Kundenrezensionen

198
4,4 von 5 Sternen
Vaterland
Format: TaschenbuchÄndern
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am 31. Dezember 2012
Gutes Buch was wäre wenn Nazi Deutschland den Krieg gewonnen hätte. Ist ja zum Glück nicht so gekommen. Aber diese Buch schildert alles nahezu perfekt
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
so eine thema konnte überhaupt nur ein Engländer sich erlauben:)
aber es hat ihm gut gelungen, die atmosphere zu wiedergeben
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2010
Am Anfang gibt dieser Thriller nicht allzu viel her - ein graues Nazideutschland. Aber dann kann man das Buch nicht mehr weglegen. Nervenzerfetzend gut! Wirklich ein großer Wurf!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2014
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Auf den Inhalt ist schon genügend eingegangen, so dass ich mich nicht wiederholen muss.

Das 3. Reich hat den Krieg gewonnen. Für mich persönlich war dieser Rahmen nicht überzeugend und sehr gewöhnungsbedürftig. Die Brocken, die rund um die Kriminalgeschichte geschrieben worden sind, zeigten, dass man sich eigentlich nicht so recht vorstellen konnte, was passiert wäre, wenn ... (siehe oben). Ab und zu erfährt man mal dort ein bisschen und mal dort ein bisschen über das Leben der Menschen, aber ich fand, zu statisch und nicht überzeugend. Was sagt das schon, dass ein Präsident Kennedy Gespräche mit Deutschland aufnehmen wollte - nicht viel. In der Neuzeit unterhalten wir mit Diktaturen aus mittelalterlichen Staaten, wo man auch Köpfe abschlägt, freundschaftliche Beziehungen. Die Gespräche wären so und so zustandegekommen, ob nun mit oder ohne den Dokumenten der Wannseekonferenz, wenn es in der Wirklichkeit so gelaufen wäre. Das Ausland wusste schon während des 2. Weltkrieges von den KZ und sie hatten auch Dokumente darüber.

Die Kriminalgeschichte in der Geschichte fand ich recht interessant. Eins entwickelte sich aus dem anderen und wurde in meinen Augen einigermaßen glaubwürdig rüber gebracht. Der Ermittler März erschien mir erst als ein waschechter Bürokrat und dann entwickelte er sich zur Bulldogge. Was er angebissen hatte, ließ er nicht los. Seine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Journalistin war dagegen nicht sehr glaubwürdig. Er vertraute ihr viel zu schnell. Er wusste am Anfang ja nicht, dass es nicht "nur" um Mord ging. In den Morden hätte die Amerikaner auch drinnenstecken können, ebenso im Kunstraub. Als es sich herausschälte, dass es um mehr ging, als um bloße Morde, erschien mir das Motiv dafür auch nicht gerade überzeugend. Wieso hätten die Teilnehmer der Wannseekonferenz umgebracht werden müssen. Wegen Präsident Kennedy wohl nicht. Er hatte vorher schon verständnisvolle Worte für Hitlerdeutschland einschließlich des Holocausts gehabt mit einer Einschränkung: Es solle alles nicht öffentlich werden. Öffentlich wurde es ja nur dadurch, dass die Versammlungsteilnehmer einer nach den anderen umgebracht worden sind. Eigentlich unlogische Taten. Und von der Sache her, hätte es eine Schamfrist für Präsident Kennedy gegeben, wenn es diese deutschen Verhältnisse wirklich gegeben hätte, dann hätte er auch Gespräche mit Hitlerdeutschland geführt. Heute wird Ähnliches nach Einhalten einer Schamfrist gemacht. Uns ist heute auch egal, ob wir Apartheidstaaten vor uns haben oder nicht, ob sie Völkermorde gemacht haben oder nicht.

Das Buch ist lesbar bzw. hörbar, wenn man das alles ausklammert.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Nun, da sich die Rezensionen hier teilweise überschlagen haben, mußte ich mir dieses Buch unbedingt besorgen. Als Geschichtsinteressierter
ist es mal eine andere Fiktion und Handlungshintergrund und so war ich gespannt, wie realitätsnah und detailgetreu der Autor diesen
Thriller umgesetzt hat. Immerhin konnte und durfte man nicht zu frei die Entwicklungen und Hintergründe der NS-Zeit der frühen Jahre in die
60er interpretieren und die Glaubwürdigkeit war ein nicht unwesentlicher Erfolgsfaktor.
Und genau dort liegt der Hase meines Erachtens im Pfeffer. Die Geschichte und das Umfeld sind viel zu eindimensional dargestellt. Dem Buch
merkt man des Autors fehlende fundierte Geschichtskenntnis oder Fähigkeit, diese in einen raffinierten, glaubwürdigen, mehrdimensionalen fiktiven
Handlungshintergrund einzuweben, leider an. Frei nach dem Motto... ich gehe mal schnell ein paar Seiten im Geschichtsbuch blättern und bastle daraus
einen tollen NS-Thriller, mit vielen Klischees, die die Welt kennt.
Und dabei bietet der Stoff über das verbrecherische NS-Regime doch sehr viel mehr intelligentere Möglichkeiten.
Da braucht es z.B. keinen Sohn, der den Vater "zur Hölle" wünscht, ja sogar verrät, weil er sich nicht NS-konform verhält.... oder die tolle Erkenntnis,
daß eine schwarze SS Uniform bei allen für ANGST und VERSTÖRUNG sorgt etc. etc. etc.

