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am 11. August 2001
Ich habe schon sehr viele Battletech-Bücher gelesen und finde das es mit zu den besten seiner Art gehört. Es fasziniert durch die ganze Geschichte hinweg durch die spannend erzählten Gefechte und der Entwicklung des Kadetten Grayson Death Carlyle zum Menschenführer und Kommandanten der Gray Death Legion. In den dazugehörigen Büchern der Trilogie wurde ich immer wieder von diesen Gefechten und dem ringen der Gray Death Legion ums Überleben gefesselt. Das besondere an dieser Söldnereinheit ist die Verwicklung in das Battletech-Universum. Man findet sie an ganz wichttigen Stellen. Bei den ersten Anzeichen der Ziele Comstars "Der Preis des Ruhms", bei den ersten Auftauchen der Clans und bei den beiden Revolutionen im Commenwealth.Dadurch gewinnt die Geschichte dieser Einheit sehr viel an Glaubwürdigkeit. Gerade die Geschichte macht es so spannend die Bücher zu lesen. Die Geschichte zieht sich über mehr als drei Jahrzehnte hindurch, somit über fast die ganze Battletech-Geschichte. Aber ein weiterer Punkt warum die Gray Death Legion mich so fesselt sind die Menschen. Man hat natürlich den Charakter von Grayson Death Carlyle, der die Legion gegründet und aufgebaut hat. Nur durch seinen genialen Einfälle und Gefechts- strategien ist es der Legion gelungen zu überleben und sich einen legendären Ruf unter den Söldnereinheiten aufzubauen. Aber auch die anderen Personen wie Lori, Graysons Frau, Delmar Clay und Davis Montgomery McCall tragen einiges dazu bei. Man freut sich immer wieder etwas über sie in den Büchern zu lesen. Besonders die speziellen Macken der Person schaffen ein vertrautes Gefühl. So fällt der aufbrausende Davis immer wieder in seinen schottischen Akzent zurück, wenn er jemanden beschimpft oder wenn er sich über etwas ärgert. Außerdem ist er einer der wenigen Mechkrieger der Legion der seinen eigenen Mech besitzt. Er hat sich nach einem alten Plan, den er in dem Gray-Death-Kernspeicher gefunden hat einen alten Highlander neu bauen lassen. Der ist einer der wenigen Mechs über 80 Tonnen die Sprungdüsen besitzen. Außerdem wird die Geschichte in den Büchern durch Anspielungen auf frühere Ereignisse und Aktionen immer in Erinnerung gerufen. Ich bin ein Fan der Gray Death Legion aus den eben genannten Gründen. Ich kann also nur jedem empfehlen alle Bücher der Reihe zu lesen.
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am 22. April 2000
Meine Ausgabe von "Entscheidung am Thunder Rift" ist mittlerweile die 2. Version und auch die ist bereits so zerlesen, daß sie demnächst ersetzt werden muß. Dieses Buch ist ein absoluter Klassiker unter den BattleTech-Romanen. Das BattleTech-System selbst war damals, als das Buch erstmals erschien, noch nicht so ausgereift und daher ist es in meinen Augen auch verzeihlich, daß Keith sich hier und da nicht so ganz an die technischen Begebenheiten von BattleTech hält. Aber die Story an sich ist einfach phantastisch - und das ist es doch wohl, worum es bei Science Fiction geht, oder? Schade nur, daß sich das gute Vorbild dieses Buches nicht gehalten hat: Alle Merkmale des Planeten (Zeitrechnung, Geographie, Klima etc.), auf dem die Handlung spielt, werden vor Beginn der eigentlichen Geschichte erläutert. Jedem BattleTech-Fan und auch jedem, der sich einfach mal nach einer "anderen Art" von Science Fiction umsieht, sei dieser Roman allerwärmstens empfohlen.
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am 6. April 1999
Das Buch erzählt die Gescichte von Grayson, der seinen Vater verliert, und danach nach Rache dürstet. Er jagt den Mörder seines Vaters und verbündet sich dabei mit den Rebellen des Planeten, um die feindliche Besetzungsmacht zu besiegen. Da die Mech-Lanze seines Vaters vernichtet wurde muss er zusammen mit den Rebellen aus dem Nichts eine Neue organisieren. Am Schluß kommt es zur Entscheidungsschlacht am Thunder Rift. Das Buch ist so lebendig und spannend geschrieben, das ich es garnicht mehr weglegen wollte. Vor allem die Kampfszenen sind so gut geschildert, dass man sich beinahe in die Rolle Graysons hineinversetzen kann. Alles in allem ein phantastisches Buch. 5 Sterne von mir!
