Taten der Nordamerikaner und der der Nazis auf (ethnische Säuberungen, Rassenkampf, Rassenvernichtung, die Strategie "verbrannte Erde", dh. die Vernichtung ganzer Dörfer, Vertragsbruch, Expansionsdrang, Sozialdarwinismus, die Selbstgewißheit, bei all den blutigen Tagen gleichwohl im Recht zu sein, etc.). Es kann gar nicht anders sein, daß die blutige Entstehungsgeschichte der USA in der Volksseele und im Volkscharakter der Nordamerikaner ihren Niederschlag gefunden haben muß. Man erkennt dies etwa daran, daß Hollywoodfilme generell Gewalt zur Lösung von Konflikten propagieren und die Ideologie vertreten, daß stets der Gute siegt. Mit anderen Worten: wer den Kampf überlebt, wer gewinnt, der ist der Gute, der hat recht gehabt. Die Selbstgerechtigkeit der ersten puritanischen Siedler hat ihren festen Niederschlag auch in der heutigen Moral der Nordamerikaner gefunden. Weshalb sonst verweigern sie den Sioux-Indianern den Vollzug der Entscheidung des höchsten US-Gerichtes, daß die Black Hills den Indianern gehören, wie es einmal vertraglich vereinbart worden ist? Ist es nicht schlimm, wenn die USA anderen Völkern Moral lehren wollen, während sie sich selbst aber nicht einmal an die eigene Rechtsordnung halten?! Pacta sunt servanda! Each man is equal! Stattdessen heißt es: alles ist erlaubt, wenn es Geld bringt... und man damit durchkommt. Dann ist es Gottes Wille, und Gott hat immer recht.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre! Faszinierend, erschreckend!, 8. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Wer hätte gedacht, dass dieses ach so freie, demokratische Land versaut und verlogen bis in die allerersten Anfänge ist? Wie viele Menschen wissen heute, dass so gut wie alle Kriege aus reiner Profitgier angezettelt wurden, dass für Amerika (wohl auch heute noch) zu lange Friedenszeiten schädlich sind - man macht keine Mords-Geschäfte, man müßte sich den sozialen Fragen des Landes stellen - also: si vis pacem, para bellum! also führt man Kriege, holt sie herbei: man hat angeblich die Japaner so lange provoziert, bis sie nicht mehr anders konnten, als sich beginnend in Pearl Harbour, freizuschlagen - und auch das war kein Überfall, sondern soll sogar vom Präsidenten vorausgesehen, herbeigesehnt worden sein! Angefangen von den Indianerausrottungen über die Niederschlagung der Arbeiterstreiks bis hin zu Vietnam, auf das man die Atombombe werfen sollte, ginge es nach amerikanischen Bischöfen, hat dieses von Gott erwählte Land (wie könnte es anders sein?) kein Verbrechen ausgelassen. Beim Lesen bleibt einem manchmal die Spucke weg und man fragt sich unwillkürlich: Spinn ich jetzt oder spinnt der Deschner? Manches ist wirklich kaum zu glauben. Kein Wunder, dass man auch beim Lesen die starken Emotionen des Autors häufig durchspürt, dort und da eine Zornesader aufleuchtet. Deschner, wie immer, ein Meister des Wortes, scharf, gnadenlos, unerbittlich. Nach der Lektüre sieht man Amerika anders. Garantiert!
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61 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen God's own country, 24. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Amerika Land der Freiheit, der Menschenrechte, letztes Bollwerk gegen Anarchie und Sklaverei. Das Land in dem Milch und Honig fließen und jeder vom Tellerwäscher zum Milliardär über Nacht wird. So kriegen wir es ja von Kindesbeinen an eingeimpft.
Karlheinz Deschner seines Zeichens Querulant und „Ketzer" reißt die von Selbstüberschätzung strotzende glänzende Fassade der USA ein und offenbart den alles verschlingenden grundverderbten Moloch. Wie bei ihm üblich schafft es Herr Deschner nicht objektiv zu bleiben. Man bemerkt sofort das er sich im Laufe des Buchs in Rage schreibt. Struktur und „Roter Faden" geht unter seinem beißenden Zynismus nahezu verloren. Doch seine Schlußfolgerungen sind sowohl einleuchtend als auch fundiert bewiesen. Besonders beeindruckte mich die absolute Scheinheiligkeit des Woodrow Wilison der als eiskalter Kriegstreiber im 1.Wk in der Nachkriegszeit als Friedensbringer Nummer eins gefeiert wurde. Außerdem wurde ich von den mit brutalsten Mitteln niedergeschlagenen Arbeiterstreiks überrascht, die dem klassischen Manchaster Kapitalismus noch eins draufsetzten.
