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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Frau auf dem Sonnenthron
Hatschepsut war, wenn auch die nicht erste Frau auf einem ägyptischen Thron, so doch eine der mächtigsten.
Dieser Roman erzählt Die Geschichte der Prinzessin Hatschepsut, welche zu Pharao Maatkare wurde.
Durch einen unglücklichen Zufall, der ihre Dienerin das Leben kostet, lernt die junge Hatschepsut den gleichaltrigen Senenmut kennen. Da er...
Veröffentlicht am 28. Februar 2009 von callisto

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebe, Sex und ... Intrigen
"Die Pharaonin" war mein erstes Buch von Vandenberg. Der Autor gilt als Meister des historischen Romans. Wenn dem so sein sollte, dann habe ich wohl das schlechteste Buch erwischt, das er je geschrieben hat.

Die geschichtlichen Ereignisse wirken wie Beiwerk und sind eher lieblos erzählt. Meiner Meinung nach bietet der Roman eine gute Vorlage für ein...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von Heike G.


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebe, Sex und ... Intrigen, 29. Januar 2007
Von 
Heike G. (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Taschenbuch)
"Die Pharaonin" war mein erstes Buch von Vandenberg. Der Autor gilt als Meister des historischen Romans. Wenn dem so sein sollte, dann habe ich wohl das schlechteste Buch erwischt, das er je geschrieben hat.

Die geschichtlichen Ereignisse wirken wie Beiwerk und sind eher lieblos erzählt. Meiner Meinung nach bietet der Roman eine gute Vorlage für ein Drehbuch. Und zwar für einen Film, der dann nach 23:00 Uhr bei den Privatsendern läuft. Denn aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist die Handlung wirklich ausreichend. Ansonsten enttäuscht das Buch komplett.

Zu dem Punkt, dass der Roman sowieso kaum eine Handlung besitzt, kommt noch, dass die einzelnen Teile derselben dermaßen wirr zusammengeschustert wurden, dass einem ganz schwindelig wird. Von den meist sehr platten Charakteren will ich gar nicht erst reden.

Ich kann nur hoffen, dass "Die Pharaonin" ein Ausrutscher war und Vandenbergs andere Romane wesentlich besser sind.

