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4.0 von 5 Sternen page turner!
"Der Wächter" ist mein erstes Buch von Dean Koontz und ich muss sagen ich bin total begeistert. Über 700 Seiten fesselnde Lektüre. Ethan Truman, Sicherheitschef des bekanntesten und erfolgreichsten Hollywood-Schauspielers, findet sich konfrontiert von merkwürdigen Drohsendungen die jemand an die Adresse des Schauspielers schickt. Um die Bedeutungen der...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2005 von Peter Goebel

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja....
Als ich dieses Buch kaufte, hoffte ich auf eine kriminalistisch ausgefeilte Geschichte, oder auf einen spannenden Psychothriller oder irgendetwas in dieser Art. Auf den ersten 200 Seiten schien ich auch genau das zu bekommen, aber dann schwenkt die Handlung um in eine Moral gespickte Szenerie, wie man sie sich nicht besser in einem übertriebenen Hollywoodstreifen...
Veröffentlicht am 25. Mai 2007 von Linda Jeßen


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen page turner!, 18. Dezember 2005
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter (Gebundene Ausgabe)
"Der Wächter" ist mein erstes Buch von Dean Koontz und ich muss sagen ich bin total begeistert. Über 700 Seiten fesselnde Lektüre. Ethan Truman, Sicherheitschef des bekanntesten und erfolgreichsten Hollywood-Schauspielers, findet sich konfrontiert von merkwürdigen Drohsendungen die jemand an die Adresse des Schauspielers schickt. Um die Bedeutungen der Botschaften zu entschlüsseln braucht er zwar ziemlich lange, aber das Buch baut nach und nach eine tolle Spannung auf. Es passieren seltsame Dinge und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der 10-jährige Junge des Schauspielers spielt eine wichtige Rolle in dem Buch. Seine Gedankengänge sind für einen 10-jährigen meiner Meinung nach zwar etwas zu erwachsen, trotzdem wächst der Junge einem ans Herz. Das Böse wird im Buch durch einen absolut durchgeknallten Professor verkörpert, der es liebt Chaos zu verursachen wo er nur geht und steht und unzähligen Menschen zu schaden. Er schreckt auch vor Mord nicht zurück. Mit wessen Hilfe das Gute zum Vorschein kommt will ich hier nicht verraten. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Koontz mit leichten Schwächen, 10. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter (Gebundene Ausgabe)
Mittlerweile habe ich schon über 20 Koontz-Romane gelesen und kann mich getrost als einen wahren Koontz-Kenner bezeichnen. Vor allem "Intensity" und "Das Versteck" sind Super-Romane. Die neue Geschichte "Der Wächter" ist wieder ein besseres Machwerk des Autors mit einer guten, spannenden Story und trickreichen Wendungen.
Es geht um mysteriöse Drohsendungen an einen steinreichen Hollywoodschauspieler; mal werden Schnecken und Käfer von einem durchgeknallten "Fan" verschickt, mal sind es Stücke menschlicher Haut oder ein Apfel mit einem Puppenauge im Innern.
Der perverse Absender kann schnell ausfindig gemacht werden, jedoch scheitert die Verhaftung. Und zu allem Übel wird dann auch noch der Sohn des Schauspielers bedroht und letztendlich entführt...
Alles in allem eine super-spannende Story mit den typischen Koontz-Gruseleffekten. Und auch erneut zeigt sich, dass man als Leser immer wieder hinters Licht geführt wird. Denn der Täter ist........nun, einfach selbst nachlesen und mitraten.
Mein Fazit: Weiter so, Mr. Koontz !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, 15. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Als großer Koontz-Fan habe ich mich voller Vorfreude auf das schön dicke Buch gestürzt und bin, wie immer, nicht enttäuscht worden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Sicher rätselt man viel, wie dieses oder jenes sein kann, aber gerade das macht das Buch ja so spannend, daß man der Auflösung regelrecht entgegen fiebert.