Mit all den geschichtlichen Unglaublichkeiten gepaart mit den bigottesten Heucheleien, der allumfassenden Ignoranz und der unerschütterlichen Arroganz dieses von Gott erwählten Landes zeichnet Deschner ein monströses Bild das mir in aller Deutlichkeit klar gemacht wurde.
Diese Buch ist eine absolute Pflichtlektüre und ist für Diskussionen über die USA unverzichtbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ, 19. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
So einfach wie mein Landsmann es sich macht ist es natuerlich nicht. Wie die USA wirklich ist, dass ist keineswegs eine Erfindung der boesen boesen Faschisten, die ja bekanntlich fuer alles verantwortlich sind, wenn dem ach so engelsgleichen Westen einige unangehme Fragen gestellt werden.
Man kann Unmengen von Buechern ueber das doppelte Gesicht der USA finden, keineswegs aus der rechten Scene und wenn sich mein Landsmann die Muehe macht amazon.com anzuklicken, dann kann er sehen dass auch viele Americaner die Geschichte ihres Landes kritisch sehen. Sie wird allerdings von einem ewigen Geplapper aus Hollywood zugedeckt . Die Rolle der USA im ersten WK ist eine klar negative, da sie den Krieg verlaengern halfen, aber behaupten sie haetten den Krieg verkuerzt, was ganz einfach laecherlich ist. Anschliessend intervinierten sie nicht in ihrem angeblich freien Geist um das Schlimmste zu verhindern, sondern mischten sich ein und ueberliessen Europa den Woelfen. Haette die USA sich in den ersten Weltkriegb nicht eingemischt so waere der schwarze Freitag auf das Fruejahr 1918 gefallen, da haetten die Englaender nehmlich einen Ausgleichsfrieden schliessen muessen der uns wahrscheinlich den II Weltkrieg erspart haette. Was die Finazierung der USA durch Amerika angeht, so ist das in den USA ein offenes Geheimnis die Bankhaeuser sind allgemein bekannt, die involviert waren und ausserdem auch der Vater eines spaeteren nationalen Symbols der USA. Lesen mein lieber Landsmann vuiel lesen und nicht nur Hollywood anschauen und vorallem auf Englisch lesen.
Das Buch mag da und dort wie ueblich bei Deschner ueber das Ziel hinausschiessen, es bietet aber ein stimmiges Gesamtbild, vor dem die Berufshistoriker so oft so grosse Angst haben. Diese Welt ist ja so kompliziert sagen sie. Ich stimme mit Deschner ueberein, dass sie es nicht ist.
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24 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Moloch; die beleuchtete Schattenseite der USA, 24. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Karl Heinz Deschner beschreibt, aufbauend auf Zitaten, meist von US-Präsidenten oder deren nahem Umfeld und historischen Fakten mit einer ungeheuren sprachlichen Wucht gepaart mit einer hohen Präzision, spannend, oft fast atemlos, manchmal angereichert mit einigen zynischen Spitzen, die dunkle Seite der Geschichte der USA. Vom Landklau mit den Massakern an der Urbevölkerung, der kriegerischen Loslösung vom Mutterland, Sklaverei und Bürgerkrieg, Umgang mit Gewerkschaften und eigener Arbeiterschaft, Minderheiten und anders denkenden, die amerikanische Rolle in den beiden Weltkriegen und allen danach folgenden Kriegen bis zum 1. Irakkrieg wird von Deschner ein Geschitsbild gezeichnet, notabene aufgebaut auf historischen Fakten, das in den Schulen so nie gelehrt wird. - Aus dem moralisch integeren Helfer und ersehnten Retter wird berechnender Antreiber und kaltschnäuziger Täter und vor allem Nutzniesser der Situation. Der Motor ist immer derselbe, Dollars, Ressourcen und Macht - für einige wenige - US-Amerikaner natürlich. - Zu diesem Buch gibt es nur eine Empfehlung, die zu befolgen allerdings mehr oder weniger einschneidende Folgen für das eigene Verständnis von geschichtlichen Zusammenhängen hat, wie bei den anderen Büchern von Deschner auch: lesen, verstehen, nachdenken!
