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Kundenrezensionen

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Vergiss mein nicht" ist das mutige Bekenntnis eines über 30jährigen Sohnes zu seiner an Alzheimer erkrankten Mutter. Endlich ist David Sieveking finanziell unabhängig von den monatlichen Überweisungen seiner Mutter und beginnt erfolgreich seinen Weg als Filmemacher.

Er zieht aus dem Elternhaus aus. Seine um Jahre älteren Geschwister haben dies bereits getan. Sie haben bereits selbst Kinder und stehen fest im eigenen Berufsleben. Da häufen sich dann immer mehr die Momente in denen die Mutter Dinge vergisst, ja nicht einmal mehr ihren Mann oder ihren Sohn erkennt.

Vielschichtig ist das Buch des Filmemachers. Er schildert die vielen Arztbesuche. Oft wurde seine Mutter wieder nach Hause geschickt mit den Worten Alles in Ordnung." Und doch wussten alle die sie kannten, dies stimmt nicht. Aber eines Tages steht das Wort Alzheimer" im Raum und keinem der Kinder ist es möglich wieder ins Elternhaus zurückzukehren. Sie leben ihr Leben.

Da kommt Sohn David auf die Idee private Sorgen mit beruflichem zu verknüpfen. Er zieht wieder zu Hause ein und dreht einen Film über seine Mutter und deren Krankheit. Aber für David wird es vielmehr als nur ein Film. Er kommt seiner Mutter, seinen Eltern und deren Leben und vielem anderen näher als je zuvor.

Für mich ein sehr ergreifendes Buch vor dessen Thema sich niemand sicher sein kann!
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am 4. Februar 2013
Auch meine Mutter hat Alzheimer (übrigens als erste in der Familie) und auch unser Familienleben kempelte sich völlig um, und so war ich immer wieder auf der Suche nach Büchern, die uns dabei helfen konnten, das alles zu verstehen. Ich habe viele gute Bücher gefunden, aus denen wir viel entnehmen konnten, was uns dann den Alltag und das Verstehen unserer Mutter erleichterte, aber in keinem Buch habe ich mich so wiedergefunden wie in diesem.

Genau das ist es, was eine Familie erlebt, deren Mutter (oder wer immer es ist, hier sind es halt die Mütter) an Alzheimer erkrankt. Wir hatten dann allerdings das unglaubliche Glück, einen Arzt zu finden, dessen Mutter selbst an Alzheimer gestorben ist und der WUSSTE, wovon er redete, der es nicht nur gelernt hatte, sondern wirklich WUSSTE. Und wir hatten das Glück, eine Demenzwohngruppe zu finden, in der unsere Mutter leben konnte. Von daher brauchten wir dieses Hin und Her der Ärzte, von dem der Autor schreibt, nicht zu erleben.

Einmal lag unsere Mutter allerdings im Krankenhaus und es ist genau so, wie der Autor beschreibt, exakt genau so. Auch wir haben Mutter wieder mitgenommen. Ein Krankenhaus ist ein Ort für Kranke, die die Chance haben, wieder gesund zu werden. Ein Ort für Alzheimerpatienten ist es definitiv nicht.

Mich hat das Buch sehr berührt, weil es so wahr ist. Weil es so ist, wie der Autor beschreibt, weil man so fühlt, so denkt, weil man die Eltern anders kennen lernt, weil Alzheimer Dinge zutage fördert, die nicht immer nur schlecht sind.

Ein Buch über die Dinge hinter den Dingen, zwischen den Dingen. Ein Buch über das Leben, wie es ist. Es werden nicht einfach nur Abläufe beschrieben (was auch hilfreich sein kann, was tue ich wenn... und so weiter), sondern es wird das Beziehungsgeflecht der Familie angeschaut und was der Alzheimer damit macht. Ich bin froh, dass ich auch über die Alzheimer-Erkranung meiner Mutter ein Tagebuch geschrieben habe, das Buch von David Sieveking hat mich darin bestärkt, dass es richtig war, denn so kann ich die Erinnerung an meine "andere" Mutter nicht verlieren. An die Mutter, die sie auch war, die sie nur in ihrem "gesunden" Leben nicht ausgelebt hat.