Ein sehr starker Koontz, der meine Erwartungen mehr als erfüllt hat.

Und den ich mir, trotz den mir unverständlichen, schlechten Rezensionen bestellt habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anfangs schleppend, am Ende packend!, 26. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter (Gebundene Ausgabe)
Mir wurde das Buch als sehr spannend und lesenswert empfohlen. Demnach habe ich es mir gekauft und auch sofort drauf losgelesen.
Die Story um den Sohn des größten Filmstars der Gegenwart, den Sicherheitschef der familiären Villa und einem größenwahnsinnigen Irren hat mich anfangs etwas enttäuscht. Die Handlungsstränge drifteten doch sehr weit auseinander und wollten für mich keinen richtigen Sinn ergeben. Doch da ich als Vielleser solche Bücher kenne habe ich natürlich fleißig weitergelesen.
Und tatsächlich Dean Koontz schafft es den Spannungsbogen im zweiten Teil des Buches deutlich anzuheben. Der Leser wird an das Buch gefesselt und kann es bis zum tollen Ende nicht mehr aus der Hand legen...
Fazit:
Verdiente 4 Sterne für einen rundum gelungenen Mystery-Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und flüssiger Lesespass, 22. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Wieder einmal ein super Roman von Koontz.
Die Idee ist prima und weltklasse umgesetzt. Die Hauptfiguren sind klasse beschrieben, wobei mir der zehnjährige Eric doch etwas schlau für sein Alter vorkam. Die Geschichte ist mal wieder mystisch angehaucht. Absolut super.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Habe schon vieles von Koontz gelesen. Der Wächter zählt eindeutig zu den besten Büchern.

Das Buch ist enorm spannend dazu eine Prise Sarkasmus, kann ich jedem empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschung!!, 12. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund des Klappentextes hielt ich das Buch für einen "normalen" Thriller... naja, zumindest bis der Held erst erschossen wird und anschließend wieder in seinem Wagen saß.

Dafür, daß ich nicht erwartet hatte, in einer Mystery/Horror Geschichte zu landen, habe ich mich bisher gut amüsiert.

Der makabere Humor des Schriftstellers gefällt mir gut.

Und die Story ist auch sehr spannend und immer wieder durch den unfreiwillig komischen Schutzengel aufgelockert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...., 25. Mai 2007
Von 
Linda Jeßen (50321 Brühl) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Als ich dieses Buch kaufte, hoffte ich auf eine kriminalistisch ausgefeilte Geschichte, oder auf einen spannenden Psychothriller oder irgendetwas in dieser Art. Auf den ersten 200 Seiten schien ich auch genau das zu bekommen, aber dann schwenkt die Handlung um in eine Moral gespickte Szenerie, wie man sie sich nicht besser in einem übertriebenen Hollywoodstreifen ausmalen kann. Es folgt stellenweise echte Langeweile,bis hin zu kitschigen und absolut lächerlichen Geschehenissen und Beschreibungen.

Ich frage mich warum der Autor sich für diesen Handlungsablauf entschieden hat und ich komme nur zu der folgenden Erklärung: Er hat sich so in den verschiedenen Charakteren und Handlungen verstrickt, dass nur ein übernatürliches Wesen wie der Wächter ihm da heraus helfen kann,denn auf diesem Wege kann ihm zumindest niemand vorwerfen, seine Geschichte sei unrealistisch.Die Botschaft des Buches: Es ist nie zu spät ein besserer Mensch zu werden....Jaja!!!

Alles in allem dennoch 3 Sterne von mir, denn ich hatte schon langweiligere Bücher.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen dicker krimi mit tatsch von mystery, 30. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
das buch hier zu beschreiben ist nicht einfach.

einmal weil es einem lang nicht klar wird, um was es eigentlich genau geht.

das ist inzwischen zwar klar, nur ich will hier ja nicht zuviel verraten und die spannung wegnehmen. daher druecke ich mich bezogen auf die story bewusst vage aus.

