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21 Rezensionen
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Was für ein glorreicher Quatsch...,
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Dem Über-Patrioten scheint es mächtig sauer aufgestossen zu sein, dass die Franzosen damals nicht in den Irak gegangen sind. Deswegen müssen sie als Bösewicht für eine an den Haaren herbeigezogene, jederzeit vorhersehbare und total schlaffe Terror-SciFi herhalten. Waren die ersten Bände um Arnold Morgan noch spannend und gut recherchiert, ist dieses Buch das Nachglühen eines längst erloschenen Sterns der Belletristik.Finger weg - wer noch keinen Robinson gelesen hat, sollte mit Nimitz-Class anfangen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Stereotype Personen, flacher und vorhersehbarer Plot,
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Man hat das Gefühl, dem guten Herrn Robinson gehen so langsam die Ideen aus - die Story mag noch halbwegs realistisch erscheinen, jedoch ist sie so vorhersehbar wie eine Daily Soap. Es gibt an keiner Stelle eine überaschende Wendung oder gar unvorhergesehene Ereignisse. Bereits nach ca. 40 Seiten konnte ich mir die restlichen 400 gut ausmalen was wohl passieren wird.Die Hauptfiguren sind derart stereotyp, dass es schon keinen Spaß mehr macht. Der mittlerweile im Ruhestand befindliche Admiral Morgan hat mehr Macht als der Präsident, weiss dies, stellt dies zur Schau und alle findes es toll. Die Gegenseite hingegen wird als unfähig dargestellt, wenn es darum geht Zusammenhönge zu verstehen und vorauszusehen. Die USA hingegen weiss sofort wer warum für was verantwortlich ist. Sorry, so machen Bücher keinen Spaß - wer bereits ein oder zwei andere Bücher von Patrick Robinson gelesen hat, kann sich dieses hier ersparen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Auf Tauchstation,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Öl ist der Motor der Weltwirtschaft und Saudi-Arabien der derzeit weltweit führende Produzent. Und gerade für die USA haben Rohstoff und Produzent Nr. 1 eine immense Bedeutung, was Bestsellerautor Patrick Robinson als Anstoß für seinen Marine-Thriller "Jagd in der Tiefe" genommen hat. Deshalb kehrt der nun bereits in den Ruhestand versetzte Admiral a. D. und ehemaliger Sicherheitsberater des Präsidenten, Arnold Morgan erneut zurück, um es mit seinem langjährigen Gegenspieler Ravi Rashud und einer groß angelegten Verschwörung innerhalb des saudischen Königshauses aufzunehmen.Der Tod eines zugekoksten saudischen Prinzen bei einem Jachtunfall im Hafen Monacos ist nur einer der Zwischenfälle in letzter Zeit, die nach der Ansicht von Kronprinz Nasir das Königshaus immer mehr einem finanziellen Ruin aufgrund von Verschwendungssucht und Schadensersatzforderungen entgegen treiben, wobei auch der Unmut in der Bevölkerung des eigenen Landes immer weiter steigt. Da er um einige Jahre älter ist als der amtierende König, sieht Nasir keine Chance die Königsfamilie eines Tages in die Schranken zu weisen und eine Revolution verhindern zu können. So trifft er sich als saudischer Verteidigungsminister im Geheimen mit dem neu gewählten sozialistischen französischen Staatspräsidenten, um ihm ein Angebot zu unterbreiten, dass er kaum ablehnen kann. Mit französischer Unterstützung plant Nasir einen Staatsstreich und die vorübergehende Zerstörung der allein auf Ölförderung basierenden Ökonomie des Landes, wofür Frankreich mit exklusiven Verträgen zum Wiederaufbau und vor allem billigen Öl entlohnt werden soll. Damit wäre Nasir an der Macht und würde umgehend die Unterstützung für Terroristen unterbinden, wie auch den Prinzen ihre mehr als üppigen Taschengelder. Doch um diesen Plan ohne offizielle Involvierung französischer Streitkräfte abzuwickeln ersucht man für eine fürstliche Bezahlung den Ex-Fremdenlegionär Oberst Jacques Gamoudi und auch den HAMAS-General Ravi Rashud um Hilfe. Allerdings erfährt der israelische Geheimdienst Mossad schon bald von der Rekrutierung Rashuds... Ein ähnliches Szenario verwendete bereits der gewesene Sonderberater des US-Präsidenten Richard A. Clarke in seinem Thrillerdebüt "The Scorpions Gate", in dessen Zentrum bereits ein Saudi-Arabien steht, das eine islamistische Revolution bereits hinter sich hat. Der gravierende Unterschied zwischen beiden Autoren ist neben ihrer politischen Einstellung sicher auch das Augenmerk, welches bei Robinson mehr auf militärischen Details und weniger realistischen Szenarien, Konsequenzen und politischen Implikationen liegt. Doch erzählerisch liegt Robinson mit seiner hollywoodtauglichen Story eindeutig vorne, wenngleich es die Details sind, die er zu Gunsten von Action vernachlässigt hat. Grundsätzlich