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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine phantastische, liebevolle und witzige Geschichte.
Mark Twain behandelt auf seine einmalig humorvolle Weise das ewige Thema: die Liebe zwischen Mann und Frau. Konsequenter Weise siedelt er sie auch dort an, wo alles begann; nämlich im Garten Eden. Der Leser erfährt zu seinem Erstaunen, daß den Protagonisten dort durchaus nicht alles paradiesisch erschien. Gerade der Gefährte wurde sowohl von Adam als...
Am 30. Dezember 2001 veröffentlicht

versus
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Äußerlicher Glanz - inhaltlich enttäuschend!
Während meines Urlaubs fiel mir in einer Hotelbibliothek ein antiquarisches Exemplar mit Erzählungen von Mark Twain in die Hände. Ich habe es regelrecht verschlungen. Insbesondere "Adams Tagebuch" hatte es mir angetan. Deshalb schaute ich gleich nach meiner Heimkehr nach einem Buch mit dieser Geschichte. Die Meinungen der Leser zu dieser Ausgabe waren...
Veröffentlicht am 22. Juli 2010 von Walburga Kliem


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine phantastische, liebevolle und witzige Geschichte., 30. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Mark Twain behandelt auf seine einmalig humorvolle Weise das ewige Thema: die Liebe zwischen Mann und Frau. Konsequenter Weise siedelt er sie auch dort an, wo alles begann; nämlich im Garten Eden. Der Leser erfährt zu seinem Erstaunen, daß den Protagonisten dort durchaus nicht alles paradiesisch erschien. Gerade der Gefährte wurde sowohl von Adam als auch von Eva bis zu ihrer Vertreibung als permanentes Ärgernis betrachtet, welches nur geeignet war, den selbstzufriedenen Frieden (von Adam) bzw. die neugierigen Entdeckungsreisen (von Eva)zu stören. Mark Twain schildert mit liebevollem Witz, wie sich Adam und Eva in ihrer Schwäche und Unvollkommenheit erkannten und später lieben lernten. Erst diese Liebe ließ die beiden ersten Menschen erkennen, was sie am Paradies verloren und was sie aneinander gewonnen hatten. Kein Leser kann nach dieser Lektüre noch ernstlich daran zweifeln, daß wir allen Grund haben, dem lieben Gott, der uns in seiner Weisheit aus dem Paradies vertrieben hat, für die Erschaffung des Apfels der Erkenntnis von Herzen dankbar zu sein!
Mit seinem großen und aus vollem Herzen kommenden Verständnis für die Unzulänglichkeiten der Geschlechter könnte Mark Twain heute glatt als Familientherapeut Karriere machen. Dennoch hat seine Geschichte nichts Belehrendes. Sie ist im Gegenteil von leichter Hand geschrieben und so lustig und treffend, wie man es sich nur wünschen kann.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Äußerlicher Glanz - inhaltlich enttäuschend!, 22. Juli 2010
Von 
Walburga Kliem (Schmitten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während meines Urlaubs fiel mir in einer Hotelbibliothek ein antiquarisches Exemplar mit Erzählungen von Mark Twain in die Hände. Ich habe es regelrecht verschlungen. Insbesondere "Adams Tagebuch" hatte es mir angetan. Deshalb schaute ich gleich nach meiner Heimkehr nach einem Buch mit dieser Geschichte. Die Meinungen der Leser zu dieser Ausgabe waren durchweg positiv ...

Es ist ein äußerlich sehr glänzendes Exemplar des kleinen Büchleins. Sicherlich sind die Bilder von Henri Rousseau schön anzuschauen. Hochglanzpapier macht sich besonders schön, wenn man das Buch verschenken möchte.

Doch schon der erste Satz von "Adam" lässt mich stocken: "Dieses neue Geschöpf mit den langen Haaren ist ganz schön lästig ..."

Ich habe noch genau den ersten Satz der vorher gelesenen, viel älteren Ausgabe im Kopf: "Dieses neue Geschöpf mit dem langen Haar fängt an, mir sehr im Wege zu sein." Mir gefällt der neue erste Satz nicht ... doch es soll nicht dabei bleiben. Ich bin enttäuscht von der vorliegenden Übersetzung. Die Sprache hört sich so modern, so sachlich ... teilweise auch aggressiv an. Ich vermisse die weichen, melodischen "Klänge der Stimme Adams", besonders in den Tagebuch-Einträgen, die noch von der Zeit im Garten Eden erzählen.

