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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorher Bundeskanzler, nachher Herr Schröder
Im Buch geht es natürlich um die Kanzlerjahre von Gerhard Schröder, aber auch um die Zeit davor und danach und um seine politischen Ansichten zu den aktuellen Themen. Besonders interessant fand ich in diesem Zusammenhang, wie Gerhard Schröder die derzeitigen Reformvorhaben der Großen Koalition im Lichte seiner vor 10 Jahren ins Leben gerufenen "Agenda...
Vor 8 Monaten von Falk Müller veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut find ich mich auch
Das Buch habe ich gekauft, weil ich Herrn Schröder für eine interessante nPersönlichkeit halte, die Freunde oder Feinde hat (polarisiert).
Gefallen hat mir, das die Worte wirklich klar waren und viele Aspekte zur Sprache kamen.
Nicht gefallen hat mir, dass keine wirklich neuen Erkentnisse zur Sprache kamen. Herr Schröder erklärt seine...
Vor 7 Monaten von stefan be veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorher Bundeskanzler, nachher Herr Schröder, 15. Februar 2014
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Im Buch geht es natürlich um die Kanzlerjahre von Gerhard Schröder, aber auch um die Zeit davor und danach und um seine politischen Ansichten zu den aktuellen Themen. Besonders interessant fand ich in diesem Zusammenhang, wie Gerhard Schröder die derzeitigen Reformvorhaben der Großen Koalition im Lichte seiner vor 10 Jahren ins Leben gerufenen "Agenda 2010" sieht. Hier geht er nämlich durchaus kritisch mit seinen Parteikollegen ins Gericht. Ein Beispiel ist die Rente mit 63, die ja vor allem von der SPD initiiert wurde. Er spricht hier "von einem falschen Signal" und fragt zurecht: "Wie soll das finanziert werden?"

Es werden natürlich noch viele andere Themen angeschnitten, etwa Leiharbeit, Mindestlohn, Energiewende, Eurorettung. Bei manchen Themen fand ich Schröders Position dazu etwas schwer nachvollziehbar, um es mal vorsichtig auszudrücken. So wird er z.B. von seinem Interviewpartner darauf angesprochen, dass zwei Sozialdemokraten zu den lautesten Warnern einer Überfremdung durch Einwanderung gehören: Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky, der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Schröders Meinung dazu: "Das sind Positionen der Vergangenheit, mit der aktuellen Debatte in der Partei wie in der Gesellschaft haben diese Ansichten nichts zu tun." Wenn er sich da mal nicht täuscht...

Interessant fand ich auch ein recht persönliches Kapitel mit der Überschrift: "Politik als Beruf - auf Zeit". Da geht es also u.a. um seinen Abschied als Kanzler, der ja gleichzeitig auch sein Abschied von der Politik war. Zitat: "Bitter war der Abschied aus dem Kanzleramt. Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder." Und er vergleicht sich hier mit seinem Vorgänger Helmut Kohl, der ja im Gegensatz zu ihm nicht sofort mit der Politik Schluss gemacht hat, sondern noch 4 Jahre als einfacher Abgeordneter (und Hinterbänkler) im Bundestag gesessen hat. Zitat: "Da saß er immer in einer hinteren Reihe, keiner hat mit ihm geredet. Was will man da als Altkanzler auch noch ausrichten? Das war nichts für mich."

