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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Matilda - eine starke Persönlichkeit - aber Jo?
Ich habe das Buch vor 10 Jahren (im Alter von 19 Jahren) zum ersten Mal gelesen, förmlich verschlungen und zu einem meiner Lieblingsbücher erklärt. Vor kurzem habe ich es zum 4. Mal gelesen und sehe es -vielleicht inzwischen etwas gereifter :) - nun etwas kritischer. Das Thema der Reinkarnation finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die Szenen in...
Am 31. Oktober 2000 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so wie erwartet
Es hat mich etwas enttäuscht. Der Handlungsstrang in der Vergangenheit ist gut und spannend geschrieben. Die Verknüpfungen schlüssig und glaubhaft. Die Gegenwart jedoch bleibt trotz einer gewissen Spannung einfädig und die Charaktere unglaubhaft. Der Leser bekommt keine Antworten auf viele Fragen. Die Verknüpfung der Charaktere von Vergangenheit...
Am 3. April 2001 veröffentlicht


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Matilda - eine starke Persönlichkeit - aber Jo?, 31. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Ich habe das Buch vor 10 Jahren (im Alter von 19 Jahren) zum ersten Mal gelesen, förmlich verschlungen und zu einem meiner Lieblingsbücher erklärt. Vor kurzem habe ich es zum 4. Mal gelesen und sehe es -vielleicht inzwischen etwas gereifter :) - nun etwas kritischer. Das Thema der Reinkarnation finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die Szenen in der Vergangenheit sind lebhaft beschrieben und sehr spannend. Aber was die Szenen in der Gegenwart angeht, gefällt mir inzwischen einiges nicht mehr. Es wird immer wieder betont, was für eine toughe, emanzipierte udn selbstbewusste Frau Jo ist - trotzdem lässt sie sich ständig von Männern herumschubsen, Vorschriften machen, schlagen, sogar vergewaltigen, ohne dass sie auf die Idee kommt, von diesen Männern vielleicht mal Abstand zu halten,(vor allem Nick), ihnen den Zutritt zu ihrer Wohnung zu verweigern oder die Schlösser auszuwechseln, (nachdem Nick sich weigert, seinen Schlüssel abzugeben). Der Psychiater bricht seine Schweigepflicht, um mit diversen Männern über sie zu reden, ihr Journalistenfreund beutet sie aus - und trotzdem zieht sie keinerlei Konsequenzen. Dieses absolut unselbständige, kindlich-abhängige Verhalten macht es in meinen Augen schwer, sich mit Jo zu identifizieren und sie ernst zu nehmen. Ohne die Männer in ihrem Leben ist sie ein Nichts, gleichzeitig soll sie jedoch unglaublich abgebrüht und durchsetzungskräftig sein, eine echte Karrierefrau - das ist leider nicht überzeugend umgesetzt.
Trotzdem ist es jedoch ein sehr spannendes Buch, nur zu empfehlen. Erskines spätere Bücher sind großteils leider nur noch laue romantische Spukgeschichten, lediglich Tochter der Phoenix und Königreich der Schatten sind noch auf dem Level von der Herrin von Hay. (Originaltitel übrigens "Lady of Hay")
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, 1. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Von Barbara Erskine habe ich bereits mehrere Bücher gelesen. Die Herrin von Hay ist meiner Meinung nach jedoch ihr Meisterwerk. Der Schreibstil ist sehr lebendig, so dass einen die Geschichte schnell in ihren Bann zieht. Auch versteht es die Autorin, die Spannung das ganze Buch über zu halten bzw. auszubauen. Am liebsten würde man die Geschichte in einem durchlesen, und man muss sich richtig überwinden, das Buch zur Seite zu legen.
