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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Dezember 2013
Band 1 einer bunten, etwas anderen SF-Serie mit vielen Aliens. Die Nachfolgebände werden noch bunter, aber hier wird das Krankenhaus eben noch konstruiert, und man lernt wichtige Protagonisten kennen.

Inhalt:
In einer galaktischen Föderation mit über achtzig intelligenten Spezies tun sich besagte Nationen zusammen und bauen in einem abgelegenen Winkel des Alls ein gemeinsames Krankenhaus für alle von ihnen, wo die beste Behandlung machbar ist - alias eben Sector General (so heißt James Whites Reihe auf Englisch). Am Anfang des Buches lernen wir den menschlichen Charakter O'Mara kennen, der wesentlich mitschuldig zu sein scheint, dass zwei massige Aliens beim Konstrukt zweier Sektionen des Spitals zerquetscht wurden. Als Strafe bekommt er von seinen Vorgesetzten neben der temporären Suspendierung vom Dienst das "Baby" jener Entitäten aufs Auge gedrückt, bis andere Artgenossen es abholen können... ein riesiges Etwas, das mit Essen eingesprüht werden muss, schrecklichen Lärm macht und noch andere Probleme hat...
Als zweiten Mann präsentiert White den idealistischen Pazifisten Conway (auch ein Mensch), der als Juniorarzt auf niedriger Stufe in Sector General anfängt und teils sehr eigenwillige Ideen hat, was seine sonderbaren Patienten anbelangt - und es wird schon witzig, wenn er einen Alien erst klassifizieren und sich danach ein Tape mit den genauen Spezifikationen auf die Pfanne hauen muss, bevor er es operieren kann...

Kritik:
Durch die Kombinationsmöglichkeiten (allein, was die erdenklichen Aliens angeht) und das multinationale Personal der Station sowie eben die Kranken selbst ergeben sich unendliche Möglichkeiten, eine interessante Storyline herauszuarbeiten. James White kannte ich bislang nur aus der Reihe Utopia Classics, und da hat er mir als Schreiber gut gefallen. Deswegen habe ich Sector General endlich auch angefangen und hänge jetzt am Haken. Man muss sich eben bewusst sein, dass es reichlich Bände sind (12, die beiden Letzten davon wohl nicht aus dem Englischen übersetzt), aber die Bücher selbst sind dünn und scheinen gerade im ersten Fall fast ein bisschen aus locker miteinander verbundenen Kurzgeschichten zu bestehen. Das gibt sich dann aber im zweiten Buch bis ca. zur Mitte der Serie, wo die Storyline und der Protagonist kontinuierlicher sind.

Fazit:
Ausgefallen und nicht zu aufdringlich, sodass selbst jemand, der Aliens in der SF sonst eher meidet, gut davon unterhalten wird. Teilweise musste ich sehr schmunzeln und bewundere Whites Vorstellungskraft.
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