Fazit: Man merkt durch das Buch, dass Gerhard Schröder den Absprung aus der Politik geschafft hat, und mit sich im Reinen ist. Was seine aktuellen politischen Ansichten angeht, so sind die durchaus interessant, aber ich persönlich konnte nicht jeder zustimmen(siehe oben). Dadurch, dass das Buch im Prinzip die Wiedergabe eines Gespräches ist, wirkt es durch entsprechende Zwischen- und Nachfragen recht lebendig und kurzweilig. Stellenweise werden manche Themen aber auch nur mit einen paar Sätzen "abgehakt", hier hätte man sich mehr Vertiefung gewünscht. Insgesamt ist es aber doch eine lohnenswerte Lektüre.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Klare Worte", wie versprochen!, 13. Februar 2014
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Mit Abstand aus dem aktiven Politikerleben und sieben Lebensjahrzehnten auf dem Puckel, lässt sich Gerhard Schröder in diesem Buch über alle aktuellen gesellschaftspolitischen Themen ausfragen. Manch ein Blick auf seine Regierungszeit fällt dabei natürlich ab, aber im Wesentlichen geht es hier um Gegenwart und Zukunft.

So höre ich da von Schröder, dass man in Zukunft wohl länger als bis 67 arbeiten muss. Über seinen Englisch-Crashkurs in Wales erzählt er, aber auch über die "tragische Figur" des Oskar Lafontaine. Er hält ihn nach wie vor für einen sehr begabten Politiker, möchte aber heute keinesfalls mit ihm tauschen.

Dieses Interview-Buch ist sehr kurzweilig zu lesen. Viele Fragen keine ellenlange Antworten! Und vor allem höre ich da einen Schröder wie ich ihn kenne: Klare Worte ohne viel bla-bla.

Besonders spannend war für mich das Russlandkapitel. Interessant sind Schröders Worte zur Person Putin, aber auch sein Engagement beim Europaunternehmen Gazprom. Dabei geht es um Putin als Mensch ebenso wie um die Menschenrechte in Russland.

Ein sehr lesenswertes Buch, sicher auch wegen guter Fragen von Georg Meck!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Worte im typischen Schröder-Sound, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Es ist schade, dass die Interviews vor dem Ausbruch der Ereignisse in der Ukraine geführt worden sind - zu gern hätte ich auch ausführlichere klare Worte Schröders zu den aktuellen Ereignissen gelesen. Aber auch so ist das Buch lesenswert - Schröder blickt auf sein Leben und sein Leben in der Poltik zurück, verteidigt die Agenda 2010 und denkt laut über wichtige Zukunftsfragen nach.
Russland ist trotzdem eines der Schwerpunktthemen - er beschreibt sein Verhältnis zu Putin und die Deutschland-Russland-Politik seiner Zeit und gubt somit Raum zur Interpretation der aktuellen Ereignisse.