ist das noch nicht bedenklich, aber es sind die Qualitäten eines Autounfalls, die Jagd in der Tiefe wirklich auszeichnen. So schlecht das Buch ist, so sehr fasziniert es auch, man kann nicht aufhören hinzusehen bzw. es zu lesen. Denn Patrick Robinson schafft es trotz gewisser interessanter Ansätze erneut die Kurve zum sturen rechts-konservativen US-Patriotismus zu schaffen, der sich vorwiegend auf das Niveau tumber Propaganda stützt und den Anschein erweckt besser in die 50er-Jahre zu passen, als an den Beginn des 21. Jahrhunderts. Arnold Morgans USA sind ein Land, für das man entweder koste es was es wolle loyal bis in den Tod kämpft oder man ist ohnehin ein Kollaborateur, der Terrorismus begünstigt. Nach einem Militärputsch in den USA, ist diesmal Saudi-Arabien dran, wo der Verteidigungsminister Pläne schmiedet den König zu ermorden und die Macht an sich zu reißen, um den Adel in seiner Verschwendungssucht Einhalt zu gebieten. Das immer wieder besondere an Arnold-Morgan-Thrillern - Frauen haben kaum mehr als winzige Rollen und in Jagd in der Tiefe sogar nur noch als Sekretärinnen und treue Ehefrauen, ebenso wie die meisten Charaktere ohnehin "weiß" sind, Quotenafroamerikaner oder -asiaten kennt ein Patrick Robinson nicht. Insgesamt macht er es sich ziemlich leicht, es gibt nur Gut und Böse, entweder ist man für Amerika oder gegen es und damit sogleich ein Terrorist, Verbrecher oder korrupt. Gerade in der Linke sieht Robinson die Keimzelle des Bösen, wofür diesmal Frankreich herhalten muss, denn Europa ist für nichts anderes gut als Schurkenstaaten zu unterstützen oder Bösewichte hervorzubringen. Es ist egal ob im Auftrag konservativer US-Politiker CIA-Agenten die Entstehung der Al Kaida begünstigt oder südamerikanische Diktaturen gedeckt haben, auch in Jagd der Tiefe zählt das Diktum, die Republikaner gut, moralisch überlegen und vor allem mit einer weißen Weste darzustellen. Daneben sind die fachlichen Mängel schon beinahe unbedeutend, wenn etwa die Unterbrechung der saudischen Ölförderung ohne weltwirtschaftliche Folgen bleibt, eine Ölkrise also beschworen wird und dann ausbleibt, ohne das näher zu erläutern. Ebenso wenig hat Robinson sich mit den Konsequenzen der von ihm beschriebenen Ereignisse befasst, so kämpft ein grundsätzlich revolutionär eingestellter Ravi Rashud weil er eben ein korrupter und skrupelloser Terrorist ist für Bezahlung auf Seiten jener Putschisten, die im Grunde das saudische Königshaus erhalten und islamistischen Vorfeldorganisationen die Finanzierung streichen wollen. Die Begründung Rashud würde das nur tun, um den USA eins auszuwischen und Missstände zu beseitigen ist märchenhaft einfach, schlussendlich würde er sich damit ins eigene Fleisch schneiden, denn HAMAS-freundliche Organisationen geraten damit ebenso in finanzielle Notlagen, wie auch die Chance einer islamistischen Revolution in Saudi-Arabien geringer werden würde, der Traum von einem Sieg der Glaubensbrüder im Kampf gegen westlichen Imperialismus und ihre Marionettenregime also freiwillig für ein paar Millionen Dollar geopfert wird. Im Eingangs vergleichsweise angeführten "The Scorpions Gate" fegt eine Revolution das Königshaus hinweg und der neue Staat Islamijah sieht sich mit den Expansionsbestrebungen der aufstrebenden nahöstlichen Supermacht Iran konfrontiert. Fazit: Faszinierend wie ein Autounfall, einerseits grässlich und als plumpe hochpatriotische US-Propaganda gedacht, aber andererseits auch mitreißend, trotz offensichtlicher Mängel. 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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Empfehlenswert,
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe: Roman (Taschenbuch)
Ich kann das Buch absolut empfehlen! Mir hat besonders die Art und Weise gefallen, wie die Hauptakteure General Rashoud und Oberst Gamoudi aufeinandertreffen und zusammen arbeiten. Denn die früheren Werke von Patrick Robinson bestehen ja alle durch maritime Operationen. Ab Barracuda 945 erweitert Patrick Robinson seine Bücher auch um militärische Operationen an Land, was den Büchern meines Erachtens gut tut.Die Wendungen im Buch gefallen mir. Daher kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Nach Barracuda 945 das beste Buch von Patrick Robinson. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Jagd in der Tiefe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Wer glaubt einen spannenden U-Boot Thriller zu lesen wird leider enttäuscht. Einbandfoto und Titel haben mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun, da diese sich hauptsächlich an Land abspielt. Aus meiner Sicht kann dieses Buch nicht an die Qualität der ersten Bücher des Autors heran reichen. Sehr schade!