Zur Story: Joanna Clifford lässt sich während ihrer Studentenzeit im Rahmen eines größeren Experiments hypnotisieren. Dabei soll in Erfahrung gebracht werden, ob sie schon einmal gelebt hat und gegebenenfalls Kontakt zu ihrer vorigen Existenz aufgenommen werden. Der Erfolg dieses Versuchs ist jedoch so groß, dass Joanna auf das unter Hypnose Erlebte sogar mit physischen Auswirkungen reagiert, was sie fast das Leben kostet. Aus diesem Grund werden ihre Erinnerungen daran aus ihrem Gedächtnis gelöscht.
Jahre später arbeitet sie als Journalisten und soll einen Artikel über Regressionen, das Zurückführen in frühere Leben, schreiben. Im Zuge ihrer Recherchen wagt sie auch einen Selbstversuch. Dabei schlüpft sie in die Rolle von Matilda, die Herrin von Hay. Doch es scheint, dass Joanna nicht die einzige Reinkarnation aus dieser Zeit ist. Immer wieder wird Joanna ins Mittelalter versetzt und erfährt so Stück für Stück das Schicksal der Herrin von Hay. Die Ereignisse der Vergangenheit beginnen jedoch immer mehr auch ihr eigenes Leben in der Gegenwart zu bestimmen und sogar zu bedrohen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne und von mir noch ein paar mehr....., 8. Juni 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
für dieses wunderschöne Buch. Es ist unbeschreiblich schön. Alles, aber auch wirklich alles an diesem Buch stimmt: das Thema, der Schreibstil, die Geschichte - es ist traumhaft. Aber auch traurig. Zum Schluß habe ich doch die ein oder andere "Feuchtigkeit im Augenwinkel" wegputzen müssen. Joanna Clifford nimmt als junge Studentin an einem Experiment teil. Es soll versucht werden, ob sie in einem früheren Leben schon mal existent war und es möglich ist, eine Verbindung herzustellen. Bei diesem Experiment stirbt sie fast, denn es ist mehr als erfolgreich. Und so wird beschlossen, ihr Gedächtnis zu "verschließen", sie soll keine Erinnerung daran mehr haben, denn es ist offensichtlich zu gefährlich. Viele Jahre später soll Joanna über genau dieses Thema als Journalistin darüber schreiben. Um sich genauestens zu informieren, wagt sie einen Selbstversuch - und prompt ist "der Verschluß" nicht mehr verschlossen und so erlebt sie die Geschichte von Matilda, Lady of Hay, im 12. Jh. bis zum bitteren Ende. Und es ist bitter. Verraten von William, ihrem Ehemann, gehaßt von König John, den sie als Liebhaber abgewiesen hat, und verlassen von ihrem Geliebten Richard, steht sie am Ende ganz alleine da und stirbt mit ihrem ältesten Sohn in einen Kerker auf besonders grausame Art und Weise. Ooh, mit läuft's noch kalt den Rücken runter, wenn ich nur dran denke. Waaa - kein Wunder, dass sie auch nach 800 Jahren noch "ein paar Rechnungen offen hat"....! Joanna ist aber nicht alleine mit Matilda - König John, Richard und William sind auch "zurückgekehrt" - und sie alle haben ein großes Interesse daran, dass die Geschichte zu ihren Bedingungen abläuft......Suuuperspannend, megagroßes Lesevergnügen - ich werde das Buch sicher noch einmal oder mehrmals lesen - es ist neben dem "Königreich der Schatten" für mich das beste Buch. Meine absolute Empfehlung !!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantasievoll und spannend, 11. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Ich habe den Roman zweimal gelesen und festgestellt, daß er mich auch nach einem Jahr Abstand noch in seinen Bann zu ziehen vermochte. Die Charaktere sind sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart überzeugend und lebendig beschrieben. Ängste, Zweifel und andere Emotionen werden mit viel Einfühlungsvermögen vermittelt.
Die Geschichte um Mathilda de Braouse und ihr Schicksal ist ebenso spannend ausgefallen wie das Thema Regression und Hypnose.