Wo ich noch für die Sonntage den Satz: "Ich habe ihn glücklich herum gebracht!" im Ohr habe, steht hier nun: "Gefaulenzt".

Neugierig war ich auch auf die für mich neuen "Auszüge aus Evas Tagebuch" - doch auch diese Eva mag mir nicht so sehr gefallen. Für mich ist dieses Buch eine Enttäuschung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übersetzung verbesserungsfähig. Gestaltung ok, die Bilder sind jedoch sehr klein., 31. Juli 2011
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab ein Geständnis: ich mag Marc Twains Humor, und im Falle von diesem Buch mag ich vor allem die Art und Weise wie er die Unterschiede zwischen Mann und Frau herausarbeitet. Dennoch konnte mich diese Ausgabe nicht überzeugen.

Das liegt zum einen daran, dass die Bilder von Henri Rousseau sehr teilweise sehr kleinformatig dargestellt werden. Das Buch an sich ist bereits winzig mit seinen 13,5 cm Breite und 17 cm Höhe. Von den Bildern Rousseaus sieht man nur Ausschnitte. In der Regel sind die Bilder 9,5 x 12 cm groß, gelegentlich auch kleiner. Obgleich es sich um Ausschnitte handelt, sind die Details nicht immer gut erkennbar.

Besonders gestört hat mich jedoch die Übersetzung.

Beispiel 1 aus Adams Tagebuch. Dort steht unter dem Sonntag in der Originalversion häufig nur 'Pulled through.' To pull through kann im Deutschen mit 'über die Runden kommen' oder 'durchziehen' übersetzt werden. Und was steht hier in dieser Ausgabe? Gefaulenzt! (Beispiele siehe Seite 12, 16, 19 etc.). In der Anaconda-Übersetzung (Das Tagebuch von Adam und Eva) hat man eine meiner Meinung nach bessere Variante gewählt. Dort wird 'Pulled through' mit 'Wacker geschlagen' übersetzt.

Beispiel 2: Im Gegensatz zu der Übersetzung des Anaconda-Verlages fällt hier bei diesem Buch die moderne Ausdrucksweise auf. Anstelle eines 'Sommerkurortes' wird hier der Begriff 'Freizeitpark' verwendet (siehe Seite 13). Der 'Sommerkurort' macht auch deshalb mehr Sinn, weil es sich im Original um ein 'summer resort' handelt.

Als drittes Beispiel ein Zitat von Seite 73: 'Sie wollte ihn zähmen, ich wollte ihm unsere Behausung schenken und sofort ausziehen. Sie glaubte, ihn durch freundliche Behandlung zähmen und in ein gutes Haustier verwandeln zu können. ... ' Viel besser in der Version des Anaconda Verlages, Köln, auf Seite 79: 'Sie wollte ihn domestizieren, ich wollte ihm unser Gehöft überlassen und ausziehen. Sie glaubte, man könnte ihn zähmen, indem man ihn freundlich behandelt, und er wäre ein goldiges Haustier; ... ' Bitte beachten Sie auch, dass in der Herder-Version der Satz mit einem Punkt endet, wohingegen es in der Anaconda-Variante nach einem Semikolon weitergeht. Und was steht im Original? 'She wanted to domesticate it, I wanted to make it a present of the homestead and move out. She believed it could be tamed by kind treatment and would be a good pet; ...' Man kann zwar 'domesticate' sowohl mit 'domestizieren' als auch mit 'zähmen' übersetzen, dennoch halte ich zweimal 'zähmen' hintereinander für unglücklich, zumal der Autor selber ja auch einen Unterschied gemacht hat, indem er zwei verschiedene Verben benutzte. Alternativ hätte man 'tame' natürlich auch mit 'bändigen' übersetzen können.