Wenn man es zulässt, öffnet der Alzheimer auch Türen, die man gar nicht kannte. Und das ist das, was in dem Buch hier anders ist, es geht um diese Türen, nicht nur um Pflege oder Alltag mit Alzheimer. Auf einmal ist alles anders und der Autor beschreibt sehr einfühlsam, warum es so ist.

Ein wunderbares Buch!
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TOP 100 REZENSENTam 24. Januar 2013
Ja, es ist ein Buch des Abschieds - des Mannes von seiner Frau, des Sohnes von seiner Mutter, die inzwischen nicht mehr lebt. Aber es ist auch ein Buch des Lebens, der glücklichen Momente. Denn die an Alzheimer erkrankte Mutter des Autors verliert zwar ihr Gedächtnis, aber sie gewinnt etwas anderes - eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld. Es ist rührend zu lesen, wie sich die 74-jährige, die sich längst nicht mehr an ihren Mann Malte erinnern kann, sich in den ihr Unbekannten neu verliebt. Darf man das komisch finden, oder ist das geschmacklos? Warum eigentlich?, fragt der Autor zurecht. Warum darf man einer so schlimmen Krankheit wie Alzheimer nicht auch positive Seiten abgewinnen?

Um nicht missverstanden zu werden - der Autor verklärt im Buch nichts. Den üblichen Alltag mit der Krankheit gibt es im Buch auch - überforderte Pflegekräfte, die oft kaum Deutsch sprechen, Momente der Verzweiflung von Vater und Sohn. Aber es gibt immer auch die andere, positive Seite - etwa wie die Familie durch die Krankheit wieder zusammen rückt, einen herzlichen Umgang pflegt, und über die Mutter ohne falsche Scham herzlich lachen kann, wenn diese mit ihrer Situationskomik für Heiterkeit sorgt.

Und so ist es ein Buch geworden, das Angehörigen von Alzheimerpatienten Mut macht, nach der ersten Phase des Schocks und der Trauer die verbleibende Zeit noch zu nutzen, um wunderbare lichte und glückliche Momente auch noch zu erleben.
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am 16. April 2013
Unter den vielen Büchern, deren Autoren und Autorinnen (die sind in Mehrzahl) sich derzeit mit dem Sterben und der Pflege ihrer eigenen Eltern beschäftigen, ragt das vorliegende Buch des Filmemachers David Sieveking auf besondere Weise heraus. Das mag auch damit zusammenhängen, dass er, bevor er die Alzheimer-Krankheit seiner Mutter und seine Annäherung an seine Eltern und seine Familiengeschichte beschrieb, zuvor in einem Dokumentarfilm mit dem gleichen Titel bearbeitet hat, der in Locarno den Kritikerpreis und den Hessischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm erhielt.

Das ehrliche und authentische Buch zeigt zweierlei: es ist eine absolut realistische und ernüchternde Darstellung einer Krankheit, von der allein Deutschland zwei Millionen Menschen betroffen sind. Und es zeigt auf eine bewegende und Mut machende Weise, wie ein ganzes Familiensystem sich selbst in Vergangenheit und Gegenwart neu erlebt, im Angesicht der unheilbaren Krankheit Hoffnung und Perspektiven gewinnt und die Menschen sich auf eine vorher so nie erlebte Art näherkommen, Erfahrungen miteinander machen, die kein Tod und keine Krankheit ihnen wieder wird nehmen können.

Der Autor jedenfalls kommt verändert aus diesem nicht immer leichten Prozess heraus und auch der Leser dieses Buches hat das Gefühl, das sich etwas in ihm verändert, verschoben hat, nachdem er es ausgelesen hat.
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am 11. April 2013
Beschreibung des Buches:
Der Filmemacher David Sieveking hat ein Buch (und einen Film) über seine Mutter geschrieben, die im Alter an Alzheimer erkrankte. Das Buch ist als Hardcover im Herder Verlag erschienen und umfasst 238 Seiten in 15 Kapiteln unterteilt.

Auf dem Titelbild ist der Autor mit seiner Mutter zu sehen, wie sie unter freiem Himmel mit ausgestreckten Armen den Sonnenschein genießen.