Und das alles im Bekannten Schröder-Sound: Mit großen Selbstbewusstsein und nur wenig Selbstkritik. Das tut dem Buch insgesamt aber sehr gut, um sich auch selbst eine Meinung, und sei es die Kontrasseite, zu bilden.
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4.0 von 5 Sternen Schröders klare Worte!, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In diesem Buch, welches eine Zusammenfassung von Gesprächen - Reportagen darstellt, gibt sich Gerhard Schröder so, wie er auch in seiner Amtszeit als Bundeskanzler war: Direkt und schnörkellos, ohne Anspruch auf Ehrenbezeugungen, wie "Altkanzler".
Er nimmt auch Stellung zu seiner Tätigkeit bei Northstream und stellt u.a. klar, dass er auch von anderen Anteilseignern als dem russischen Staat als Aufsichtsratvorsitzender gewählt wurde, darunter auch einige deutsche Konzerne.
Bemerkenswert ist seine Aussage, dass seine Frau Doris zu Zeiten seiner Kanzlerschaft sehr in seine Entscheidungen und in seinem Auftreten eingebunden war.
Ein Buch, welches einen Realisten zeigt und durchaus lesenswert, auch wenn Schröder niemals die Aura eines Helmut Schmidt haben wird und diese im übrigen auch nicht anstrebt.
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5.0 von 5 Sternen Wirklich klare Worte, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (Gebundene Ausgabe)
sehr offene Antworten. Gut Verständlich, gibt Einblicke in die Hintergründe der Politik und Wirtschaft. Das Buch hält was der Titel verspricht.
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5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Buch, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch hilft, die Entscheidungen von Gerhard Schröder während seiner Kanzlerschaft besser zu verstehen. Er war es, der Deutschland zurück auf den Erfolgspfad gebracht hat. Er hat die richtigen Reformschritte unternommen und dafür seine Kanzlerschaft durch Neuwahlen opfern müssen.
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5.0 von 5 Sternen Titel is Programm, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In einer verständlichen Sprache wird endlich mal Klartext geredet. Dies könnten andere Politiker mal übernehmen. Thema des Buch sind aktuelle politische Vorgänge der letzten Jahre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SEHR KLARE ANSAGE ......................., 27. Februar 2014
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern + berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Gerhard Schröders Gespräch mit Georg Meck von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" beinhaltet viele klare - subjektive - Worte des Altkanzlers, der erkennbar stolz ist auf die, seiner Meinung nach, "stabile wirtschaftliche und politische Lage". Eine klare Ansage gibt es zu vielen Themen, wie z.B. zu Europa, Berufspolitiker, Deutschland, Russland, China und die Durchlässigkeit der Gesellschaft. Hier ist es Schröder wichtig, zu Recht, dass der Begriff "Elite" nichts, oder nur ganz wenig, mit Verdienst zu tun hat: ". Geld mag ein Ausdruck für Leistung sein, aber sicher nicht der einzige. Zur Elite eines Landes gehört natürlich der Schriftsteller, der gute Bücher schreibt, auch wenn er nicht ausgezeichnet wird und materiell nur knapp über die Runden kommt. Oder der Geisteswissenschaftler, der es voraussichtlich nie zum Millionär bringen wird.", Seite 123.

Außerdem ein klares Bekenntnis zu Europa -- und eine klare persönliche Aussage von Gerhard Schröder, dass er nie in Amerika leben möchte, " .... ich könnte in jeder europäischen Stadt leben, vorzugsweise im Süden, aber nicht in Amerika." Ein gutes Bekenntnis!

Fazit : Lesenswert.

( J. Fromholzer )
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut find ich mich auch, 18. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich gekauft, weil ich Herrn Schröder für eine interessante nPersönlichkeit halte, die Freunde oder Feinde hat (polarisiert).
Gefallen hat mir, das die Worte wirklich klar waren und viele Aspekte zur Sprache kamen.
Nicht gefallen hat mir, dass keine wirklich neuen Erkentnisse zur Sprache kamen. Herr Schröder erklärt seine Politik und Person durchweg positiv und ziemlich unkritisch. Er ist unglaublich von sich überzeugt und hält sich für einen historischen (guten) Politiker. Unprofessionell ist auch die Struktur des Buches im Frage/Antwort-Stil. Dadurch wird es unübersichtlich und schwer lesbar.
Eine treffende Analyse der Person Schröder und seiner Politik findet sich im SPIEGEL 12 Seite 32/33 vom 17.03.2014.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stolz auf die volle Souveränität, 17. Februar 2014
Von 
Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Der platonische Dialog mit dem Journalisten Georg Meck hat etwas von philosophischer Raffinesse und natürlich von Dialektik. Das merkt man gleich und das führt uns durchs ganze Buch. Grenzüberschreitungen im positiven Sinne sind möglich und daneben Ergüsse aus dem persönlichen Leben. Zusammen ergibt das ein überaus interessantes Spektrum von einzelnen Berichten, oftmals kurz und prägnant gefasst. Und man denkt unwillkürlich, das ist doch erst kürzlich gewesen, oder es kommt sogar Wehmut auf ob der Kürze seiner und Fischers Glanzzeiten, er hätte ja noch ein Jährchen mindestens weitermachen können, vielleicht, aber was soll's...
So ist er, unser ehemaliger Kanzler und diesmal natürlich keine "Flasch` Bier", sondern wahrscheinlich eine gute Zigarre zwischendurch.
Gut, es fängt behutsam an und Spannung entsteht zur Mitte hin und weiterhin zum Ende genügend noch.
Zunächst aber: Gerhard Schröder, der Privatmann, der Student, Oppositionsführer, aktiv führender Politiker mit "Wolfs"-Verstand, Rudelführer, zärtlicher Ehemann, der auch mal seine Frau in den Vordergrund rückt, liebevoller Vater. Und, natürlich, Bundeskanzler, der die Bilder seiner Vorgänger an der Wand hängen hat, einschließlich des Bildnisses von Bismarck. Nicht auszudenken, wenn da etwa noch eines von einem sich ebenfalls gern mit "Wolf" angesprochen fühlenden Kanzlers der besonderen Art hängen würde. Nein, ganz bestimmt ist das unmöglich, bitte um Verzeihung!
Bundeskanzler also mit dem neuen Stolz, der Vertreter eines nun voll souveränen Volkes zu sein (nach der Wiedervereinigung).
Kein schlechtes Wort über seine Vorgänger oder Kollegen. Nur einmal die Metapher "Fauxpas" als er Angela Merkel anspricht, die ihm in der Irak-Angelegenheit während ihres Besuches in den USA in den Rücken fiel. Das sitzt.