Bei mir funktioniert es nicht... dazu kommen als Geschichtsinteressierter zu viele Fragezeichen auf und über das ein oder andere plumpe Klischee muß
man fast schon schmunzeln, wäre da nicht das traurige tatsächliche Verbrechen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 1999
Was wäre, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte? Tja, was? Nach Harris wäre dann die Hauptstadt schon lange in Berlin, dass nach den Plänen von Albert Speer zu einem gigantischen Denkmal für Hitler umgebaut worden ist (ungefähr so wie Washington heute, nur dass das Leitmotiv nicht Freedom und Democracy, sondern vielmehr Volk und Reich heißt, eine Art Völkerschlachtdenkmal über eine ganze Stadt verteilt.)
Mitten in diesem Alptraum aus Beton, Grau und Haß lebt und arbeitet unser Held, der Kriminalkommisar März. März erhält einen Auftrag zugeteilt, der ihn in Kontakt mit höchsten Nazi-Stellen bringt und ihn mit einer Verschwörung in Kontakt bringt, deren Ausmaß er kaum glauben mag...
Ein guter Roman, sehr spannend und gut recherchiert. Am Ende des Buches sind alle Dokumente genannt, die Robert Harris, ein Historiker, für den Roman ausgewertet hat. Eine interessante Sicht auf Deutschland von einem Briten, die zeigt, dass Harris die Geschichte von Deutschland verstanden hat.
Kein "die bösen Nazis" Winken mit dem Zeigefinger, vielmehr eine detaillierte Analyse, die nach innen geht und über das "das war ja alles ganz schrecklich und böse damals" hinaus geht. Ich als Kind der Nachkriegszeit fand es sehr interessant, mich in diese Gesellschaft hineinversetzen zu können und sie nicht nur im Rückblick, bereits als schlecht (und das ist eine Untertreibung) gebrandmarkt, betrachten zu können.
Cooles Buch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 1999
Das Szenario, auf dem dieses Buch fußt, ist ein erschreckendes. Was wäre, wenn Nazi-Deutschland den Krieg gewonnen hätte... Im grauen trostlosen Berlin des Frühjahrs 1964, der Hauptstadt eines bis zu Ural reichenden Großdeutschlands, ermittelt Kripo-Beamter Xaver März in einem delikaten Fall. Was zunächst wie eine ganz gewöhnliche Wasserleiche in der Havel aussieht, stellt sich als hoher Nazi-Funktionär heraus, der grausam ermordet wurde. Und das Morden nimmt kein Ende, es scheint als gäbe es eine grausame Vergangenheit die alle Opfer miteinander aufs tödlichste verbindet. Doch als März mit seinen Ermittlungen weiter vordringt, bemerkt er, daß höchste Kreise in den Fall verstrickt sind. Auf einmal ist auch sein Leben in Gefahr und er wird selbst zum Gejagten. In einem Wettlauf um Leben und Tod für die Wahrheit kommt er zusammen mit der deutschstämmigen Amerikanerin Charlie Maguire der grausamen Realität ins Auge blicken. Faszinierend, wie Harris virtuos mit der Sprache umgeht. Sein Stil erinnert mich in seinem Minimalismus und der trockenen Fest-stellung von grausigen Tatsachen an Autoren der amerikanischen „hard boiled"-school wie Chandler, Edgar Allen Poe oder Melissa Etheridge. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2001
Hätte Nazi-Deutschland den Krieg nicht verloren, so hätte das Leben wohl so aussehen können, dem Robert Harris seiner Handlung den Rahmen gibt. Überwachung, Terror, Partisanenkämpfe im Osten, jenseits von Moskau, fast koplett Osteuropa deutsch, Westeuropa unter dem Druck Deutschlands, kalter Krieg mit USA - erschreckend. Die Handlung, mehrer NSDAP-Bonzen sterben, der KRIPO (SS)-Sturmbannführer März untersucht die Fälle, während Berlin sich zu Hitlers 75. Geburtstag schmückt. Speers Monstrositätenbauten als Kulisse. Die Geschichte ist spannend und unvorhersehbar gestaltet und verleitet zum Weiterlesen, bis zum tragischem Ende... Leider sind die Figuren oberflächlich und klischeehaft gestaltet, die "Guten" grundgut, absolut antinazi ( schon immer gewesen ), nett ansehbar, während die "Bösen" grundschlecht und häßlich sind. Hier hätten alle Personen wesentlich interessanter und vielleicht auch widersprüchlicher - somit lebendig gestaltet werden können. Wer glaubt, neue Erkenntnisse zu erlangen, es gibt nichts neues zu berichten, was man nicht schon wüßte - wenn auch die Beschreibung der Beatles in einem Nazi-Deutschland (Germania) genial fehl am Platze wirken. Ein absolut lesenswerter Kriminalroman!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2012
super buch, kann ich jeden nur empfehlen.
1 a a a a a a a a a a a a
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 1999
Eins Roman der seinerzeit ein sehr großes Presseecho fand, und dessen Verfilmung geteilte Meinungen hinterließ. Dadurch interresiert las ich den Roman, und war zunächst negativ überrascht. Denn die ersten Seiten waren ein absolutes Geduldspiel. Trotz guter Personen- und Handlungsortebeschreibung kommt der Roman zu Beginn nicht so richtig von der Stelle und dreht sich sehr stark um erzeugte Eindrücke der Orte und Personen. Aber nach einiger Zeit sind es genau diese anfangs so langweiligen Beschreibungen die einen in einen ansoluten Bann schlagen. Mit dem Fortgang der fiktiven Handlung gewinnen die Hauptpersonen immer mehr an Bedeutung und die Beschreibung ihrer Gefühle, im positiven wie im negativen, lassen einen nicht mehr los. Dem Autor gelingt es hier Menschliches vor dem Hintergrund eines für uns Deutschen bedrückenden Ereignisszeitraums zu zeigen. Diese Mischung, zumal mit historischen Orginal-Dokumenten gespickt, macht das Buch absolut spannend und lesenswert, wenn auch leider der Anfang des Buches nur schwer zu begeistern mag. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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