Die Autorin sollte ihren Stärken auch in weiteren Romanen treu bleiben!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mind. 8 Sterne wert - Spannend bis zur letzten Seite, 3. März 2003
Von 
A. Hörmann (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Leider gibt's für dieses Buch nur 5 Sterne zu vergeben, verdienst hätte es deutlich mehr. Spannend bis zur allerletzten Seite. Zum Thema Reinkarnation mag man geteilter Meinung sein, aber es gibt vermutlich Dinge zwischen Himmel und Erde die man sich nicht vorstellen kann. Warum soll also eine Art "Wiederkehr oder Reinkarnation" nicht möglich sein?
Dieses Buch greift das Thema auf eine höchst spannene Weise auf, man kann das Buch nicht mehr weg legen.
Höchst empfehlenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsbücher, 9. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Die Herrin von Hay ist eines meiner Lieblingsbücher. Man kann nicht aufhören zu lesen, da es sehr spannend geschrieben ist. Es war mein erstes Buch, das in der Gegenwart und einer längst vergangenen Zeit spielt. Besonders fasziniert hat mich der Schluss des Buches, da eine leichte Gänsehaut zurückbleibt. Seither suche ich immer wieder vergleichbare Bücher, die ich mit der Autorin Daina Gabaldon auch gefunden habe.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 25. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eines der besten, die ich je gelesen habe, ich danke dem Zufall, der es mir in die Hände gespielt hat! Dieses Phantasy-Buch dreht sich um eine junge Frau, die auf einer Reise plötzlich anfängt, zu halluzinieren. Denkt man. Dann jedoch stellt sich heraus, daß sie parallel zur Realität ein früheres Leben noch einmal durchlebt. Das Leben der „Herrin von Hay", einer jungen Frau im Mittelalter. Die Geschichte wechselt nun hin und her zwischen dem Mittelalter und der Gegenwart, dabei werden viele Parallelen der beiden Frauenleben sichtbar. Es sollte hier aber nicht allzuviel vom Inhalt verraten werden. Barbara Erskine schafft es jedenfalls brilliant, über viele Seiten hinweg eine faszinierende und unglaublich fesselnde Atmosphäre aufzubauen, die einen bis zum Schluß nicht mehr losläßt. Die opulenten Bilder, die sie vom Mittelalter zeichnet, spielen dabei natürlich eine große Rolle. Immer wenn ich das Buch (unter großem inneren Widerstand) aus der Hand legte, konnte ich es schon kaum erwarten, weiterlesen zu dürfen. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher dieser Autorin. Der Titel der US-Ausgabe ist übrigens „The Lady of Haye". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender historischer Roman, 28. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Reinkarnation, Zeitreise, Historie, fesselnde Liebesgeschichte
Dieser Roman hat alles was man sich zum Schmökern wünscht.
Die Geschichte um die Journalistin Jo, die ihr verborgenes ich als mittelalterliche Dame wiederfindet ist flüssig geschrieben und sehr spannend gehalten. Ein Buch das man am liebsten in einem Rutsch durchliest!
Schade daß es schon aus ist :-(
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Ich habe das Buch in die Hände bekommen ohne vorher etwas davon gehört zu haben und entdeckte eines der besten und fesselnsten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe! Es ist einfach so super spannend geschrieben, dass man es gar nicht mehr weglegen kann! Für die, die sich mit Reinkarnation beschäftigen und das Mittelalter interessant und aufregend finden, ist dieses Buch ein absolutes Muss! Aber auch allen anderen empfehle ich es wirklich sehr!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Fans des historischen Romans, 13. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Hay (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mittlerweile zum 3.Mal gelesen und immer wieder entdecke ich neue faszinierende Aspekte.
Es ist der Autorin gelungen, einen permanenten Spannungsbogen aufzubauen. Man kann dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Absolut empfehlenswert!
Zum Inhalt sage ich nichts,da ich nicht soviel vorweg nehmen möchte.
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Die Herrin von Hay
Die Herrin von Hay von Barbara Erskine (Taschenbuch)
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