Kurze Zusammenfassung:
Als die Mutter von David Sieveking, der Mitte 30 ist, an Alzheimer erkrankt, ändert sich alles im Leben der Familie. Als jüngster Sohn der Familie und noch ohne eigene Kinder fühlt sich David verantwortlich für seine Eltern. Er zieht zu ihnen zurück und kümmert sich liebevoll um seine Mutter. Zuhause und auch im Krankenhaus ist er Tag- und Nacht im Einsatz, um seinen Vater zu unterstützen und der Mutter die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen. Immer wieder trifft er auf Ärzte, die die Krankheit der Mutter nicht diagnostizieren und sie falsch behandeln. Ihr Zustand verschlechtert sich dadurch immer mehr.
Da er Filmemacher ist, kommt ihm die Idee, das Leben der Mutter mit ihrer Krankheit zu filmen. Und so kommt parallel zum Buch auch noch ein Film dabei heraus.

Mein Leseeindruck:
Das Buch habe ich gelesen, da ich Eltern im gleichen Alter wie der Autor habe. Man macht sich so seine Gedanken, wie man als Kind irgendwann seine Eltern eventuell unterstützen muss, wenn sie sich nicht mehr selbst versorgen können. Kommt dann noch eine so heimtückische Krankheit wie Alzheimer hinzu, dann wird es umso schwerer.

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so berührt war ich von den Beschreibungen. Der Autor berichtet vom Leben vor und während der Krankheitsphase seiner Mutter. Zunächst ist es ein langer Weg, die Krankheit Alzheimer zu diagnostizieren. Immer wieder trifft man dabei auf Ärzte, die andere Ursachen des Gedächtnisverlustes der Mutter diagnostizieren. Das macht mürbe, aber David Sieveking gibt nicht auf. Schließlich steht fest, die Mutter hat Alzheimer. Es besteht keine Hoffnung der Heilung.

Während der Krankheitsphase seiner Mutter fallen ihm die schönen Erlebnisse mit ihr ein. Bei jeder noch so kleinen Geste und Bemerkung seiner Mutter erinnert er sich an das frühere Leben mit seiner Familie. Auch als es der Mutter immer schlechter geht und sie durch ihre Krankheit fast gar nicht mehr weiß, wer er ist, zeigt der Sohn seine ganze Liebe. Sei es im Krankenhaus als auch zuhause, Sieveking ist stets im Einsatz, seiner Mutter besonders auch die letzten Tage ihres Lebens so angenehm, wie es nur geht, zu machen. Auch die Beschreibung seiner Gefühle kommt nicht zu kurz und gehen einem beim Lesen sehr nahe.