Mein Fazit: Das Buch eignet sich eigentlich nur für die Fans von Groschenliteratur.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grauselig..., 29. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Broschiert)
Ich liebe Bücher über das alte Ägypten. Von mir aus darf auch eine gute Portion Erotik darin sein - aber das hier ist eher ein schlecht geschriebener Soft Porno der noch dazu mit einer lächerlichen Handlung aufwartet. Viele Dinge sind vollkommen "Neuzeitlich - modern" zum Beispiel Sprache und Ausdrucksweise der Personen. Andere historische Fakten werden einfach verdreht oder falsch wiedergegeben und auf jeder 2ten Seite wird gerammelt...
Fazit:
Schlechter Stil.
Schlechte Story
Schlecht dargestellte Charaktere.
Schade.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wider dem Geist, 20. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Broschiert)
Mit diesem Machwerk hat sich der Autor selbst übertroffen - nämlich an einer an Lächerlichkeit grenzenden Unfähigkeit angemessen mit historischen Stoffen umzugehen. Geschichte? Historischer Tatsachenbericht in lockerem Ton? Oder gar unterhaltsames Geplänkel? Ach was! Literatur ist dazu da, in geschmackloser Darstellung, Oberflächlichkeit, kurz Dummheit, erstickt zu werden! Nicht einmal ansatzweise kennt der Roman das Wort Struktur, die Beschreibungen sind derartig bombastisch, dass sie nur noch lächerlich wirken, die Akteure sind Pappfiguren, die blechern tönen, und geistige Höhenflüge gipfeln in intellektuellen Ausrufen wie "Mumpf, mumpf gib mit deinen Obelisken!" Das politische Wirken einer großen Königin beschränkt sich nach Autors plumper Feder darauf, dem begierigen Ruf des Unterleibs zu folgen. Der Leser fragt sich zurecht: Was soll das? Und: Braucht die Welt solch ein Buch? Antwort: Nein. Alle Geschmacklosigkeit hat ihre Grenzen - und hier hat sie unbestritten einen ihrer Höhepunkte erreicht. Schade ums Papier. Das hat es nicht verdient.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... am Schlechtesten!, 2. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Taschenbuch)
Wer etwas über Hatschepsut erfahren möchte, sollte sich ein anderes Buch kaufen! Der Autor übertreibt in jedem Sinne, stellt die einzelnen Personen des Buches überheblich, aggressiv und menschenverachtend dar!
Im Grunde geht es in dem Buch nur um das eine! Nichts gegen ein wenig Erotik in Büchern, aber man sollte schon einschätzen können, wann es zuviel des guten ist und das ist es in diesem Buch schon nach wenigen seiten.
Ich empfehle niemanden, dieses Buch zu kaufen (rausgeschmissenes Geld!) und dem Autor eine Therapie!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 18. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Broschiert)
Eine lieblos geschriebener Roman mit farblosen Charakteren und zusammengewürfelten Geschichten Das hat die große Pharaonin Hatschepsut wirklich nicht verdient.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Frau auf dem Sonnenthron, 28. Februar 2009
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Hatschepsut war, wenn auch die nicht erste Frau auf einem ägyptischen Thron, so doch eine der mächtigsten.
Dieser Roman erzählt Die Geschichte der Prinzessin Hatschepsut, welche zu Pharao Maatkare wurde.
Durch einen unglücklichen Zufall, der ihre Dienerin das Leben kostet, lernt die junge Hatschepsut den gleichaltrigen Senenmut kennen. Da er ihr gefällt rettet sie ihm das Leben und nimmt sich ihn zum Geliebten, denn ihr Gatte, ihr Halbbruder Thutmes ist ihr verhasst. Sie lässt Senenmut zum Steinmetz ausbilden und er erweist sich als äußerst begabt. Seine Liebe zu Hatschepsut schreibt er in Stein, indem er ihr die schönsten Baumwerke errichtet, um ihr so seine Liebe zu beweisen.
Eine Prophezeiung verspricht dem Pharao, dass ihm am selben Tage ein Sohn und eine Tochter geboren werden 'Ich sehe zwei Frauen zur selben Zeit. Die Frau mit dem Gold gebiert einen Löwen, die Frau mit dem Stein gebiert eine Katze.' Als die Prophezeiung sich erfüllt gebiert Hatschepsut ihrem Gatten eine Tochter, ihre ehemalige Dienerin Iset jedoch den ersehnten Horus, den Stammhalter der Dynastie, welcher zu Thutmosis III heranwachsen sollte.
Die Tatsache, dass Hatschepsut nach dem Tode ihres Bruders und Gemahls zwar alle weltliche Macht auf sich vereint, aber nicht in der Lage war einen Sohn zu gebären wird zu einem Trauma für die junge Frau. Sie verbannt Iset und setzt alles daran, ihre männlichen Vorgänger in allen Belangen zu übertrumpfen. Dieser verbissene Ehrgeiz vergiftet ihre Beziehung zu Senenmut und dieser fühlt sich bisweilen als 'lästiges Anhängsel der Frau, die er liebte'. Zerfressen von Ehrgeiz macht sich Hatschepsut auf zu gefährliche Expedition in das geheimnisumwobene Punt, ohne zu ahnen, dass diese Reise ihres und Sennemuts Schicksal besiegeln wird.
'Die Pharaonin' ist eines der frühen Werke von Philipp Vandenberg und so ganz anders als die Bücher, welche man aktuell von ihm kennt. Dass dieser Roman jedoch seit seinem ersten Erscheinen 1984 immer wieder neu aufgelegt wurde spricht für sich.
Vandenberg experimentiert in diesem Roman mit der Sprache. Anders als viele Autoren, die in Dialogen teilweise eine altertümliche Sprachweise verenden um ihrer Geschichte flair zu geben, hält Vandenberg die biblisch anmutende Sprache konsequent den ganzen Roman durch, nicht nur in Dialogen, sondern auch in den Beschreibungen und erzählenden Passagen. Man fühlt sich, als wenn man eine Geschichte aus der Bibel lesen würde. Die Darstellungen von Sex und Gewalt sind teils sehr drastisch, so werden als Beweis für die erschlagenen nubischen Krieger deren Penisse vor dem Volk präsentiert. Auch die Sexszenen sind teils sehr drastisch geschildert, dennoch sind zwischen diesen teils grausamen Darstellungen schon die gewohnten Seitenhiebe auf Religionen zu erahnen, für die Vandenberg bei seinen Lesern so beliebt ist. 'Die Weiber von Theben rennen zu Hapuseneb, dem Oberpriester des Amun, wenn sie merken, dass sie schwanger sind. ['] Und Hapuseneb befragt die Götter. Natürlich ist jede zweite Auskunft falsch (S. 26).'
Schwere Kost auf die man sich bewusst einlassen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Stern von mir., 3. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zu Philipp Vandenbergs "Die Pharaonin" wollte ich vermerken, daß es ein schlechter historischer Roman ist, der zu Lasten der Historie Sensationsmache (wie Grausamkeiten, Sexualitäten der Hauptfiguren und magische bis unglaubhafte Szenarien )geht. Also kein Stern von mir. Verfasser sollte lernen bei Machfuß,Schrammek u. Jacq.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dümmlicher geht es kaum, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Taschenbuch)
Leider ist es nicht möglich, 0 Sterne zu vergeben. Das wäre aber meine Bewertung! Ich liebe Bücher über das alte Ägypten, aber dieses Buch ist ein Fehlgriff gewesen. Dümmliche Wortwahl geht Hand in Hand mit versuchter Verdummung der Leser. Das Papier ist vergeudet, auf dem dieses "Werk" gedruckt wurde. Auf keinen Fall lesenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schöner Ägpyten Roman, 15. Juni 2009
Ich hab die Pharaonin gerade zuende gelesen und dachte mir ich schreibe mal eine Bewertung. Ich war jedoch überrascht, als ich dann sah das die Bewertung für das Buch relativ schlecht sind. Also ich hatte das Buch an drei Tagen durch, da ich es sehr schön und spannend fand. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Roman wird der Persönlichkeit der Pharaonin Hatschepsut gerecht., 13. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Pharaonin (Taschenbuch)
Ich kenne Ägypten und ich kenne den Tempel der Hatschepsut. Ihre Geschichte hat mich schon auf der damaligen Reise tief beeindruckt, der Roman von Philipp Vandenberg wird ihr wohl gerecht. Die schlechten Kritiken stammen offensichtlich von Lesern, denen die Denkweise und die Strukturen des alten Ägyptens fremd sind. Das Buch ist hochspannend, erotisch und glaubhaft geschrieben. Schön, wenn uns auf diese Weise Geschichte nahe gebracht wird. Auch wenn es ein Roman bleibt, bekommen wir eine Ahnung davon, was das Leben damals darstellte. Ein großes Danke an den Autor.
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Die Pharaonin
Die Pharaonin von Philipp Vandenberg (Broschiert - August 2000)
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