Kurz und gut:

Nein, diese Übersetzung gefällt mir nicht. Sie verfälscht an manchen Stellen die Aussagen von Marc Twain. Des Weiteren klingt sie mitunter etwas holprig. Die abgedruckten Bilder von Henri Rousseau machen das Manko nicht wett, da es sich nur um Ausschnitte handelt, bei denen die Details nicht immer gut zu erkennen sind. Die Ausgabe des Anaconda Verlages, Köln, hat mir besser gefallen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Sache mit dem Apfel und einiges mehr, 27. Juli 1999
Von Ein Kunde
Die Geschichte einer anfangs problematischen Liebe hat Mark Twain mit seinen „Tagebüchern von Adam und Eva" geschrieben. Der Text liegt hier ansprechend verpackt und mit „paradiesischen" Bildern von Henri Rousseau versehen als Geschenkbuch in der Reihe „Edition Herder" vor. Nun ist die Geschichte von Adam und Eva, die als erste Menschen nach der Erschaffung der Welt im Paradies lebten, sowie deren nachfolgende Vertreibung aus dem Garten Eden hinlänglich bekannt. Mark Twain bereitet sie als Tagebucheintragungen auf, in denen die allzu menschliche Seite der Existenz und die bekannten Klischees über Frauen und Männer betont werden: Adam ist es zuerst lästig, das Paradies mit einer zweiten menschlichen Kreatur teilen zu müssen und ärgert sich etwa über ihre Manie, allem einen Namen geben zu müssen, fühlt sich aber auch zu Eva hingezogen. Diese wiederum - so neugierig, daß sie sich mit der Schlange anfreundet - weiß nicht so recht, wie sie den Eigenbrötler für sich gewinnen kann. Nachdem sie das Paradies verlassen haben, geht es mit den Problemen der Kindererziehung weiter... Die Tagebücher enthalten witzige und ironische Stellen, in denen das Begreifen und Aneignen der Welt durch die ersten Menschen aus Mark Twains Perspektive des späten 19. Jahrhunderts gezeichnet wird. Wunderschön auch sein Einfall, mit dem der Band abgeschlossen wird: Adam überlebte seine Eva und ließ „Wo immer sie war, da war Eden" auf ihren Grabstein schreiben (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipp!, 13. Mai 2009
Was für ein traumhaft schönes Buch! Die erste Liebesgeschichte der Welt aufgeschrieben von Mark Twain und garniert mit Bildern von Henri Rousseau ist einfach wunderbar zu lesen. Ist die Geschichte schöner oder sind es die Bilder, die den Reiz des Büchleins ausmachen? In der gelungenen Kombination aus beidem liegt der Reiz. Auch scheint es sich hier um den ersten Konflikt zwischen Mann und Frau zu handeln. Zum ersten Mal werden Unterschiede im Denken deutlich. Ein wirklich gelungenes Büchlein, nur schade, dass es so kurz ist. Aber die Schöpfungsgeschichte war nun mal nicht länger!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach schön, 1. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist zum lesen ein Genuss. Ich hatte vorher schon Auszüge aus diesem Buch in Ansprachen gehört. Ich finde dieses Buch sollte man haben. Eine andere Sicht auf die Entstehung der Menschheit,
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5.0 von 5 Sternen griffig, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wunderschöne parabel, die nicht nur die biblische geschichte sondern v.a. auch typisches paarverhalten humorvoll, kurz, knackig und gefühlsintenisiv aufgreift. in diesem fall in robuster, handlicher verpackung. bereits mehrfach an paare verschenkt. aus gutem grund ein klassiker.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte !!!, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mark Twain schafft es auf humorvolle und berührende Art uns Weise uns deutlich zu machen, warum beide Geschlechter so sind wie sie sind und ..... DAS ES GUT SO IST ;)
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5.0 von 5 Sternen Die Tagebücher von Adam und Eva, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer diese kleine Buch liest wird es immer mal wieder zur Hand nehmen. Ein schönes Geschenk für auch für Paare die sich manchmal fragen warum das was gesagt wird manchmal so missverstanden wird.
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5.0 von 5 Sternen Adam und Eva, 21. November 2011
Ein Büchlein voller Humor und Witz. Ein nettes kleines Geschenk für alle, die das Schmunzeln lieben. Ich werde es noch mehrmals verschenken.
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Die Tagebücher von Adam und Eva: Mit Bildern von Henri Rousseau
Die Tagebücher von Adam und Eva: Mit Bildern von Henri Rousseau von Mark Twain (Taschenbuch - 14. Januar 2014)
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