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am 20. Januar 2014
... als die junge Welt an dieser Stelle. Hier mal ein Absatz, der den Inhalt dieser Schrift meiner Meinung nach ganz gut zusammen fasst:"die Kernthese läßt sich so zusammenfassen: In Demokratien kann es passieren, daß die Wähler Politiker durch Stimmenentzug bestrafen, die ihre Entscheidungen alleine an den Interessen der Banken und Konzerne orientieren. Diese Möglichkeit muß ihnen genommen werden. Abhilfe versprechen Veränderungen am Wahlrecht. Stimmen sollen unterschiedlich gewichtet, Parteien geschwächt und der Handlungsspielraum von Parlamentariern zudem durch nicht gewählte Expertengremien eingeschränkt werden. Mit ihrer Hilfe sollen Rentenkürzungen und die Senkung des »Arbeitgeberanteils« an den Lohnkosten künftig außerhalb der bislang üblichen politischen Verfahren beschlossen werden können.bislang üblichen politischen Verfahren beschlossen werden können. Was das Handwerk des Regierens betrifft, empfiehlt Berggruen den westlichen Politikern ihren Antikommunismus einen Augenblick dahingestellt sein zu lassen und den Blick nach Peking zu richten. Wenn es darum geht, das kapitalistische Wirtschaftssystem auf Dauer zu stellen, kommen ihm Methoden, die in einer mehrere tausend Jahre zurückreichenden Tradition autoritärer Staatskunst entwickelt worden sind, gerade recht."
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am 28. Juli 2013
Wer sich über Berggruens kluges Investieren im Fall Karstadt informieren will, tue dies in aktuellen Berichten oder wenigstens satirisch durch "Neues aus der Anstalt".
Ich gebe zu, diesmal nicht mehr als die Kurzbeschreibung des Buchs gelesen zu haben und mir daraufhin eine rein polemische Meinung anzumaßen (Nicht-hilfreich-Abwertungen bitte nur umfangreich begründet von glaubwürdig-ernsthaften Anfang-bis-Ende-Lesern):
"Nicolas Berggruen und Nathan Gardels haben den Mut, die selbstverständlichen und scheinbar naturwüchsigen Spielregeln und Mechanismen westlicher Demokratien zu hinterfragen. Nicht, um die Demokratie zu denunzieren ..." Neiiin ! - das haben sie auch gar nicht mehr nötig, nachdem es ihnen mit kreativen Offshore-Kapital-Modellen implizit bereits bestens gelungen ist;
"... sondern um wirklich neu darüber nachdenken zu können, wie Politik ... zu mehr friedlicher Kooperation, zu nachhaltigem Wachstum und zu einer guten Lebensqualität für alle Menschen beitragen kann" - immer wieder rührend, wenn solch kooperative Geister nach haltlosem Wachstum ihres eigenen Vermögens auf Kosten der Allgemeinheit anfangen, sich um deren Lebensqualität zu sorgen.
"Berggruen und Gardels plädieren dafür, Ost und West, chinesische Langfristigkeit und westliche Freiheit neu zusammenzudenken, eine neue Balance zu finden zwischen zentraler Steuerung und Dezentralisierung, dem Globalen und dem Lokalen, dem Mitspracherecht der Bürger und der Expertise der Fachleute" - Zitat Axel Prahl: "Bla bla bla" (käuflich zu erwerben bei Amazon.de). "Ein provozierender Vorschlag für eine neue politische Weltordnung" - nicht mehr, v.a. aber bitte niemals weniger!
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Interessante Gedankengänge, wie man Politik im 21. Jahrhundert verändern könnte. Jeder einzelne, der dieses Buch gelesen hat, wird länger darüber nachdenken. Jedoch dürfte das meiste davon, wie schon Gerhard Schröder im Vorwort zur deutschen Ausgabe angemerkt hatte, nicht zu verwirklichen sein, und hier in Deutschland " .....verfassungsrechtliche Fragen aufwerfen" (Zitat).

Dass es Sinn macht, die guten Seiten der chinesischen Regierung herauszugreifen und als Vorbild für die westlichen Demokratien hinzustellen, haben auch die Autoren des neuen Bericht an den "Club of rome" (2052) erkannt (so z.B. um neue umweltfreundliche Technologien schnell durchzusetzen gegen alle Widerstände). Nur hier in KLUG REGIEREN sehen die beiden Autoren, Nicolas Berggruen und Nathan Gardels, viel zu wenig auf die Nachteile Chinas. Das schnelle Durchsetzen von Expertenratschlägen hat viele Nachteile. Wer dagegen ist, bleibt auf der Strecke. Da hilft es auch nichts, wenn erwähnt wird, dass in China die "oberste Führung nach ihren Verdiensten ausgesucht wird, nicht nach ihrer Abstammung...... und die Amtszeiten beschränkt sind".

Neben dem Blick nach China ist dieses Buch sehr amerikalastig; das mag nicht jeder gut finden. Amerika taugt, genauso wie China, nur sehr eingeschränkt im direkten Vergleich mit Deutschland. Trotzdem ist KLUG REGIEREN gut und zügig zu lesen, der politisch interessierte Leser langweilt sich auf keiner einzigen Seite. Utopien........ aber vielleicht kann man in den kommenden Jahrzehnten einen Teil davon ansatzweise verwenden. Und hier möchte ich noch einmal auf 2052, dem neuen "Bericht an den Club of rome" zurückkommen: die Autoren und Herausgeben dieses Berichts haben die Möglichkeit, dass Europa bzw. die westliche Welt, den Klimawandel noch mit chinesicher Machart stoppen könnte (sofort handeln!), schon aufgegeben. Es wird nicht passieren.

( J. Fromholzer )
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am 7. November 2013
Hingegen den, sagen wir mal "nicht allzu guten" Rezensionen zu diesem Buch, wollte ich das Buch dennoch lesen. Ich finde es gut geschrieben, wirklich interessant wird es aber in der Mitte des Buches! Man kann schon fast sagen: es ist spannend!
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