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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen103
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am 21. Juli 2004
Über die eigentliche Handlung muß ich nichts mehr schreiben, denn dazu haben andere schon genug geschrieben,und somit kann ich gleich zum wichtigen Teil kommen.
Gleich auf den ersten Seiten des Buches sprang mir mehrmals das Wort "Neger" in die Augen, das im weiteren Verlauf des Buches auch noch mehrmals als "normale" Bezeichnung für Afroamerikaner gebraucht wird. Auch wenn das Buch bereits 1987 erschien und 1988 übersetzt wurde, ist die Bezeichnung auf für die damalige Zeit rassistisch und abzulehnen.
Was ich auch als sehr nervenaufreibend empfand war die scheinbar grenzenlose Naivität mit der Koontz das Thema Gentechnik und -manipulation verwurstet, und sich nicht zu schade ist sogar eine Lobeshymne auf genmanipulierte Lebensmittel in das Buch einzubauen. Das passt allerdings durchaus zu der im Buch gezeigten - und ebenso naiven - Fortschrittsgläubigkeit, wonach wir ja jetzt schon in einem durch Gentechnik und Computer geschaffenen irdischen Paradies leben müssten.
Zusätzlich muß ich noch sagen, daß die Handlung großteils simpel und vorhersehbar ist. Dreihundert Seiten lang habe ich darauf gewartet das von mir vorhergesehene Scrabblespiel als Kommunikationsmittel auch in der Handlung zu entdecken, und ebenfalls schon hunderte Seiten zuvor ist glasklar wie sich die Geschichte um Vincent, den psychopathischen Auftragsmörder (eine für die Handlung völlig unnotwendige Person) entwickeln wird.
Viele Ereignisse in der Handlung wirken oft konstruiert, als wenn krampfhaft versucht worden wäre die Ideen des Autors unter einen Hut zu bekommen (vor allem beim Kennenlernen von Travis und Nora).
Am positivsten waren die Szenen mit dem Outsider, dessen innere Zerissenheit zwischen Intelligenz und brutaler Grausamkeit das Tiefgründigste des ganzen Buches war, und dessen Andersartigkeit in manchen Szenen allein schon für prickelnde Spannung zu sorgen vermag.
Für gewöhnlich schätze ich die Bücher Koontz' sehr, aber dieses Buch ist eines seiner schlechtesten.
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am 4. Oktober 2007
LLLLAAAANNNNGGGGAAAATTTTMMMMIIIIGGGG !!!! So finde ich dieses Buch.

Aus der Idee selbst hätte ein tolles Buch werden können. Aber die
vielen kleinen Ablenkungen, damit das Buch ja noch ein paar Seiten
länger wird, stören doch gewaltig.

Wenn das Buch 200 Seiten weniger hätte, wärs bestimmt gut!

Schlussbemerkung: Da in der Gen-Forschung so einiges möglich ist,
erscheint einem dieses Buch fast realitätsnah.
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am 5. Dezember 2007
Ich weiß nicht wie man diesem Buch 5 Sterne geben kann. Ich lese sehr viel aber das war mit Abstand das schlechteste Buch was ich je gelesen habe. Ich lese eigentlich nur Stephen King Bücher, die mir ALLE sehr gefallen. Vermutlich bin ich so von Stephen King begeistert das ich mir zu hohe Erwartungen an diesem Buch gemacht habe. Also die Story mit dem Hund - naja ich weiß nicht. Ich werde auf jedenfall nie wieder ein Buch von Dean Koontz lesen. Das ist klar. Deswegen nur 1 Stern. Hat mir überhaupt nicht gefallen.
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