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am 13. Dezember 1999
Die Entscheidung am Thunder Riff ist die Geburtsstunde der Gray Death Legion. Und gleichzeitig der Beginn der Battletech Buch-Reihe. Von einem marodierenden Kurita Baron angegriffen, muß Grayson den Verlust seines Vaters verkraften und die Reste seiner Einheit durch einen Guerilla Krieg gegen die Besatzungstruppen führen. Das gelingt ihm auch gut, noch dazu glänzend geschildert von Keith, der zwar die Technik des Battletech-Universum noch nicht sehr ausgereift schildert, deshalb aber auch mehr Raum für die Geschichte selber hat. Wirkliche Technik-Freaks werden zwar etwas enttäuscht sein, aber alleine Graysons erstes Zusammentreffen mit seiner späteren Frau schlägt alles: sie in einem Heuschreck und er am Zünder einer Inferno-Rakete. Ist das nicht die beste Basis für eine Beziehung? Wenn man in das Universum von Batteltech einsteigen will, führt kein weg an der Gray Death Legion vorbei, die Triologie sollte jeder in seinem Bücherschrank haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Juli 1999
Ich habe bisher fast alle Battletech-Bücher gelesen, und die liebsten Bücher sind mir immer noch diejenigen, die von der Gray-Death-Legion handeln. Für alle Fans ist der erste Roman von Grayson Death Carlyle der absolute Kult, da dieser Roman leicht mitzuverfolgen ist und absolut SÜCHTIG macht !!!!
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am 3. Mai 2014
Wer es nicht kennt sollte es kennenlernen und wer es kannte sollte seine Bekanntschaft wieder auffrischen. Battletech ist ein extrem großes Universum und voll von Geschichten. Wer eine gewisse Affinität zum nerdigen mitbringt findet hier die verschiedensten Spiele und sonstigen Kram rund ums Thema "Kampfroboter die sich mal so richtig verhauen".
Das Buch selbst ist voll von Fehlern (Rechtschreibung und technische Zeichenfehler, Übersetzung ist weitgehend okay) was den Lesefluss teilweise ins stocken bringt. Die Geschichte trieft vor 80er Stimmung und der Ausgang ist eher absehbar. Dieses Buch legt allerdings (unter Umständen) den Grundstein für jahrelangen Lesespaß und ist somit nicht zu technisch zu bewerten. An jeden der diese Büche aus seiner Kindheit kennt: Die machen immer noch genauso viel Spaß wenn man bei der Ernsthaftigkeit ein paar Abstriche macht.
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am 6. Dezember 2001
...die drei Bücher der Gray Death Trilogie. Das erste Buch der Reihe ist wie seine 2 Nachfolger auch eines der Besten. Das Buch hat einfach alles, was es braucht: Eine spannende, fesselnde aber nachvollziehbare Handlung, einen symphatischen realistischen Held, der aber auch seine Schwächen und Fehler hat, sowie die bei Science Fiction Romane beliebte technische Komponente, die werder zu spärlich, noch zu ausführlich ausfällt. Die Handlung wirkt absolut glaubhaft, und zu keiner Zeit übertrieben, oder konstruiert. Einige technische Fehler, die man aber erst bemerkt, wenn man sich besser im Battletech-Universum auskennt, sind absolut verzeihbar!
Ein Buch, an dem sich andere Battletech-Autoren ein Beispiel nehmen sollten.
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am 7. April 2001
Ich endeckte dieses Buch 1993 am Bahnhof, da ich mir was zu schmökern für die Fahrt in den Urlaub besorgen wollte. Was soll ich sagen? Der Urlaub war Nebensache und ich verbrachte die kompletten Ferien vor dem Buch und die restlichen 8 Jahre vor dem Battletech Brettspiel. Noch nie wurde der Kampf Mensch gegen Mech, Mensch gegen Menschenmasse und Mechlein gegen Mechlanze so deutlich, detailiert und spannend dargestellt wie in diesem Buch. "Stackpole und Kollegen lest und lernt!"
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am 17. Oktober 2003
Was soll ich sagen?
Ich kaufte mir das Buch 1990 im Urlaub an einem Kiosk, einfach weil ich gerade nichts zum Lesen hatte.
Heute besitze ich alle 61 Romane und alle Hardwarehandbücher.
Damit wäre zur Qualität dieses Meisterwerks alles gesagt.
Also Vorsicht!!! Der Einstieg ist leichter als der Ausstieg.
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am 27. Mai 2016
Das Buch ist spitze und fehlte mir noch in meiner Sammlung. Leider war es nicht gant so "GUT" vom Zustand, wie erwartet. Was mir die Stimmung zusätzlich vermiest hat, ist die Tatsache, dass man pro Buch Porto zahlt, auch wenn alles zusammen verschickt wird. Gerne hätte ich mir noch mehr Bücher bestellt, hätte es mir aber bei dem Preis gleich von einer Spedition liefern lassen können. Wirklich sehr schade!
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