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23 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kritische Geschichte der USA?, 2. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Es wurde auf jeden Fall einmal Zeit, dass jemand die negativen Fakten der US-Geschichte zusammenstellt. Genau das tut Deschner in diesem Buch, und zeichnet die traurigen und schlimmen Punkte der US-amerikanischen Geschichte nach, von der Indianer-Ausrottung, über die Sklaverei, bis hin zu vielen sinnlosen Kriegen. So ein Buch zu schreiben ist sicherlich legitim, allerdings ist es nicht ganz korrekt, dieses Buch „Eine kritische Geschichte der USA" zu nennen, und somit den Anspruch zu haben, einen kompletten Geschichtsverlauf wiederzugeben. Denn kritisch heißt laut Dudendefinition: beurteilend, unterscheidend, prüfend! „Der Moloch" hingegen lässt die positiven Fakten weitgehend weg. Dazu möchte ich 2 Beispiele geben: Zum einen gab es in den USA Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts schon eine (wenn auch eingeschränkte) Demokratie. Das wird im Buch aber kaum gewürdigt, obwohl die amerikanische Demokratiebewegung und die Unabhängigkeitserklärung von 1776 maßgeblich die geistigen Väter der französischen Revolution inspirierten. Das zweite Beispiel betrifft den 2. Weltkrieg, Deschner schreibt in einem kurzen Satz, dass Sowjetunion und Westeuropa ohne US-Hilfe (finanziell und militärisch) den Krieg gegen das Deutsche Reich verloren hätten. Das wird nicht gewürdigt, sondern als negativ dargestellt (Zitat: „und provoziert Deutschland")! Es wird beschrieben, wie die USA Deutschland provoziert, und geradezu zur Kriegserklärung getrieben haben. Eine etwas merkwürdige Darstellung, zumal Deutschland bereits in 11 europäischen Ländern und Nordafrika Krieg führte (und die werden wohl nicht alle provoziert haben).
„Der Moloch" ist kein komplettes Geschichtsbuch, da einige positive Fakten fehlen. Als Zusammenstellung der negativen Seiten ist es interessant, sollte aber vielleicht den Untertitel „Negative Fakten der USA" oder „Die andere Seite der US-Geschichte" tragen.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte, so wie sie immer vermittelt werden sollte!, 15. Mai 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Zunächst einmal fiel es mir etwas schwer, mich in Deschners Schreibstil "hineinzulesen". Seine übertrieben wirkende Neigung zu Kommas und seine scheinbare Aversion Bindewörtern gegenüber sind zunächst gewöhnungsbedüftig.
Geschichte schläft nicht. Ich hätte mir sehr gewünscht, daß nicht der Beginn des Golfkriegs schon das Ende des Buches ist. Aber nach dem Buch kann man sich selbst denken, warum was wie geschehen sein mag.
Ich finde Deschners Darstellungen keineswegs überzogen. Ein Gegenhalten gegen die allgemeine Darstellungsweise ist dringend nötig. Und kommt eben mit Fakten aus. Zynismus ist dann natürlich angebracht, angesichts der historischen Realität. Die Macht derer, die mahnen, wissen, lehren scheint unbedeutend gegenüber der Macht der Unterdrücker, Massenmörder und Fanatiker.
Ich habe Geschichte als Schulfach nie gemocht. Zu sehr war es mir ein Propagandamittel. Deschners Buch dagegen ist - meiner Meinung nach - Geschichte, wie sie immer vermittelt werden sollte!
Ich empfehle jedem, dieses Buch zu kaufen. Es ist in der Tat umfangreich, behandelt aber eben die gesamte Geschichte von 1492 bis 1992 - 500 Jahre, in denen viel geschehen ist. Dabei bleibt Deschner nicht nur bei den USA - auch andere Länder bzw ihre Führungsriege (die Machtminderheit!) bekommen ihr verdientes Fett ab: Deutschland, UK, France, Italia, Nihon...
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Ergänzungswerk, 24. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Der Moloch behandelt alles das, was in sonstigen Geschichtsbüchern fehlt. Es ist kein Buch, dass die gesamte amerikanische Geschichte behandelt, sondern fast ausschließlich die mit den negativen Seiten. Da diese uns aber sonst eigentlich immer verschwiegen werden, ist es ein sehr gutes Ergänzungswerk und für eine differenzierte Sicht fast unentbehrlich.
Wer dieses Buch gelesen hat, kann von sich behaupten, mehr als die meisten Amerikaner über die USA zu wissen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die US-Amerikaner sollten das lesen - aber ob das an ihrem Selbstbewußtsein kratzen würde?, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Es ist kaum zu glauben, was man in diesem Buch alles erfährt. Ein einziger riesiger Krimi. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen: habe es entgeistert und fasziniert zugleich verschlungen und werde es sicher nochmal lesen ( was bei mir eher selten ist)
Der Wissenschatz des Autors über das Christentum ist schon so unglaublich beeindruckend.... und nun auch über die Geschichte von US-Amerika.
Vielen Dank an Karlheinz Deschner, daß er uns immer wieder Unglaubliches dazulernen läßt.
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heute interessanter denn je, 2. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. (Taschenbuch)
Deschner ist in einigen Prozessen scharf angegriffen worden, aber er hat nie verloren.
Das Buch ist polemisch im positiven Sinne, es ist parteiisch und verleugnet diese Haltung nicht. Aber zuerst kommen die unglaublich zahlreichen Fakten, dann die Parteinahme gegen die Politik der USA, nicht umgekehrt.
Wer Deschners Buch gelesen hat, wird sich über "normale" Geschichtsbücher wundern...
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Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA.
Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. von Karlheinz Deschner (Taschenbuch - 2002)
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