Fazit:
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Es kann jeden von uns treffen, sei es als Familienangehöriger oder auch als Patient. Hier im Buch werden nicht nur die negativen Seiten der Krankheit beschrieben, sondern besonders der nette und liebevolle Umgang der ganzen Familie mit der Erkrankten. Das Buch macht Mut !
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2013
Im Gedenken an seine alzheimerkranke Mutter hat David Sieveking dieses Buch geschrieben. Er dokumentiert darin den schleichenden Ausbruch der Krankheit, die Jahre von bedrückendem Leiden und beglückender Nähe bis zum unausweichlichen Ende. Er lässt uns teilhaben an allem, was das Leben im Angesicht von Alzheimer ausmacht, auch an dem, was er selbst als Angehöriger, als liebevoller jüngster Sohn empfindet, wie sein Vater mit der Situation umgeht, dem Schmerz der Schwestern, den Hemmungen und Unsicherheiten der Freunde und Bekannten und den kleinen Freuden alltäglicher Erfolgserlebnisse.
Neben dem Film gleichen Titels beinhaltet das Buch doch alles das, was im Film nicht gesagt ist, nicht dargestellt werden kann. Das macht das Vermächtnis als ganzes für die Nachwelt so wertvoll und dankenswert. Es gibt weder Tabus noch Beschönigungen. Sie würden nicht helfen, denn die Pflege eines alzheimerkranken Angehörigen oder Patienten erfordert so viel mehr Empathie und persönliches, spontanes Engagement als es in irgendeinem Lehrbuch nachzulesen wäre. Alzheimer ist eine Krankheit, die Betroffene und Angehörige ganzheitlich verändert, für die es keine Regeln und Lehrsätze gibt, die individuell und nicht allgemeingültig nachvollziehbar verläuft und deren momentane symptomatische Linderung nur durch die ehrliche, aufrichtige und liebevolle Zuwendung erreicht werden kann.
Und so ist das Vermächtnis des David Sieveking im Gedenken an seine Mutter Margarete ein Plädoyer für die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn (Thornton Wilder). Sein Engagement endet nicht mit Film und Buch. Er reist durch die Republik bis in die finsterste Provinz und hält Vorträge, beantwortet Fragen und gibt Ratschläge. Das Publikum, erfreulicherweise zum großen Teil Angehörige der Pflegeberufe, dankt es ihm mit Applaus und tiefen Einsichten, bereit, diese sofort in der Praxis anzuwenden.
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am 17. Juni 2013
Ein sehr schönes, zugleich aber auch ein sehr trauriges Buch, über die Geschichte einer Mutter, die Ihr Gedächnis nach und nach verlor. Ich selbst habe familiär fast die selbe Erfahrung machen müssen und so half mir das Buch , besser mit dem Geschehenen klar zu kommen . Ich persönlich kann das Buch absolut weiterempfehlen !! Ich möchte hier auch nicht allzu viel verraten, sondern nur den Tipp geben ... kauft dieses Buch !!
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am 5. März 2013
Ich war bei Markus Lanz in der Talkshow als David Sieveking das Buch und den Film vorstellte. Darauf habe ich mir das Buch gekauft. Es hat mich sehr bewegt, da meine Mutter auch im Anfangsstadium einer Demenz ist. Es ist unglaublich, was diese Familie für ihre Mutter getan hat. Es werden Geschichten aus dem Leben der Famillie erzählt und die Begleitung der Mutter bis zum Tod.
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am 10. Juli 2014
Das Buch habe ich innerhalb weniger Tage und Stunden gelesen. Es ist sehr ergreifend geschrieben. D. Sieveking ist einfühlsam und nimmt trotzdem kein Blatt vor den Mund. Alles was bei Demenzkranken ein Problem ist, beschreibt er sehr realistisch. Er hat allerdings auch insofern Glück gehabt, als seine Mutter nicht bösartig gegen ihn vorging in ihrer Erkrankung. Oft verdächtigen Demente Menschen ihre nächsten Angehörigen, bezichtigen sie, dass sie Dinge stehlen oder vertauschen würden. Das ist sehr schwer auszuhalten, als Angehöriger, Kind oder Partner. Leider kann man mit Dementen auch nichts mehr besprechen oder erklären - jegliches logische Denken wird von der Krankheit zerstört!
Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, besonders, für Menschen, die einen Dementen kennen, die Angehörige sind, oder selbst einen an Alzheimer Erkrankten betreuen.Das Buch ist im Roman- oder Erzählstil geschrieben, hat manche weise Worte und auch ganz schöne Stellen zum Schmunzeln drin. Irgendwie fand ich es tröstlich, obwohl ich auch ganz zum Schluss weinen musste.
Zur Lieferung von Amazon: Sehr schnell und alles super. Wenn man nicht wüßte, dass die Mitarbeiter bei Amazon so unterdrückt und ungerecht behandelt werden, was ich gehört habe. Es wäre natürlich schön, wenn sich da was zum Positiven veränderte. Ansonsten kaufe ich meine Bücher demnächst wieder im Buchladen in der Stadt. Hat den Vorteil, dass man Bücher anfassen kann und das finde ich meist einfacher als am PC.
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am 10. Dezember 2014
Es war ein Spontankauf. Das Thema interessiert mich, aber gerade für junge Menschen ist es abstrakt und weit weg.
Herr Sieveking hat es sehr emotional, gefühlvoll und komplett aus seiner Sicht und seiner Wahrnehmung als junger Mann und jüngster der Geschwister aufgenommen und erzählt - einfach überwältigend und sehr vereinnahmend.
Als Leser nimmt man am Leidensweg der Mutter wie auch des Sohnes und des Vaters teil. Jeder in der Familie nimmt die Symptome und Veränderungen anders wahr und kommt schlecht oder gut damit klar. Schockiert und doch nicht überrascht hat mich im letzten teil auch die Schilderung der 2-Klassen-Gesellschaft (Privatpatient oder Kassenpatient) in der Klinik, zumal ich selbst schon die Erfahrung machen musste, dass hier unsere Gesellschaft ein großes Problem hat.
Ich bewundere die Stärke der beiden Männer (Sohn und Ehemann), wie sie die Mutter bis zum Tod begleiten und vorallem unter Aufopferung pflegen. Und das mit viel Toleranz und vorallem Akzeptanz der Krankheit....

unbedingt lesen!!!
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