Rudelführer also mit treuen Gefühlen und Praktiken gegenüber alten Freunden (Maschmeyer, Fromberg), Respekt! Und dann kommt ein weiterer Schlag - ahnte es doch - als die Frage auf die Europapolitik zugeht: Die Türkei in die EU aufnehmen und Russland bitte nicht gar so arg links liegen lassen, Rumms! Und danach und etwas später wird das ausführlich begründet und beleuchtet mit dem Hinweis, dass die Wichtigkeit Europas nicht hoch genug eingeschätzt werden kann und Deutschland seinen Part spielen muss. Ein kleiner Seitenhieb auf unsere momentane Außenpolitik gegebenenfalls und gerade im Hinblick auf Putin, den man im Augenblick gerne etwas im Kalten stehen lässt, eine fast hellseherische Phase im Buch. Denn gerade durfte unser Außenminister Steinmeier in Moskau bei seinem überraschenden Besuch etwas lange warten.
Wie gehts weiter im Buch? Schön die berichteten Passagen mit Clinton und Bush Junior und die einzelnen Begegnungen mit Putin. Überhaupt ist es kein langweiliges Stück neuerer Geschichte unseres Landes, im Gegenteil.

Dann geht es ins Private wieder, nein erst noch mal in die Innenpolitik. Die Durchlässigkeit in der Gesellschaft wird besprochen und was Schröder dazu alles geleistet hat. Moderne Migrationspolitik, die Bildung natürlich und das anzutreffende Unverständnis noch immer bei der arbeitenden Bevölkerung, die anscheinend den Wert einer guten Bildung immer noch nicht erfasst hat. Wenn er sich da mal nicht irrt! Inzwischen gehen sehr viele Abiturienten auf die Uni und es gibt auch noch den guten Weg des Dualen-Bildungssystems, zumal bei uns in Bayern. Ein Hin - und Her schließlich bei der Kindererziehung, ob Kindergärten oder eine Erziehung zu Hause besser (kommt wohl auch auf die Mütter oder Väter an, nicht nur auf ein gutes Schulsystem). Vieles wird sodann noch im weiteren Verlauf besprochen, beplaudert. Und dann die Fragen zum Ende, ob er zufrieden, was noch in Zukunft zu erwarten, wie alt er gerne werden würde, also wieder Philosophie, eigentlich die schönsten Stellen. 99 Jahre, sagt er, wäre seine Mutter geworden, er würde gerne auf die 100 zugehen. Schön und viel Erfolg dabei!
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Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft
Klare Worte: Im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft von Gerhard Schröder (Gebundene Ausgabe - 11. Februar 2014)
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