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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Glück im "richtigen" Land zu leben...
Mit meinen Söhnen und meiner Frau habe ich die Gedenkstätte Hohenschönhausen besucht. Die Führung erfolgte durch Thomas Raufeisen, der Autor des bewerteten Buches. Die sehr persönliche und eindringliche Führung findet ihre Fortsetzung in seinem Buch, in dem man das Familienschicksal der Raufeisens ausführlich nachlesen kann. Die Familie...
Veröffentlicht am 27. Juli 2012 von Wendel

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr informativ aber leider ein seltsamer Sprachstil
Sehr informativ und durchaus lesbar, vorallem geschichtlich und politisch verwertbar nur leider nicht sehr spannend erzählt, sodass es einige Konzentration erfordert diesem ernsten und komplexen Thema zu folgen.
Vor 13 Monaten von Beatrix Scholz veröffentlicht


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Glück im "richtigen" Land zu leben..., 27. Juli 2012
Von 
Wendel (Münster in Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Mit meinen Söhnen und meiner Frau habe ich die Gedenkstätte Hohenschönhausen besucht. Die Führung erfolgte durch Thomas Raufeisen, der Autor des bewerteten Buches. Die sehr persönliche und eindringliche Führung findet ihre Fortsetzung in seinem Buch, in dem man das Familienschicksal der Raufeisens ausführlich nachlesen kann. Die Familie zerrissen, der Vater in der Haft verstorben, die Mutter vom Schicksal schwer getroffen (wie heist es im Buch "Wieviel erträgt ein Mensch") der Sohn um sechs Jahre seines Lebens betrogen - sicherlich, vom Unrecht, das an Menschen verübt wurde, sind die Geschichtsbücher voll, aber dies ist vor kurzem in Deutschland passiert... das erzeugte bei uns eine tiefe Betroffenheit. Ich kann nur jedem, der sich mit der nahen Vergangenheit der DDR und der Bundesrepublik beschäftigen möchte, diese kleine Buch ans Herz legen (und den Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen). Es ist reines Glück, in einem Rechtsstaat geboren zu sein, es ist nicht selbstverständlich. Ich danke Herrn Raufeisen, dass er uns "geerdet" hat, was geht es uns doch gut.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte lesen..., 14. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
...ich war zuerst bei meinem Berlin-Besuch im Stasi-Gefängnis und habe einen Rundgang mitgemacht...ich kannte Thomas Raufeisen nicht...danach war ich so erschüttert und habe mir sofort sein Buch gekauft...mir geht seit Tagen die Geschichte nicht mehr aus dem Kopf...was einem 16-jährigen alles so passieren kann...bitte lesen und erinnern...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch, aus der Sicht eines Kindes dessen Vater Spion aus den Osten war;
Eine wahre Geschichte aus der Zeit des Kalten Krieges
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Linke, 16. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
dieses Buch sollte jeder lesen, der die Ansichten einer Gesine Loetsch (die Linke) in der letzten Zeit gehört hat. Beschrieben von T. Raufeisen ist der wahre Kommunismus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was eine Diktatur so alles anrichten kann ..., 17. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch “Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei” von Thomas Raufeisen. Eine deutsche Tragödie. Thomas Raufeisen wächst in Hannover auf mit seinem Bruder und den Eltern. Die Oma wohnt in Ahlbeck und in den Sommerferien trifft sich die ganze Familie aus Ost und West in Ahlbeck. Für Thomas ist das immer eine tolle Zeit und dennoch ist es immer wieder schön in Hannover anzukommen. Als Thomas 17 ist und gerade sein Abitur machen will, kommt der Vater überstürzt von der Arbeit nach Hause und die ganze Familie packt schnell ein paar Sachen und fährt in den Osten. Angeblich liegt Opa Ahlbeck im Sterben.

Ankommen werden Sie aber in Schulzendorf bei Berlin, gut beschützt von der Stasi. Der eigene Vater entpuppt sich als Stasi-Spitzel und als überzeugter Kommunist, der fast enttarnt, nun einen Neuanfang im Osten anstrebt. Es ist eine so unglaubliche Biographie, stellt man sich vor, mit 17 Jahren von West nach Ost verpflanzt zu werden. Der Vater muss dann leider sehr schnell erkennen, das alle Versprechungen der Stasi nicht eingehalten werden und das die Machenschaften der Stasi sehr fragwürdig sind.