DER filmstar schlechthin wohnt in einem feudalen, gut gesicherten anwesen.

neben wachleuten und sonstigen bediensteten wohnt noch sein 10 jaehriger sohn und der chef der sicherheitstruppe auf dem anwesen.

nun treffen verschiedenen mysterioese paeckchen ein, die den sicherheitschef beschaeftigen.

das ganze ist lange zeit, und auch die meiste zeit - ein herkoemmlicher krimi. und ich dachte dass das auch so bleibt.

aber koontz waere nicht koontz wenn da nicht auch was anderes mit dabei waere.

dieser von mir genannte mystery tatsch haelt sich aber sehr in grenzen.

schritt fuer schritt steigt man in die geschichte tiefer ein. versucht zu verstehn welche rolle nun die neu aufgetauchte person x oder y spielt.

im gegensatz zu manchen meiner vorkritikerkollegen kann ich keinen durchhaenger oder langeweile erkennen bei dem buch.

zugegeben es ist mit seinen ueber 700 eng bedruckten seiten schon ein ziemlicher waelzer, aber mr. koontz hat fuer mich die spannungsschraube im genau richtigen maß immer wieder ein stueck mehr angezogen.

vielleicht fehlte den koontz fans ein dicker schwung horror, der wie gesagt hier einfach nicht dabei ist?!

ich hab es genossen stueckchenweise tiefer reingezogen zu werden in die geschichte, irgendwann zu ahnen um was es ging, aber wie und warum - auf diese aufloesungen war ich gespannt.

und auch hier ein untypisches ende eines so langen plots - ein spannendes und kein enttaeuschendes. so nach dem motto, ich hab ne gute grundidee aber mir fehlt kein vernuenftiges ende ein wie ich das ganze mit einem grossen bang aufzuloesen.

fazit: gute grundidee, sauber herausgearbeitete glaubwuerdige charaktere.

guter, ansprechender schreibstil.

timing fuer anziehn der spannungsschraube war perfekt.

und auch der mysterytatsch war bei der aufloesung nicht laecherlich oder platt, sondern war in sich stimmig.

ohne es negativ zu meinen: nahezu perfektes popkornkino in buchform!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtig guter Koontz!, 10. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Ich fand dieses Buch von Hr. Koontz mal wieder richtig klasse! Zuerst hatte ich es in meinem Bücherregal in die Sparte der Thriller eingeordnet, nach dem Lesen hab ich es allerdings in den Horror verschoben, da es meiner Meinung nach eher ein Mystery-Horror denn ein Thriller ist. Ich fand die Beschreibung des verrückten Professors auch klasse, und teilweise musste ich über seine Taten doch schmunzeln, obwohl sie gar nicht lustig, aber so schön sarkastisch beschrieben waren. Eigentlich waren mir alle Charaktere sympathisch, ob es nun der Sicherheitschef Ethan, sein Freund Hazard oder der Junge Fric waren. Die Kapitel sind schön kurz, zum zwischendurch lesen gut geeignet, und springen immer von einem Handlungsstrang zum nächsten. Daher wurde es mir auf den über 700 Seiten auch nie langweilig.

Ein bisschen gruselig fand ich es ja, als auf einmal ein Mann aus einem Spiegel auftaucht und Anrufe auf der Nummer eingehen, die nur für Anrufe aus dem Reich der Toten reserviert ist Einige von Koontz Büchern gefallen mir gerade wegen ihrem mysteriösen Touch nicht so sehr, doch hier hat es einfach gepasst und war auch nicht zu übertrieben.

Ich vergebe diesem Roman gerne volle 5 Sterne und hätte gerne so eine Bibliothek wie im Buch beschrieben :)
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Der Wächter
Der Wächter von Dean Koontz (Gebundene Ausgabe - 9. März 2005)
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