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4.0 von 5 Sternen
Action und Politik,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe: Roman (Taschenbuch)
Beendet einen sogenannten Techno-Thriller, ich würde das Buch eher als Polit-Thriller bezeichnen. Dieses Buch war ein Geschenk und ich ging ganz unvoreingenommen an die Lektüre heran. Doch schon nach wenigen Seiten merkte ich eine Story genau für meine Kragenweite.Zur Information: Geschrieben wurde da Buch 2005-Handlungszeitraum ist 2009/2010 Der Autor Patrick Robinson ein profunder Kenner der Materie Seefahrt (schrieb mehrere Sachbücher zu diesem Thema) Story: Ein Saudi-Arabischer Prinz (eher Strenggläubig) plant einen Umsturzversuch gegenüber der herrschenden Königsfamilie, welche seiner Ansicht nach ein dekadentes Leben führen und die normale Bevölkerung immer mehr benachteiligen. Dazu braucht er natürlich mächtige Helfer-Plan ist die Ölindustrie vorerst lahm zu legen. Verbündete findet er in den höchsten Kreisen der französischen Regierung. Der Autor erzählt uns mit sehr viel Tempo und Spannung die Geschichte der Vorbereitung, der Ausführung und den Folgen des Putsches. Durch sehr viel Fachwissen in Bezug auf Technik und Politik wirkt das Buch unheimlich Authentisch. Zudem besticht dieser Thriller auch durch seine Härte (Kampfhandlungen) und kommt zum Glück nicht weichgespült daher. Dies war nur ein kleiner Abriss der komplexen Story. Für Liebhaber dieses Genres auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung. Im Nachsatz bittet der Autor Frankreich um Verständnis für die wenig schmeichelhafte Rolle die das Land in diesem Roman einnimmt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Jagd in der Tiefe - spannend, kreativ und fesselnd,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe: Roman (Taschenbuch)
Ich wollte schon nichts mehr von Patrick Robinson lesen, nachdem "Scimitar SL 2" so furchtbar patriotisch und einfach grottenschlecht war. Nur die Idee war kreativ. Dennoch gab ich dem Author eine Chance, da er mich ja bisher nur einmal enttäuscht hatte.Und ich konnte "Jagd in der Tiefe" nicht mehr aus der hand legen! Gott sei Dank fand Patrick Robinson zu alter Stärke zurück. Sogar sein "Dauerheld" Admiral Morgan darf in diesem Buch Fehler machen und sich überstimmen lassen. Das gefiel mir. Die Story ist faszinierend, sehr kreativ erdacht und wieder sehr gut recherchiert. Ich war mittendrin und fühlte mich sauwohl dabei! Spannung pur und das Thema passt voll in die Zeit. Leider ist der Titel großer Blödsinn und die konservativen US Patrioten gehen mir manchmal auf die Nerven. Schade, dass Mr. Robinson nicht den Mut hatte, mal die mitunter durchaus symphatischen Bösewichter gewinnen zu lassen. Das hätte dem Buch richtig gut getan. Außerdem finde ich es unverschämt und vor allem unverständlich, warum die "bösen Franzosen" so viele geheimdienstliche Fehler begehen... das ärgert den Leser nur! Es macht doch viel mehr her, wenn beide Gegner bis zum Schluß auf Augenhöhe bleiben. Trotz der leichten Schwächen ein fesselnder Thriller, der Lust auf MEE(H)R macht! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich finde die Story klasse!,
Von Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe (Gebundene Ausgabe)
Ein Thriller der Sonderklasse. Patrick Robinsons Schreibstil beruht meiner Meinung darauf, das er Brite ist und eben kein US-Amerikaner. Dieser kleine, aber feine Abstand unterscheidet die Romane von ihm grundlegend von denen seiner amerikanischen Kollegen. Natürlich tauchen auch in diesem Roman wieder die altbekannte Charaktere aus der Reihe auf, Admiral Morgans Ruhestand scheint in der Tat nur auf dem Papier zu stehen, ständig muss er dem demokratischen Präsidenten zeigen, was zu tun und zu lassen ist. Bei diesem Abenteurer hat der Autor dem aus den vorherigen Titeln bekannten Bösewicht Ravi Rashud gleich eine ganze Nation als Partner ausgesucht. Ausgerechnet die Franzosen. Naja, als Brite sicherlich seine erste Wahl, denn der andere Erbfeind, also Deutschland, ist ja technisch gar nicht in der