Mehr möchte ich diesem Buch nicht vorweg nehmen. Herr Raufeisen führt heute durch das Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen. Er ist Berufsschullehrer und lebt mit seiner Familie in Henningsdorf bei Berlin.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es sollten noch mehr Menschen ihre DDR-Erfahrungen aufschreiben, 25. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
... dann würde es vielleicht auch "Die Linke" kapieren, dass die DDR ein Unrechtsstaat schlimmster Art war! Das Buch ist ein packendes Werk der Zeitgeschichte, gut und anschaulich geschrieben.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend!, 4. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich im August 2010 an einer Führung/Besichtigung des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der Stasi in Berlin Hohenschönhausen teilgenommen habe. Die Führung erfolgte durch den Autor, Herrn Thomas Raufeisen. Er erzählte seine Lebensgeschichte in einem ehemaligen Verhörzimmer. Alle Zuhörer sind sehr betroffen gewesen und es erschien wohl vielen unvorstellbar, wie man als völlig unschuldiger West-Teenager in die Fänge der Stasi und damit eines Unrechtstaates geraten kann.

Das Buch erzählt diese Geschichte ausführlich und sehr anschaulich. Es handelt sich sicherlich nicht um anspruchsvolle Literatur, aber dass ist in meinen Augen auch nicht der Zweck eines solchen Buches. Vielmehr sollte man sich vor Augen halten, dass ein Teil von Deutschland vor gar nicht allzu langer Zeit ein Staat gewesen ist, in dem die Bürger rechtlicher Willkür ausgesetzt gewesen sind. Ich empfehle daher einigen Abgeordneten der Linken, dieses Buch zu lesen und an einer Führung in Hohenschönhausen teilzunehmen. Dann würden sie sicherlich nicht mehr ohne weiteres behaupten, die DDR wäre eine Rechtstaat gewesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Beitrag zur deutschen Geschichte, 4. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Ein außerordentliches Buch, in welchem die persönliche Geschichte des Autors mahnend für alle zukünftigen Generationen dargestellt wird. Leider bleiben die auslösenden Beweggründe des Vaters im Unklaren. Da der Vater weit mehr als ein Mitläufer war, hätte dies einen Blick auf die Menschen hinter dem unmenschlichen System erlaubt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr informativ aber leider ein seltsamer Sprachstil, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie (Gebundene Ausgabe)
Sehr informativ und durchaus lesbar, vorallem geschichtlich und politisch verwertbar nur leider nicht sehr spannend erzählt, sodass es einige Konzentration erfordert diesem ernsten und komplexen Thema zu folgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Subjektiv gut, objektiv: Aus Sicht des Autors., 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin von dem Buch hin- und hergerissen. Als geborener DDR-Bürger hatte ich damals die Tristess des Alltags nicht so empfunden, erinnere mich an viele schöne Erlebnisse und Begebenheiten mit menschlichen Menschen. Das Buch stellt die Erfahrungen des Autors und Protagonisten mit "der DDR" fast durchweg als negativ und fast ausschließlich menschenverachtend dar. Aus seiner Brille, des im damaligen Westdeutschland Geborenen, kann ich es verstehen. Auch möchte ich den Umgang der Stasi wie auch des "Staates" mit ihm und seiner Familie nicht am eigenen Körper erlebt haben. Dennoch bleibt mir ein fader Beigeschmack, weil es eben auch andere Seiten und Menschen gab, die über Tristess, Reglementiertheit, das Eingesperrtsein, hinweg geholfen haben. Das Buch kann helfen, der heutigen Jugend eine Seite der Vergangenheit verstehen zu helfen. Aber leider nur einen Ausschnitt des großen Gemäldes mit Licht, viel Schein und noch mehr Schatten. Aber hier eben nur den Schatten.
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Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie
Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie von Thomas Raufeisen (Gebundene Ausgabe - 7. September 2010)
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