Lage dazu. Ob sich Robinson damit bei seinen französischen Fans unbedingt beliebt gemacht hat wage ich zu bezweifeln, denn gut abgeschnitten haben die Franzosen in diesem Roman sicherlich nicht. Davon abgesehen ist es aber eine erfrischend andere Geschichte, spannend und hinreichend Realitätskonform um es Abends kaum aus den Händen legen zu können. Auffallend ist in diesen Zeiten (2008), das Robinson die Strukturen und Vernetzungen der globalen Wirtschaft und die Auswirkungen der Ölpreiserhöhungen schon damals recht präzise beschrieben hat. Nur das sich Robinson damals auch noch nicht vorstellen konnte, das ein Barrel Rohöl heute wohl das doppelte kosten kann wie er meint in seinem Szenario darstellen zu müssen.Zum Schluss noch eine meiner üblichen Frage an den Verlag: Was soll denn schon wieder dieser deutsche Titel? Er hat mit dem originalen Titel nichts zu tun und mit der Geschichte noch viel weniger. Im ganzen Buch findet keine Jagd in der Tiefe statt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
langatmig und vorhersehbar,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe: Roman (Taschenbuch)
Patrik Robinson ist es gelungen, das Niveau seiner Bücher nochmals zu senken. Das Buch bietet keinen Vergleich zu früheren Büchern wie "Nimitz Class" oder "USS Seawolf". Die Handlung ist vorhersehbar und die Protagonisten sind sehr oberflächlich beschrieben. Der Einsatz von Spezialstreitkräften kommt einen aus frührern Büchern mehr als bekannt vor und das gesamte Szenario ist mehr als unwarscheinlich. Wie gut, dass die Weltpolizei USA mal wieder unter Leitung des Superhelden Arnold Morgan eigreift um die Welt zu retten und uns bösen Europäern zeigt, wo es langgeht.Fazit: Schade um die Zeit und das Geld, das ich in dieses Buch investiert habe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ein von patriotismus strotzendes Buch,
Rezension bezieht sich auf: Jagd in der Tiefe: Roman (Taschenbuch)
Ich liebte bislang Patrick Robinson.Seine Bücher Nimitz Class und auch der Nachfolger Kilo Class waren fesselnd, spannend und auch nachvollziehbar ohne dass es zu patriotischen Auswüchsen wie in seinem neusten Werk kam. Allen Lesern seien die o.g. Bücher sehr zu empfehlen mehr aber auch nicht. Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und die ersten 250 Seiten knüpften an die frühere Qualität seiner Bücher an, wenn auch von U-Booten weitestgehend keine Spur ist. Die HAndlung ist klar und übersichtlich. Saudi Arabien bittet Frankreich um Hilfe für einen Umsturz. Das ganze ist aber bitte so geheim, dass die französische Regierung nur Auftraggeber für Söldner ist. Ein Moderner Hightech Thriller in bester Manier vergleichbar mit Tom Clancy. Doch kamen die restlichen 250 Seiten, welche einem dann die Haare zu Berge stehen lassen. Geliebte USA, wir retten die Welt, alles was wir machen ist perfekt. Wir stellen uns als die guten hin und verteufeln die bösen Franzosen. Mir kam da ein Deja Vu. Hatten wir nicht das schon mal? Hier wird im zweiten Abschnitt sehr deutlich klar, wie Amerika sich selber als Weltpolizei sieht. Da werden Schiffe versenkt, obwohl ja kein Krieg herrscht. Ein französisches Kriegsschiff geht ohne Gegenwehr im Anschuss dann auch noch auf den Meeresgrund. Hier sieht man die Selbstherrlichkeit und Selbstüberschätzung der Amerikaner. Welche Nation sichert nicht ihre Marine? Es wäre dem Autor besser angetan gewesen den zweiten Teil weiter fesselnd zu schreiben, mit den Schwierigkeiten eines U-Boot Angriffs auf gesicherte Ziele und nicht alle anderen als dumm dastehen zu lassen. Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass ein Begleitschiff der Kriegsmarine, welches einen Konvoi sichert, sich selbst nicht sichert und das Meer rundherum sichert. Ein Buch, welches auf ganzer Linie enttäuschte. Für mich war es das letzte Buch von Patrick Robinson. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Jagd in der Tiefe von Patrick Robinson (Gebundene Ausgabe - Mai 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,78
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